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Gute fachliche Praxis?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Einhorn64 » Do Okt 24, 2013 8:06

Solch ein Haufen Saatgut gehört nicht aufs Feld, klare Sache.
Mindestens 95% der Landwirte sind so sparsam das sie ihn garantiert wieder bergen und aussäen werden.
Ist aber ein seltsamer Ort für solch einen "Berg" saatgut- die spuren sind für Drillenbefüllung unüblich!
Für jemand vom Fach sieht das schon schnell "gestellt " aus.

Zum anderen:
Wer in der Lage ist aus den Bildern die Getreideart und die Beize zu erkennen- der sollte sich bei "Wetten Das" bewerben,
solche Fähigkeiten sind bemerkenswert :regen:

@ sämtliche besucher aus dem Imkerforum:
Den Früdolün hier nachfragen lassen, ist vergleichbar mit-
einen typen mit Glatze, Bomberjacke und Springerstiefeln auf ne Türkische Hochzeit zu schicken- um da mal was "nachzufragen" n8
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Beitragvon Harald » Do Okt 24, 2013 8:28

Dass ich das noch erleben darf, dass ich mal mit tyr einer Meinung bin... :prost:

Im übrigen finde ich es bemerkenswert, dass das Imkerforum ausgerechnet jenen fridolim vorschickt, der selbst dort offensichtlich nicht gerade unumstritten ist (soweit das öffentlich einsehbar ist; scheinbar wird auch im Imkerforum gerne mal was gelöscht).

Peter, warum ist fridolim alias exuser00 eigentlich Anfang 2005 aus eurem Imkerforum geflogen?

Und warum findet man im Imkerforum keine Beiträge von ihm aus der Zeit danach? Schließlich ist fridolim ja unschlagbar, wenn es darum geht, sich immer wieder neuen Identitäten zuzulegen. Auch im Chat von unser-Imker.de stiftete er ja seinerzeit offensichtlich etwas Verwirrung:
Das ist einfach eine Frechheit was sich der Brandt dort teilweise erlaubt. Es gibt aber auch ein paar nette Imker dort z.B. "Tweety" und "Der Fuchs" mit denen kann man sich auch normal unterhalten, ohne eine Stellungnahme zu GVO und PSM abzugeben zu müssen oder eine halbe Bibel zitiert zu bekommen. Und als Gast ist man auch nicht sehr gut angesehen, kommt der Brandt doch immer als Gast und jeder vermutet, dass jeder Gast der Frido ist, erkennt man ja meist erst nach dem ersten Bibelzitat, dass er das war.



Im Übrigen:
Laut Aussage des Bienenforum-Mitglieds, der den Saatguthaufen (ich glaube nicht, dass das gestellt ist) am 19.10. fotografiert hat, lag der Haufen gestern noch dort. Keine gute fachliche Praxis :?
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Do Okt 24, 2013 17:04

Peter, warum ist fridolim alias exuser00 eigentlich Anfang 2005 aus eurem Imkerforum geflogen?
fragt Harald.
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten! Es handelte sich um den Chat des Landesverbandes Bay. Imker. Dieses Forum einschll. Chat wurde vom Landesverband Bay. Imker komplett aus dem Netz genommen. Unter anderem weil viele Imker und auch ich nicht mit dem Lobbyismus für die Agropestizidindustrie des Imkerlandesverbandes einverstanden gewesen sind. Aus diesem Imkerverband bin ich und andere ausgetreten und haben einen erfolgreichen neuen Verband gegründet. Diese Umwelt- und Imkerorganisation ist hier zu finden: http://www.umweltbund.de/

