Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 4:38

Gute fachliche Praxis?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
169 Beiträge • Seite 9 von 12 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon henry » Mi Okt 30, 2013 11:53

IHC_833 hat geschrieben:Wo denn Zwickau oder Freiberg ?
Weder Zwickau noch Freiberg liegen im Muldentalkreis. Bist nicht aus der Gegend - stimmt's?
Mit freudlichen Grüßen
vom Henry
Honig - Bienen - Kurse
Benutzeravatar
henry
 
Beiträge: 325
Registriert: Fr Nov 19, 2004 8:35
Wohnort: Leipzig
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 12:35

tyr hat geschrieben:
IHC_833 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Hallo the czar,

Hier gibt es Felder die haben seid 30 Jahren keine Fruchtfolge gesehen, aber dass sind eben unternehmerische Entscheidungen des einzelnen Bauern. Und solange die Politik nichts anderes vorschreibt wird es eben auch Betriebe geben die zu 100% Mais anbauen. Ich bin davon auch kein Freund, aber die Politik in Brüssel ist ja dran an dem Thema. Gefährdet die Monokultur auf dem schlag denn Deine Bienen oder hättest Du nur gerne eine Fruchtfolge um in anderen Jahren bessere Futterpflanzen für Deine Bienen zu haben?


Wer Mais 30 Jahren in Folge anbauen kann, versteht seine Wirtschaft und seinen Boden.

Wer Mais schlecht findet, findet Hungertote toll !


Schwachsinn. Monokulturen sind immer Bodenausbeutung.
Und der meiste Mais geht in die Biogasanlagen, in die chemische Produktion und ersetzt billig Rübenzucker.

Allemal noch besser, als Regenwälder in den Tropen abzuholzen, um Palmöl und Zuckerrohr für die gleichen Zwecke zu produzierten. Damit bleibt die Wertschöpfung bei uns und wir müssen uns nicht dem Vorwurf ausssetzen, die ideologische Energiewende auf Kosten des Regelwaldes und der Kleinbauern in den Entwicklungsländern voranzutreiben und deren Umwelt und Lebensverhältnisse "nachhaltig" zu zerstören um hier "nachhaltig" auf fossile Energieträger und die Kernkraft verzichten zu können.
Kyoho
 
Beiträge: 2979
Registriert: Mo Sep 10, 2007 8:10
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 12:52

tyr hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:Allemal noch besser, als Regenwälder in den Tropen abzuholzen, um Palmöl und Zuckerrohr für die gleichen Zwecke zu produzierten. Damit bleibt die Wertschöpfung bei uns und wir müssen uns nicht dem Vorwurf ausssetzen, die ideologische Energiewende auf Kosten des Regelwaldes und der Kleinbauern in den Entwicklungsländern voranzutreiben und deren Umwelt und Lebensverhältnisse "nachhaltig" zu zerstören um hier "nachhaltig" auf fossile Energieträger und die Kernkraft verzichten zu können.


Das Eine ist unabhängig vom Anderem. Und steht in keiner Beziehung zueinander.


Über den Preis schon, denn Rübenzucker, Rohzucker oder Palmöl sind als Energieträger recht einfach austauschbar. Nicht immer überwiegen die moralischen Grundsätze über den wirtschaftlichen. Ich wollte damit der veröffentlichten Meinung zuvor kommen, die den Maisanbau in D zur Energieproduktion diffamiert und andererseits die großagrarische Landwirtschaft in den Tropen genauso kritisiert aber trotzdem eine Grundlastsicherung durch regenerative Energieträger fordert. Das passt nunmal nicht zusammen.
Kyoho
 
Beiträge: 2979
Registriert: Mo Sep 10, 2007 8:10
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 13:29

IHC_833 hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Bauer Harms hat geschrieben:
Gilt auch für 500Jahre Weinanbau? ...oder 500Jahre Grünland?


Das ist nicht ganz das selbe, es sei denn, Du läßt den Mais dauerhaft stehen, und erntest nur die Kolben^^


Mais, Soja und Glyphosat sind "böse", wie Juden auch im Dritten Reich, Tebarz-van-Elst oder ICH.

Wenn Medien-Mafia oder die örtliche CasaNostra mal erklärt hat, wer "böse" ist, dann darf man dem auch die Scheune anzünden.

Eine BIENE, ein Alt-Kommunist, ein Obersturmbannführer oder ein Bergwerksdirektor sind immer GUT, die haben aber keine Scheune zu anzünden !


