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Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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84 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Der Kobi » Mo Mai 15, 2017 6:59

T5060 hat geschrieben:Also wir füttern voll korrektes doitsches Raps-Ex an unsere Fleckviehschrauben
mit konkretem hofeigenen Triticale-WRoggen-Wwz-Schrot und einem Furz Luzerne bzw. Landsberger Gemenge
mit gut gedüngtem Vogelsberger Gras und voll geiler Agromais - Silage. Je ha Ackerfläche brauchen wir 0,25 l Glühphosat.
Pro ha kaufen wir für 128 € Mineraldünger und Kompost zu

Ich dachte, der Schub kommt erst ab nächsten Winter?

Zum Thema selbst: Bei Rindermast und geünlandbetonter Milchviehfütterung ist es gut möglisch, auf soja zu verzichten. Nicht hingegen bei Schweinen und Geflügel, solange die zwangsveganisiert sind. Man sollte das als nicht- sojafütternder Rindviehhalter immer im Bewußtsein haben, wenn man seinen Verzicht öffentlich kommuniziert. Zu schnell wird von Nichtfachkundigen ein allgemeingültiges "Geht doch!!!.. der XY beweiset es" daraus gestrickt.
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Terreblanche » Do Mai 25, 2017 12:56

Was denken denn die Amisojafütterer über das, was in solchen Reportagen berichtet wird, alles nur Panikmacherei ?

https://www.youtube.com/watch?v=AD_4KRz0WQA
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon T5060 » Do Mai 25, 2017 13:28

Terreblanche hat geschrieben:Was denken denn die Amisojafütterer über das, was in solchen Reportagen berichtet wird, alles nur Panikmacherei ?

https://www.youtube.com/watch?v=AD_4KRz0WQA


Das merkst du doch schon an der Aufmachung des Films, dass dieser Film tendenziös ist.
Das letztendlich jedes Buisness auf irgendeineweise versucht dominant gegenüber dem Konkurrenten zu sein, ist nicht nur auf die Saatgutbranche beschränkt.
Auch im Biosektor oder bei NGO´s geht es nicht gepflegter zu wie bei Monsanto oder Syngenta.

Jeder Mensch befindet sich in einem Kampf ums Überleben oder im Kampf um seine Stellung im Leben.
Dabei ist letztendlich entscheidend, wie du dich im Kampf verhältst, denn es gibt keinen endgültigen Sieg.

Ein Sieg, ist immer nur eine Etappe vor einem neuen Kampf, es sei denn du legst Wert drauf ewiger Verlierer zu sein. Dann hast Ruhe :mrgreen:

Ich lege bei mir Wert auf gradlinigkeit und fachliche Korrektheit, weil ich weis, dass die Gegner aus deinem letzten Kampf, die neuen Verbündeten beim folgenden Kampf sein können.
[Man was hab ich Trottel erlebt.... korrekt gekleidete ..... promovierte ... , strategisch so doof wie ein Stück PVC Rohr]
.... PVC Rohre haben auch eine leitende und führende Funktion ... :mrgreen:

Und das sagt dir jetzt ein aktives B... Mitglied und einer der gelassen seinen Spass dran hat, sich mit der deutschen Agroindustrie und einem Bundesland zu zoffen.

Zurück zum Thema : Milchprüfring Bayern ist top und die sagen von der ganzen GVO Scheisse bleibt nix im Fleisch und in der Milch.
Seit Einführung von GVO ist in Südamerika hat sich die Lebenserwartung verdreifacht.

Bleibt die Frage ob man lieber mit 90 an Krebs stirbt, mit 20 im Krieg erschossen wird oder mit 3 Jahren an Durchfall stirbt ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon xyxy » Do Mai 25, 2017 15:17

Terreblanche hat geschrieben:Was denken denn die Amisojafütterer über das, was in solchen Reportagen berichtet wird, alles nur Panikmacherei ?

https://www.youtube.com/watch?v=AD_4KRz0WQA
Nun schreib ich schon am Anfang des Threads von der Grünen -Gründerszene und nun kommst du mit einem Video mit dem Titel "Killing Fields"...
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon LUV » Do Mai 25, 2017 15:46

Heimatretter und Weltretter spielen in der gleichen Liga! :prost:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Harald » Fr Mai 26, 2017 10:46

xyxy hat geschrieben:nun kommst du mit einem Video mit dem Titel "Killing Fields"...

https://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Scubi » Fr Jun 02, 2017 8:47

Ich will mal auf den letzten Teil der Frage eingehen:

Warum ist es für mich als Ackerbauer so schwer, die Ackerbohnen an die regionalen Tierhalter zu verkaufen, während der Handel sie mit Handkuss nimmt und ins Kraftfutterwerk karrt?

