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Gute fachliche Praxis?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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169 Beiträge • Seite 2 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 12
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon xyxy » Di Okt 22, 2013 9:30

Hmm, sah mir eher nach einer UFO-Zwischenlandung aufgrund einer defekten Treibstoffleitung aus. Leider haben sie etwas vorbeigemeiert und mussten Bindemittel draufstreuen. :roll:
Fifty shades of green
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 9:48

Quatschköpfe :roll: :roll:
Sieht doch jeder, dass das rot eingefärbter Löschkalk ist.
Dieses Zeugs sollte schleunigst entfernt werden. LD50 von Löschkalk ist mit 7340g fast so hoch wie bei Glyphosat mit 5000g.
Außerdem:


http://www.carl-roth.de/jsp/de-de/sdpdf/KK03.PDF

Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
Eye Dam. 1 H318 Verursacht schwere Augenschäden.
Skin Irrit. 2 H315 Verursacht Hautreizungen.
STOT SE 3 H335 Kann die Atemwege reizen.
Einstufung gemäß Richtlinie 67/548/EWG oder Richtlinie 1999/45/EG
Xi; Reizend
R37/38-41: Reizt die Atmungsorgane und die Haut. Gefahr ernster Augenschäden.
4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Husten
Atemnot
Reizung und Ätzwirkung
Erblindungsgefahr!
Schädigende Wirkung auf Wasserorganismen durch pH-Verschiebung.


Boahh...
weg mit dem Zeugs...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Di Okt 22, 2013 11:52

Frau Emmy Müller hat geschrieben:Ganz.....ein ha Ackerland sollte man diesen Typen zur Verfügung stellen damit sie sich selber versorgen können.


Auch eine Art des "Greenings"
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Di Okt 22, 2013 11:59

tyr hat geschrieben:Dem is bestimmt so ein scheiß Pappsack gerissen......



Das kann ja durchaus mal vorkommen.
Blöd nur wenn sofort ein Aasgeier Fotos macht, noch bevor man das Zeug mit der Schaufel wegräumen kann.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Di Okt 22, 2013 16:25

Nachdem das Thema auch im Imkerforum besprochen wurde, habe ich die Antworten der beiden Foren verglichen. Es ist immer wieder interessant wie ihr mit Fragen oder Problemen, die anderen Leuten auf dem Herzen liegen und an euch herangetragen werden, umgeht.
Mal abgesehen davon, dass vllt. der Threaderöffner nicht bei jedem höchste Sympathien genießt, dass Foto nicht gerade auf alle Fragen eine Antwort gibt und die angestellten Vermutungen etwas kühn sind, zeugen eure Antworten nicht gerade von Dialog- bzw. Kritikfähigkeit.
Nicht einer hat versucht eine halbwegs ernsthafte Antwort zu geben. Ihr habt so schon nicht den besten Ruf in der Gesellschaft. Ihr meckert über jeden, egal ob Politiker, Verbraucher oder Imker u.s.w. und schaut nicht nur von euren riesigen Traktoren auf uns herab, sondern verhaltet euch auch so.
Ihr wollt und könnt anscheinend nicht auf andere zugehen.
the czar
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Di Okt 22, 2013 16:31

the czar hat geschrieben:Ihr wollt und könnt anscheinend nicht auf andere zugehen.


Nein, auf Hassprediger wollen wir nicht zugehen!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Okt 22, 2013 16:41

Das liegt einfach daran, dass Du es wahrscheinlich noch nie zu spüren bekommen hast,
wie es ist wenn man von solchen Typen ständig und immer denunziert wird.
Ständig und überall laufen sie mit der Kamera rum und machen Fotos, Beschwerden wegen Nichtigkeiten, Anzeigen,
Bürgerinaktiven gegen dies und das, dumme Sprüche genau wie Deiner eben „und schaut nicht nur von euren riesigen Traktoren auf uns herab, sondern verhaltet euch auch so“ oder die lassen sich ihre Felder vergolden oder denen tuts nicht weh, die haben doch genug und so weiter. Darum ist es so.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon automatix » Di Okt 22, 2013 16:51

the czar hat geschrieben:Nachdem das Thema auch im Imkerforum besprochen wurde, habe ich die Antworten der beiden Foren verglichen. Es ist immer wieder interessant wie ihr mit Fragen oder Problemen, die anderen Leuten auf dem Herzen liegen und an euch herangetragen werden, umgeht.
Mal abgesehen davon, dass vllt. der Threaderöffner nicht bei jedem höchste Sympathien genießt, dass Foto nicht gerade auf alle Fragen eine Antwort gibt und die angestellten Vermutungen etwas kühn sind, zeugen eure Antworten nicht gerade von Dialog- bzw. Kritikfähigkeit.
Nicht einer hat versucht eine halbwegs ernsthafte Antwort zu geben. Ihr habt so schon nicht den besten Ruf in der Gesellschaft. Ihr meckert über jeden, egal ob Politiker, Verbraucher oder Imker u.s.w. und schaut nicht nur von euren riesigen Traktoren auf uns herab, sondern verhaltet euch auch so.
Ihr wollt und könnt anscheinend nicht auf andere zugehen.


und gerade die Imker sollten vor ihrer eigenen Tür kehren und schauen, daß sie endlich ihre Varoa unter Kontrolle bekommen anstatt gegen die Landwirte zu stänkern....
Badaboom
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon hh85 » Di Okt 22, 2013 17:31

