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Gute fachliche Praxis?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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169 Beiträge • Seite 3 von 12 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 12
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Di Okt 22, 2013 19:58

tyr hat geschrieben:
Aber Du weißt sicherlich, das sich sich bei der normalen Getreidebeize nicht um Neonicotinoide handelt. Und nur die waren für Insekten giftig. Das Zeuchs ist zwar auch nicht gesund, aber kein Vogel wird deswegen umfallen, falls sie´s denn überghaupt fressen...


Nein, das weiß er mit Sicherheit nicht.
Denn sowas schreiben die grünen Hetz-Medien ja nicht.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Teddy Bär » Di Okt 22, 2013 20:05

Man kann es sehen wie man will, aber nüchtern betrachtet ist es nicht erklärbar wie der Sack Getreide auf diesen Acker kommt.
-Der Acker wurde weder eingesät, noch wurde er irgendwie sonst bearbeitet.
-Wenn eine Sämaschine dort befüllt worden wäre, dann müssten mehr Fahrspuren dort sein.
-Ein 50kg Sack Saatgut kostet immerhin 30€.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Di Okt 22, 2013 20:09

Er hatte wohl keine Lust den schweren Sack bis zum Vorgewende zu schleppen.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Di Okt 22, 2013 20:47

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Dabei stellt sich heraus, dass die Neonikotinoide nicht wie behauptet aus eine Beizung stammten, sondern aus einem illegalen Einsatz in einer Gärtnerei.
schreibt Cairon
Na und ? Neonicotinoide bleiben Gift egal wer diese ausbringt. Es ist völlig nebensächlich wer diese Gifte ausbringt. Es geht darum das die Zulassungs- und Kontrollbehörden mit den Herstellern der Neonicotinoide kungelkn und wahrscheinlich?? kräftig daran verdienen. Ich erwähne nur das Wort "Drittmittel" in diesem Zusammenhang.
Nicht der Landwirt ist an der Umweltvergiftung in erster Linie schuld sondern die Zulasssungsbehörden sind die Umweltzerstörer . Zumal die Landwirte, wiederum im Interesse der Agrogifthersteller, darüber im Unklaren gelassen werden das die Pestizidanwendungen völlig überflüssig sein können . Die Bauern sollen halt von der Agrohersteller- und Handelsseite abgezockt werden. Da liegt der Hase im Pfeffer, seis drum, es geht auch anders!

@ tyr,
normale Getreidebeize, das ich nicht kichere. Wie weit verblö... muß man sein , um Beize als normal, also als nicht für giftig zu halten. Da hat die Gehirnwäsche der Bauernverbände, Pestizidhersteller und Co. doch recht gut funktioniert!


Also ist es für Dich in Ordnung Lügen zu verbreiten um Dein Ziel zu erreichen? Du hast mir seiner Zeit das Gutachten geschickt als Beweis für die Gefährlichkeit von Maisbeize. Glücklicherweise stand die Telefonnummer des Labors darauf und ich ich hatte sein sehr intensives Telefonat mit der Doktorin die für die Untersuchungen zuständig war. Sie hat mir gesagt, dass die Wirkstoffe eben nicht aus einer Maisbeizung sondern aus einer illegalen Anwendung stammten.
Wenn ich Dir 2 kg Natriumchlorid zwangsweise einführen würde und du daran sterben würdest, rechtfertigte dass dann ein Verbot von Kochsalz? Wer die Realität so verdreht, dass sie in sein Weltbild passt schadet seiner Sache.
Deine Verschwörungstheorien, mit denen Du uns seid Jahren zutextes entspringen meiner Meinung nach Deiner recht individuellen Psyche. Legt man Dir berichte z.B des Bundesamtes für Risikobewertung vor sind dass alles von der Agrochemie gekaufte Leute, alle bestechlich und unmoralisch. Das Märchen, dass man sämtliche Pflanzenschutzmittel einfach durch Löschkalk ersetzen könnte habe ich ja selber überprüft. Gegen Krautfäule bei Kartoffeln hilft es definitiv nicht. Deine Behauptung, die Du mir damals entgegen geschleudert hast, man könne Löschkalk auch als selektives Herbizid einsetzen, halt ich für totalen Schwachsinn. Deine These, dass man sämtlich Pflanzenschutzmittel durch Löschkalk ersetzen könnte ist nirgendwo belegt und wenn es so wäre hätte man sicher einen Forscher gefunden der darüber Veröffentlicht hätte. Entsprechende Thesen findet man nur von Dr. Friedhelm Berger, dem Vize-Präsident des ziemlich dubiosen Umweltbunds. Kein seriöser Wissenschaftler unterstützt diese These.

