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Gericht zeigt härte...

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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55 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon hektik-elektrik » Fr Dez 06, 2013 16:14

Anders lernen es einige eben nicht.
Es gibt keinen Fachkräftemangel.

Es gibt nur einen Mangel an Fachkräften,
die bereit sind sich ausbeuten zu lassen.
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Ferengi » Fr Dez 06, 2013 16:20

Fassi hat geschrieben:Wobei ich mal vermute, beide Kitze im Silohaufen wären für den Kerl vermutlich lehrreicher gewesen als die Gerichtsstrafe.

Gruß




Aber nur wenn die Medien nichts davon mitbekommen würden.
Sonst würde wieder die Botulismus- Sau durche Medien getrieben werden. :wink:
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Schwarzwälder Fuchs » Fr Dez 06, 2013 16:29

speeder hat geschrieben:Ich bin mir 100, nein 150 % sicher, hätte er sich da ganz normal verhalten, was von "im Stress" gemurmelt und Besserung gelobt, wäre er mit einer minimalen Geldstrafe da raus gegangen.
Gefängnisstrafe für Unfallmäßiges Totmähen von Kitzen wäre völlig unverhältnismäßig, aber das hier scheint mir eher ein Fall von "Wie man in den Wald ruft..."


Genau so sehe ich es auch und es ist gut so, dass nach dem Widerspruch die Strafe erhöht wurde.
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Fassi » Fr Dez 06, 2013 17:20

Er ist vom Jagdpächter und dem dann folgenden in eine Situation gedrängt worden, die er so nie gelernt hatte, diese zu händeln.


Hä? was ist daran so schwer zu händeln. Die Zeit drückt zwar bei der Grasernte, aber wenn mir drei Hansels vorn Trecker laufen, sagen, dass da Rehe in der Wiese sind und die sie absuchen wollen, dann mäh ich halt erst ne andere Fläche und laß die suchen. Das ist nun wirklich keine so schwere Situation. Wenn er dann die Kitze erwischt hätte, hätte ihm da nure schwer ein Strick draus gedreht werden können. Hier liegt eher ein Fall von Altersstarrsinn vor.

Übrigens, die Wildschadenkarte kann auch nach hinten los gehen. Neulich erst bei nem Bekannten im revier gehabt. Der Landiwrt wollte 300€, der Pächter hat ihm 100€ geboten und dann hat der Landwirt einen Deiner Kollegen gerufen. Rausgekommen sind dann offiziell 50€ (minus Schätzerkosten).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon speeder » Fr Dez 06, 2013 17:35

IHC_833 hat geschrieben:Das Gericht hat hier eindeutig zu Lasten des Landwirts überzogen. Ich unterstelle hier dem Landwirt weder Vorsatz noch Lust auf Tierquälerei.


Der Richter auch nicht, denn sonst geht der Mann 3 Jahre ins Gefängnis- ohne Bewährung.


IHC_833 hat geschrieben:Hier hat der Rechtsanwalt des Bauern versagt, wie auch der BV. In der Situation des Landwirts hätte man niemals in Berufung gehen dürfen.


Oder sonst im Zweifelsfall auch mal Hirn einschalten, der gute ist Unternehmer. Da muss er doch mal ein bißchen Wahrnehmen, wie er so ankommt vor Gericht mit seinen Argumenten und seinem Auftreten. Richter geben in Urteilsbegründungen nämlich explizit Auskunft, ob Sachverhalte auch anders aufgefasst werden könnten oder nicht. (eigene Erfahrung).
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Nordhesse » Fr Dez 06, 2013 17:36

15 Jahre her- Wiese gemäht, ein Kitz getroffen, danach 1/2 h die Wiese (0,38 ha) abgesucht- nix weiteres gefunden. Noch ein mal rum- 2. Kitz getroffen. Sch. Sch. Sch. Was das aber mit dem besonders grausamen Tod soll weis ich auch nicht- also mit Betäubung wärs nicht so schlimm gewesen ?

Ich finde es ja auch nicht schön, aber wo ist denn da die Verhältnismäßigkeit. Wir haben hier einen deutlich überhöhten Rehbestand- hoffentlich kommt bald der Luchs. Aber wie ist dass den strafrechtlich zu werten? Wer eine Luchs auswildert,, der nimmt auch den grausamen Tod von Rehen billigend in Kauf- willkommen im Plem- Plem Land

Eben liegt mir die Aufforderung zu einer Stellungnahme als Funktionär zur Nottötung von Ferkel auf dem Tisch- Report Mainz hat aufgedeckt.... Wie weit entfernen wir uns denn von der Wirklichkeit. Oha, ein Ferkel ist halb Tod, jetzt rufen wir mal den Tierarzt zum einschläfern, also wir ermöglichen ihm ein sanftes hinübergleiten in eine andere Welt ???

