Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 0:58

Greening

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Antwort erstellen
170 Beiträge • Seite 7 von 12 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 12
  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 16:43

Ulikum hat geschrieben:keiner der hier aufgeführten Gründe stellt für den engagierten Zwsichenfruchtanbauer eine wirkliche Erschwernis da.
Nur wer glaub Senf oder Ölrettich wären eine sinnvolle Zwischenfrucht, weil sie billig sind,......
aber was rede ich -


Wer redet von Mischungen? Das ist sicher kein Problem.
Beim Ölrettich hätte man aber den Vorteil, dass er durch Bedeckung in milden Wintern das Keimen von Unkräutern im Winter behindert :wink:

da man lässt lieber im Frühjahr seinen Oberboden weg wehen.
Es gibt halt immer noch Bauern und die haben scheinbar zu viel Geld. :lol:


Anscheinend, denn eine mechanische Beikrautregulierung zu Rüben halte ich für rausgeschmissenes Geld und alles andere als umweltfreundlich.
Mit den Rübenherbiziden wird man bei den vorhandenen Unkräutern nicht glücklich, entweder es wird sehr teuer und/oder bringt nicht ausreichend Wirkung.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Ulikum » Mo Feb 09, 2015 17:13

:mrgreen:

-keiner ist gezwungen sich seine ÖVF über Zwischenfruchtanbau mit dem Faktor 0,3 anrechnen zu lassen.
-Der Glyphosateinsatz nach der Greening-Zwischenfrucht ist ab dem 16. Februar weiterhin möglich.
wo also gibt es da Probleme?
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
Ulikum
Benutzeravatar
Ulikum
 
Beiträge: 1204
Registriert: Mi Jan 04, 2012 11:53
Wohnort: Nordhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Feb 09, 2015 17:16

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

-keiner ist gezwungen sich seine ÖVF über Zwischenfruchtanbau mit dem Faktor 0,3 anrechnen zu lassen.
-Der Glyphosateinsatz nach der Greening-Zwischenfrucht ist ab dem 16. Februar weiterhin möglich.
wo also gibt es da Probleme?


Ich glaube es ging ihm um den Sommer VOR der Aussaat der ZF. Das ist aber aus meiner Sicht ohnehin irrelevant, da die ZF direkt nach der Ernte rein kommt (am besten noch am selben Tag).
Ich käme nicht auf die Idee, VOR der ZF mit Glyphosat zu hantieren.
Mittelhessen und Westerwald
Benutzeravatar
NobbyNobbs
 
Beiträge: 1599
Registriert: Do Nov 05, 2009 17:30
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 17:32

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

-keiner ist gezwungen sich seine ÖVF über Zwischenfruchtanbau mit dem Faktor 0,3 anrechnen zu lassen.
-Der Glyphosateinsatz nach der Greening-Zwischenfrucht ist ab dem 16. Februar weiterhin möglich.
wo also gibt es da Probleme?


Das habe ich in der Tat übersehen, denn in NDS ist, Stand momentan, Glyphosat auch im Frühjahr nicht mehr erlaubt für die AUM.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Feb 09, 2015 17:39

Ulikum hat geschrieben:
keiner der hier aufgeführten Gründe stellt für den engagierten Zwsichenfruchtanbauer eine wirkliche Erschwernis da.
Nur wer glaub Senf oder Ölrettich wären eine sinnvolle Zwischenfrucht, weil sie billig sind,......
aber was rede ich -
da man lässt lieber im Frühjahr seinen Oberboden weg wehen.
Es gibt halt immer noch Bauern und die haben scheinbar zu viel Geld. :lol:



Ölrettich, in Kombination mit Tiefenrettich, ist- im Gegensatz zu Senf- in meinen Augen schon eine sehr gute ZF.
Er stellt eigentlich gar keine Ansprüche an die Aussaatbedingungen, wächst zügig, unterdrückt Unkräuter und Ausfallgetreide wirkungsvoll und hat nen mächtigen Wurzeltiefgang. Zudem zerrt er große Mengen an Stickstoff.
Die Nachteile sind die Verwandtschaft zu Raps, sowie das nicht sicher gestellte Abfrieren über Winter. Aus diesem Grund habe ich meine Terra Gold-Mischung auch beim letzten Bodenfrost abgemulcht. So sollte der angeschlagene Rettich die letzten Fröste nicht überlebt haben.
Der Boden wurde tief durchwurzelt, oberirdisch liegt eine Menge organische Masse auf.
Bilder: Dort wurde der Ölrettich (in Mischung) per Direktsaat in die Stoppeln gedrillt (Hochdrusch). Er entwickelte sich nach 30 kg N/ha so prächtig, dass ich Anfang März selbst OHNE Glyphosateinsatz problemlos meine Bohnen reinschlitzen werde. Das ist natürlich die Wunschvorstellung und ideale Vorgehensweise: Hochdrusch, ohne Aufwand eine mächtige ZF etablieren, die dann auch noch den Unkräutern und Ausfallgetreide keine Chance lässt und dann auch noch abfriert, sodass nicht mal Glyphosat eingesetzt werden muss. Toll!
Dateianhänge
Wurzelwerk Tiefenrettich 3.JPG
Wurzelwerk Tiefenrettich 3.JPG (126.53 KiB) 1419-mal betrachtet
Wurzelwerk Tiefenrettich .JPG
Wurzelwerk Tiefenrettich .JPG (118.25 KiB) 1419-mal betrachtet
Wurzelwerk Tiefenrettich 2 .JPG
Wurzelwerk Tiefenrettich 2 .JPG (258.9 KiB) 1419-mal betrachtet
Mulchen Terra Gold 9 (3).JPG
Mulchen Terra Gold 9 (3).JPG (241.28 KiB) 1419-mal betrachtet
Mulchen Terra Gold 9.JPG
Mulchen Terra Gold 9.JPG (168.11 KiB) 1419-mal betrachtet
Mittelhessen und Westerwald
Benutzeravatar
NobbyNobbs
 
Beiträge: 1599
Registriert: Do Nov 05, 2009 17:30
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Ulikum » Mo Feb 09, 2015 19:27

NobbyNobbs hat geschrieben:..................................
..................................

Der Boden wurde tief durchwurzelt, oberirdisch liegt eine Menge organische Masse auf.
Bilder: Dort wurde der Ölrettich (in Mischung) per Direktsaat in die Stoppeln gedrillt (Hochdrusch). Er entwickelte sich nach 30 kg N/ha so prächtig, dass ich Anfang März selbst OHNE Glyphosateinsatz problemlos meine Bohnen reinschlitzen werde. Das ist natürlich die Wunschvorstellung und ideale Vorgehensweise: Hochdrusch, ohne Aufwand eine mächtige ZF etablieren, die dann auch noch den Unkräutern und Ausfallgetreide keine Chance lässt und dann auch noch abfriert, sodass nicht mal Glyphosat eingesetzt werden muss. Toll!



:mrgreen:
sind die Bilder von heute?
bei uns liegt überall Schnee und der Boden ist noch gefroren.

genau aus diesem Grund habe ich fast 15 Jahre Versuche gefahren um die optimale Zwischenfruchtmischung zu finden. Herausgekommen sind N- Fix und Biomax der DSV zwei Mischungen die in meine Fruchtfolge wunderbar passen und auch die Forderung nach Ausfallgetreideunterdrückung und Bodenbedeckung erfüllen.
Mein Ziel eine Fruchtfolge, die es mir mit den Zwischenfrüchten erlaubt 50% meines benötigten Stickstoffs selber zu erzeugen.
Zu gut deutsch ich möchte es schaffen meinen Stickstoffzukauf um 50% zu verringern bei gleichbleibenden oder steigenden Erträgen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
Ulikum
Benutzeravatar
Ulikum
 
Beiträge: 1204
Registriert: Mi Jan 04, 2012 11:53
Wohnort: Nordhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Ulikum » Mo Feb 09, 2015 19:41

NobbyNobbs hat geschrieben:Ich glaube es ging ihm um den Sommer VOR der Aussaat der ZF. Das ist aber aus meiner Sicht ohnehin irrelevant, da die ZF direkt nach der Ernte rein kommt (am besten noch am selben Tag).
Ich käme nicht auf die Idee, VOR der ZF mit Glyphosat zu hantieren.


