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Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon johndeere8608 » Sa Jan 29, 2011 2:04

Hallo Weinbauer,

ja die Kirschaugen- Doris hat viel Staub aufgewirbelt.

Das wird bei uns in der CH noch viel zu Reden geben. Die will mehr Kohle fürs Autofahren und Fahrkarten für den Oeffentlichen Verkehr sollen teurer werden.
Gruss Walter
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johndeere8608
 
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Avicenna » Mo Jan 31, 2011 18:42

[quote="Quattro Mann kann natürlich auch in Silber sein Vermögen anlegen......[/quote]

Momentan ist Gold am zurückgehen, dafür steigt Silber unheimlich. Ist auch eine Variante.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » Fr Feb 04, 2011 19:29

Inzwischen sprechen selbst Politiker von einer möglichen Währunsreform :klug:
Frage ist nicht ob, sondern wann?
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon meyer wie mueller » Di Feb 08, 2011 13:23

Hallo

heute in der Süddeutschen Zeitung:

Die Iren und die Portugiesen drucken frischen Geld in Milliardenhöhe und die EZB kann nichts dagegen machen! Das heisst, die Pleitestaaten dürfen frisches Geld machen!

Als nächstes Land steht angeblich Holland auf der Pleiteliste. Die haben sich aus der Förderung von Windenergie verabschiedet und wollen Lizensen für neue AKW´s versteigern, weil sie ein massives Finanzproblem haben.

Gruß
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Buurr » Di Feb 08, 2011 15:34

Der Super-Gau!

Die einen sprechen über Inflation, die nächsten drucken ordentlich Scheine!
Die eine sind Umweltbewusst, 20km, weiter, werden neue AKW Lizen verkauft.
Also, bekomm ich so nen Ding Quasi, vor die Haustür..., gibts den Strom dan Günstiger? Und Fernwärme? :)

Ohh, man, die Finanzen, sind schon Geil.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Avicenna » Mi Feb 09, 2011 10:42

meyer wie mueller hat geschrieben:Als nächstes Land steht angeblich Holland auf der Pleiteliste. Die haben sich aus der Förderung von Windenergie verabschiedet und wollen Lizensen für neue AKW´s versteigern, weil sie ein massives Finanzproblem haben.

Nur das AKWs ohne staatliche Förderung nicht lohnend sind, also rechnet sich die Sache wohl eher nicht. Außer man überläßt die Folgekosten der nächsten Generation, das geschieht ja bei uns auch. Billiger Atomstrom-dass ich nicht lache!
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Feb 09, 2011 15:45