Dein Vorgehen nach dem Motto: "The end justifies the means (Der Zweck heiligt die Mittel)" macht Dich einfach nur unglaubwürdig. Du manipulierst alles damit es in Deine große Theorie der weltweiten Agrochemie-Verschwörung passt. Und wer meint Fakten manipulieren zu müssen um seine Thesen zu stützen ist schlicht und einfach nicht glaubwürdig und disqualifiziert sich selber. Auch das Du Dich seiner als Anita hier angemeldet hast und mich am Telefon angefaucht hast wie ich dazu käme deine Frau als Lügnerin zu bezeichnen gibt mir zu denken. Wer sich als seine eigene Frau ausgeben muss, macht sich damit nicht glaubwürdiger. Und Deine multiplem Usernamen hier......
Zuletzt geändert von Cairon am Di Okt 22, 2013 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Di Okt 22, 2013 20:50

tyr hat geschrieben:Aber Du weißt sicherlich, das sich sich bei der normalen Getreidebeize nicht um Neonicotinoide handelt. Und nur die waren für Insekten giftig. Das Zeuchs ist zwar auch nicht gesund, aber kein Vogel wird deswegen umfallen, falls sie´s denn überghaupt fressen...

Hallo tyr,
es ging mir nicht darum, ob es sich um eine normale oder neonicotinoidhaltige Beize handelt. Es ging darum, dass offen herumliegendes Saatgut kein Einzelfall ist. Spätestens beim Mais (auch wenn mir hier Fälschung vorgeworfen wird) oder Raps verhält es sich ein wenig anders.
Hier noch einige von mir gefälschte Bilder :roll:
Hier musste ich mir echt Mühe geben die Körner so zu platzieren.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon kaltblutreiter » Di Okt 22, 2013 21:03

Könnte man hier vielleicht ein Zwischenfazit ziehen, welches da lautet: "Wo gehobelt wird, fallen Späne."

Die beschriebenen Zustände auf den Fotos (mit der Annahme, daß nicht gefälscht wurde) entsprechen nicht der guten fachlichen Praxis und sind von den Landwirten auch nicht beabsichtigt. Inwieweit sie gefährlich sind, können wir hier im Forum nicht abschließend beurteilen. Daß es sich bei sowas allerdings nur um Verfehlungen im niedrigsten Prozentbereich handeln dürfte, davon gehe ich mal aus.

Es gibt auf Landwirtsseite Leute, die ihr Handwerk verstehen und dementsprechend arbeiten und sich verhalten - und das ist die Mehrheit - und es gibt welche, die bringen den ganzen Berufsstand in Verruf. Dasselbe gilt auch auf Seiten der Imker. Keiner kann von sich behaupten, immer alles 100%ig richtig zu machen. Also sollte man solche Vorkommnisse, wie sie auf den Fotos dokumentiert sind, nicht verallgemeinern und auch aus einer Mücke keinen Elefanten machen.

edit: tyr und Jupp waren schneller.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon forenkobold » Di Okt 22, 2013 21:06

Jupp1303 hat geschrieben:
the czar hat geschrieben:Hier musste ich mir echt Mühe geben die Körner so zu platzieren.


Bei den beiden Bildern wird jetzt selbst dem größten Vollposten klar, dass das Saatgut mit Photoshop rein kopiert wurde.


Ich habe noch nie Maisreste aus dem Vorjahr in diesem Erhaltungsstadium im Folgefrühjahr gesehen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Okt 22, 2013 21:07

Man weiß doch nicht wie das Zeug dahin gekommen ist, dem LW werden von vornherein wieder Dinge unterstellt........ :roll:
Vielleicht weiß er überhaupt nicht das es dort liegt.