Dieser damals neue Verband erfreut sich heute hoher Mitgliedszahlen und zwar europaweit und bekämpft und bezeichnet richtigerweise den Deutschen Imkerbund (DIB) als Lobbyorganisation der Pestizidindustrie. Der DIB ist ohne Stimmrecht im Deutschen Bauernverband kooptiert. Dieser widerum ist Mitglied und stellt den Vorsitz in der Vereinigung namens Fördergemeinschaft Nachhaltiger Landwirtschaft (FNL). http://fnl.de/fnl/organisation.html Diese widerum vertritt, ausweißlich der Mitgliederliste, ausschließlich die Interessen der Agropestizidhersteller und deren Gefolgschaft. Daher ist es für einen vernünftigen, umweltbewußten Menschen die Pflicht diesen Machenschaften, gegen die Umwelt, des Deutschen Bauernverbandes, der FNL und des DIB Paroli zu bieten und deren Sünden öffentlich zu machen und letztendlich immer wirder an die " Gute fachliche Praxis " zu erinnern!
Adolf Grimme: " Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein "
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:24

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Peter, warum ist fridolim alias exuser00 eigentlich Anfang 2005 aus eurem Imkerforum geflogen?
fragt Harald.
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten! Es handelte sich um den Chat des Landesverbandes Bay. Imker. Dieses Forum einschll. Chat wurde vom Landesverband Bay. Imker komplett aus dem Netz genommen. Unter anderem weil viele Imker und auch ich nicht mit dem Lobbyismus für die Agropestizidindustrie des Imkerlandesverbandes einverstanden gewesen sind. Aus diesem Imkerverband bin ich und andere ausgetreten und haben einen erfolgreichen neuen Verband gegründet. Diese Umwelt- und Imkerorganisation ist hier zu finden: http://www.umweltbund.de/

Dieser damals neue Verband erfreut sich heute hoher Mitgliedszahlen und zwar europaweit und bekämpft und bezeichnet richtigerweise den Deutschen Imkerbund (DIB) als Lobbyorganisation der Pestizidindustrie. Der DIB ist ohne Stimmrecht im Deutschen Bauernverband kooptiert. Dieser widerum ist Mitglied und stellt den Vorsitz in der Vereinigung namens Fördergemeinschaft Nachhaltiger Landwirtschaft (FNL). http://fnl.de/fnl/organisation.html Diese widerum vertritt, ausweißlich der Mitgliederliste, ausschließlich die Interessen der Agropestizidhersteller und deren Gefolgschaft. Daher ist es für einen vernünftigen, umweltbewußten Menschen die Pflicht diesen Machenschaften, gegen die Umwelt, des Deutschen Bauernverbandes, der FNL und des DIB Paroli zu bieten und deren Sünden öffentlich zu machen und letztendlich immer wirder an die " Gute fachliche Praxis " zu erinnern!


Aha, auch die Imker haben ihren "BDM" bzw. ihre "AbL"
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Do Okt 24, 2013 17:40

Aha, auch die Imker haben ihren "BDM" bzw. ihre "AbL"
R I C H T I G ! und das sogar hochprofessionell und erfolgreich! Mit Graefe zu Baringsdorf ( Mitbegründer der ABL ) besteht sogar ein recht guter Kontakt zwischen ABL und Umweltbund e. V. Gemeinsame Demos seien nur am Rande erwähnt!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:57

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:
Aha, auch die Imker haben ihren "BDM" bzw. ihre "AbL"
R I C H T I G ! und das sogar hochprofessionell und erfolgreich! Mit Graefe zu Baringsdorf ( Mitbegründer der ABL ) besteht sogar ein recht guter Kontakt zwischen ABL und Umweltbund e. V. Gemeinsame Demos seien nur am Rande erwähnt!

Schön, dass ihr euch so gut verträgt. :D
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Do Okt 24, 2013 18:07

Ja ich finde es auch wunderschön für diese umweltbewußten Menschen das sie gemeinsame Demos organisieren, wirklich wunderschön.
Die kommende könnt ihr doch beim Saatguthaufen machen, mit Schutzanzug, das wäre doch was.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Do Okt 24, 2013 18:15

In der Frage wie mit den Ausgleichszahlungen ( Subventionen ) zukünftig umgegangen werden soll, hat sich Graefe zu Baringsdorf, anläßlich einer gemeinsamen Unterredung im EU Parlament zu Straßburg, ausdrücklich unsere Vorschläge dazu zu eigen gemacht! Wohlgemerkt die Ausgleichzahlungen halten wir für gerechtfertigt, allerdings nicht für landw. Riesenbetriebe oder z. B. für Südzucker oder Lufthansa. Um nur einige ungerechtfertigte Ausgleichzahlungsempfänger zu benennen.

@ Frau Emmy Müller,
eine Demo wg. des gebeizten Saatguthaufens wäre vergebliche Liebesmüh. Da gibt es andere Mittel und Wege um solche Sauereien entsprechend zu ahnden. Ausgleichszahlungskürzung für den Umweltsünder und dergleichen! Die entsprechenden Schritte dazu sind eingeleitet, aber nicht von mir. Es gibt ja noch umweltbewußte Mitstreiter.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Do Okt 24, 2013 18:35

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:@ Frau Emmy Müller,
eine Demo wg. des gebeizten Saatguthaufens wäre vergebliche Liebesmüh. Da gibt es andere Mittel und Wege um solche Sauereien entsprechend zu ahnden. Ausgleichszahlungskürzung für den Umweltsünder und dergleichen! Die entsprechenden Schritte dazu sind eingeleitet, aber nicht von mir. Es gibt ja noch umweltbewußte Mitstreiter.

Prima das habt ihr gut gemacht...super, ich denke nur der umweltbewußte Mistreiter :lol: macht sich damit zum Affen.
ABC Maske nicht vergessen.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Fr Okt 25, 2013 9:08

Noch einmal zum Thema:

Nehmen wir mal an das Bild ist echt, so muss man ganz klar sagen, dass es sich hier bei nicht um gute fachliche Praxis handelt. Der Verursacher hätte das Saatgut entsprechend wieder aufnehmen müssen. ist für mich eh nicht schlüssig wie man das teure Zeug so verschwenden kann. Auf der anderen Seite muss man aber auch ganz klar sagen, dass so etwas nicht der Normalfall ist. Wie gefährlich diese Saatguthaufen für die Umwelt ist kann ich abschließend nicht sagen, aber aus eigener Erfahrung denke ich hält sich das Risiko in grenzen.
Bis vor wenigen Jahren habe ich selber Saatgut für den Eigenbedarf gereinigt und gebeizt und mir ist in all den Jahren nie aufgefallen, dass sich Vögel über gebeiztes Saatgut hergemacht hätten. Bei ungebeizten Futtergetreide sieht die Sache aber ganz anders aus. Liegt hier Getreide an der Gosse kann man die Uhr danach stellen bis die ersten Tauben und Spatzen sich darüber her machen.
Vor einigen Jahren gab es ein Problem mit einem Berufskollegen hier im Ort. Dieser Kollege hatte überlagertes Roggensaatgut gekauft und es zum begrünen seiner Maisflächen genutzt. Leider hat er dabei nicht nach gute fachlicher Praxis gehandelt und das Saatgut einfach mit dem Düngerstreuer auf das geackerte Feld gestreut ohne es Einzuarbeiten. Die Fläche war 15 ha groß. Es kam dann auch zu einer Anzeige und nach 4 Wochen hat er dann alles wieder durchgeackert. In diesen 4 Wochen und in der Zeit danach ist es hier nicht zu einer erkennbar höheren Sterblichkeit von Wild oder Vögeln gekommen. Ich habe einen direkten Draht zur Jägerschaft und hätte davon erfahren. Außerdem war zu der Zeit Vogelgrippe ein große Thema. In der Presse wurde immer wieder dazu aufgefordert verendete Vögel zu melden. Es gab zu der Zeit eine Meldung an die Samtgemeinde, dabei ging es um einen Graureiher der in 10 km Entfernung gefunden wurde. Ich bezweifle also auf Grund mein Erfahrung dass dieser Saatgutaufen zu einem massiven Tiersterben führen wird. Das hier gegen die Vorschriften gehandelt wurde steht außer Frage, aber ich denke der größte Schaden wird bei solchen Vergehen dem Image der Landwirte zugefügt, wie dieser und der Thread im Imkerforum zeigen.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Fr Okt 25, 2013 15:05