Hallo

noch mal zum Nachlesen:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
" http://www.sueddeutsche.de/geld/euro-kr ... -1.1056681
Euro-Krise: Irland und Portual Frisches Geld für marode Banken
07.02.2011, 17:39 2011-02-07 17:39:10
Von Helga Einecke und Markus Zydra
Enorme Freiheiten, ganz legal: Im Euro-Raum dürfen nationale Notenbanken notleidenden Geldhäusern mit frischem Geld aushelfen. Genau dies geschieht nun in Irland und Portugal - die Europäische Zentralbank ist alarmiert.
Die Welt der Notenbanker ist kompliziert. Deshalb fällt selbst Experten kaum auf, was aktuell in Irland und Portugal vor sich geht. Vereinfacht gesprochen drucken die Zentralbanken der beiden Euro-Länder Geld. Bei den Iren sind es immerhin 50 MilliardenEuro, bei den Portugiesen soll es weniger sein. Diese Summe soll den angeschlagenen Banken dieser Ländern stützen. Sie kämpfen ums Überleben.
Ein Mitarbeiter in Portugals Zentraldruckerei begutachtet eine Fahne mit 20-Euro-Geldscheinen. Die portugiesische Notenbank unterstützt die Banken des Landes, indem sie die Notenpresse anwirft. (© AP)
Die nationalen Alleingänge sind brisant, denn normalerweise ist die Europäische Zentralbank (EZB) für die Geldversorgung der Kreditinstitute zuständig. Außerdem drohen dadurch auch dem deutschen Steuerzahler Kosten. "Das Bedenkliche an diesen Notfallhilfen ist, dass sich eine Zentralbank dabei komplett übernehmen kann.
Im Fall Irland beträgt das Engagement 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts", sagt Jürgen Michels, Europa-Volkswirt der Citigroup. Er befürchtet, dass im Extremfall alle anderen EU-Staaten dafür geradestehen müssen. "Die Irische Zentralbank generiert also auf eigene Kappe Liquidität", erklärt Michels. Die portugiesische Zentralbank tue dasselbe, wenn auch in geringerem Umfang.
EZB meldete sofort Bedenken an
Im EZB-Tower in Frankfurt reagiert man äußerst reserviert auf diese Aktionen. Als die Iren ihr Nothilfeprogramm anschoben, meldete die EZB sofort Bedenken an. In einer Stellungnahme pochte sie darauf, dass die irische Aktion keine negativen Konsequenzen für die Euro-Zone haben dürfe.
"Wenn es der EZB zu viel wird, kann der EZB-Rat mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ein Veto einlegen", sagt Michels. Doch was bedeutet Veto einlegen, ist das verbindlich oder nur Ausdruck der Missbilligung? "Das ist eine der Sachen, die aus meiner Sicht nicht klar sind", meint der EZB-Beobachter. Er vermutet, das Veto habe bindende Wirkung. Aber wer weiß das schon genau. Bei den Nothilfeprogrammen fehlt die Transparenz.
"Keiner hat Interesse daran, das Ausmaß und die Zeiträume dieser Maßnahmen an die große Glocke zu hängen", heißt es in den Notenbanken. Der Präzedenzfall spielte sich übrigens in Deutschland ab. 2008 stellte die Bundesbank der angeschlagenen Hypo Real Estate eine Liquiditätslinie über 35MilliardenEuro zur Verfügung, für wenige Wochen.
Eine Art doppelte Sicherung
Diese nationalen Hilfen sind legal. Sie wurden mit der Einführung des Euro als Emergency Liquidity Assistance (ELA) als eine Art doppelte Sicherung eingebaut, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum und in einem akuten Krisenfall.
Die Freiheiten sind enorm: Im Prinzip kann auf dieser Basis jede nationale Notenbank, sei es in Athen, Rom, Frankfurt oder Paris, so viel Geld in das Bankensystem pumpen, wie sie will. Es gibt offenbar keine Obergrenze für diese Liquiditätshilfen. Das kann im schlimmsten Fall die Inflation anheizen, die Bankverbindlichkeiten werden auf diese Art dem Bürger aufgebürdet.
Dabei sind die nationalen Alleingänge nicht der einzige Streitfall in der Europäischen Zentralbank. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise stellt die EZB allen Banken im Euro-Raum so viel Geld zur Verfügung, wie diese haben möchten, und das zu extrem niedrigen Zinsen.
Ursprünglich verlangte sie dafür als Gegenleistung die Hinterlegung von sehr sicheren Wertpapieren. Bereits seit einem Jahr hat sie die Anforderungen stark gelockert. Außerdem kauft die EZB Staatsanleihen auf. Diese Aktion ist innerhalb des EZB-Rats umstritten, weil dies als eine Steilvorlage zum Schuldenmachen gilt. Bundesbankpräsident Axel Weber hatte sich mit EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wegen dieser Geschichte öffentlich angelegt.
Lausige Sicherheiten
Über die Nothilfen der nationalen Zentralbanken wird öffentlich überhaupt nicht geredet. "Es herrscht Informationsbedarf, wie diese ELA-Hilfen funktionieren. Landläufig würde man sagen, dass die nationalen Notenbanken Geld drucken, aber das will in Zentralbankkreisen natürlich niemand so aussprechen", sagt ein Volkswirt, der sich nicht zitieren lassen will. Der Grund: Der Begriff Geld drucken sei delikat und schaffe Skepsis in der Bevölkerung. Er schürt die alten Inflationsängste.
Die ELA-Hilfen funktionieren grob gesprochen so: Angeschlagenen Kreditinstitute in Irland und Portugal hinterlegen bei ihrer nationalen Zentralbank Wertpapiere als Sicherheit und erhalten dafür das benötigte Geld. Das könnten sie theoretisch auch bei der EZB machen. Experten vermuten, die Sicherheiten der Papiere seien so lausig, dass die EZB sie nicht mehr akzeptieren würde. Also springt die nationale Notenbank ein. "Man kann hier von Gelddrucken sprechen, sobald diese Sicherheiten ausfallen", sagt Michels. Und das sei ja nicht ausgeschlossen.
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>Und gleichzeitig kommt die Meldung:
"Sturm auf Kanadas Äcker
Mehr Rendite als mit Aktien; Farmland wird als Geldanlage immer begehrter"

Das bestätigt meine Meinung: Es wird jetzt Geld gedruckt und zwar in Massen. Zeitverzögert springt dann die Inflation an. Genau so hat man versucht, nach dem ersten Weltkrieg die deutschen Schulden und Reparationszahlungen zu bezahlen. Und Geld ist nur ein Zahlungsversprechen. Man glaubt an dieses Versprechen, dann ist die Währung stabil, oder man glaubt nicht dran und dann ...........................

Konsequenzen:
- Vorräte an nicht verderblichen Waren bzw. Investitionsgütern anlegen. Zusätzlich braucht man Waren, die man während der Inflationszeit als Tauschartikel verwenden kann.
- Schulden tilgen!!!!!! Denn man kann drauf warten, dass zwar die Waren immer teurer werden, aber die Löhne und die Einkommen werden nicht in gleichem Maß steigen (siehe Argentinien). Dann fehlt einem das Geld zur Zinszahlung! Und wehe, man muss dann umschulden oder kann seinen Kredit nicht bedienen. Dann wird natürlich sofort der Kredit fällig gestellt.

Gruß

So ganz nebenbei: Hat jemand etwas Wald in Mittelfranken zu verkaufen? Ich nehme auch Kahlflächen, die aufgeforstet werden müssen! Oder Jungkulturen, oder kleine Parzellen.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » Mo Feb 14, 2011 12:53

Mit Wald in Franken kann ich nicht dienen, aber wenn du sowas in Tschechien möchtest, könnte ich dir was vermitteln.
Dort gibt es sogar Ackerflächen für unter 1€/m² allerdings nur noch kleinere und oft zerrissene. Die zusammenhängenden sind schon weg.
Wald ist mir auch schon angeboten worden, aber für den habe ich mich nicht interessiert, da ich mehr für Ackerflächen bin.
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Wini » Di Mär 01, 2011 23:03

Goldpreis nähert sich Rekordwert - Silberpreis auf neuem 31-Jahres-Hoch

LONDON (dpa-AFX) - Die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten haben die Gold- und Silberpreise am Dienstag erneut kräftig in die Höhe getrieben. Eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) kostete in der Spitze 1.429,10 US-Dollar und damit über ein Prozent mehr als am Vortag. Der alte Rekord vom 7. Dezember mit 1.430,95 Dollar liegt damit wieder in greifbarer Nähe. Der Silberpreis kletterte je Unze in der Spitze auf 34,57 Dollar. Silber ist damit so teuer wie zuletzt 1980. US-Außenministerin Hillary Clinton warnte unterdessen vor einem langjährigen Bürgerkrieg in Libyen. Während die gesamte Region im Umbruch begriffen sei, werde eine starke und strategische Antwort der Vereinigten Staaten entscheidend sein./jha/

Und wann bestellen wir den Diesel für dieses Jahr ?
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » Di Mär 08, 2011 18:24

Und Silber wird bald begehrter sein als Gold, weil es von der Industrie verbraucht wird und die Minen nicht genug neues herbringen.
Hat nicht jemand was zu verkaufen? :wink:
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Wini » Di Mär 08, 2011 22:27

Also in Franken wird bereits auf die neue Gold-Währung umgestellt:

Hier der neue Franken-Euro in Gold mit Residenz Würzburg:
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » So Mär 13, 2011 10:48

Wini, was kostet da ein Gramm? Sind wahrscheinlich Unzen, oder? Her damit!!
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Wini » So Mär 13, 2011 20:33

Guckst Du hier: http://www.lidl.de/de/Muenzen-Sammeln

In der Lokalzeitung werden auch Goldmünzen mit anderen fränkischen Motiven feilgeboten:
zum Bsp. Kloster Kreuzberg oder Würzburg Käppele bzw. Dom

Gruß aus Franken
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Quattro » Mo Mär 14, 2011 21:09

Wini, habe nachgerechnet, da kostet ein g über 60 €. Das lohnt nur für echte Sammler.
Mußt heute Gold für höchstens 30 Euronen einkaufen, damit es ein Geschäft ist.
Momentan, kann natürlich sein, dass der Goldpreis bald explodiert und das doppelte kostet.
Schätze mal das der Dollar im Sommer kollabiert, oder durch die Katastrophe in Japan noch früher,
dann gibt es für Goldbesitzer eine fette Ernte :roll:
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Re: Finanzkrise...Was ist eigentlich Geld ?

Beitragvon Dschingis_Khan » Sa Mär 19, 2011 22:18

Hallo Quattro, bist du der Walter Eichelburg???
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