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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon 2250 » Fr Okt 08, 2021 5:59

Was haltet ihr von Tesla Aktien?
Jetzt noch einsteigen ?
Steigt ja stetig.
Bitcoins gehen auch wieder gut nach oben.
2250
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Neo-LW » Fr Okt 08, 2021 6:08

Moin,

2250 hat geschrieben:
Was haltet ihr von Tesla Aktien?
Jetzt noch einsteigen ?
Steigt ja stetig.



Überbewertet.

Dist viel heisse Luft drin.
Wenn sich demnächst herausstellt, daß die Qualität der Autos an VW und Mercedes
nicht heran kommt, erfolgt der Absturz.


Olli
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Neo-LW
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Fr Okt 08, 2021 6:45

2250 hat geschrieben:Was haltet ihr von Tesla Aktien?

einen trade kann man wagen,aber beobachten.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Fr Okt 08, 2021 7:11

Baubranche

Künzelsau (dpa) - Der Wunsch nach einem Eigenheim beschert der Fertighausbranche weiterhin gute Geschäfte.

Die 49 im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) zusammengeschlossenen Unternehmen erwarten im laufenden Jahr ein Plus beim Umsatz von 2,9 Prozent auf insgesamt 3,49 Milliarden Euro, wie BDF-Präsident Hans Volker Noller im Vorfeld einer Veranstaltung in Künzelsau (Hohenlohekreis) mitteilte. Der Auftragsbestand sei durch Abschluss zahlreicher Neuverträge branchenweit auf durchschnittlich gut 16 Monate angewachsen.

Von Januar bis Juli 2021 wurden bundesweit 67.507 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 15.330 in Fertigbauweise, wie der Verband unter Berufung auf das Statistische Bundesamt weiter mitteilte. Der Marktanteil betrage somit 22,7 Prozent. Vor fünf Jahren hatte er noch knapp 18 Prozent betragen. In manchen Bundesländern - vor allem in Baden-Württemberg (39,6 Prozent) und Hessen (36,8 Prozent) - liege der Marktanteil weit über dem Bundesschnitt.

Anders als Massivhäuser werden Fertighäuser meist in speziellen Hallen vorgefertigt und dann auf den Grundstücken wie ein Bausatz zusammengesetzt. Verbandspräsident Noller forderte ein eigenes Ministerium für Bauen und Infrastruktur in der künftigen Bundesregierung. Bauen sei eine politische Aufgabe derartigen Ausmaßes und derartiger Bedeutung, wie sie nur in einem eigenen Ministerium angemessen vertreten und bewältigt werden könne. Bislang ist das Thema Bauen beim Bundesinnenministerium angesiedelt.


https://kunde.comdirect.de/inf/news/det ... fb7&RANGE=

«Giga-Fabrik» im Märkischen Sand
Do, 07.10.21 10:51· Quelle: dpa-AFX
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Tesla in Europa

Von Verena Schmitt-Roschmann und Oliver von Riegen, dpa

Grünheide (dpa) - Plötzlich schimmert der graue Koloss durch die Bäume an der Autobahn, unscheinbar in Stahl und Waschbeton, aber gigantisch. Als Elon Musk vor knapp zwei Jahren die erste europäische Tesla-Fabrik bei Berlin ankündigte, standen hier allenfalls Kiefern im märkischen Sand.

Jetzt ist die Gigafactory des amerikanischen Tech-Pioniers und Tesla-Chefs Realität. In wenigen Wochen sollen hier die ersten E-Autos vom Band laufen. Ein Husarenstück in einem Land, in dem es oft sechs Jahre dauert, auch nur ein Windrad zu errichten.

Am Samstag will sich Musk dafür bei einem Bürgerfest mit bis zu 9000 Besuchern auf dem Firmengelände in Grünheide feiern lassen. Dem exzentrischen Milliardär ist es mit dem Projekt gelungen, den europäischen Automarkt aufzumischen. VW-Chef Herbert Diess bezog sich Anfang Oktober ausdrücklich auf die Konkurrenz mit Tesla, als er auf Twitter schrieb: «We are ready!» Tesla vermeldet Börsen-, Umsatz- und Absatzrekorde. Und Musk hat die Politik in Brandenburg und im Bund geradezu verzückt. Für die Region sei die Autofabrik mit künftig vielleicht einmal 40.000 Jobs «ein Lottogewinn», findet Grünheides Bürgermeister Arne Christiani (parteilos).

Kritiker beklagen rechtliche «Grauzone»

Längst nicht alle schwärmen für den Industriebau vor den Toren von Berlin. Steffen Schorcht von der Bürgerinitiative Grünheide schaut von einer nahen Brücke sorgenvoll auf die riesige Baustelle, wo neben dem fast fertigen Hauptgebäude ein noch nacktes Gerippe in den grauen Oktoberhimmel ragt. Das wird die Batteriefabrik neben dem Autowerk. Wie andere Kritiker warnt Schorcht vor Umweltschäden.

Für die neuen Produktionsanlagen wurden nicht nur 90 Hektar Kiefernwald gerodet. Gebaut wird zudem teils im Wasserschutzgebiet, und Schorcht fürchtet sowohl Verschmutzung als auch einen zu hohen Wasserverbrauch der Fabrik. Immerhin will Tesla in Grünheide schon bald rund 500.000 Autos pro Jahr bauen, beginnend mit dem Model Y. Mögliche Störfälle, der Lieferverkehr, die Pendler, die Luftverschmutzung - das alles macht Kritikern Kopfzerbrechen.

Besonders wurmt die Gegner das Vorgehen des Unternehmens - eben dieses für Großprojekte in Deutschland so ungewöhnliche Tempo. Musk ging das alles immer noch viel zu langsam, immer wieder drängelte er, beklagte sich über die Länge der Genehmigungsverfahren. Doch bauen konnte er trotzdem. Denn für das Gelände gab es schon seit rund 20 Jahren einen Bebauungsplan, damals erstellt für BMW, bevor sich das deutsche Unternehmen gegen den Standort entschied. Und die Behörden erteilten für Tesla sogenannte vorzeitige Zulassungen, die bei einer positiven Prognose für ein Projekt möglich sind, obwohl die umweltrechtliche Prüfung noch läuft.

Alle Klagen liefen ins Nichts

Die letzte Genehmigung für das Gesamtprojekt fehlt noch, bis Mitte Oktober dauert eine neue Erörterung von Hunderten von Einwänden. Der Bauherr hat das Risiko, notfalls alles zurückbauen zu müssen, falls die Behörden doch nein sagen. Aber Tesla habe «einen hohen dreistelligen Millionenbetrag schon verbaut», sagt Schorcht. «Wer will hier sagen, das wird zurückgebaut?» In einer «rechtlichen Grauzone» seien hier Fakten geschaffen worden, lautet die Kritik. «Das Werk steht», sagt auch Michael Ganschow von der Grünen Liga Brandenburg. Alle bisherigen Klagen liefen ins Nichts.

So erwarten Befürworter wie Kritiker, dass es bald grünes Licht gibt. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagt es im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur so: «Sofern die Anhörung gut läuft und die Einwendungen, die gekommen sind, gut abgearbeitet werden, halte ich es für möglich, dass die Entscheidung über die Genehmigung noch in diesem Jahr kommen wird.»

Mehr als eine Milliarde Euro vom Staat?

Woidke ist ein Fan des Projekts, das aus seiner Sicht «zu einer weltweiten Aufmerksamkeit für Brandenburg führt». Das Land hat bereits 120 Millionen Euro Förderung für die Batteriefabrik zugesagt. Hinzu kommen Mittel aus einem europäischen Gemeinschaftsprojekt. Der Bescheid soll nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums vor Jahresende ergehen. Über den Umfang sagt das Ministerium noch nichts. Nach einem Bericht des «Tagesspiegel» hat Tesla Aussicht auf staatliche Mittel von insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro.

Auf rund 1,1 Milliarden Euro hatte Tesla ursprünglich auch die Errichtungskosten in Grünheide veranschlagt. Musk sagte aber schon vergangenes Jahr, das Budget werde überschritten. Wie viel Geld bis jetzt floss, wie viele Menschen in Grünheide bauen und wie viele für die Produktion angestellt wurden, ist vom Unternehmen nicht leicht zu erfahren. Auf Fragen der dpa dazu gab es zunächst keine Antworten.

Musk versteht sich eher auf die großen Botschaften. Sein E-Autokonzern ist inzwischen an der Börse gut 780 Milliarden Dollar wert, ein Vielfaches der traditionellen Konkurrenten. Im dritten Quartal brachte er weltweit gut 241.000 Fahrzeuge an die Kunden, die Hälfte mehr als ein Jahr zuvor. Dass allein in Grünheide 500.000 Autos produziert werden sollen, zeigt Musks Ambition.

Auf der Tesla-Webseite lächeln glücklich aussehende Menschen mit Sicherheitsbrillen zur Aufforderung, sich zu bewerben: «Die Gigafactory Berlin-Brandenburg wird die fortschrittlichste Serienproduktionsstätte für Elektrofahrzeuge der Welt sein.» «Fahrzeuge von Weltklasse» entstünden hier. Viel mehr steht da nicht.

«Grünheide will kein zweites Wolfsburg sein»

Grünheides Bürgermeister Christiani geht von 3000 Mitarbeitern zum Produktionsstart aus und 12.000 bei Volllast der Anlagen, die jetzt im Bau sind. 40.000 könnten es einmal bei weiteren Ausbaustufen werden, so stehe es offiziell im Bebauungsplan. 40 000 Mitarbeiter in einem Örtchen von derzeit 9000 Einwohnern - wo kriegt man die her und wo bringt man sie unter? Ist dieses Projekt nicht wie ein wirtschaftlicher Meteoriteneinschlag für eine Gemeinde in idyllischer Landschaft zwischen Seen und Wäldern und einem Hauch von Gemächlichkeit vor den Toren der Hauptstadt?

Das sehe er «verhältnismäßig entspannt», sagt Christiani in seinem Büro im dritten Stock des Rathauses. Studien zufolge würden 51 Prozent der benötigten Mitarbeiter aus Berlin kommen, weitere 35 Prozent aus Brandenburg, acht Prozent aus Polen, die übrigen seien «Weiterpendler». Seine Gemeinde habe ja nur begrenzte Fläche und könne im äußersten Fall um 3000 Bewohner wachsen. «Grünheide will und kann kein zweites Wolfsburg sein», sagt der parteilose Bürgermeister, der seit 2003 amtiert.

Goldene Zeiten sieht er für Grünheide dennoch. Die erste Verbesserung: Der Zug nach Berlin fährt jetzt im Halbstundentakt. Dann spricht er über die Jobchancen für junge Erwachsene, die Perspektiven für Familien, die Aussicht auf Nachwuchs für die freiwillige Feuerwehr, die geplante Rettungszentrale, die Anziehungskraft für weitere Investoren, die angedachte Hochschule. Und dann natürlich die Gewerbesteuer. Grünheide, so meint Christiani, «wird irgendwann zu den reichsten Gemeinden des Landes Brandenburg gehören, davon gehe ich aus».

Tesla über die Gigafactory Berlin-Brandenburg


https://kunde.comdirect.de/inf/news/det ... #scroll-to

Ich bin mit meinen ETF- Fonds ja auch bisschen bei Tesla investiert, so 4 % ungefähr.

Wie es aussieht, kommt die Wirtschaft immer mehr ins Laufen.

Der Chipmangel, Materialknappheit allgemein und hohe Energiekosten bremsen noch etwas.

...und Julius, ich denke, Du hast den Einstieg wohl wieder mal verpasst...
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Sa Okt 09, 2021 21:05

Tinyburli hat geschrieben:
...und Julius, ich denke, Du hast den Einstieg wohl wieder mal verpasst...

Ganz ohne Aktien bin ich ja nicht im Depot aber es wäre schon noch was da zum investieren. Gibt ja viele Bürger die überhaupt keine Aktien besitzen.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Okt 09, 2021 23:35

julius hat geschrieben:
Tinyburli hat geschrieben:
...und Julius, ich denke, Du hast den Einstieg wohl wieder mal verpasst...

Ganz ohne Aktien bin ich ja nicht im Depot aber es wäre schon noch was da zum investieren. Gibt ja viele Bürger die überhaupt keine Aktien besitzen.


Julius es ist aber schön, wenn man Aktien als Sachwerte hat, die genau das machen was sie sollen, auch wenn die mal 50 % im Wert verlieren, was mir bei meinem Altdepot scheißegal ist, denn die Geldguthaben haben seit 2008 mehr als 30 % an Kaufkraft verloren. Mir ist wichtig das das Depot mir meine Existenz absichert und das tut es. So wenn dann noch ein schöner Teil in Dollaraktien liegt, kann der Euro ruhig abschmieren, was der auch tun wird. Bevor der Dollar vor den Arsch geht, geht die Welt unter und dann ist es auch egal. Der Euro ist entweder eine durchlaufende Position oder Fremdkapital.

Wir können von einem Riesenglück reden, angesichts der Lage in Großbritannien, Polen, Deutschland und Österreich: Vor hundert Jahren hätte eine solche Konstellation Krieg, Not und Armut bedeutet.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » So Okt 10, 2021 9:21

Wenn die Politiker den Euro retten wollen sollen sie endlich mit ihrer grünen Klimapolitik aufhören und die Asyl Einwanderung durch bessere Kontrollen begrenzen.
Das kostet alles Geld ohne Ende was zuerst gedruckt werden muss und dann alle Waren verteuert. Da ist doch klar das der Euro an Wert verliert.
Denn China und Amerika machen hier nicht mit.
Aber mann muss sagen das der Euro seit mehreren Monaten besser läuft als der Dollar. So schlecht ist er dann doch nicht.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Okt 10, 2021 9:25

burgunder hat geschrieben:Hier in der Badischen Zeitung wurde bereits eine mögliche aufziehende STAGFLATION gesehen. Irgendwie war mir der Begriff bekannt.


Was macht man in einer Stagflation
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 10, 2021 12:53

julius hat geschrieben:Aber mann muss sagen das der Euro seit mehreren Monaten besser läuft als der Dollar. So schlecht ist er dann doch nicht.


Die Währungsparitäten sollten eigentlich die unterschiedliche Leistung in den Währungsräumen abbilden und da sieht der Euro schlechter aus, als die tatsächliche Wirtschaftsleistung die im Euroraum erbracht wird.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » So Okt 10, 2021 17:06

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:
burgunder hat geschrieben:Hier in der Badischen Zeitung wurde bereits eine mögliche aufziehende STAGFLATION gesehen. Irgendwie war mir der Begriff bekannt.


Was macht man in einer Stagflation

Die Experten sagen man muss seine Aktien dann selber auswählen. Das wäre dann wiederum schlecht für Fonds und ETF wo alles mögliche an Firmen drin sind die man nicht haben will aber mitkaufen muss.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » So Okt 10, 2021 17:10

T5060 hat geschrieben:Die Währungsparitäten sollten eigentlich die unterschiedliche Leistung in den Währungsräumen abbilden und da sieht der Euro schlechter aus, als die tatsächliche Wirtschaftsleistung die im Euroraum erbracht wird.

Aber das Hauptproblem sind unsere EU Politiker die mit den Einnahmen nicht umgehen können. Über unsere teure Klimapolitik und unkontrollierte Einwanderung lacht doch der Chinese, Russe und Amerikaner. Darum steuern doch die Hilfsschiffe mit Fllüchtlingen an Bord immer nur die EU an aber das sind oft garkeine Asylsuchende die verfolgt werden, sondern einfach nur Einwanderer in die Sozialkassen.
Das kostet alles viel Geld und muss gedruckt werden und dann wird die Währung abgewertet.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 10, 2021 18:16

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Die Währungsparitäten sollten eigentlich die unterschiedliche Leistung in den Währungsräumen abbilden und da sieht der Euro schlechter aus, als die tatsächliche Wirtschaftsleistung die im Euroraum erbracht wird.

Aber das Hauptproblem sind unsere EU Politiker die mit den Einnahmen nicht umgehen können. Über unsere teure Klimapolitik und unkontrollierte Einwanderung lacht doch der Chinese, Russe und Amerikaner. Darum steuern doch die Hilfsschiffe mit Fllüchtlingen an Bord immer nur die EU an aber das sind oft garkeine Asylsuchende die verfolgt werden, sondern einfach nur Einwanderer in die Sozialkassen.
Das kostet alles viel Geld und muss gedruckt werden und dann wird die Währung abgewertet.


Das juckt alles nicht, weil wir dies nicht beeinflussen können. Man muss einfach nur billiger einkaufen, wie man später verkauft. Geht ganz einfach. Oder auch nicht.

Asylsuchende sind grundsätzlich gut für steigende Aktienkurse. Nebenbei bemerkt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » So Okt 10, 2021 18:44

T5060 hat geschrieben:Asylsuchende sind grundsätzlich gut für steigende Aktienkurse. Nebenbei bemerkt.

Asylsuchende die zuhause mit dem Leben bedroht werden sollte man schon vorübergehend aufnehmen, das sollte klar sein aber die überwiegende Mehrheit wirft ihren Pass weg oder er wird gefälscht und wandert ein obwohl sie nicht Asylberechtigt waren. Und freiwillig wandert dann keiner mehr aus auch wenn der Bescheid später abgelehnt wird.
Manche sollen gleich mehrere verschiedene Pässe haben wie der Täter damals vom Berliner Breitscheitplatz
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 10, 2021 19:29

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Asylsuchende sind grundsätzlich gut für steigende Aktienkurse. Nebenbei bemerkt.

Asylsuchende die zuhause mit dem Leben bedroht werden sollte man schon vorübergehend aufnehmen, das sollte klar sein aber die überwiegende Mehrheit wirft ihren Pass weg oder er wird gefälscht und wandert ein obwohl sie nicht Asylberechtigt waren. Und freiwillig wandert dann keiner mehr aus auch wenn der Bescheid später abgelehnt wird.
Manche sollen gleich mehrere verschiedene Pässe haben wie der Täter damals vom Berliner Breitscheitplatz


Du bist im falschen Thema.....hier gehts um Geld verdienen und nicht um Geringverdiener-Themen :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Mo Okt 11, 2021 7:16

Leute, heute ist Mädchen- Tag in China.
Ab 9.00 Uhr gibts bei Aliexpress Rabatt!

Will mir ein Handy kaufen:

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Mit freundlichen Grüssen
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