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Fertighaus ersteigern und vermieten

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Mi Mär 07, 2018 5:54

Ja, wir haben ja einen gemeinsamen Markt, da fällt keine Einfuhrumsatzsteuer an. Und die polnische Umsatzsteuer brauch ich nicht zu löhnen, da ich ja die Umsatzsteuer ID- Nummer habe.

Danwood ist ja ein großer Hersteller, dass das sicher ist, denke ich. Und ich spare doppelt:
- Preis 20 % niedriger als in Deutschland
- 23 % polnische Mehrwertsteuer braucht nicht gezahlt werden
- Nur 7 % Umsatzsteuer auf Einnahmen aus gewerblicher Vermietung.
- Nach 10 Jahren kann ich selbst einziehen und behalte die Umsatzsteuer.

Ich hab mir jetzt mal eine Blechgarage in Polen bestellt. Da brauch ich die 23 % auch nicht zahlen.

Ich denke, ich kaufe mir einen Bungalow damit das Treppensteigen entfällt.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Mi Mär 07, 2018 6:39

Der Name: Danwood. Die Marke: DAN-WOOD House. Das Logo: ähnelt der dänischen Flagge. Also alles klar? Nein! Denn es ist kein dänisches Unternehmen dessen Häuser in allen Ecken Deutschlands wie Pilze aus oder besser auf dem Boden wachsen. Unter diesem Namen und mit diesem Logo baut der größte Fertighaushersteller unseres östlichen Nachbarlandes Polen.

Hervorgegangen aus einem kleinen Baugeschäft, das sich 1972 gründete, entstand ein regionaler und später sogar überregional tätiger Baubetrieb namens Unibud. Als sich Unibud Mitte der neunziger Jahre für eine dänische Technologie zur Herstellung von Fertighäusern interessierte, kam der Kontakt zu einem dänischen Unternehmen zustande, das sich DAN-WOOD House nannte und günstige Fertighäuser auf dem deutschen Markt anbieten wollte. Diese sollten in Polen hergestellt werden. So entstand eine Partnerschaft, bei der der Däne Vertrieb und Marketing organisierte und die Polen die Häuser bauten. Das erste DAN-WOOD Haus wurde 1996 in Deutschland errichtet. Im Laufe der folgenden Jahre wurden Vertrieb und Produktion den internationalen Standards angepasst, man erwarb eine schwedische Fertigungslinie und erarbeitete sich
unter anderem das wichtige RAL-Gütezeichen. 2001 erfolgte ein ganz wichtiger Schritt: die Gründung der deutschen Unibud-Niederlassung in Berlin. Für jedes Bauvorhaben, für jeden Bauarbeiter mussten damals noch Arbeitserlaubnisse beantragt werden, außerdem beruhigte ein Gerichtsstand in Deutschland auch potenzielle Bauherren. Dann allerdings passierte etwas, womit keiner gerechnet hatte und was wie das schnelle Ende des gerade erfolgversprechenden Projektes hätte bedeuten können. Der dänische Unternehmer verstarb 2002. Sein Vertriebsnetz in Deutschland war aufgebaut, die Firma in Polen auf Zuwachs orientiert, die Unibud-Niederlassung in Deutschland etabliert. Vertrieb und Produzent setzten sich zusammen. Hinwerfen wäre für beide Seiten eine schlechte Option gewesen, wo man doch gerade dabei war, sich einen Platz im Markt zu erobern. Die rund 10 Vertriebe, die Deutschland damals betreuten, bestärkten die Geschäftsführung von Unibud in deren Überlegungen, die Marke
DAN-WOOD House zu kaufen und das Geschäft fortzuführen. Das ist die etwas verwirrende Geschichte um den Namen, die heute als Erfolgsgeschichte fortgeschrieben wird.
Fakten, Fakten

