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Freiwilliger Landtausch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Family Guy » So Mär 19, 2017 22:08

T5060 hat geschrieben:Lehm und Ton in der Entstehung sind Welten, gerade deshalb sagen mir die Bodenpunkte nicht wirklich was.


Nuffield wird sich, wie jeder andere Praktiker, schon in seiner Gemarkung auskennen.
Das Angebot klingt jedenfalls gut.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mo Mär 20, 2017 10:18

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Die Wirklichkeit sieht so aus: ich bin derjenige, der guten Acker für schlechteren hergeben würde. Derjenige, der die kaputte Drainage übernehmen würde. Derjenige, der mit Hecken und Gräben klarkommen müsste. Ich habe dieses Tauschgeschäft meinem Nachbarn angeboten und dachte, dieses Angebot kann eigentlich niemand ausschlagen. Hat er aber. Ohne Begründung. Okay, es ist seine Entscheidung und er ist mir natürlich auch keinerlei Rechenschaft schuldig. Aber ich wundere mich. Und sein Sohn, der bald sein Studium beendet haben und den Betrieb übernehmen wird, kotzt. Der würde nämlich gerne tauschen. Sagt er wenigstens.

Warum ich das alles hier loswerde: ich möchte einfach nur wissen, wie mein Nachbar tickt. Vielleicht ist hier ja auch jemand im Landtreff unterwegs, der ein gutes Angebot einfach so ohne Begründung ausschlagen würde und der mir erklären kann, was im Kopf meines Nachbarn vor sich gehen könnte. Ich verstehe es nicht. Wir haben ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis. Mein Vater hat mal auf Bitten des Nachbarn darauf verzichtet, auf ein Stück Land zu bieten damit mein Nachbar es kaufen kann. Das Stück lag neben unserem! Mein Vater hat auf die Pacht einer Ackerfläche verzichtet, sich sogar noch für den Nachbarn eingesetzt, damit er diese Fläche bekommt. Mir wurde ein Pachtacker angeboten, den ich ausgeschlagen habe um meinem Nachbarn nicht einen großen Schlag zu zerteilen. Ich leihe ihm Maschinen. Umgekehrt kommt nichts zurück, was ich auch nicht schlimm finde, da ich ja nicht aus Berechnung nett bin. Ich will damit nur sagen, ich bin wirklich freundlich und werfe ihm keine Knüppel zwischen die Beine. Nun könnte er sich mal revanchieren und auf mein Tauschangebot eingehen, welches ihm ja sogar noch viel mehr Vorteile einbringt als mir. Aber nein, er will nicht. Vermutlich gibt es auch keine rationale Begründung. Vielleicht denkt er, wer ein solches Tauschangebot macht, sich von sehr gutem Acker trennt, der hat irgendetwas Krummes vor. Nach dem Motto "Wer tauschen will, will betrügen". Vielleicht ist es auch der Neid weil mein Betrieb größer ist als seiner und er mir gar keinen Vorteil gönnt, selbst wenn er damit auf seinen eigenen Vorteil verzichten muß. Vielleicht ist er auch sauer auf mich weil ich vor vielen Jahren, nachdem im Rahmen der Antragstellung die Luftbilder eingeführt waren und ich Katastergrenzen und Bewirtschaftungsgrenzen "von oben" sehen konnte, mir teilweise bis zu drei Meter Acker zurückgeholt habe, die er bzw. sein Vater im Laufe der Jahrzehnte okkupiert hatten. Wir hatten aber darüber gesprochen und er hat es damals eingesehen, daß ich ihm nichts wegnehme, was mir nicht gehört. Irgendeinen Grund wird seine Bockigkeit ja haben. Ich habe seinem Sohn jedenfalls gesagt, warum mir dieser Tausch so wichtig ist. Dem Nachbarn selbst brauche ich das wohl nicht mehr zu erklären. Wenn er nicht will, dann will er nicht. Sturkopp...
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Qtreiber » Mo Mär 20, 2017 14:56

Nuffield hat geschrieben:der mir erklären kann, was im Kopf meines Nachbarn vor sich gehen könnte. Ich verstehe es nicht.

Menschen schliessen oft von sich auf Andere. Er fragt sich ganz einfach, wo der Haken an der Sache ist. Und dass da ein Haken dabei sein muss, da ist er sich 100%ig sicher, denn ER würde so einen Tausch NIEMALS vorschlagen, wenn da KEIN Haken dran wäre.......
Nuffield hat geschrieben:....und er mir gar keinen Vorteil gönnt, selbst wenn er damit auf seinen eigenen Vorteil verzichten muß.