Fehlt aber noch "Gentechnik". Bei Bergwerksdirektoren muss man unterscheiden, ob sie Gold, Kali, Kohle oder Uran fördern. Kommunisten waren im 3. Reich nicht gerade "angesehen".
Kyoho
 
Beiträge: 2979
Registriert: Mo Sep 10, 2007 8:10
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Ferengi » Mi Okt 30, 2013 14:55

tyr hat geschrieben:Und der meiste Mais geht in die Biogasanlagen,...



Auch wenn du diese Lüge noch so oft wiederholst, es bleibt eine Lüge!" :roll: :roll:

Der meiste Mais geht, nach wie vor, ins Tierfutter!
Ferengi
 
Beiträge: 8328
Registriert: Mi Jul 18, 2012 17:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon the czar » Mi Okt 30, 2013 22:15

Cairon hat geschrieben:
the czar hat geschrieben:
Hallo the czar,

ich habe im realen Leben schon oft mit Imkern zusammen gesessen, Blühstreifen angelegt und mit die allgemeinen Vorwürfe angehört. Das Problem 2008 mit der Maisbeize war eigentlich kein Problem der Landwirte, sondern ein Problem der Saatguterzeugung. Das Beizverfahren war minderwertig und so kam es zur Freisetzung des Staubes. Es wurde doch auch direkt darauf reagiert, wir mussten damals auch unsere Maisdrille mit einem Abluftkit nachrüsten. Und dass die Insektizidbeizen im Mais keine Zulassung mehr haben zeigen doch recht deutlich dass eure Probleme ernst genommen werden.

Mich würde aber jetzt noch einmal genau interessieren, wie können Deine Bienen durch das auf Deinen Bildern gezeigt Saatgut geschädigt werden? Es handelt sich dabei um Getreide, dass nicht mit Insektiziden gebeizt wird. Wie kommt es durch den Saatgutaufen zu einem Schaden an Deinen Völkern?
Dass die Sache fachlich nicht in Ordnung ist, sehe ich ja auch so. Aber solche Bilder sind auch nicht der Normalfall.

Hier gibt es Felder die haben seid 30 Jahren keine Fruchtfolge gesehen, aber dass sind eben unternehmerische Entscheidungen des einzelnen Bauern. Und solange die Politik nichts anderes vorschreibt wird es eben auch Betriebe geben die zu 100% Mais anbauen. Ich bin davon auch kein Freund, aber die Politik in Brüssel ist ja dran an dem Thema. Gefährdet die Monokultur auf dem schlag denn Deine Bienen oder hättest Du nur gerne eine Fruchtfolge um in anderen Jahren bessere Futterpflanzen für Deine Bienen zu haben?


Hallo Cairon,

erst einmal vielen Dank für deinen sachlichen Beitrag, ohne Aggression und Vorurteile. Das liest sich gut.

Im Großen und Ganzen haben wir Imker auch 2008 nicht die Schuld bei den Bauern gesucht.
Natürlich kommen dann Fragen auf, wenn wir mitbekommen, dass manche Bauern zig Jahre hintereinander Mais auf Mais anbauen und einen hohen Schadlingsdruck haben und solch giftige Beizen anwenden müssen.
In erster Linie richten wir unseren Blickzu den Zulassungsbehörden. Mehr Gehör oder eine bessere Zusammenarbeit wären nicht schlecht.

Meine Bilder zeigen Saatgut, welches offen herum lag. Was ist daran nun so schlimm?