Selbst der Danwood-Mann, den der Ruf eines Visionärs begleitet, hätte sich 2002 nicht träumen lassen, dass er einmal Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft sein und mit mehr als 1.300 Mitarbeitern 2016 mehr als 1.000 Häuser allein in Deutschland liefern, montieren und ausbauen würde. Jaroslaw Jurak verantwortete 2002 als einer von zwei Geschäftsführern die zukunftsträchtige Entscheidung, als polnisches Unternehmen im deutschen Fertighausmarkt mitzumischen. Wo andere Fertighaushersteller ihre Produktionsstätten in den Osten verlagerten, behauptete sich im Westen Qualitätsarbeit „Made in Poland“. Denn nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und Großbritannien, aber natürlich in Polen selbst ist das Unternehmen erfolgreich aktiv. Einige Jahre gehörte Danwood zum größten
polnischen Baukonzern Budimex, bis 2014 die Aktiengesellschaft Danwood S.A. entstand. Für den Häuslebauer aber waren und sind andere Fakten relevant: Die große Vielfalt an schönen energiesparenden Häusern, ihre übersichtliche Präsentation im Internet und in den Katalogen, die transparente Preispolitik und
das Angebot an wirklich einzugsfertigen Häusern. Auf dem deutschen Markt, so besagt eine Studie von Interconnection Wien, ist Danwood quantitativ inzwischen die Nummer Eins im schlüsselfertigen Segment des Fertighausbaus.
Dass auch die Qualität, die energieeffiziente Bauweise und Ausstattung und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, bestätigt die außerordentlich hohe Weiterempfehlungsbereitschaft der Danwood-Kunden. 85 Prozent würden das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen oder haben dies bereits getan, besagte die im eigenen Auftrag permanent durchgeführte Kundenzufriedenheitsstudie zu Beginn dieses Jahres.
Begeisterung pur

Die wachsende Käuferzahl stellt Danwood vor große Herausforderungen: neue Produktionshallen, mehr Projektleiter, Architekten, Bauleiter, Monteure wurden und werden eingestellt. Der Kundenservice muss mitwachsen und auch die mittlerweile 20 Generalvertriebe in Deutschland, die als selbständige Handelsvertreter arbeiten und denen die Kundenbetreuung während der
Planungsphase obliegt, sind gefordert. Visionär und Vorstandschef Jaroslaw Jurak weiß natürlich, dass sich die Marktsituation mit steigenden Zinsen schnell verändern kann. Daher wurde viel Kreativität und natürlich auch Geld in das Danwood-Family-Programm investiert, das über eine eigene Website online
konfiguriert und sogar bemustert werden kann. Das Hausprogramm ist übersichtlich, die Änderungsmöglichkeiten begrenzt, und man muss auch bestimmte Eigenleistungen einbringen. Aber es bietet vor allem jungen Familien eine kostengünstigere Möglichkeit, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Nach drei Testjahren wurde es Anfang dieses Jahres optimiert, und es wird gut von den Kunden angenommen. An jedem Arbeitstag stehen in Deutschland vier Baufamilien morgens aufgeregt und voller Erwartung auf Ihrem Bauplatz – neben dem schon bereitstehenden Kran und „ihrem“ Bautrupp samt betreuendem
Bauleiter. Das langersehnte Traumhaus schwebt ein! Nachdem es den langen Weg aus Bielsk Podlaski, einer Kleinstadt nahe der weißrussischen Grenze, zurückgelegt hat, werden die vorgefertigten Wände und Dachelemente in atemberaubendem Tempo von 6 Monteuren verankert. Die Bauherren sind begeistert, und die Nachbarn reiben sich verdutzt die Augen: Wenn sie abends
von der Arbeit kommen, steht da plötzlich ein rohbaufertiges Haus. Und dass wenige Wochen danach schon der Möbelwagen vorfährt und die neuen Nachbarn einziehen, erzeugt den nächsten Wow-Effekt. Denn die eingespielten
werkseigenen Bautrupps sind top und flink. Je nach Hausgröße sind nach vier
bis acht Wochen Fußböden, Wände, Bäder usw. fix und fertig inklusive aller Hausinstallationen. Das begeistert die Danwood-Bauherren. Und wie kann ein Unternehmen besser sein Geld verdienen als damit, Menschen glücklich zu machen und ihnen einen ihrer größten Lebensträume zu erfüllen?


https://www.hurra-wir-bauen.de/danwood
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 07, 2018 10:56

Tinyburli hat geschrieben:Ja, wir haben ja einen gemeinsamen Markt, da fällt keine Einfuhrumsatzsteuer an. Und die polnische Umsatzsteuer brauch ich nicht zu löhnen, da ich ja die Umsatzsteuer ID- Nummer habe.

Danwood ist ja ein großer Hersteller, dass das sicher ist, denke ich. Und ich spare doppelt:
- Preis 20 % niedriger als in Deutschland
- 23 % polnische Mehrwertsteuer braucht nicht gezahlt werden
- Nur 7 % Umsatzsteuer auf Einnahmen aus gewerblicher Vermietung.
- Nach 10 Jahren kann ich selbst einziehen und behalte die Umsatzsteuer.

Ich hab mir jetzt mal eine Blechgarage in Polen bestellt. Da brauch ich die 23 % auch nicht zahlen.