Weil die Bohnen für eine optimale Proteinverwertung aufbereitet werden sollten (müssen): http://www.tll.de/www/daten/veranstaltu ... 150715.pdf
Inzwischen gibts auch Anbieter mit mobilen Geräten. Die kommen zu dir auf den Hof und toasten deine Bohnen. Vielleicht ist es dann einfacher sie als Futtermittel zu verkaufen.

Das "Ami-Soja-Problem" löst sich mittelfristig von allein, der LEH wird "GVO-frei" eher früher als später durchdrücken. Wenn sich dann noch das Palmölproblem löst weil die NGO's die Verbraucher auch dagegen mobilisieren, sieht die Lage am europäischen Markt für heimische Öl- und Eiweißpflanzen wieder ganz gut für die Anbauer aus.

Mit dem "Glyphosatproblem", das eigentlich gar nicht existiert, hat das natürlich nichts zu tun.
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 02, 2017 9:55

“Trotz Förderung ist der Anbau von Leguminosen wie Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen nach wie vor unattraktiv. Die Proteinqualität sowie anti-nutritive (schlecht bekömmliche) Faktoren sind zu berücksichtigen. Daraus resultieren physiologische Einsatzgrenzen dieser Hülsenfrüchte. Obwohl es in der Tierernährung noch ein großes Absatzpotenzial gibt, lassen Wirtschaftlichkeit des Anbaues, Flächenkonkurrenz und EEG-Förderung (Erneuerbare-Energien-Gesetz) dem europäischen Leguminosenanbau derzeit wenig Raum.“

“Eine Selbstversorgung in Bezug auf Eiweiß ist in Deutschland und Europa unter den
derzeitigen Rahmenbedingungen praktisch und ökonomisch kaum machbar.“

https://www.dvtiernahrung.de/aktuell/fu ... ieren.html
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon wastl90 » Fr Jun 02, 2017 10:44

Warum sollten europäische/deutsche Leguminosen schlechter sein als amerikanische?
Das Toasten ist heute doch gar kein Problem mehr. Ob der Deckungsbeitrag wirklich schlechter ist wie bei Weizen, Gerste etc. wage ich jetzt auch zu bezweifeln.
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Damhirsch » Fr Jun 02, 2017 19:39

Na ja, dann wage man weiter. Ich kann mich noch gut an die erste Welle zur Förderung des heimischen Leguminosenanbaus erinnern. Prof Bäumer, seinerzeit Pflanzenbauprof an der Uni Göttingen, hatte einen engagierten Anlauf unternommen, war so Mitte der siebziger. Bin auch als frischstudierter Bauer darauf angesprungen, habe ne Menge Ärger gehabt mit Vater und Lohndrescher und hartleibigen Abnehmern und Vorhaltungen meines Steuereberaters und bin dann auf Erbsen umgestiegen. Gab noch mehr Ärger, vor allem von Klimaschützern ob der exsessiven Furzerei meiner Schweine nach Genuß der Erbsen. :D
Habe dann kapituliert und mich dem Wüstengewächs Biogasmais zugewandt und seit dem keinen Ärger und deutlich weniger Arbeitszeit.
Meine Hirsche und Schafe füttere ich nun ausschließlich mit Luzernekleegrashreu und alle sind zufrieden.
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Terreblanche » Fr Jun 02, 2017 20:33

Ich hab einfach Bedenken, wenn eine Kulturart durch die Wachstumsperiode 5 mal mit dem selben Herbizid gespritzt wird und am Ende dann wenige Tage vor der Ernte nochmals gespritzt wird, daß dann zu hohe Rückstände auftreten können.

Vorerntespritzen, egal mit welchen Herbizid, ist eine Sauerei, wer das gutheißt, der kann sich ja auch gleich Spritzmittel in den Kaffee schütten.

Unabhängig mal von den eventuellen Rückständen ist es als sauber arbeitender deutscher Landwirt doch nicht hinnehmbar, wie die Südamerikaner die Herbizide, insbesondere Roudup einsetzen, ohne jegliche Rücksicht auf Umwelt, Gewässer und Menschen. Die besprühen da auch schon mal einen Teil eines Dorfes in der Pampa ein, wenn sie mit ihren Flugzeugen spritzen. Heißt ihr sowas gut ? Wollt ihr sowas unterstützen, indem ihr denen Das Ernteprodukt, welches womöglich auch noch zu hoch belastet ist, abkauft ?
Uns Ackerbauern in D würde man ja einsperren, wenn wir so rumsauen würden.

Und was ist mit dieser Reportage, alles nur gelogen und EInbildung ?

https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon T5060 » Fr Jun 02, 2017 20:46

Der gewissenhafte Bauer braucht kein Vorerntespritzen, der hat saubere homogene Bestände.

Der ganze leguminosenschrott ist Bullshit. Wenn Deutschland Eiweiss braucht baut man Raps mit 50 dt / ha Ertrag an und hat dann 1,5 Tonnen geiles Öl, 3,5 to bestes Eiweissfutter und ne saugeile Vorfrucht.
Schafft man mit keiner Leguminose
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon bauer hans » Sa Jun 03, 2017 7:34

Welfenprinz hat geschrieben:“Trotz Förderung ist der Anbau von Leguminosen wie Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen nach wie vor unattraktiv ".

10% er anbau von leguminosengemenge im rahmen der "vielfältigen fruchtfolge" rechnet sich selbst bei 100% ernteausfall durch die 125€ pro ha gesamtfläche.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Todde » Sa Jun 03, 2017 7:54

Terreblanche hat geschrieben:Ich hab einfach Bedenken, wenn eine Kulturart durch die Wachstumsperiode 5 mal mit dem selben Herbizid gespritzt wird und am Ende dann wenige Tage vor der Ernte nochmals gespritzt wird, daß dann zu hohe Rückstände auftreten können.


In Brasilien besitzt Glyphosat in Soja eine Wartezeit von 56 Tagen.
Wie Du auf die Idee kommst, die spritzen 5 mal (einmal die Woche?) und dann noch zur Ernteerleichterung ist mir schleierhaft. 56 Tage vor der Ernte wird man das Unkraut aus dem Bestand bekommen und kann einen sauberen Bestand ernten.

Vorerntespritzen, egal mit welchen Herbizid, ist eine Sauerei, wer das gutheißt, der kann sich ja auch gleich Spritzmittel in den Kaffee schütten.


Dir scheint nicht so bekannt zu sein was alles in den Kaffeeplantagen gespritzt wird, das Thema ist aber weniger spendeninteressant, daher gibt es von den Spendenkonzernen dazu auch keine Kampagnen.


Unabhängig mal von den eventuellen Rückständen ist es als sauber arbeitender deutscher Landwirt doch nicht hinnehmbar, wie die Südamerikaner die Herbizide, insbesondere Roudup einsetzen, ohne jegliche Rücksicht auf Umwelt, Gewässer und Menschen. Die besprühen da auch schon mal einen Teil eines Dorfes in der Pampa ein, wenn sie mit ihren Flugzeugen spritzen. Heißt ihr sowas gut ? Wollt ihr sowas unterstützen, indem ihr denen Das Ernteprodukt, welches womöglich auch noch zu hoch belastet ist, abkauft ?


Laut den amtlichen Proben finden sich meist kein oder nur sehr wenige Rückstände in Soja, falls Du andere Ergebnisse vorweisen kannst bitte her damit.

Uns Ackerbauern in D würde man ja einsperren, wenn wir so rumsauen würden.

Dafür spritzen die Kommunen dann mit Hubschraubern die Rheinufer gegen Mücken, damit der Städter nicht gestochen wird...
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Re: Füttert ihr amerikanisches Sojaschrot ?

Beitragvon Paule1 » Sa Jun 03, 2017 8:40

Dafür spritzen die Kommunen dann mit Hubschraubern die Rheinufer gegen Mücken, damit der Städter nicht gestochen wird...

Richtig die dürfen das die Bauern dürfen nichts mehr spritzen wenn sie nich vorher alles Dokumentiert und geprüft haben, mit dem Flieger sowieso nicht :klug:

Zum Soja

Meine letzte Lieferung war EU Sojaschrot NON GMOmit Soapstock aus geschälter Saat, dampferhitzt und Einzelfuttermittel QS

Ist das so in Ordnung und kein böser amerikanischer Sojaschrot :?:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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