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Freiwilliger Landtausch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mi Mär 22, 2017 21:31

landmann14 hat geschrieben:Hallo Nuffield,
es ist sehr schwer so ein Tauschgeschäft aus der Ferne zu beurteilen, da man nie die genauen Details und die ganze Vorgeschichte kennt. Es geht ja auch um sehr hohe Werte. Aber schon mal daran gedacht, dass der Nachbar sich irgendwie getäuscht fühlt ? Hier zur Themeneröffnung erweckst du den Eindruck, dass du Rat in einem dir angetragenen Tausch, der bevorstehen könnte, suchst. Erst in deinem siebten Beitrag kommst du dann mit "der ganzen Wahrheit" ans Licht. Ich weiß es nicht, aber vielleicht war es bei deinem Angebot ähnlich. Du schreibst, ihr habt mal auf einer Kauf- und einer Pachtfläche verzichtet; kann es denn vielleicht auch sein, dass der Nachbar das Gefühl hat, bei vier anderen Flächen war es anders ? Du willst auf Bio umstellen, vielleicht kommt der Nachbar aber täglich an den Flächen vorbei, die du haben möchtest, und der Nachbar möchte dann aber nicht immer sehen, wie seine ehemaligen Flächen dann bewirtschaftet werden.
Gefühlt suchst du hier die Bestätigung, dass du der "Gute" bist und der Nachbar vieles falsch machst.
Sind aber alles nur Vermutungen !


Hallo Landmann

Ich wüßte jetzt nicht, inwiefern der Nachbar sich getäuscht fühlen könnte, da ich ihm die Angelegenheit klar und deutlich unterbreitet habe. Zur Themeneröffnung habe ich die Sache ganz bewusst so dargestellt weil ich wollte, daß die Leser sich zunächst in die Rolle meines Nachbarn versetzen sollen, nicht in meine. Mir ging es darum, herauszufinden, was im Kopf meines Nachbarn vor sich gehen könnte. Es hätte ja sein können, daß einige Landtreffler gesagt hätten, sie würden aus diesen oder jenen Gründen nie und nimmer auf ein solches Tauschangebot eingehen können. Dann hätte ich gewusst, ob ich einen Fehler gemacht hätte, und wenn ja, welchen. Da die meisten aber ohne zu zögern getauscht hätten, wird mein Angebot so schlecht nicht gewesen sein. Mein Vater und ich haben in dieser Gemarkung nie etwas dazugekauft oder -gepachtet. Insofern haben wir dem Nachbarn bisher auch nicht dazwischengefunkt. Wir standen immer auf dem Standpunkt, daß ein ortsansässiger Betrieb mit geringerer Fläche Vorrang haben sollte. Ich bin mir sehr sicher, daß meine Flächen selbst nach Umstellung auf Bio besser aussehen werden als die Flächen meines Nachbarn unter konventioneller Bewirtschaftung. Das meine ich nicht böse oder überheblich, aber es ist wirklich so. Liderlicher und rücksichtsloser als mein Nachbar kann man kaum wirtschaften: Abpflügen sämtlicher Bankette bis an den Asphalt, Verklappung von Bauschutt auf seinem Acker, "Meldevermehrung", so daß die Zuckerfabrik seine Rüben nicht angenommen hat, jedes Jahr streifenweise Lagergetreide wegen eines nicht richtig eingestellten Düngerstreuers, und zwar so, daß auch die ersten Meter der Feldnachbarn im Dreck liegen, wiederholtes Entfernen von Grenzsteinen, Drehen mit Streuer oder Spritze im Bestand der Feldnachbarn, jedes Jahr "Flächendiebstahl" durch massives Überackern ("Reg Dich nicht auf, Du hast doch genug!"). Nur ein paar Beispiele. Weiter möchte ich aber jetzt nicht darauf eingehen. Sonst ist er aber eigentlich ein umgänglicher Kerl. Ich suche nicht die Bestätigung, der "Gute" zu sein, sondern, wie gesagt, nur einen Gedankenanstoß, was an meinem Angebot so schlimm ist, daß mein Nachbar es nicht annehmen kann.
"Jesus war ein Moslem das weiß jeder. Wenn er keiner war dann erklär mir bitte mal warum er einen Vollbart hatte? Und das er 5 mal am Tag gebetet hat. Zu wem hat er wohl gebetet?" Kommentar eines Moslem bei Youtube
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mi Mär 22, 2017 21:38

2810 hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich wollte ja mein Land auch nicht für ein paar Kröten eintauschen und da hat mir der RP und der Bauernverband, die Flächen mit Salzwasser fluten lassen.

Du wohnst am Toten Meer ??


So weit weg auch wieder nicht, aber am Fuße des Monte Kali in Deutschland


Neuhof???
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon landmann14 » Mi Mär 22, 2017 22:20

Mich machte nur ein anderer von dir eröffneter Theard in " Agrarmärkte " stutzig:

Beitrag von Nuffield » Mi Feb 15, 2017 9:12

Moin
Ein Bio-Gemüsebetrieb hat Interesse, Flächen von mir zu pachten. Welcher Pachtpreis ist in der Branche üblich? Der Betrieb scheint ziemlich gut zu laufen, was natürlich mit meiner Frage nichts zu tun hat. Mich interessieren Pachtpreise aus dem realen Leben



Dort fragst du ganz allgemein nach Pachtpreisen und gibst keine weiteren Rückmeldungen. Oder bist du dort auch eher der Betrieb, der pachten möchte und seinen Betrieb zu einem Bio-Gemüsebetrieb ausbauen will. Es ist sonst doch eher selten, dass ein aktiver Landwirt Flächen über hat und die verpachtet. Ich weiß, hier im Landtreff gibt es eine sehr große Ausnahme.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Family Guy » Mi Mär 22, 2017 22:36

Nuffield hat geschrieben:Mein Vater und ich haben in dieser Gemarkung nie etwas dazugekauft oder -gepachtet. Insofern haben wir dem Nachbarn bisher auch nicht dazwischengefunkt. Wir standen immer auf dem Standpunkt, daß ein ortsansässiger Betrieb mit geringerer Fläche Vorrang haben sollte.

Selber schuld, das klingt nach Gutmensch.
Du hast aber die Eigenschaft, dass du nicht immer alles erzählst, sondern Informationen nur ganz gezielt streust, um dir dann dein Bild zu machen. Persönlich fühle ich mich als Forumteilnehmer auch überrumpelt.
Ich kann jetzt gut nachvollziehen, wieso dein Nachbar nicht auf dein Angebot eingeht. Und wieso gibst du dich überhaupt mit so einem Rüpel ab?
Zuletzt geändert von Family Guy am Di Mär 28, 2017 9:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Zement » Do Mär 23, 2017 11:12

Er ist das Salz in der Suppe .

Ist das Leben langweilig , nimm Salz !
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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