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Dieter88 hat geschrieben:Habe letzten bei Statista gelesen, dass die Fleischindustrie im Jahr 2018 40 Mrd. und Gemüse/Obst/Kartoffel rund 27 Mrd. Umsatz gemacht hat.
Und das obwohl Deutschland Fleisch exportiert und Gemüse im großen Stil importiert werden muss.
Die Gewinnmarge bei Gemüse ist also deutlich höher.
Wieso betreiben dann noch so viele Landwirte Viehzucht?
Englberger hat geschrieben:Hallo,
man kann auch nur die 3 nächstgelegenen Bio/konviläden beliefern und das ganze von Hand bzw mit "willing workers on organic farms" betreiben.
Da bleibt manchmal genausoviel über.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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Werte schätzen
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Stoapfälzer hat geschrieben:
Übersetzt heißt das Ausbeutung der Familienmitglieder incl Kinderarbeit und ist verboten.
langholzbauer hat geschrieben:Das nennt ich mal Scheuklappen!
Es gibt alpine Bergbauern, die den größten Teil ihres Gemüses selber anbauen.
Grundsätzlich ist der Anbau von irgendwelchen Gemüse nahezu überall möglich, wo auch Gras richtig wächst.
Ob das aber dann wirtschaftlich sinnvoll ist und die Ernte auch vermarktet werden kann, steht auf anderen Seiten.
Das wurde weiter vorn schon angeschnitten.
DWEWT hat geschrieben:Stoapfälzer hat geschrieben:
Übersetzt heißt das Ausbeutung der Familienmitglieder incl Kinderarbeit und ist verboten.
Ist das nicht, mit Ausnahme der Kinderarbeit natürlich, das "Erfolgskonzept" der bäuerlichen Familienbetriebe?
Qtreiber hat geschrieben:DWEWT hat geschrieben:
Stoapfälzer hat geschrieben:
Übersetzt heißt das Ausbeutung der Familienmitglieder incl Kinderarbeit und ist verboten.
Ist das nicht, mit Ausnahme der Kinderarbeit natürlich, das "Erfolgskonzept" der bäuerlichen Familienbetriebe?
Dieter88 hat geschrieben:Habe letzten bei Statista gelesen, dass die Fleischindustrie im Jahr 2018 40 Mrd. und Gemüse/Obst/Kartoffel rund 27 Mrd. Umsatz gemacht hat.
Die Gewinnmarge bei Gemüse ist also deutlich höher.
bauer hans hat geschrieben:Dieter88 hat geschrieben:Habe letzten bei Statista gelesen, dass die Fleischindustrie im Jahr 2018 40 Mrd. und Gemüse/Obst/Kartoffel rund 27 Mrd. Umsatz gemacht hat.
Die Gewinnmarge bei Gemüse ist also deutlich höher.
deine provokative schlussfolgerung ist falsch,weil umsatz nicht gewinn ist.
gemüse wird von spezialisten erzeugt,entweder im ganz grossen für den leh oder im kleinen für hofladen und wochenmarkt.
aber ohne osteuropäische helfer geht gar nix.
LUV4.0 hat geschrieben:langholzbauer hat geschrieben:
Was bedeutet ,,ihres Gemüses" ? 50qm Garten für ein paar Kartoffeln hat ja jeder irgendwo über. Aber ob die für ein Einkommen reichen? Wir haben Grünland Flächen, da würde die Ernte zweimal im Jahr absaufen.
Dieter88 hat geschrieben:
Hier steht was von einer Gewinnspanne von 45% bei einer Fläche von 1 ha. Ist das viel? https://www.oekolandbau.de/landwirtscha ... emuesebau/
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