Hallo Harald,
Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag im Imkerforum. Auf der Basis lässt sich viel besser reden bzw . Schreiben. Jeder von euch Landwirten, der sich ehrlich für dieses Thema interessiert und sich nicht von dem Gepöbel mancher User hier leiten lässt, sollte sich die letzten Beiträge zum Parallelthema im Imkerforum ansehen. Dort wird von einigen versucht die Probleme der Imker dazulegen.
Nochmal Harald: Die Bilder von mir sind nicht gefälscht worden. Sie sind lediglich mit farbigen Kreisen versehen, um das kleine Saatgut besser zu kennzeichnen!!!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Fr Okt 25, 2013 17:55

Legt man Dir berichte z.B des Bundesamtes für Risikobewertung vor sind dass alles von der Agrochemie gekaufte Leute, alle bestechlich und unmoralisch. Das Märchen, dass man sämtliche Pflanzenschutzmittel einfach durch Löschkalk ersetzen könnte habe ich ja selber überprüft. Gegen Krautfäule bei Kartoffeln hilft es definitiv nicht. Deine Behauptung, die Du mir damals entgegen geschleudert hast, man könne Löschkalk auch als selektives Herbizid einsetzen, halt ich für totalen Schwachsinn. Deine These, dass man sämtlich Pflanzenschutzmittel durch Löschkalk ersetzen könnte ist nirgendwo belegt und wenn es so wäre hätte man sicher einen Forscher gefunden der darüber Veröffentlicht hätte.
schrieb Cairon!

Zum Märchen, wie Cairon behauptet: Sehr wohl wirkt Branntkalk nicht nur gegen die Krautfäule beiKartoffeln. Nur wenn ein Laie, wie in diesem Falle Cairon, im Selbstversuch glaubt die Wirksamkeit des Branntkalkes widerlegen zu können, so zeigt es das dieser Laie vollkommen daneben liegt! Es sind nämlich bestimmte Maßnahmen bei der Ausbringung des Branntkalkes erforderlich , die ein Laie natürlicherweise ohne Unterstützung des Wissenschaftlers Dr. Dipl. Ing. agr. Berger oder einem anderem geschulten Mitglied des Umweltbund e.V. nicht wissen kann!

Zur These, sämtlich Pflanzenschutzmittel sind durch Löschkalk ersetzbar : Es gibt weltweit Forscher, Anwender und Wissenschaftler die diese These unterstützen und erfolgreich anwenden. Nur wenn dies gängige Praxis würde könnten die PSM- Hersteller ihren Laden zumachen!

Das das Bundesamtes für Risikobewertung und weitere Zulassungsbehörden für PSM und sogar Arzneimittelhersteller für die Humanmedizin nichts anderes als Erfüllungsgehilfen für die jeweiligen Herstellerfirmen sind, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen! Dies kann und will natürlich einem tumben CDU Mitglied/ Wähler nicht vermittelt werden!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon forenkobold » Fr Okt 25, 2013 18:21

Darf hier ein Scharlatan Webung für seine "Mittelchen" machen? Der ist ja noch schlimmer aks Monsanto mit seinem Geschäftsgebaren. Geldgeiles betrügerisches Gesocks.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Fr Okt 25, 2013 18:32

@Fri-dolin

Wenn es weltweit Forscher, Anwender und Wissenschaftler die diese These unterstützen und erfolgreich anwenden gibt, dann wird es Dir doch sicher ein leichtes sein ein paar tragbare wissenschaftliche Arbeiten zum Thema zu verlinken die nicht von Kumpel Dr. Friedhelm Berger stammen.
Und eine Frage würde mich doch ganz dringend interessieren, wie unterscheidet der Löschkalk zwischen Getreide und Begleitflora.
Google ist ziemlich ratlos wenn man nach dem Thema sucht, mal abgesehen von Arbeiten von Dr. Berger oder Deinen Behauptungen.
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