:mrgreen:

das kann bei dir aber in einem frühen Jahr auch nach hinten los gehen.
Je nach Mischung können dann einige Arten zur Reife kommen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
Ulikum
Benutzeravatar
Ulikum
 
Beiträge: 1204
Registriert: Mi Jan 04, 2012 11:53
Wohnort: Nordhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Güllepott » Mo Feb 09, 2015 19:47

Hallo,
Ich möchte eine vorhandene bedrillte Getreidwlefläche als ökol. Vorrangfläche kennzeichnen. Soweit kein Problem, solange keine Nutzung und kein Pflanzenschutz sowie Düngung erfolgt. Ich hatte mir vorgestellt die Fläche im Frühjahr zeitnah einmal durch zu grubbern. Nur das ist nicht erlaubt musste ich erfahren. Das geht nur wenn man einen Blühstreifen machen möchte.
Bringt es was das Getreide im Frühjahr einmal abzumähen? Ich wollte gerne verhindern das es abreift bzw. Zu groß wird.
Im Nachhinein hätte man wohl lieber eine andere Lösung finden sollen, aber das ist nun zu spät.
Habt ihr eine gute Lösung?
Güllepott
 
Beiträge: 176
Registriert: Mi Nov 14, 2012 14:52
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Feb 09, 2015 19:57

Ulikum hat geschrieben:

:mrgreen:
sind die Bilder von heute?


Die sind von letzter Woche als ich bei Frost mit dem Mulcher raus bin.
Mein Betrieb liegt auf nicht mal 200 m, die Fläche dürfte so 150 -170 m haben. Wir haben selten Schnee, zur Zeit keinen mm.
Mittelhessen und Westerwald
Benutzeravatar
NobbyNobbs
 
Beiträge: 1599
Registriert: Do Nov 05, 2009 17:30
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Feb 09, 2015 19:59

Ulikum hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Ich glaube es ging ihm um den Sommer VOR der Aussaat der ZF. Das ist aber aus meiner Sicht ohnehin irrelevant, da die ZF direkt nach der Ernte rein kommt (am besten noch am selben Tag).
Ich käme nicht auf die Idee, VOR der ZF mit Glyphosat zu hantieren.


:mrgreen:

das kann bei dir aber in einem frühen Jahr auch nach hinten los gehen.
Je nach Mischung können dann einige Arten zur Reife kommen.



Ich weiß, durfte ich dieses Jahr schon beim Buchweizen (den ich nicht mehr machen würde, wenn was geplant ist um über Winter stehen zu bleiben) erfahren. Ulli klar, ich würde das Zeug dann einfach um (messer-)walzen oder eben mulchen. Glaub' mir eines: Flexibel bin ich.
Mittelhessen und Westerwald
Benutzeravatar
NobbyNobbs
 
Beiträge: 1599
Registriert: Do Nov 05, 2009 17:30
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon adefrankl » Mo Feb 09, 2015 22:27

Hofer_Pörndorf hat geschrieben:Ich persönlich wurde in deinem Fall soviel Fläche verpachten, dass ich irgendwo bei 14,80 ha bleibe (Sicherheit, falls bei Flächenkontrolle Feldstücke größer festgestellt werden) und die auch vom Pächter tatsächlich bewirtschaften lassen (unterschiedlich zu deinem Feldstück), so dass der Prüfer im Fall der Fälle auch in Natura sehen kann, dass die Verpachtung nicht nur ein Umgehungstatbestand ist.


Für diese Lösung habe ich mich entschieden. Und natürlich wird der Pächter das Feldstück auch bewirtschaften. Da kann der Prüfer gern schaun wer da düngt (Gülle fährt (ich habe im Gegensatz zum Pächter keine Gülle) und dann die Ernte durchführt und zu sich abtransportiert. Auf das Risiko einer nur pro Forma Verpachtung lasse ich mich nicht ein (es muss ja auch die Düngebilanz, .... stimmen). Da würde man schon irgendwann an einer Fußangel hängen bleiben. Und sei es nur weil sich irgendein blöder Öko (sachlich völlig unbgründet) an irgendeiner Bewirtschaftungsmaßnahme stört und Anzeige erstattet die dann aktenkundig wird .....
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
Beiträge: 2807
Registriert: Do Feb 07, 2013 23:41
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Raider » Fr Feb 20, 2015 8:31

mal eine kurze Frage in die Runde:

Die ZA werden ja in diesem Jahr neu verteilt. Von daher hat wohl jeder soviel ZA wie bewirtschaftete Hektar. Das kann sich dann aber in den nächsten Jahren wieder ändern. Ein Nachbar von mir stellt (warum auch immer) für seine 35 ha kein Antrag. Er wird nächstes Jahr wohl aufhören und mir zumindest einen teil seiner Flächen verpachten. Nun kann ich entweder für diese Flächen ZA erwerben oder es einfach sein lassen. Dürfte die ersten 1-2 Jahre egal sein (Stichwort 2-facher ZA-Wert als Kaufpreis) Aber egal. Meine Frage nun: Wenn ich für diese flächen keine prämie beantrage, fallen die dann Trotzdem unter die Greening verpflichtung? Ja, oder?
Raider
 
Beiträge: 1380
Registriert: Fr Mai 30, 2014 10:25
Wohnort: Südwesten
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon adefrankl » Fr Feb 20, 2015 12:29

Raider hat geschrieben:mal eine kurze Frage in die Runde:

Die ZA werden ja in diesem Jahr neu verteilt. Von daher hat wohl jeder soviel ZA wie bewirtschaftete Hektar. Das kann sich dann aber in den nächsten Jahren wieder ändern. Ein Nachbar von mir stellt (warum auch immer) für seine 35 ha kein Antrag. Er wird nächstes Jahr wohl aufhören und mir zumindest einen teil seiner Flächen verpachten. Nun kann ich entweder für diese Flächen ZA erwerben oder es einfach sein lassen. Dürfte die ersten 1-2 Jahre egal sein (Stichwort 2-facher ZA-Wert als Kaufpreis) Aber egal. Meine Frage nun: Wenn ich für diese flächen keine prämie beantrage, fallen die dann Trotzdem unter die Greening verpflichtung? Ja, oder?


Also die Antworten auf meine Frage zu der 15 ha Grenze (und was ich sonst dazu gelesen habe) legt nahe, dass für diese Flächen dann auch die Greenning Verpflichtung gilt, auch wenn man sie aus dem Antrag rauslässt.
Was den Nacgbarn betrifft, wenn er sowieso nächstes Jahr aufhört, dann wäre es für ihn wegen des Greenings eigentlich kein Problem wenn er einen Antrag stellt. Er würde dann zunächst keine Greening Prämie bekommen. Dass es dann in den Folgejahren Sanktionen geben würde, wenn er die Auflagen weiter nicht einhält, wäre ja dann bedeutungslos.
Vielleicht sollte man ihn darauf hinweisen, dass der die Flächen in Zukunft besser verpachten kann, wenn er einen Antrag stellt.
( Sofern er nicht reihenweise Verstöße gegen die CC-Auflagen begeht, so dass dass eine Kontrolle bei Ihm zu einer Katastrophe führen würde (vielleicht fehlt Düngebilanz, Pflanzenschutzaufzeichungen, Prüfplakette Spritze ........ Da könnte ich dann verstehen, dass man da im letzten Jahr auch keine Kontrolle mehr riskiert)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
adefrankl
 
Beiträge: 2807
Registriert: Do Feb 07, 2013 23:41
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon Welfenprinz » Fr Feb 20, 2015 20:14

Es sind ja 3 kulturen nötig. Wenn man nun durch Flächentausch, einjährige Verpachtung,gemeinsamen Rübenanbau in die Situation kommt,dass im Antragsjahr nur 2 Kulturen da sind ,über die Jahre aber sehr wohl eine genügende Fruchtfolge da ist.... was dann?
die Kammer in H konnte uns da noch keine Auskunft zu geben,. Hat jemand ähnliche Probleme oder weiss,wie woanders verfahren wird?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Greening

Beitragvon H.B. » Sa Feb 21, 2015 14:03

Die dritte Kultur muss >5% sein. Siehst du da keine Möglichkeit?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
170 Beiträge • Seite 7 von 12 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 12

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki