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Freiwilliger Landtausch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Estomil » Di Mär 21, 2017 9:35

Ein Grund mehr den Freiwilligen landtausch jetzt zu machen.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Di Mär 21, 2017 16:44

Nachdem wir nun 70 jahre keine nationale Katastrophe wie Hunger oder Krieg mehr hatten, fällt es unserem Volk immer schwerer sich zu orientieren oder sich mal neuzuordnen.
Das ist wie bei einem PC der nie resetet wird : Der Speicher frisst sich voll, das System wird langsam und irgendwann wird nur noch Scheisse produziert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Zement » Di Mär 21, 2017 18:12

Redest du von Trump und der AfD ?
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Di Mär 21, 2017 22:06

Zement hat geschrieben:Redest du von Trump und der AfD ?


Ne vom in Deutschland lebenden Durchschnittsbürger und seinen Zielen und Wünschen
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon marius » Di Mär 21, 2017 22:13

Nuffield hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Ein Grund könnte sein : Er hat keinen Bock auf das Antragsverfahren und den Papierkram. Man sitzt doch schon genug im Büro vor Papierberge.
Und ganz umsonst wird das sicher auch nicht sein, da fallen schon Kosten an.

Vielleicht denkt er sich auch das soll in einigen Jahren sein Junior regeln nach der Übernahme.

Wieso und warum ist eigentlich egal. Wenn er ausschlägt ist das seine private Sache und er wird seine Gründe haben.


Mein Angebot schloss die Übernahme des Papierkrams und der anfallenden Kosten (wenn da denn überhaupt welche anfallen, da FLT gefördert wird) ein.

Ich kann es nur jetzt durchziehen, nicht später.

Selbstverständlich ist es seine Sache. Das habe ich weiter oben schon erwähnt. Er muß mir seine Entscheidung auch gar nicht begründen. Der Anstand würde das zwar gebieten, aber gut...

Er hat mir auch gar nicht abgesagt. Nur immer gemeint, er müsse es seinen Sohn entscheiden lassen weil der in einigen Jahren dran ist. Allerdings hat er dem Sohn nie etwas von meinem (mehrfach, auch schriftlich vorgetragenen) Angebot erzählt. Ich habe den Sohn dann irgendwann selbst gefragt. Der war ganz perplex. Hat dann seinen Vater gefragt und mir dann auf Nachfrage ausgerichtet, daß der nicht will. Feige also auch noch.

Ja, es ist seine Sache. Ich versuche nur, seine Gedankengänge einigermaßen zu verstehen. Daher meine Frage an alle, ob mein Angebot irgendeinen offensichtlichen Haken hat. Aber das scheint nicht der Fall zu sein, zumindest deuten die Reaktionen im Forum darauf hin. Ich werde in Zukunft ihm gegenüber wohl auch mein Ding durchziehen ohne nach rechts oder links zu schauen. Vermutlich denkt mein Nachbar, ich sei doof weil ich immer die Interessen aller im Blick habe. Da muß ich mich auf meine alten Tage wohl noch ändern. Das ist dann meine private Sache...


Also Bearbeitungsgebühren, Notarkosten, Grundbucheintrag fallen schon an aber das ist überschaubar. Wenn du ihm die Kosten ersetzen würdest wäre das Problem aber gelöst.
Grunderwerbsteuer fällt nicht an.

Um den Papierkram kommt er nicht herum. Das muss er für seine Fläche schon selber beantragen.

Also muß mein Nachbar irgendwie irrational/schräg/desinteressiert sein.


Umso besser. Dann kann die Fläche eines Tages zugekauft werden.
Ist eh sinnvoller als zu tauschen.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Family Guy » Di Mär 21, 2017 22:30

Macht ihr euch das nicht ein bißchen zu einfach, den Tauschunwilligen jetzt als Spinner hinzustellen?
Zum Glück leben wir in einem Land, in dem der Eigentümer meistens darüber bestimmen kann, was mit seinem Eigentum passiert.
Ich persönlich halte diese Tauschgeschichte auch für eine gute Idee, aber letztendlich will es der andere nicht und dass muss man dann auch so akzeptieren. Wer weiß, vielleicht hat er schlechte Erfahrungen gemacht oder es gibt sonst einen Grund, egal, es geht uns nichts an.
Wenn einer im Osten bei der Kollektivierung nicht mitspielen wollte, wurde der Hof solange belagert, bis derjenige weichgekocht, sprich psychisch fertig, war.
Sollen solche Sitten für eine "gute Idee" wieder eingeführt werden?
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Di Mär 21, 2017 22:57