Personen hin oder her...
Das was auf den Bildern zu sehen ist, geht einfach nicht! Weiteres Beispiel für Fehlverhalten gegen die fachliche Praxis: Ich bin gestern an einem Acker vorbeigefahren, an dem der Ackerrandstreifen braun/gelb wird (bestimmt aufgrund von Wassermangel :klug: ).
Die (nicht nur grüne) Politk wird immer mehr Auflagen machen, das verärgert den Bauern noch mehr...
Oder es werden Wirkstoffe verboten die in einer eventuellen Eventualität für Hunde, Katzen, Vögel, Regenwürmer oder ähnlichen Getieren schädlich sind. - "Ans eigene Bein gepinkelt", da wir diese Wirkstoffe bisher gebraucht haben und auch in Zukunft brauchen werden.
Einfach etwas mehr Achtsamkeit auf solche Kleinigkeiten richten, dann ist jeder zufrieden (auch der Konsument der Lebensmittel, der die Bauern als größten Subventionsempfänger kennt)!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Florian1980 » Di Okt 22, 2013 18:39

Geht doch mal weiter und überlegt, wieviele Hausfrauen tagtäglich ihr Waschmittel überdosieren, wieviele Liter Öl aus undichten Fahrzeugen tropft oder wieviele Zigarettenkippen weggeworfen werden... Ganz davon zu schweigen, was in kleinen Handwerksbetrieben über den Ausguss oder Hausmüll entsorgt wird. Auch alles keine gute fachliche Praxis. Aber nur bei den Bauern wird geschimpft. Und das bei nem Bild mit absolut NULL Aussagekraft.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Di Okt 22, 2013 19:19

[attachment=0]Entschuldigung, versteht ihr das nicht ?
[/quote]
Das könnte ich euch auch fragen.

Leider sind das keine Einzelfälle. Ich bin auch keiner , der bewusst Felder mit der Kamera kontrolliert. Ich habe daraufhin noch nie einen Bauern angezeigt oder ihm Schaden zugefügt. Nur zur Diskussion stelle ich solche Bilder und erlebe eure Reaktion.
Ich hätte noch unzählige weitere Bilder gerade auch vom Mais. Da liegen die Maiskörner massenweise frei auf unzähligen Hektar. Selbst beim Raps habe ich es schon gesehen, nur halt nicht fotografiert.
Es interessiert euch nicht mal im geringsten, ob ihr damit anderen Schaden zufügt.
Dateianhänge
327.jpg
326.jpg
325.jpg
189.jpg
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Di Okt 22, 2013 19:31

http://www.mz-web.de/archiv/Bienenvoelk ... 9820ME.htm

Wenn man sich länger mit Imkern beschäftigen musste, deren Hasstiraden um die Ohren geschlagen bekommt und immer wieder ungefragt Bienenvölker an der Feldränder gestellt bekommt, dann freut man sich wirklich wenn man keinen Raps mehr anbauen muss. Ich habe reichlich Erfahrungen sammeln dürfen und für jede verendete Biene wird dann gleich der Bauer verantwortlich gemacht, ob gespritzt wurde oder nicht spielt da gar keine Rolle. Wie in dem Artikel werden natürlich erst einmal die Bauern verdächtigt, passt ja auch immer so schön.

Und bei Fri-dolin haben wir hier ja schon genug Erfahrungen machen dürfen. ich habe mich seiner zeit ja intensiver mit ihm auseinander gesetzt. Seine Zeit verdammte er ja die Neonikotinoide und konnte nicht mal die unterschiedlichen Wirkstoffgruppen unterscheiden. In dem von ihm als Beweis anführten Fall schichte er mit den Laborbericht und habe im Labor angerufen. Dabei stellt sich heraus, dass die Neonikotinoide nicht wie behauptet aus eine Beizung stammten, sondern aus einem illegalen Einsatz in einer Gärtnerei.
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Erreicht den Hof mit Müh und Not,
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Di Okt 22, 2013 19:54

Dabei stellt sich heraus, dass die Neonikotinoide nicht wie behauptet aus eine Beizung stammten, sondern aus einem illegalen Einsatz in einer Gärtnerei.
schreibt Cairon
Na und ? Neonicotinoide bleiben Gift egal wer diese ausbringt. Es ist völlig nebensächlich wer diese Gifte ausbringt. Es geht darum das die Zulassungs- und Kontrollbehörden mit den Herstellern der Neonicotinoide kungelkn und wahrscheinlich?? kräftig daran verdienen. Ich erwähne nur das Wort "Drittmittel" in diesem Zusammenhang.
Nicht der Landwirt ist an der Umweltvergiftung in erster Linie schuld sondern die Zulasssungsbehörden sind die Umweltzerstörer . Zumal die Landwirte, wiederum im Interesse der Agrogifthersteller, darüber im Unklaren gelassen werden das die Pestizidanwendungen völlig überflüssig sein können . Die Bauern sollen halt von der Agrohersteller- und Handelsseite abgezockt werden. Da liegt der Hase im Pfeffer, seis drum, es geht auch anders!

@ tyr,
normale Getreidebeize, das ich nicht kichere. Wie weit verblö... muß man sein , um Beize als normal, also als nicht für giftig zu halten. Da hat die Gehirnwäsche der Bauernverbände, Pestizidhersteller und Co. doch recht gut funktioniert!
Zuletzt geändert von fridolin am Di Okt 22, 2013 19:59, insgesamt 2-mal geändert.
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