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Fendt Vario 712 TMS

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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51 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon Fendt 312 Vario » Mo Mär 03, 2008 21:34

@Jonesen: Ich hab keine Ahnung was Du hier labberst aber es ist auf jeden Fall ne Menge gequierlte Sch...! Überleg Dir mal was sagst ansonsten lese mal nen Testbericht oder so!
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Fendt 312 Vario
 
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Beitragvon Justice » Di Mär 04, 2008 9:41

12000 Euro sind der Grund. Das ist der Preisunterschied zwischen 712 und 716 nach dem Konfigurator. Selbst wenn ein andere Motor nur ein drittel aus macht sind das bei 300 Stück vom 712 jählich 1,2 Milionen. Überleg mal wie lange der gebaut wird. Und das ist nur die 700er Serie.

Man kann es sehr wohl erkennen ob Motoren aufgedreht wurden! Mechanische haben Plompen und Elektronische speichern jede Veränderung im E-Prom der Einspritzung. Auch am Verschleißbild erkennt man das sehr gut. Ich bin bei der Frage allerdings von Garantie und Kulanzfällen ausgegangen Wegen Kostenübernahme. Kein Hersteller gibt Garantie auf etwas was munter Auffrisiert wurde. Würden sich ja viele das Geld beim Kauf sparen. Warum sollte man sich den da noch einen 716 kaufen?
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Beitragvon kikifendt » Di Mär 04, 2008 9:52

Justice hat geschrieben:12000 Euro sind der Grund. Das ist der Preisunterschied zwischen 712 und 716 nach dem Konfigurator. Selbst wenn ein andere Motor nur ein drittel aus macht sind das bei 300 Stück vom 712 jählich 1,2 Milionen. Überleg mal wie lange der gebaut wird. Und das ist nur die 700er Serie.

Man kann es sehr wohl erkennen ob Motoren aufgedreht wurden! Mechanische haben Plompen und Elektronische speichern jede Veränderung im E-Prom der Einspritzung. Auch am Verschleißbild erkennt man das sehr gut. Ich bin bei der Frage allerdings von Garantie und Kulanzfällen ausgegangen Wegen Kostenübernahme. Kein Hersteller gibt Garantie auf etwas was munter Auffrisiert wurde. Würden sich ja viele das Geld beim Kauf sparen. Warum sollte man sich den da noch einen 716 kaufen?


Weißte was, geh doch mit deiner Meinung zu den Herstellern und erzähl denen das mal. Die wissen bestimmt noch nicht, dass der Motor anders ausgelegt viel billiger sein könnte. Die werden die Motoren auch wegen dir von heute auf morgen ändern und all ihre Konstrukteure rausschmeißen und dich einstellen.

Nee, mal im Ernst, wem erzählst du das hier??? Was sollen wir denn ändern??? Es gibt doch Leute, die anstatt 712, 716 kaufen. Das macht man aus dem oben schon beschriebenen Grund, nämlich weils illegal ist, den Motor hochzudrehen. Und nach der Plombe und dem Eprom guckt keine Sau, wenn am Motor was ist.
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Beitragvon lagavulin » Di Mär 04, 2008 10:17

Lasst die Streiterei endlich sein:
Wenn einer aufdrehen will, dann soll er es machen. Es sollten aber hier keine Tipps zu illegalen Sachen gemacht werden.

Übrigens ich bin der Meinung, eine geringe Leistungssteigerung ist möglich aber nicht 30%, allein der Kühler ist dann viel zu klein.
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Beitragvon Justice » Di Mär 04, 2008 10:52

Streiten wollte ich hier nun wirklich nicht. Ich fand das war bisher eigentlich eine Sachliche Diskusion. Ändern können wir daran wiklich nichts. Aber ich hab was dagegen wen behauptet wird es ist Problemlos möglich.
Übrigens Ich bin Machinenbautechniker und habe aährend meiner Ausbildung etliche Berechnungen und Konstuktionen durchgeführt. Wobei auch das Thema Kostenkalkulation eine große Rolle spielt.

kikifend nichts für ungut. Bis demnächst
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Beitragvon kikifendt » Di Mär 04, 2008 11:06

Ich sehe das auch nicht als Streit. Außerdem kann sich der Threadsteller dann aus unserer Diskussion seine eigene Meinung bilden, was das "Aufdrehen" angeht. Das muss er ja allein verantworten.

Ich gleube dir auch, dass du Ahnung von solchen Konstruktionen hast, wobei ich als ehemaliger Landmaschinenmechaniker auch weiß, was so einem Motor zuzumuten ist. Ich gehe davon aus, dass die Hersteller eine Kostenkalkulation durchgeführt haben und wissen, warum sie die Schiene fahren. Wir sollten es dabei belassen.
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Beitragvon Justice » Di Mär 04, 2008 12:18

Jetzt verstehe ich das ganze. Du kennst also die Ersazteillisten. Ist es wirklich so, das die nur die Teile für die Großen Motoren auf Halde legen? Das würde ja auch Sin ergeben. Ist ja ne Kostenfrage.
Wenn jetzt allerding Fend bei Deutz neue Motoren kauft, werden sie für den 120PS Motor wohl weniger bezahlen als für einen 160PS Motor. Die Schlepper haben ja auch unterschiedliche Preise. Wie dan Deutz auf seine Kosten kommt, ist dan ja deren Problem. Das geht dan wohl meist nur über einen günstigeren Einkauf. Die Teile müssen ja nicht die gleiche Belastung aushalten.
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Beitragvon stefanf » Di Mär 04, 2008 15:23

kikifendt hat geschrieben:
Wenn du eines Tages wirklich mal aufwachst und dir einen Fendt Vario kaufst, musst du dein Handy eh zuhause laden. Der hat nämlich gar keinen Zigarettenanzünder. :D :D :D


unser 305 hat sogar 3. zwei hinten für arbeitsscheinwerfer und einen auf dem amaturenbrett. :wink:

die neuen 900er haben auf jeden fall eine kleinere zwei polige steckdose im linken kotflügel, aber keinen zigarettenanzünderstecker.

aber ist jetzt nicht so das problem finde ich, kann man sich doch wohl nen adapter bauen oder selbst nachrüsten

mfg
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Beitragvon kikifendt » Di Mär 04, 2008 20:08

Justice hat geschrieben:Jetzt verstehe ich das ganze. Du kennst also die Ersazteillisten. Ist es wirklich so, das die nur die Teile für die Großen Motoren auf Halde legen? Das würde ja auch Sin ergeben. Ist ja ne Kostenfrage.
Wenn jetzt allerding Fend bei Deutz neue Motoren kauft, werden sie für den 120PS Motor wohl weniger bezahlen als für einen 160PS Motor. Die Schlepper haben ja auch unterschiedliche Preise. Wie dan Deutz auf seine Kosten kommt, ist dan ja deren Problem. Das geht dan wohl meist nur über einen günstigeren Einkauf. Die Teile müssen ja nicht die gleiche Belastung aushalten.


Ja, genau. Die Teile sind identisch. Egal, ob für 712 oder 716. Die Schlepper haben zwar unterschiedliche Preise, aber ob die Motoren für Fendt unterschiedlich teuer sind, bezweifele ich. Und zwar deshalb, weil wir es in der Werkstatt sehr oft hatten, dass die Leistung für den Schlepper überhaupt nicht stimmte. Entweder hatte er zu wenig oder zu viel Leistung. Manchmal kam es mir so vor, als wenn die bei Deutz einfach einen Motor im Bereich von 125 bis 170 PS ausliefern - egal in welchen Schlepper er kommt. Es war schon fast Routine, den Schlepper bei der zweiten Inspektion an die Motorbremse zu hängen und richtig einzustellen. War aber bei den 400ern genauso.
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Beitragvon Justice » Mi Mär 05, 2008 9:28

Es gibt diesen Spruch: Der Gewinn liegt im Einkauf.
Das hat man uns in der Ausbildung so eingehämmert. Und nachdem die Montage und die Ausstattung innerhalb einer Serie gleich sind kann man an dieser Stelle keine Kosten Einsparen. Das ist der Hintergrund für meinen Gedanken die Motoren aber auch Getriebe und Achswellen seien unterschiedlich. Es geht ja hier um Millionen, die als Reingewinn fehlen. Auch die schon oft gehörte Aussage das gleicht sich aus da ja auch die großen verkauft werden halte ich für sehr gewagt. Mich würde es wirklich interresieren wie die Preisunterschiede zustande kommen. Man sieht es übrigens einem Lager, Welle o. Zahnrad nicht an, wie es Hergestellt wurde. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Hier währe nur eine Aufschrift hilfreich. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass da keine ist. Welcher Kunde möchte bei einem vergleich den feststellen müssen das er nicht das "Originalersatzteil" bekommen hat. Würde auch ein ganz schlechtes Bild auf die Werkstätten werfen.

Wie groß waren den die Leistungsunterschiede? Soviel ich weis gibt es eine Toleranz von +- 7%.
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Beitragvon kikifendt » Mi Mär 05, 2008 10:08

Justice hat geschrieben:Es gibt diesen Spruch: Der Gewinn liegt im Einkauf.
Das hat man uns in der Ausbildung so eingehämmert. Und nachdem die Montage und die Ausstattung innerhalb einer Serie gleich sind kann man an dieser Stelle keine Kosten Einsparen. Das ist der Hintergrund für meinen Gedanken die Motoren aber auch Getriebe und Achswellen seien unterschiedlich. Es geht ja hier um Millionen, die als Reingewinn fehlen. Auch die schon oft gehörte Aussage das gleicht sich aus da ja auch die großen verkauft werden halte ich für sehr gewagt. Mich würde es wirklich interresieren wie die Preisunterschiede zustande kommen. Man sieht es übrigens einem Lager, Welle o. Zahnrad nicht an, wie es Hergestellt wurde. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Hier währe nur eine Aufschrift hilfreich. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass da keine ist. Welcher Kunde möchte bei einem vergleich den feststellen müssen das er nicht das "Originalersatzteil" bekommen hat. Würde auch ein ganz schlechtes Bild auf die Werkstätten werfen.

Wie groß waren den die Leistungsunterschiede? Soviel ich weis gibt es eine Toleranz von +- 7%.


Wie die Preisunterschiede zustandekommen, das kann ich dir genau sagen. Der 716 wird ganz einfach teurer verkauft, als der 712 oder 714. Außer vielleicht der Bereifung sehe ich dafür keinen Grund. Die Leistungsunterschiede waren teilweise gewaltig. Da reichen 7 % +/- nicht.

Ich will jetzt nicht wieder mit der Diskussion anfangen, wobei du wahrscheinlich mehr Ahnung davon hast. Aber ich könnte mir vorstellen, dass man Kosten spart durch eine schlichtweg einfachere Zulieferung und Produktion. Die Schlepper werden wie ein Lego - System zusammengebaut. Die Teile passen vom Sechszylinder großenteils auch an die Vierzylinder und bei den Sechszylindern untereinander sowieso. Das betrifft auch andere Komponenten und spart evtl. Kosten. Und solange man dem Kunden ein 716 teurer verkaufen kann, als ein 712 ist das doch in Ordnung.

Man muss aber auch dazu sagen, dass es mit den Leistungsdifferenzen durch die el. Motorregelung weitgehend abgestellt wurde, weil es für jeden Schleppertyp ein passendes Steuergerät gibt. Jetzt ist das also kein Thema mehr. Das Problem trat nur beim mechanischen Regler auf.
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Beitragvon Justice » Mi Mär 05, 2008 10:53

Du denkst 712 ist kostendeckend und die größeren bringen den Gewinn. Auch eine Möglichkeit. Da währen dann aber alle die die großen kaufen schon ein bisschen die Dummen. Aber bevor die Draufzahlen oder weniger Gewinn hinnehmen durchaus eine Möglichkeit. Verraten werden sie das jedoch nicht.

Man sollte an dieser stelle aber nochmals erwähnen, das Leistungssteigerung illegal ist!! Nicht das hier noch der falsche Eindruck entsteht.
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712 TMS

Beitragvon 916vario » Mi Mär 05, 2008 18:15

Ich hätte nicht gedacht , das ich da soviel Stoff lostrete. Diese Prozedur kam eigentlich ganz einfach in gange . Die Aussage war 10% weniger Verbrauch (zulasten des Abgases) und ca.30PS mehr für die Summe X. Mir macht nur das die Leistung zum Getriebe etwas Sorgen. Der 712 geht VIEL besser eintlich viel zuviel. Das hört sich zwar etwas blöd an , aber ich habe soeine Rakete noch nicht gefahren. Ich spiele wirklich mit dem Gedanken das rückgängig machen zu lassen. Der 712 hat bei mir nichts auszustehen. Was der machen muß hat ein 309 vorher auch gemacht, bis auf ein paar Züge (2x18t.) Kartoffeln transportieren. Der Anreitz lag bei mir in den 10% weniger Verbrauch und dann bei einem Leistungsplus. Nur das das Teil jetzt so geht ist mir etwas unheimlich.
Vielen Dank erstmal für all die Ratschläge :?
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Beitragvon kikifendt » Mi Mär 05, 2008 18:33

Wenn wir von einer Leistung von 165 PS ausgehen (135 Maximalleistung + 30), dann hätten wir die Leistung des 716. Weil das Getriebe auch das Gleiche ist, wie beim 716 (alle 700er ML 160), brauchst du dir deswegen meiner Meinung nach auch keine Sorgen zu machen. Vor Allem, weil du es nicht auslastest laut deines letzten Beitrages. Wenn der 712 jetzt die Arbeiten macht, die vorher ein 309 gemacht hat, hat er sicherlich nichts auszustehen.

Wer hat denn die Leistungssteigerung durchgeführt? Wenn es eine Fendt - Werkstatt war, ist irgendwas von StvZO - Konformität gesagt worden? Würde mich nur mal interessieren.
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Beitragvon fendtdieselross » Mi Mär 05, 2008 20:15

kikifendt hat geschrieben:Wenn wir von einer Leistung von 165 PS ausgehen (135 Maximalleistung + 30), dann hätten wir die Leistung des 716. Weil das Getriebe auch das Gleiche ist, wie beim 716 (alle 700er ML 160), brauchst du dir deswegen meiner Meinung nach auch keine Sorgen zu machen. Vor Allem, weil du es nicht auslastest laut deines letzten Beitrages. Wenn der 712 jetzt die Arbeiten macht, die vorher ein 309 gemacht hat, hat er sicherlich nichts auszustehen.

Wer hat denn die Leistungssteigerung durchgeführt? Wenn es eine Fendt - Werkstatt war, ist irgendwas von StvZO - Konformität gesagt worden? Würde mich nur mal interessieren.


Moin!
Nicht alle 700er haben das ML160! 712,714 und 716 haben das ML 130. 718, 818, 820 haben das ML 160. Dies gilt für die Com3 Modelle. Bei den Com 2 Modellen hatten 711, 712 das ML 110, welches es nicht mehr gibt, 714 und 716 das ML 130 und die 800vario das ML 160, welches speziell für den 800er entwickelt wurde. Zu erkennen ist das ML 160 am 10-Loch Radflansch. Also kann man den 712 Com2 nicht ohne etwas Kopfweh auf die Leistung des 716 aufmachen. Vom Motor her hätte ich keine Sorgen, die sind nähmlich wirklich Identisch (bis auf 711, der hatte keinen LLK)

Gruß!

Alex
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