@Family Guy: ich stelle den Mann nicht als Spinner hin. Wenn er aber nicht den Mumm hat, mir persönlich eine Absage zu erteilen und immer seinen Sohn und baldigen Hofnachfolger vorschiebt, welcher allerdings sehr wohl an dem Tausch interessiert ist, dann würde ich dieses Verhalten schon als charakterschwach, feige und (dem Junior gegenüber) verantwortungslos bezeichnen. Er sagt sonst auch seine Meinung, hat sie früher auch mit körperlicher Gewalt durchgesetzt. An sich fehlt es ihm nicht an einer gewissen Art von Geradlinigkeit. Darum wundert mich diese jetzt zur Schau gestellte Feigheit ja so. Auch ist er stets daran interessiert, seinen Betrieb zu verbessern und zu vergrößern, zumindest versucht er in dreister Weise immer wieder aufs Neue seinen Nachbarn Land abzupflügen. Da erstaunt es mich, daß er ein solches, für ihn vorteilhaftes, Tauschgeschäft ausschlägt. Auch gehört es sich (ich weiß, Du bist da anderer Meinung), eine Absage nachvollziehbar zu begründen. Ich habe darauf gewiss keinen Rechtsanspruch, aber unter zivilisierten Menschen tut man das einfach. Allein schon, um nicht als der Volldepp dazustehen, der Geschenke ausschlägt. Egal. Thema erledigt. Ich habe hier das gelesen, was ich erwartet habe. Vielen Dank an alle!
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Family Guy » Di Mär 21, 2017 23:10

Aber letztendlich siehst du hierbei auch mal wieder, dass Undank der Welten Lohn ist. Ihr habt auf Pacht und Kauffläche zugunsten des Nachbarn verzichtet und ihm Maschinen geliehen. Und nun?
Es mag für dich im Momentein wenig blöd klingen, aber man trifft sich immer 2 mal im Leben und dann sagst du ganz einfach nein.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Südheidjer » Mi Mär 22, 2017 1:25

Hier hat noch keiner an Emotionen und Seele gedacht. Ich weiß nicht, wie es emotional mit Ackerfläche ist, ich kann mehr oder weniger nur von Wald sprechen...der ererbte Wald wäre für mich auch nicht tauschbar, egal wie gut das Geschäft wäre. Ach, auch wenn verpachtet, an den Wiesen und am Acker häng ich auch ein bischen. Ewig würde ich dran vorbeikommen und denken: Das war mal unser Land. Ich habe auf unserem Land meine Kindheit verbracht, konnte mit den Kumpels Buden bauen, Bäume dazu fällen, Bäche aufstauen....das geb ich als Letztes her. Wir mussten nur Vaddern und Muttern Rechenschaft ablegen (und haben "illegal/nicht freigegebene" gefällte Bäume, bei denen die oberste Krone noch grün war, heimlich beim Nachbarn im Wald entsorgt).
Das ist Land, für das die Vorfahren sich krumm gemacht haben. Bei Land welches ich zukauft habe, könnte es vielleicht anders aussehen.
Also, könnte ja sein, dass der Nachbar von Nuffield auch so tickt.
Vielleicht solltes du (Nuffield) mal mit dem Nachbarn die Umstellung auf Bio als Grund für die Sache besprechen. Wenn Nachbars Junior bei dem Gespräch dabei wäre, könnte auch gut sein. Alle würden, so wie es scheint, Vorteile vom Tausch haben.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon T5060 » Mi Mär 22, 2017 2:11

Ich wollte ja mein Land auch nicht für ein paar Kröten eintauschen und da hat mir der RP und der Bauernverband, die Flächen mit Salzwasser fluten lassen.
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Zement » Mi Mär 22, 2017 5:12

T5060 hat geschrieben:Ich wollte ja mein Land auch nicht für ein paar Kröten eintauschen und da hat mir der RP und der Bauernverband, die Flächen mit Salzwasser fluten lassen.