Und am besten finde ich dann die ganzen Gutmenschen, die den Grausamen Tierquälern dann den Hals und sonst noch was abschneiden wollen. Was ist denn hier von 300 Jahren Aufklärung übriggeblieben.
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Fassi » Fr Dez 06, 2013 17:48

Es geht hier doch nicht um die üblichen Shit happens Kitze während der Ernte. Das kann jedem passieren, der in irgendeiner Form maschinell Gras mäht (ich hab auch schon mal nen Hasen trotz Vergrämungsaktion im Mähwerk gehabt; braucht man nicht wirklich). In dem expliziden Fall geht es darum, dass sicher war, dass in der zu mähenden Wiese Kitze liegen und versucht werden sollte, diese vorm Mähen rauszuholen. Da liegt der Unterschied. Hätte er dieses zugelassen und sie trotzdem erwischt, Schicksal. Aber so ist es nun mal vorsätzliche Tierquälerei, da er bewußt in Kauf genommen hat, die Kitze auszumähen.

Nicht nur die Jägerschaft sollte die schwarzen Schafe in den Reihen aussieben, auch bei den Landwirten sollte man damit so langsam anfangen.Mit dem Verhalten hat er doch der Landwirtschaft einen Bärendienst erwiesen. Zum einen hat die Bambifraktion neue Munition und zum anderen sind es genau diese Vorfälle, die bei unseren Behörden immer neue absurde Vorschriften hervorrufen. Wirklich einen abgebrochen hätte er sich nicht, wenn er erst ne andere Wiese gemäht hätte.

Gruß
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Fassi » Fr Dez 06, 2013 17:49

Der Landwirt glaubte das er aus seinem Standpunkt aus richtig gehandelt hat, das muss man strafrechtlich sehen wie ein Ehrenmord in moslemischen Familien.


Die Nummern sind auch nicht ok, da darf es noch weniger Gnade für geben.

Gruß
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon PhatFinder » Fr Dez 06, 2013 19:04

Das Urteil ist total übertrieben und daneben .
Ansonsten find ich es sehr erschreckend wie die Landwirtschaft und die Jägerschaft miteinander umgeht .
Wenn man sich näher mit beiden Themen beschäftigt merkt man das das schon seit Jahrzehnten der Fall ist.
Ein (Gross)Teil der Jägerschaft benimmt sich tatsächlich so wie Graf von und zu .
Bei dehnen sind die Bauen und Förster nur die Bösen ,die sollen sich gefälligst nach den Jägern /Pachtzahler richten,wir züchten unser Reh/Rotwild ,usw ...
Die andere Seite sind die Bauern und auch die Forstleute .
Die sehen die Jägerschaft nur als Melkkühe für Pacht und Schadensersatz bei Wildschäden ,haben auch von der Jagd soviel Ahnung wie eine Hund vom Fahrradfahren ,sowiso sind bei dehnen die Jäger an allem Schuld ,alte Bauern mit 60 oder 70 Jahren,aber auch jüngere ,die nicht einmal im Leben als Treiber bei einer Jagd dabei waren .
Und da sind auch einige Herrschaften dabei die dabei sogar noch eine Eigenjagd besitzen .
Irgendwie gehört es doch zusammen ,die Land /Forstwirtschaft und die Jagd ,der Tierschutz ,ja sogar auch einbischen Naturschutz (wieder ein heikles Thema).
Unsere Vorfahren waren nicht wirklich so blöd wie wir denken als sie 1849 beschlossen : Dem GRUNDEIGENTÜMER UNTERLIEGT DAS JAGDRECHT
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon JORA » Fr Dez 06, 2013 19:10

Mal angenommen, der Landwirt wäre, falls er die Vorfälle bemerkt hat, vom Schlepper abgestiegen und hätte die Kitze mit dem Hammer von ihren Leiden erlöst.
Wäre da die Strafe milder ausgefallen, oder hätte er zusätzliche Strafe wegen wiederholter Wilderei und Tötung von Wirbeltieren erhalten?

Also mir bereitet dieses Urteil schon etwas Bauchschmerzen, sicherlich hat sich der Landwirt sofern er die Unfälle bemerkt hat nicht besonders Vorbildlich verhalten. Aber kann man denn immer den Jäger einen Tag vor dem mähen anrufen? Oft ändert man ja auch sein Vorhaben kurzfristig, oder man hatte wegen zu schlechtem Wetter gar nicht vor zu mähen. Doch plötzlich ändert sich das Wetter und es gibt für wenige Stunden Sonnenschein usw. Der Jäger ist auf Arbeit, selbst hat man keine Zeit zum lange Suchen, was dann? Die Feuerwehr rufen?

Mir wäre nun schon wichtig, wenn mir nun jemand sagen könnte, wie ich mich richtig Verhalte, wenn´s passiert und ich ein Tier anmähe, wie ich mich verhalten soll. Ich denke die Hammerlösung wäre für das Tier für das Beste, aber ich bin mir nun nicht mehr sicher, ob das auch für mich das Beste wäre.

Jemanden anzurufen und sagen du hast ein Kitz in deiner 10ha großen Wiese ist nicht schwer, aber das Kitz finden ist fast unmöglich.
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon PhatFinder » Fr Dez 06, 2013 19:17

Das bringen heutzutage wahrscheinlich 70 % der Traktorfahrer nicht fertig ,in so einer Situation richtig zu reagieren und das Tier mit dem Hammer zu erlösen.
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Ferengi » Fr Dez 06, 2013 20:07

Ein (Gross)Teil der Jägerschaft benimmt sich tatsächlich so wie Graf von und zu .


Leider ist das bei den Bauern nicht anders!
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon Rumpsteak » Fr Dez 06, 2013 20:56

[quote="JORA" Aber kann man denn immer den Jäger einen Tag vor dem mähen anrufen? [/quote]

Ja das kann man. Allerdings ist das Risiko ein Kitz zu erwischen auch dann noch besonders hoch wenn man die Wiese direkt vor dem mähen absucht. Kitze machen sich klein, die sieht man nicht..und Hunde riechen die Ricke, und die rennt überall hin..nur nicht zum Kitz. In dem Fall wurde dem Landwirt aber mitgeteilt dass sich Kitze im Gras befinden...man kann es drehen und wenden wie man will, in diesem Fall IST der Landwirt "Schuld".
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Dez 06, 2013 21:35

JORA hat geschrieben: Aber kann man denn immer den Jäger einen Tag vor dem mähen anrufen?


Kann man schon, aber wenn der dir dann sagt, hab keine Zeit, wird schon keins drin hocken mäh einfach, dann denkt man sich auch seinen Teil zu der Sache... Wenn die Anwohner wissen, dass da ein oder 2 Rehe drin hocken wäre es nicht verkehrt mal seinen Arsch aus dem Haus zu bewegen und das dem Landwirt mit zu teilen, meistens kommen die nämlich hinterher daher, wenn es zu spät ist und mit den Bullen sind die dann auch oft genug gaaanz schnell... Hatten damit auch schon genug Ärger... Erst mal 2 Stunden auf der Terrasse hocken und zugucken, dann mal seinen 5 Zentner Arsch aus der Hollywoodschaukel bewegen und eins auf Tierschutz machen wollen... Mein Großvater hat dann gewartet bis ich mit dem Kreisler gekommen bin und hat mich gebeten die Bullen zu rufen, da er tatsächlich eins erwischt hatte, das wäre für die nette Dame beinahe in die Hose gegangen... Seit dem ist Ruhe da, die hat unsere Telefonnummer bekommen, wir fahren bei der tags zuvor mal vorbei und gucken was los ist, hat schon etlichen das Leben gerettet, mit etwas Zusammenarbeit geht das, nur Manchen muss man halt etwas nachhelfen, dass das funzt...

Grüße
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Re: Gericht zeigt härte...

Beitragvon H.B. » Fr Dez 06, 2013 22:47

PhatFinder hat geschrieben:Das Urteil ist total übertrieben und daneben .
Ansonsten find ich es sehr erschreckend wie die Landwirtschaft und die Jägerschaft miteinander umgeht .
Wenn man sich näher mit beiden Themen beschäftigt merkt man das das schon seit Jahrzehnten der Fall ist.
Ein (Gross)Teil der Jägerschaft benimmt sich tatsächlich so wie Graf von und zu .
Bei dehnen sind die Bauen und Förster nur die Bösen ,die sollen sich gefälligst nach den Jägern /Pachtzahler richten,wir züchten unser Reh/Rotwild ,usw ...
Die andere Seite sind die Bauern und auch die Forstleute .
Die sehen die Jägerschaft nur als Melkkühe für Pacht und Schadensersatz bei Wildschäden ,haben auch von der Jagd soviel Ahnung wie eine Hund vom Fahrradfahren ,sowiso sind bei dehnen die Jäger an allem Schuld ,alte Bauern mit 60 oder 70 Jahren,aber auch jüngere ,die nicht einmal im Leben als Treiber bei einer Jagd dabei waren .
Und da sind auch einige Herrschaften dabei die dabei sogar noch eine Eigenjagd besitzen .
Irgendwie gehört es doch zusammen ,die Land /Forstwirtschaft und die Jagd ,der Tierschutz ,ja sogar auch einbischen Naturschutz (wieder ein heikles Thema).
Unsere Vorfahren waren nicht wirklich so blöd wie wir denken als sie 1849 beschlossen : Dem GRUNDEIGENTÜMER UNTERLIEGT DAS JAGDRECHT

So sehe ich das auch, von vorne bis hinten, aber es gibt auf beiden Seiten positive wie negative Ausnahmen. Das Urteil scheint mir auch komplett übertrieben, auch wenn ich die genauen Umstände nicht kenne. Es handelt sich um zwei Kitze, deshalb hat wahrscheinlich der Bambieffekt bis ins Gericht durchgeschlagen. Vielleicht sind 20 Mäuse auch noch draufgegangen? Kommt bald die Todesstrafe für Bauern? Ich mäh mit 8,5m Arbeitsbreite in einer Geschwindigkeit zwischen 10 und 25 km/h, abgesucht wurde noch nie, und der Jäger wurde auch noch nie informiert. Der weiß, daß ab Ende April "beim ersten Sonnenstrahl" gemäht wird, also vor den Kitzen.
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