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Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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35 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Beitragvon Bodenseefarmer » Mi Sep 08, 2010 8:09

http://gruenland-online.de/
ist auch ganz informativ.
Allerdings komst trotzdem um die Blutprobe nicht herum, da:
1. Die Spurenelemente nun mal nur sehr begrenzt über die Düngung "gefüttert" werden.
2. Bei der Standardbodenuntersuchung meißt nur P,K,Ca,S, Magnesium und der PH-Wert untersucht werden, alles darüber hinaus dürfte teuer werden. Ich habe mal für nur ein paar Spurenelemente zusätzlich schon rund 80€ ausgegeben. Ausserdem lässt der absolute Gehalt einer Minerals im Boden nur eine vage Aussage über die Aufnahme durch die Pflanzen zu. Die Vorgänge im Boden sind dazu viel zu komplex.
Traktorfahren mit Bodenseeblick ist ein Genuss
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Re: Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Beitragvon DeadlyNightshade » Sa Sep 11, 2010 23:15

Es geht doch hier um Mutterkuehe, wenn ich das richtig verstehe,also nicht um Hochleistungstiere, sondern vielmehr um 'faule' Kuehe, die nur ein bisschen Milch produzieren muessen. In meiner Erfahrung gibts da sehr selten 'Ernaehrungsprobleme',denn im Endeffekt verbrauchen die Damen ja nicht. Wir haben hier extrem schlechten Boden und massiv Selenmangel und vermutlich auch sonst nix im Boden, aber das beeinflusst die Fruchtbarkeit unserer Ammenkuehe nicht, das ist fast ausschliesslich durch BVD und Lepto oder einem unfaehigen Bullen. Und da der Boden in D wesentlich besser ist, kann ich mir fast nicht vorstellen, dass es daran liegen soll.... (Selenium Mangel ausgenommen). Nur so meine Gedanken (und es sind ja ueberwiegend Milchbauen, die hierantworten,die gemeine Ammenkuh ist aber n icht mit einermelkenden Hochleistungskuh zu vergleichen)
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Re: Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Beitragvon wäldervieh » Sa Sep 11, 2010 23:20

Na dann bin ich ja auf dem richtigen Weg ,mit Angus einkreuzen :wink:
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Re: Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Beitragvon Qtreiber » Mo Sep 13, 2010 6:46

DeadlyNightshade hat geschrieben:Es geht doch hier um Mutterkuehe, wenn ich das richtig verstehe,also nicht um Hochleistungstiere, sondern vielmehr um 'faule' Kuehe, die nur ein bisschen Milch produzieren muessen. In meiner Erfahrung gibts da sehr selten 'Ernaehrungsprobleme',denn im Endeffekt verbrauchen die Damen ja nicht. Wir haben hier extrem schlechten Boden und massiv Selenmangel und vermutlich auch sonst nix im Boden, aber das beeinflusst die Fruchtbarkeit unserer Ammenkuehe nicht, das ist fast ausschliesslich durch BVD und Lepto oder einem unfaehigen Bullen. Und da der Boden in D wesentlich besser ist, kann ich mir fast nicht vorstellen, dass es daran liegen soll.... (Selenium Mangel ausgenommen). Nur so meine Gedanken (und es sind ja ueberwiegend Milchbauen, die hierantworten,die gemeine Ammenkuh ist aber n icht mit einermelkenden Hochleistungskuh zu vergleichen)


ENDLICH der Beitrag, auf den ich hier schon die ganze Zeit warte ! :wink:
Qtreiber
 
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Re: Fruchbarkeit bei Mutterkühen

Beitragvon Frohle » Mo Sep 13, 2010 8:10

hübscher hat geschrieben:Nett seid Ihr danke :D .
Zur Blutprobe:Ich wähle im Febuar stichprobenartig 5 der 30 Kühe aus ,so ca 3 Wochen vor dem Abkalben ,lass bei den 5 Damen eine Blutprobe von Tierartzt machen
!


Moin, nur ein ganz kleiner Tip: Wähle geschickt die 5 Kühe aus, und damit meine ich nicht, das Du die Kuh nimmst, die Du mit der Spritze am gesckicktesten erreichst.

Mach 'fünf' Deiner Kühe zu 'Zeigerkühen', die Du immer wieder beprobst. Es bringt also wenig, eine bereits 'volljährige' zu beproben, die durch Ihr Alter wahrscheinlich eh schon die eine oder andere Mangelerscheinung hat und die Herde mittelfristig verläßt. Du solltest aber auch nicht nur 5 frischabgekalbte Färsen nehmen, weil die das Ergebnis auch verfälschen...

Gruß

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