In der Vergangenheit wurden insektizide Beizmittel zugelassen unter der Auflage, dass dieses Saatgut zu 100% in der Erde verschwindet. Uns Imkern wurde versichert, dass gerade auch durch die neue Technik, dies von den LW erfüllt werde. Dabei lassen wir jetzt mal die Problematik der Halbwertszeiten außen vor, denn die wird mittlerweile in neueren Studien oftmals deutlich über den Werten der Hersteller angegeben. Auch würde ich jetzt gern die Diskussion über die Glaubwürdigkeit verschiedener Studien beiseite legen. Denn mir ist aus erster Hand bekannt, welche Probleme z.B. auch beim JKI entstehen, wenn dort neue Wirkstoffe zur Zulassung eingereicht werden. Riesige Aktenberge, verbunden mit Zeitdruck, Mangel an finanziellen Mitteln und Versuchseinrichtungen, müssen dennoch möglichst richtig bewertet werden. Die neuen Wirkstoffe haben den Hersteller Jahre und Millionen gekostet. Das kann und darf das JKI nicht investieren und muss sich oft auf die Angaben der Hersteller verlassen.
Durchaus denkbar ist, dass zukünftig wieder ein Beizwirkstoff unter derselben Auflage eingereicht wird. Das der Landwirt die vollständige Einbringung nicht garantieren kann, haben wir ja hier schon einhellig festgestellt. Offen herumliegendes Saatgut, nicht nur das ins Gras gefallene, sondern auch z.B. das gesäte, offene Maissaatgut würde dann eine Gefahr für die Bienen bedeuten. Denn trockene oder ausgewaschene Stäube wären dann zugänglich. Und Bienen holen sehr gern in feuchter Erde, im Schlamm oder in Pfützen ihr Wasser. Im Extremfall sammeln sich in Pfützen oder Senken die Auswaschungen aus dem eintragenden Umfeld und es kommt zu noch höheren Konzentrationen. Kleinste Mengen können im Bienenvolk enorme Schäden anrichten. Dabei muss das Volk oder die Biene nicht gleich sterben. Doch gerade die subletalen Dosen können so hinterhältig sein. Sie schwächen das Immunsystem, öffnen Tür und Tor für Krankheiten, beeinträchtigen den Orientierungssinn, rufen Verhaltenssänderungen (z.B. Aggressivität) hervor...u.s.w.

Welche Wirkstoffe waren denn dieses Jahr in den Beizen? Könnt ihr die mir nennen?
Mir ist bekannt, dass im Raps noch Neonics Verwendung fanden. Hat jemand schon Raps ohne Neonics verwendet?

Große Sorgen bereiten mir auch die Fungizide. Sie werden von vielen unterschätzt und massenhaft auch in der Blüte eingesetzt. Sie können wichtige Vorgänge im Bienenvolk negativ beeinflussen, z.B. die Pollenfermentation. Ohne die ist keine vollwertige Ernährung des Nachwuchses gegeben.

Bei fehlender Fruchtfolge habe ich Angst, dass irgendwann Schädlinge auf der Tagesordnung stehen, welche wiederum mit PSM bekämpft werden müssen. Dort wo Bienen aber auch andere Insekten nur von Mais umzingelt sind, ist natürlich keine abwechslungsreiche Ernährung möglich. Außerdem fehlt der Nektar und der Maispollen ist minderwertig und somit kontraproduktiv für die Aufzucht der Winterbienen. Der Imker könnte wegziehen, halte ich aber für keine gute Option. Doch was machen die Wildinsekten?
the czar
 
Beiträge: 100
Registriert: Mo Jun 30, 2008 12:10
Wohnort: sächs. Muldental
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Mi Okt 30, 2013 23:08

@ the czar

Beim Raps kann ich dich beruhigen, aus heutiger Sicht wird es im nächsten Jahr kein Insektizid-gebeizdes Rapssaatgut mehr geben. Wie sich das auf die Probleme mit dem Rapserdfloh auswirkt und ob dann nicht deutliche mehr Insektizide über die Spritze kommen müssen, lasse ich jetzt mal dahin gestellt.
Ich selber habe lange Jahre keinen Raps mehr angebaut, unter anderem wegen den lokal Imkern. Ich hatte die Quakerei einfach satt. Jedes Jahr kam es vor, das plötzlich ungefragt Bienenvölker an meinem Raps, auf meinem Grundstücken aufgestellt wurden ohne zu fragen. Wenn man den Imker dann mal bei seinen Völkern erwischte und fragte was das soll, dann meinte dieser, amn müsse ihm ja noch dankbar sein, schließlich würde man durch ihn ja mehr Raps ernten. Woher will der Imker denn wissen wie viel Raps ich ernten will? Wenn ich ihn dann ausgezählt habe, hat er seine Völker 2 Meter hinter meine Grundstücksgrenze gestellt, auf gemeindlichen Grund gestellt. Wenn ich mit der Spritze durch den Raps gefahren bin, dauerte es keine 5 Minuten und mein Handy klingelte und ich bekam die wüstesten Beschimpfungen zu hören. Einmal habe ich mir den Spaß gemacht und bin nach dem Kartoffelspritzen mit der leeren Spritze durch den Raps gefahren. ich habe nur das Gestänge aus geklappt und bin eine Fahrkasse entlang gefahren. Der Imker konnte per Fernglas meine Schläge von zu Hause sehen und er schien recht häufig auf Spähposten zu sein. Auch bei der Durchfahrt mit der leeren klingelte postwendend mein Handy und es kam das alte Lied. Als dann bei uns im Feld eine große Biogasanlage gebaut wurde, habe ich dann sofort einen Vertrag über Maislieferungen abgeschlossen und statt 20 ha Raps stehen auf den Flächen jetzt 20 ha Mais und der braucht bekanntlich keine Bienen und lockt keine Imker an. Inzwischen baue ich wieder vereinzelt Raps an, allerdings nur in der Marsch auf schwer zu erreichenden Standort wohin sich kein Imker je verirrt hat.
Ich achte sehr darauf, dass mein Saatgut mit Erde bedeckt ist und der Bodenschluss stimmt. Offenes Saatgut keimt und geht dann vor die Hunde, also liegt es schon im Eigeninteresse die Saat ordentlich unter die erde zu bringen. Auf problematischen Standorten gehen wir hinter der Drillmaschine mit dem Eggenrahmen nach und drücken dass ganze dann mit der Crosskill-Walze an. Ich kann natürlich nicht für jedes Einzelne Korn garantieren, aber nach der Bearbeitung ist so gut wie alles weg.