Ich denke, ich kaufe mir einen Bungalow damit das Treppensteigen entfällt.


Welche Rechtsform bzw. Steuermodell hast du denn?
Als Pauschalierender Betrieb kannst du auch die polnische Steuer nicht absetzen -> du musst den Bruttobetrag bezahlen
Als Gewerbetreibender oder regelbesteuerter Landwirt ist es dann wieder anders, du musst die Vorsteuer nicht bezahlen. Aber du bekommst auch die Vorsteuer beim Kauf in Deutschland wieder raus - eben aber erst nach deiner Umsatzsteuervoranmeldung.
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon egnaz » Mi Mär 07, 2018 13:28

Tinyburli hat geschrieben:Ja, wir haben ja einen gemeinsamen Markt, da fällt keine Einfuhrumsatzsteuer an. Und die polnische Umsatzsteuer brauch ich nicht zu löhnen, da ich ja die Umsatzsteuer ID- Nummer habe.

Danwood ist ja ein großer Hersteller, dass das sicher ist, denke ich. Und ich spare doppelt:
- Preis 20 % niedriger als in Deutschland
- 23 % polnische Mehrwertsteuer braucht nicht gezahlt werden
- Nur 7 % Umsatzsteuer auf Einnahmen aus gewerblicher Vermietung.
- Nach 10 Jahren kann ich selbst einziehen und behalte die Umsatzsteuer.

Ich hab mir jetzt mal eine Blechgarage in Polen bestellt. Da brauch ich die 23 % auch nicht zahlen.

Ich denke, ich kaufe mir einen Bungalow damit das Treppensteigen entfällt.

Ob du als Regelbesteuerter im Aus oder Inland einkaufst spielt keine Rolle. Hier bezahlst du die Mehrwertsteuer und beim Kauf in Polen wird die Einfuhrumsatzsteuer fällig. Du kannst sie dir dann vom FA wiederholen, wenn du vorsteuerabzugsberechtigt bist. Das bist du nur, wenn deine Umsätze umsatzsteuerpflichtig sind. Mieteinnahmen aus Vermietung an Privat sind nicht umsatzsteuerpflichtig. Einnahmen aus kurzfristiger Vermietung (Ferienwohnung) werden mit 7% besteuert und Mieteinnahmen zwischen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen mit 19%.
Gruß Eckhard
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Mi Mär 07, 2018 16:53

Hab da heute vormittag mit dem Flurbereinigungsamt gesprochen . Von der Dorferneuerung würde ich bei dem Neubau 5000,- bekommen, wenn ich ein Spitzdach und Ton- Dachziegel verwende. Die Ziegel kosten 2000,- mehr als Betonziegel.

Einen amtlichen Lageplan hab ich auch geholt. Hat 36,- gekostet.

Dann werde ich mir mal so ein Fertighaus anschauen.

Der vom Bauamt hat gesagt, die Anbieter hätten Architekten, die den Bauantrag machen können.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Mär 07, 2018 20:46

Ich würde mir von dem Haushersteller eine Referenzliste geben lassen, und dann mal mit anderen Hauskäufern vorab sprechen.
Dann würde ich klären ob die Gewährleistung gemäß VOB wie in Deutschland gilt.
Die Einbauten im Haus (Heizung, Sanitär etc. ) sollten bekannte Hersteller sein, die in Deutschland einen Kundendienst haben.
Der Gerichtsstandort bei Streitigkeiten sollte auch nicht in Polen sein!

http://www.baufirmen-aus-polen.de/umsat ... e-baufirma
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon wastl90 » Do Mär 08, 2018 10:11

Obwohl auf Referenzlisten nie die mit schlechten Erfahrungen stehen ;-), egal woher die Firma kommt.
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 08, 2018 14:50

Ich war heute Vormittag bei dem Verkäufer und hab sein Musterhaus angeschaut. Ich denke an dem Fertighaus ist nichts auszusetzen.
Der Verkäufer war beschäftigt, aber der Lehrling hat mir eine Kostenaufstellung für das von mir gewünschte etwas größere Family 137 ausgedruckt:
Listenpreis Haus 129000,-
Bodenplatte 11000,-
Fußbodenheizung 5000,-
Rollos 6000,-
Zwischensumme 151000,-
Dann hat er allerdings noch einen Posten Archtekten und Zusatzleistungen / Nebenleistungen / Bauantrag /Gutachten usw. von 43112,88 €.
Sind wir bei 194000,-

Das ist mir wesentlich zu teuer. Besonders die 43 000,-€.

Ich kann das nicht verstehen, ich habe eine ebene Baustelle, Die Anschlüsse sind am vorhandenen Haus verfügbar. Ich glaub es nicht.

Naja, der Transport wäre im Preis enthalten.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon wastl90 » Do Mär 08, 2018 15:03

Tinyburli hat geschrieben:Ich war heute Vormittag bei dem Verkäufer und hab sein Musterhaus angeschaut. Ich denke an dem Fertighaus ist nichts auszusetzen.
Der Verkäufer war beschäftigt, aber der Lehrling hat mir eine Kostenaufstellung für das von mir gewünschte etwas größere Family 137 ausgedruckt:
Listenpreis Haus 129000,-
Bodenplatte 11000,-
Fußbodenheizung 5000,-
Rollos 6000,-
Zwischensumme 151000,-
Dann hat er allerdings noch einen Posten Archtekten und Zusatzleistungen / Nebenleistungen / Bauantrag /Gutachten usw. von 43112,88 €.
Sind wir bei 194000,-

Das ist mir wesentlich zu teuer. Besonders die 43 000,-€.

Ich kann das nicht verstehen, ich habe eine ebene Baustelle, Die Anschlüsse sind am vorhandenen Haus verfügbar. Ich glaub es nicht.

Naja, der Transport wäre im Preis enthalten.


Dann musst du den Posten eben selbst erledigen und das mit der Firma absprechen. Anderseits müssen die dann aber auch ihre Daten heraus rücken damit du alles Genehmigt bekommst (Statik, evtl. Energienachweis für KfW usw.) Ich bezweifle, dass du das dann alles bekommst.
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Do Mär 08, 2018 18:30

Ja, ich hab einen Zimmermannmeister gefunden, der macht mir die Planeingabe. Mal schaun, wie das weitergeht.

Meinen Zimmermann kann ich vergessen, die bestehen auf ihren Architekten.

Aber die Rechnung hat sich um 4000,- vermindert mit meinen neuen Angaben. Die Rollos und Fußbodenheizung wären da in dem Posten beinhaltet.

Jetzt sinds nur noch 38500,-. Minus 11000,- ergibt 27500,- für Architekt usw.

Laut der neuen Rechnung kommen jetzt 179500,- raus. Bodenplatte darf ich selbst herstellen.
Ich denke, ich kann sie für 5000,- machen. Bin ich bei 173000,-
Sie schreiben allerdings nur von 19 % Mehrwertsteuer.
Bin ich bei 145 000,-
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon fendt schrauber » Fr Mär 09, 2018 8:06

Hallo,

Für knapp 200000 brauchst aber nicht mehr nach Polen zu gehen. Das bekommst du hier in der Ecke auch.

...und was du auch noch denken musst, die müssen die Baustelle so herrichten das der Kran aufgebaut werden kann, die Lkws sauber anfahren können usw.

Wenn du das selbst machst und hast irgendwas vergessen, dreht der LKW um und du kannst die nächste Anfahrt aus eigner Tasche bezahlen.

Auch das mit den Anschlüssen vom alten Haus abzapfen läuft so nicht.

Bodenplatte pauschal ist auch so eine Sache, weiß ja keiner wie dein Boden beschaffen ist etc.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Eliass » Fr Mär 09, 2018 10:05

Fertighaus wenn man selbst nicht anfassen will oder kann,
ansonsten mit bekannten Handwerkern Stein auf Stein, wäre eher nach meinem Geschmack.
Aber jeder soll selbst entscheiden... :prost:
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon Tinyburli » Fr Mär 09, 2018 17:14

Ich habe jetzt umgschwenkt und werde den Bungalow Family 128 nehmen. Ist ebenerdig, keine Treppen.

Ich denke schon, dass das Haus aus Polen günstiger ist als welche von hier.

Ich komme ja mit 150 000,- netto aus. Und dann hab ich ja wieder gewerbliche Einnahmen. Und in 10 Jahren kann ich selber einziehen.

Am Aufbau der Bodenplatte zweifle ich momentan. Hab gelesen einer schreibt, sein Haus würde komplett auf Styropor stehen.

http://www.danwoodfamily.de/hauskonfigurator.php
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon T5060 » Fr Mär 09, 2018 18:03

Wenn man vom Bauen keine Ahnung und das ist bei Tiny der Fall, kann man hier nur Geld verbrennen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fertighaus ersteigern und vermieten

Beitragvon fendt schrauber » Fr Mär 09, 2018 22:04

Wie kommst du jetzt wieder auf 150000? Schätze bevor du billiger davon kommst solltest du eher eine Reserve einplanen.

Grüße aus Mittelfranken
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