Manche Menschen sind so......
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Mo Mär 20, 2017 17:14

Wenn es ein Geschäft zu machen gibt und jeder Bauer macht es für sich und verdient dabei als Einzelner 2 €,
dann macht er es auch nicht, wenn beide in 50-50 Gemeinschaft zusammen 10 € verdienen.
Da investiert der Andere lieber 5 €, damit der eine gar nix verdient.

Das ist ein Naturgesetz ! Gewöhnt euch dran .... :mrgreen:

Übrigbleiben tut der, der von den 5 € Vernichtungsprämie 4 € abstaubt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon marius » Mo Mär 20, 2017 17:27

Ein Grund könnte sein : Er hat keinen Bock auf das Antragsverfahren und den Papierkram. Man sitzt doch schon genug im Büro vor Papierberge.
Und ganz umsonst wird das sicher auch nicht sein, da fallen schon Kosten an.

Vielleicht denkt er sich auch das soll in einigen Jahren sein Junior regeln nach der Übernahme.

Wieso und warum ist eigentlich egal. Wenn er ausschlägt ist das seine private Sache und er wird seine Gründe haben.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mo Mär 20, 2017 18:16

marius hat geschrieben:Ein Grund könnte sein : Er hat keinen Bock auf das Antragsverfahren und den Papierkram. Man sitzt doch schon genug im Büro vor Papierberge.
Und ganz umsonst wird das sicher auch nicht sein, da fallen schon Kosten an.

Vielleicht denkt er sich auch das soll in einigen Jahren sein Junior regeln nach der Übernahme.

Wieso und warum ist eigentlich egal. Wenn er ausschlägt ist das seine private Sache und er wird seine Gründe haben.


Mein Angebot schloss die Übernahme des Papierkrams und der anfallenden Kosten (wenn da denn überhaupt welche anfallen, da FLT gefördert wird) ein.

Ich kann es nur jetzt durchziehen, nicht später.

Selbstverständlich ist es seine Sache. Das habe ich weiter oben schon erwähnt. Er muß mir seine Entscheidung auch gar nicht begründen. Der Anstand würde das zwar gebieten, aber gut...

Er hat mir auch gar nicht abgesagt. Nur immer gemeint, er müsse es seinen Sohn entscheiden lassen weil der in einigen Jahren dran ist. Allerdings hat er dem Sohn nie etwas von meinem (mehrfach, auch schriftlich vorgetragenen) Angebot erzählt. Ich habe den Sohn dann irgendwann selbst gefragt. Der war ganz perplex. Hat dann seinen Vater gefragt und mir dann auf Nachfrage ausgerichtet, daß der nicht will. Feige also auch noch.

Ja, es ist seine Sache. Ich versuche nur, seine Gedankengänge einigermaßen zu verstehen. Daher meine Frage an alle, ob mein Angebot irgendeinen offensichtlichen Haken hat. Aber das scheint nicht der Fall zu sein, zumindest deuten die Reaktionen im Forum darauf hin. Also muß mein Nachbar irgendwie irrational/schräg/desinteressiert sein. Ich werde in Zukunft ihm gegenüber wohl auch mein Ding durchziehen ohne nach rechts oder links zu schauen. Vermutlich denkt mein Nachbar, ich sei doof weil ich immer die Interessen aller im Blick habe. Da muß ich mich auf meine alten Tage wohl noch ändern. Das ist dann meine private Sache...
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Estomil » Mo Mär 20, 2017 18:35

Manche Leute gönnen anderen halt nicht mal dann was, wenn sie selbst ebenfalls einen Nutzen haben.
Was haben wir hier schon an Ärger mit der Flurbereinigung gehabt.
Der eine Nachbar hat nach der flurberinigung nurnoch hier Flächen mit 8ha, 8ha, 17ha und einmal 1ha.

Vorher waren die beiden 8ha Stücke in jeweils drei Schläge zerteilt. Dazu kam, dass ihm alle nasse Ecken Top drainiert wurden. Also wirklich eine super verbesserung. Vor allem da auch noch sämtliche wirtschaftswege neu gemacht wurden. Und das für läppische 110€ pro ha und er den landabzug von 0,5% auch noch zurückkaufen konnte für 4€.


Aber stattdessen ist er dann irgendwie sauer weil er meint, dass die Nachbarn mehr Vorteile hatten.....