Was den Mais angeht so setzen wir seid 2 Jahren eine Amazone EDX 6000-2C ein. Auf Grund ihrer Bauart entweicht bei diesem Gerät die Abluft über die Schare. Eventuell auftretende Stäube werden direkt in die Saatrille geblasen und eingearbeitet. Die schweren Rollschaare sind allen Gegebenheiten gewachsen. Im letzten Jahr haben wir die Maschine das erste mal zur Direktsaat eingesetzt. Dabei haben wir auf einem schweren Marschstandort den Mais direkt in einen abgetöteten Weizenbestand gedrillt. Selbst unter diesen Extrembedingungen habe die Schare gute gearbeitet und nahezu alle Körnern waren mit Boden bedeckt. Die Ingenieure haben gerade wegen der Erfahrungen aus dem Jahr 2008 die Staubproblematik im Auge und bei der EDX wurde eine meiner Meinung nach gute Lösung gefunden.

Wenn für die Imker die Fungizide nun auch eine massive Bedrohung darstellen, dann werden wir ganz sicher nicht auf einen grünen Zweig kommen. Ohne passenden Fungizidschutz und entsprechende Ährenbehandlung kann man sich den Anbau nämlich sparen. Wir setzen geprüfte Pflanzenschutztechnik mit der Abdriftminderungsklasse 90% ein. Sämtliche Pflanzenschutzmittel werden entsprechend der gültigen Vorschriften und Beschränkungen eingesetzt.

Und was ich mich schon sehr oft gefragt habe, warum fahren Imker eigentlich immer irgendwo in fremde Felder? Über meine Probleme mit den Imkern seiner Zeit habe ich ja schon berichtet, warum beschaffen sich Imker nicht eigenes Land und legen dort entsprechende Bienenweiden an? Wenn die Bienen rund um ihren Stock entsprechende Blüten finden würden sie doch kaum in andere Flächen abwandern oder sehe ich das falsch? So könnte der Imker seine Bienen garantiert PSM-frei versorgen und das Konfliktpotential würde massiv reduziert. Mein Großonkel war Obstbauer im alten Land. Er hatte selber einige Bienenvölker in seiner Plantage, er hat sich nie über irgendwelche Probleme mit seinen Bienen beschwert.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Gute fachliche Praxis?

Beitragvon Cairon » Do Okt 31, 2013 9:29

@tyr

Die Problematik mit dem Rapserdfloh und der entsprechenden Beizung ist Dir aber bekannt oder?

Wenn man einen entsprechenden Bienenacker in direkter Nähe zu Stock anlegt und dort die Bienen entsprechend Nahrung finden, würde sie dass nicht motivieren schwerpunktmäßig dort zu fliegen? Bienen fliegen doch nur 4 km weit wenn sie es müssen, stehen in direkt Nähe entsprechende Nahrungsquellen zur Verfügung gäbe es doch keinen Grund für weite Flüge oder bin ich da falsch informiert? Liegt das Problem nicht eher darin, dass die Imker den finanziellen Aufwand scheuen?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
169 Beiträge • Seite 9 von 12 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki