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Gute fachliche Praxis?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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169 Beiträge • Seite 6 von 12 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 12
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Fr Okt 25, 2013 18:33

Lieber Forenkobold,

durch Deine Beitrag zeigst Du einmal mehr welch ein Dummk..... Du bist!

@ Cairon ,

auch für Getreide etc. gibt es mittlerweile großflächige Ausbringungsmaschinen. Dr. Berger fragen! Was die sonstigen Wissenschaftler angeht, da schweigt des Sängers Höäflichkeit!
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Piet » Fr Okt 25, 2013 19:01

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Lieber Forenkobold,

durch Deine Beitrag zeigst Du einmal mehr welch ein Dummk..... Du bist!

@ Cairon ,

auch für Getreide etc. gibt es mittlerweile großflächige Ausbringungsmaschinen. Dr. Berger fragen! Was die sonstigen Wissenschaftler angeht, da schweigt des Sängers Höäflichkeit!


Du disqualifizierst dich, zum wiederholten Male selbst! Es gibt keine belastbare Studie zu deiner Theorie :!:
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Piet » Fr Okt 25, 2013 19:03

Es gibt eigentlich gar keine :)
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Fr Okt 25, 2013 19:05

@Fri-dolin

Ich habe nicht nach der Ausbringungstechnik gefragt, sondern danach auf Grund welcher Mechanismen das Getreide angeblich überlebt und die Begleitflora nicht. Es reicht mir auch, wenn Du mir die Wirkung auf einer 1 m² großen Parzelle erklären kannst. Es geht nicht um die Technik er geht um die Wirkungsweise. Wodurch entsteht bei der Behandlung mit Löschkalk die angebliche, selektive, herbizide Wirkung?

Und dass Du niemanden außer Dr. Berger benennen kannst stellte Deine Aussage:

Zur These, sämtlich Pflanzenschutzmittel sind durch Löschkalk ersetzbar : Es gibt weltweit Forscher, Anwender und Wissenschaftler die diese These unterstützen und erfolgreich anwenden.


Doch in ein nicht gerade positives Licht. Wenn an Deinen Behauptungen etwas dran wäre, dann müsste es mehr Wissenschaftler geben die zu diesem Thema etwas veröffentlicht haben. Du hast je selber behauptet es würde weltweit eine reihe davon geben. Nenne mir 3 außer Dr. Berger, damit ich meine Meinung revidieren kann. Eine Meinung die nur ein einzelner Wissenschaftler vertritt und durch keinen anderen Überprüft wurden sind so gut wie nichtig.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kaninchen » Fr Okt 25, 2013 19:10

Ich seh das ganz pragmatisch: Wie aus dem Handbuch: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
PSM sind viel zu teuer, um sie sinnlos auf das Feld zu schmeißen. Dann könnte der Landwirt ja gleich Euros aus der Spritze werfen. Das macht doch keiner!
Grüßle,
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 25, 2013 19:58

Ich finde Kobi hat recht. 8) 8)


Zum Märchen, wie Cairon behauptet: Sehr wohl wirkt Branntkalk nicht nur gegen die Krautfäule beiKartoffeln. Nur wenn ein Laie, wie in diesem Falle Cairon, im Selbstversuch glaubt die Wirksamkeit des Branntkalkes widerlegen zu können, so zeigt es das dieser Laie vollkommen daneben liegt!


Wenn Branntkalk so toll ist, warum ist er dann im Bio-Landbau verboten? :roll: :roll:
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Sa Okt 26, 2013 9:28

Naja, ich denke um noch einmal auf das Thema zu kommen.

Jedem ist schon Saatgut daneben gefallen oder endwendet worden von nichtwissenden.
Nur, was und vor alledem wie hier eine Hetzjagd veranstaltet wird auf die Landwirte ist mir persönlich zu wieder.
Der Bildeinsteller kennt hundert pro den Landwirt der die Flächen bewirtschaftet und der Denunziant hat nicht den Arsch in der Hose bei dem LW zu klingeln um ihn auf das (vielleicht)Missgeschick aufmerksam zu machen. Nein, er veröffentlicht Bilder, die doch recht viele Fragen aufwerfen und versucht es für sich aus zu schlachten, außerdem rennt er zur Polizei und zeigt den Landwirt an. Rein Menschlich ist es unterste Schublade und genau dieses Verhalten kreide ich diesen Gutmenschen einfach an. Das sie zu feige sind sich vorher mit den angeblichen Verursachern in Verbindung zu setzen. Und wie ich weiter vorn schon geschrieben hatte, uns sind solche Dinge auch schon passiert, zwar nicht durch unser verschulden, sondern durch andere, aber es passiert und wo Tonnen von Saatgut bewegt werden fallen auch hier und da mal paar Körner daneben. :wink:

Achso ich hätten das Saatgut schon mit der Schaufel und Eimer geholt, dafür ist es einfach zu Teuer um es dort liegen zu lassen,
und den Rest mit dem Dreck hätte ich in die Erde gehackt. Das hätte ich gemacht.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Sa Okt 26, 2013 11:33

Was meinst Du, die Gefahr die von dem LW eventuell ausgehen wird, wenn der Denunziant beim ihm Klingelt?
Oder die Gefahr die von dem hoch Radioaktiven sonder Saatgut aus geht?
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Sa Okt 26, 2013 11:56

Die Gefahr die durch solche Vorfälle für das Image aller Landwirte besteht.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Frau Emmy Müller » Sa Okt 26, 2013 12:45

Leider ist das Image durch solche Menschen eh schon im Eimer, ich denke es spielen auch andere Faktoren eine Rolle wie Neid.

Wenn man es nicht besser wissen würde mit den Imkern, das es auch „normale“ gibt
und das solche Denunzianten nicht die Regel sind, würde man sie alle runter schmeißen.
Frau Emmy Müller
 
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Sa Okt 26, 2013 12:56

Auch wenn das Image des Landwirtschaft, durch spezielle Berufskollegen, immer wieder angekratzt wird, so kann es nicht schaden auf die Außenwirkung zu achten. Seit ein paar Jahren habe ich begonnen da schon sehr drauf zu achten. Das Anlegen von Blühstreifen, das Abfegen der Straßen und Wege, Schneeräumen auf Fußgängerstrecken im Feld usw. das Feedback darauf kommt doch immer häufiger. und außerdem hat man dann gute Argumente wenn sich mal wieder jemand beschweren möchte.
Dass da nicht alle mitmachen ist mir schon klar, deshalb ist es aber keine Entschuldigung selber nichts zu tun.

Wie heißt es so schön: "Tue Gutes und rede darüber."
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Sa Okt 26, 2013 13:20

. Seit ein paar Jahren habe ich begonnen da schon sehr drauf zu achten. Das Anlegen von Blühstreifen ......

schreibt Cairon

Die " Blühstreifen" sind für die Katz, wenn durch die Abdrift der Pestizide und diese Abdrift ist durch nichts zu vermeiden, auch diese Randstreifen für die Umwelt schädlich sind und letztlich nicht nur den ( Nutz ) Insekten den Tod bringen. Wer hält sich schon an das Verbot das nicht mehr gespritzt werden darf wenn mehr als Windstärke 2 herrscht? ( Gute fachliche Praxis etc. )
De fakto ist das Anlegen von Randstreifen eine Beruhigspille für die Pestizid ausbringenden Anwender und den davon betroffenen Bürgern. Solange nicht gänzlich auf Pestizide verzichtet wird, was möglich und ohne Einbußen für die Landwirte zu bewerkstelligen ist!

Bei Cairon ist die Gehirnwäsche der Agropestizindustrie und deren Lobby wir Landwirtschaftskammern, Zulassungsbehörden, des Deutschen Imkerbundes und nicht zuletzt des Deutschen Bauernverband wahrscheinlich glänzend gelungen.
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon my2cents » Sa Okt 26, 2013 14:12

Also F r i d o l i n... lass mal die Kirche im Dorf.

Ohne Landwirtschaft bekommst auch Du kein Brötchen mehr. Und sicher, ohne Bienen gibts auch keine Landwirte. Aber man kann alles übertreiben. Und das - wenn man Deine Beiträge verfolgt - tust Du gewaltig.

@all, warum füttert Ihr diesen Troll eigentlich immer weiter?

Grüße
Markus
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Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon fridolin » Sa Okt 26, 2013 14:27

@my2cents

Gott sei Dank gibt es Landwirte mit denen ich (wir) sehr gut zu Recht komme, welche die " Gute fachliche Praxis " beherrschen und anwenden. Allerdings bin ich gegen Landwirte welche nur das Lied der Agropestizidindustrie singen. Diese sogenannten industriellen Landwirte werden von den Kammern, den Verbänden, der LSV und der Pestizidindustrie gehätschelt und gepflegt.

Übrigens die Landwirstchaftskammern KdÖR sind nach meinen Erfahrungen lediglich ein Abschiebebahnhof für inkomptente, abgehalferte Politiker, welche vornehmlich aus der CDU entsorgt werden.
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