Letztes Jahr, haben wir einen Anhänger mit Schlepper über Nacht abgestellt, auf Privatgrund.
Am nächsten Morgen, muss ein Samstag oder Sontag gewesen sein, nach der Stall Arbeit hin und was sehen unsere trüben Äugelein,
eine Familie, Mutti stand noch mit am Anhänger ihre beiden blöden Jungs aufm Anhänger und stopften sich die Taschen mit dem Zeug voll. Um den Anhänger lag das Zeug schon verteilt. Wir sie auf geklärt, das man nicht auf fremde Anhänger steigt und das es doch giftig sei.
Wisst ihr was, das hat das dusselige Weib von Mutter ÜÜÜÜÜberhaupt nicht interessiert, das ihre Jungs die Taschen damit voll hatten und schon gar nicht, dass sie sich auf Privatgrund befanden.
(Wir hatten zu ihr gesagt das es giftig sei um ihr ein Schrecken zu versetzen, war aber fehl anzeige.) :roll:

Achso, und ein Sack wurde letztes Jahr geklaut aus der Halle, bestimmt ein Hühnerhalter,
den hat er bestimmt nach dem öffnen in den Knick geschmissen. Und wer hat da schuld? Der Landwirt.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon JohnDeere3040 » Di Okt 22, 2013 21:49

Der Mais schaut ja eher aus als ob er aus dem Mähdrescher gefallen ist, der wär 1. deutlich röter und 2. wäre er in gleichem Abstand gesäht da Einzelkornablage und 3. wird Mais selten im Herbst ausgesäht, mit ausnahme von dem genveränderten Wintermais.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Mi Okt 23, 2013 5:01

JohnDeere3040 hat geschrieben:Der Mais schaut ja eher aus als ob er aus dem Mähdrescher gefallen ist, der wär 1. deutlich röter und 2. wäre er in gleichem Abstand gesäht da Einzelkornablage und 3. wird Mais selten im Herbst ausgesäht, mit ausnahme von dem genveränderten Wintermais.

Die Maisbilder stammen aus dem Frühjahr und wurden nach einem Regen fotografiert.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Harald » Mi Okt 23, 2013 8:10

the czar hat geschrieben:Ich bin auch keiner , der bewusst Felder mit der Kamera kontrolliert.
...
Ich hätte noch unzählige weitere Bilder gerade auch vom Mais.

Das reicht schon aus, um sich eine Meinung zu bilden. Handwerk bei der Stasi gelernt?
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Viel Hass auf eine kritische Frage?

Beitragvon jakobleipzig » Mi Okt 23, 2013 9:25

[quote="Bauer Harms"]

Auch im Frühjahr waren neonicotinoide Beizmittel bereits verboten, von daher droht den Bienen durch die Körner keine Gefahr.


... es durften aber auch noch vorher gekaufte weiter verwendet werden. Aber darum geht es eigentlich nicht.

Ich bin jetzt froh, dass sich hier noch ein paar Vernünftige geäußert haben. Was auf den Fotos zu sehen ist, ist eben sicher keine gute Praxis - und der Fotograf hatte nie behauptet, dass alle LW so nachlässig arbeiten. Aber es kommt vor und das muss (an)gezeigt werden. Dass hier einige nur mit dummer Häme und geradezu hasserfüllt reagierten (waren das Erwachsene?), fand ich ziemlich entsetzlich und ich dachte schon, ich bin hier auf einer falschen Website.

Im Nachhinhein: Es klang wie eine Meute getroffener Hunde...
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Mi Okt 23, 2013 9:36

Jup viel mir auch gleich auf das er sich in einem Satz gleich wiederspricht.
Ich möchte mal wissen wo sie die Bilder eigentlich her haben wenn sie „angeblich“ nicht mit der Kamera über die Felder spionieren gehen. Wenn man was aus dem Ärmel zaubert muss man auch vorher was reingesteckt haben. Das mal dazu.
Harald hat geschrieben:
the czar hat geschrieben:Ich bin auch keiner , der bewusst Felder mit der Kamera kontrolliert.
...
Ich hätte noch unzählige weitere Bilder gerade auch vom Mais.

Das reicht schon aus, um sich eine Meinung zu bilden. Handwerk bei der Stasi gelernt?



Und Jakopleibzig.
Im Nachhinhein: Es klang wie eine Meute getroffener Hunde...
Das ist vollkommender quatsch, nur das sind nicht die einzigen Gutmenschen die ein gegens Knie treten wollen.
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