Ich bin eigentlich immer vollkommen anderer meinung. Wenn ich einen Vorteil von einem Geschäft habe ist es mir egal ob der andere einen grösseren Vorteil hat. Leben und Leben lassen.
Ich bin mir auch nicht zu schade mit neupächtern die mir acker vor der Nase weggepachtet haben einen Deal einzugehen. Aufs landbpachten bin ich garnicht scharf. Ich will nur meine gülle loswerden. Und da gibt es einige möglichkeiten.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Mo Mär 20, 2017 19:01

Wenn der "Verlierer" der Schlacht gemerkt hat, dass er der Unterlegene ist,
wird er nie was tun, was dem "Gewinner" zum Vorteil gereicht, auch wenn er sich selbst damit schadet.
Und das giltet selbst dann, wenn der "Verlierer" sein Land teuer verpachtet hat und hochdotiert sein Ar.... in den Bürostuhl drückt.
Die Sorte gönnt dem aktiven Landwirt nicht das schwarze unterm Fingernagel, noch einen Bandscheibenvorfall.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Estomil » Mo Mär 20, 2017 19:33

So sieht es leider aus.
In der Nähe meines Bruders hat ein aktiver Landwirt mit dieversen hähnchenställen kürzlich 80ha weggepachtet. Da er den trockenkot ausgezeichnet loswird braucht er die fläche garnicht. Aber er Pachtet trotzdem für 1300€ mit dem satz: sonst würden die Flächen ja an den Bauer xxx gehen.

Verkehrte welt. Da pachtet einer Land, verliert jedes Jahr Geld da wirtschaftlich damit garnicht zu arbeiten ist und Schaft sich Arbeit ohne Ende ran nur damit nen anderer der drauf angewiesen ist es nicht bekommt.

Bauern sind halt keine unternehmer. Eher so ne Art zwischending zwischen Konsument und unternehmer. Liegt wohl auch daran, dass dank dem hohem Eigenkapital durch eigentumsacker so manche sinnlose und unrentable Geschichte mitgenommen werden kann während andere längst pleite wären.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Qtreiber » Mo Mär 20, 2017 19:47

Versteh' mir einer die Bauern..... :?
Oder anders gesagt: Einige Vorurteile scheinen zu stimmen, wenn es Landwirte hier selbst schon schreiben......
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Mo Mär 20, 2017 19:54

Ich hab grad eine etwas überlange Trassenbaustelle zu betreuen und ich bin der letzte, der rücksichtslos Feldfluren verunstaltet.
Ich prüfe jede Planung erst auf ihre "Landwirtschaftsverträglichkeit" und bemühe mich dann auch um eine entsprechende Gestaltung, wenn es nicht passt.
Es passiert auch das "Gedanken" von Landwirten an mich herangetragen werden. Da sage ich mittlerweile, dass die Landwirte die Bereitschaft dazu erstmal unter sich ausmachen sollen,
wenn die sich einig sind, sorge ich für den Rest. Da sind aber immer welche dabei (auch Landtreff-User), die wollen mich nur benutzen dem Anderen einen reinzuwürgen.
Nur gut das ich das nicht zum ersten Mal mache ...... :mrgreen: ..... da geht es dann halt kerzengerade durch, bevor man sich in irgendwelche Spielchen hinablässt.

Das erinnert mich immer an die Kuh, die die kraftfutterkarre alleine leer frisst, auch wenn sie daran verendet.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mo Mär 20, 2017 21:40

Ich bin ja mal begeistert von Euren vernünftigen Antworten. Dachte nach der Sache mit meinem Nachbarn schon, es läge an mir. In einer anderen Gemarkung bin ich auch Teilnehmer an einem BOV. Da erlebt man Dinge, die einem niemand außerhalb der Branche glaubt. Mit dem Gebrauch des Hirns haben es so einige Berufskollegen nicht so wirklich. Das stelle ich nicht aus einer Überheblichkeit heraus fest, sondern mit einer gewissen Traurigkeit.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Mo Mär 20, 2017 22:00

Mir hat der Fahrlehrer mal vorgeworfen, ich würde rechts blinken, links schauen und dann mit Vollgas grad aus fahren.

Wenn man expandieren will, muss man den Bankrott vortäuschen
und wenn man den Laden dicht machen möchte,
dann muss man in der Tat der Welt erst noch zeigen, dass man diese umwerfen kann.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Family Guy » Mo Mär 20, 2017 22:12

Wenn es um Land geht, setzt bei vielen die Logik aus, T 5060 hat das gut formuliert, aber letztendlich muss dein Gegenüber sich dir gegenüber nicht rechtfertigen. Du kannst ja aus der Sache deine Konsequenzen ziehen und weniger Gutes für deinen Nachbarn machen.
Ganz nebenbei, wieso sitzt dir die Zeit so im Nacken?
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mo Mär 20, 2017 22:18

Ich werde meinen Betrieb auf Bio umstellen und habe keine Lust, irgendwann bereits umgestellte Flächen wegzutauschen um dann auf den hergetauschten wieder von vorne anzufangen.
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