Du wohnst am Toten Meer ??
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Nuffield » Mi Mär 22, 2017 7:28

Südheidjer hat geschrieben:Hier hat noch keiner an Emotionen und Seele gedacht. Ich weiß nicht, wie es emotional mit Ackerfläche ist, ich kann mehr oder weniger nur von Wald sprechen...der ererbte Wald wäre für mich auch nicht tauschbar, egal wie gut das Geschäft wäre. Ach, auch wenn verpachtet, an den Wiesen und am Acker häng ich auch ein bischen. Ewig würde ich dran vorbeikommen und denken: Das war mal unser Land. Ich habe auf unserem Land meine Kindheit verbracht, konnte mit den Kumpels Buden bauen, Bäume dazu fällen, Bäche aufstauen....das geb ich als Letztes her. Wir mussten nur Vaddern und Muttern Rechenschaft ablegen (und haben "illegal/nicht freigegebene" gefällte Bäume, bei denen die oberste Krone noch grün war, heimlich beim Nachbarn im Wald entsorgt).
Das ist Land, für das die Vorfahren sich krumm gemacht haben. Bei Land welches ich zukauft habe, könnte es vielleicht anders aussehen.
Also, könnte ja sein, dass der Nachbar von Nuffield auch so tickt.
Vielleicht solltes du (Nuffield) mal mit dem Nachbarn die Umstellung auf Bio als Grund für die Sache besprechen. Wenn Nachbars Junior bei dem Gespräch dabei wäre, könnte auch gut sein. Alle würden, so wie es scheint, Vorteile vom Tausch haben.


Von den Flächen, um die es geht, ist nichts "alter Familienbesitz". Gut 7 ha hat er mal selbst gekauft (die Fläche, auf die mein Vater für ihn verzichtet hat). 1 ha hat sein Vater gekauft. 4 ha gehören ihm gar nicht. Aber ich verstehe, was Du meinst. Allerdings ist mein Nachbar alles, nur kein emotionaler Mensch. Hat beispielsweise gerade einen Teil seiner wirklich schönen, alten Hofstelle abgerissen, auf der er ja auch eine tolle Kindheit hatte...
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon 2810 » Mi Mär 22, 2017 8:22

Zement hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich wollte ja mein Land auch nicht für ein paar Kröten eintauschen und da hat mir der RP und der Bauernverband, die Flächen mit Salzwasser fluten lassen.

Du wohnst am Toten Meer ??


So weit weg auch wieder nicht, aber am Fuße des Monte Kali in Deutschland
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon landmann14 » Mi Mär 22, 2017 8:38

Hallo Nuffield,
es ist sehr schwer so ein Tauschgeschäft aus der Ferne zu beurteilen, da man nie die genauen Details und die ganze Vorgeschichte kennt. Es geht ja auch um sehr hohe Werte. Aber schon mal daran gedacht, dass der Nachbar sich irgendwie getäuscht fühlt ? Hier zur Themeneröffnung erweckst du den Eindruck, dass du Rat in einem dir angetragenen Tausch, der bevorstehen könnte, suchst. Erst in deinem siebten Beitrag kommst du dann mit "der ganzen Wahrheit" ans Licht. Ich weiß es nicht, aber vielleicht war es bei deinem Angebot ähnlich. Du schreibst, ihr habt mal auf einer Kauf- und einer Pachtfläche verzichtet; kann es denn vielleicht auch sein, dass der Nachbar das Gefühl hat, bei vier anderen Flächen war es anders ? Du willst auf Bio umstellen, vielleicht kommt der Nachbar aber täglich an den Flächen vorbei, die du haben möchtest, und der Nachbar möchte dann aber nicht immer sehen, wie seine ehemaligen Flächen dann bewirtschaftet werden.
Gefühlt suchst du hier die Bestätigung, dass du der "Gute" bist und der Nachbar vieles falsch machst.
Sind aber alles nur Vermutungen !
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Re: Freiwilliger Landtausch

Beitragvon Zement » Mi Mär 22, 2017 8:43

2810 hat geschrieben:
Zement hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich wollte ja mein Land auch nicht für ein paar Kröten eintauschen und da hat mir der RP und der Bauernverband, die Flächen mit Salzwasser fluten lassen.

Du wohnst am Toten Meer ??


So weit weg auch wieder nicht, aber am Fuße des Monte Kali in Deutschland

Kannst du nicht bei einem Nick bleiben ? ;-)
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