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Hobbylandwirten droht Ärger

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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59 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Pinzgauer56 » Mi Apr 09, 2014 21:18

Lieber Rumpsteak, deine Definition zum Hobbybauer, das glaube ich dir schlicht u. einfach nicht ! Meine Meinung : Da wo du gross gezogen worden bist gab es diese sog. Hobbybauern doch schon, oder täusch ich mich ? Ich lasse mich gerne belehren.... m.f.G.
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Pinzgauer56 » Mi Apr 09, 2014 21:37

Dieses Problem aber der Hand voll Kleinbauern und/oder Hobbybauern ich weiß immer noch nicht was das für eine Definition sein soll

DEINE MEINUNG; EINE HANDVOLL KLEINBAUERN; DANKE; Respekt !!!
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Apr 09, 2014 21:38

ENDE
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Holzklotz » Mi Apr 09, 2014 21:51

bindes hat geschrieben:Der Artikel hat bald das zweite mal Geburtstag :idea:

Das hier kam einige Monate später, was aber daraus geworden ist, keine Ahnung.


Nee, der ist vom April 2014
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon bindes » Mi Apr 09, 2014 21:54

GüldnerG50 hat geschrieben: jedes andere Gewerbe, nichts anderes ist die LW ja, muss auch Steuern zahlen....(theoretisch zumindest, aber das ist ein anderes Thema) Entweder alle oder gar keiner...

Welches Gewerbe hat denn ZUGMASCHINEN, die überwiegend auf dem Acker ihre Stunden abreissen?

Holzklotz hat geschrieben:
bindes hat geschrieben:Der Artikel hat bald das zweite mal Geburtstag :idea:

Das hier kam einige Monate später, was aber daraus geworden ist, keine Ahnung.

Nee, der ist vom April 2014


ja?
Pressemitteilungen vom 06.06.2012:
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Fassi » Mi Apr 09, 2014 22:12

Ich weiß ja nicht, was ihr für Finanzämter hab, aber hier mußt Du schon nachweisen, dass da mit der Landwirtschaft Kohle reinkommt, ehe es bei ner Neuzulassung oder Ummeldung die Steuerbefreiung gibt. Und auch wenn der erste Trecker befreit ist, heißt das auch noch lange nicht, dass man auch nen zweiten befreit bekommt. Mein Nachbar z.B. hat den 40PSler frei und für den 60PSler zahlt er Steuern (hat da aber ne grüne Nummer dran; nur mal so am Rande bemerkt).

Und bei den paar Hanseln, die hier noch steuerbefreit sind und nur nen Grabegarten haben, wird die Zeit die Sache vermutlich noch vor dem Finanzamt regeln :wink: . Aber die Diskussion haben wir auch gerne, wieso der Verpächter, der mit seinem Trecker die Fläche pflegt (abschleppen, nachmulchen, Heckenschnitt zusammen fahren usw), keine Befreiung bekommt, obwohl er mit dem Trecker ja überwiegend landwirtschaftliche Arbeiten macht, denen der Pächter nicht nachkommt.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Holzklotz » Mi Apr 09, 2014 22:13

Man sollte grundsätzlich Traktoren nicht besteuern, egal für was sie benützt werden.

Wenn sich einer eine Baumwiese kauft mit 17ar, dann sollte er auch ne grüne Nummer bekommen.
Sehe immer mehr, dass Streuobstwiesen und generell Baumwiesen verkommen, weil sie A, den wenigsten Landwirten nützen beim Heu machen,
und B vom Obst man sowieso nichts mehr bekommt.
Die Erben lassens eher verecken weil sie keinen Bock drauf haben, aber nicht verkaufen wollen, falls Bauplatz oder eben Grund besitzen für irgendwelche Notfälle.
Es sind doch in erster Linie die Hobbylandwirte, die sich um die Obstbaumwiesen kümmern, nen Schnittkurs machen um die Bäume wieder hinzubekommen.
Und für diese Schinderei dann noch Steuern zahlen für die Traktoren, die dafür benützt werden?

Durch die Besteuerung würden in erster Linie die Baumwiesen drunter leiden und so mancher würde es dann stecken lassen.
Denn manche haben auch 3-4to Traktoren und dann noch 5-6 Jahre rückwirkend zahlen zu müssen ist eigentlich eine Frechheit.

Wenn das FA. bei mir so kommen würde, Motorsäge an, Bäume nur noch einmal schneiden nämlich über der Grasnarbe und so liegen lassen bis das Gras wuchert.
Aus den Baumwiesen gibts dan halt mal irgendwann Wald.
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Apr 09, 2014 22:21

ENDE
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon frank1973 » Mi Apr 09, 2014 22:50

So ne Sache mit der besteuerung von den Traktoren währe mir ne Klage bis vor´s höchste Deutsche Gericht wert.Nachbar von Schwiegermutter hat zwei Pferde,eigene,die er mit Heu von eigenen Wiesen versorgt,Stroh kauft er sich ab Feld dazu.Hat sich vor ein paar Jahren einen zweiten Traktor zugelegt und bekam auf der Zulassungsstelle die Grüne Nummer verweigert und noch nichtmal den Antrag zur Steuerbefreiung ausgehändigt.Zu Hause hat er sich dann beim zuständigen Finanzamt eben den Antrag heruntergeladen,genau ausgefüllt für was er den Traktor braucht,nämlich nur zur bewirtschaftung der Wiesen,zum Stroh bergen bzw. holen und den Mist auszubringen.Keine zwei Wochen Später lag die genehmigte Steuerbefreiung im Briefkasten.Sehr viele,meiner Meinung nach zuviele geben zuschnell klein bei wenn da mal ein Briefchen vom Finanzamt kommt oder die auf der Zulassungstelle Wellen machen.Eine klage währe es mir deshalb wert weil die KFZ-Steuer Bundesweit gleich geregelt ist,es bei einigen Finanzämtern und Zulassungsstellen geht und bei einigen nicht,also ist meiner meinung nach reine Willkür einiger Finanzbeamten und Sachbearbeitern der Zulassungsstellen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Rumpsteak » Do Apr 10, 2014 5:37

Pinzgauer56 hat geschrieben:Dieses Problem aber der Hand voll Kleinbauern und/oder Hobbybauern ich weiß immer noch nicht was das für eine Definition sein soll

DEINE MEINUNG; EINE HANDVOLL KLEINBAUERN; DANKE; Respekt !!!



Es gibt Bauern mit 40 Ha Land und es gibt Bauern mit 400 Ha Land. Einer von beiden ist also der kleinere, oder ?! Es gibt Regionen da ist man mit 40 Ha Land der größte Hof im Ort und es gibt Regionen da sind 40 Ha EIN Feld.Was genau ist jetzt Dein Problem ? Ob es hier schon immer Hobbybauern gab oder nicht kann ich Dir erst sagen wenn der Themenstarter uns seine Definition von Hobbybauern mitgeteilt hat. Es ist hier auf den Dörfern nicht selten dass hinter dem Haus 2000qm Garten und mehr sind. Da kommt es schon mal vor dass da Obstbäume, Radieschen und Kürbisse angebaut werden.....wenn dann noch Schweine groß gemacht werden, Hühner, Enten und Gänse durch den Garten laufen und ein Schlepper zum Holz machen im Schuppen steht muss das wohl einer dieser für die Landwirtschaft bedrohlichen Hobbybauern sein.
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon frank1973 » Do Apr 10, 2014 7:20

Genauso wie hier die Land oder Forstwirtschaftlichen Arbeiten deffiniert werden genauso werden sie auf den Zulassungsstellen,den Finanzämtern und manchmal auch bei der Polizei deffiniert.Ich deffiniere mal wie es meiner Meinung nach richtig ist.Holz aus dem Wald zu holen egal ob aus dem eigenen oder fremden und egal zu welchem zweck ist Forstwirtschaft.Ne Wiese abzumähen oder zu Mulchen ob das Heu oder Gras dann verfüttert wird oder nicht ist Landwirtschaft.Und gemüse anzubauen egal ob zum verkauf oder zum eigenverbrauch ist auch Landwirtschaft.Also alles Steuerbefreit.
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Ferengi » Do Apr 10, 2014 10:39

Nix da, Landwirt biste erst wenn du mindestens einen Vario hast.
Sonst bist per se Hobbybauer.
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Pinzgauer56 » Do Apr 10, 2014 11:57

[quote


Es gibt Bauern mit 40 Ha Land und es gibt Bauern mit 400 Ha Land. Einer von beiden ist also der kleinere, oder ?! Es gibt Regionen da ist man mit 40 Ha Land der größte Hof im Ort und es gibt Regionen da sind 40 Ha EIN Feld.Was genau ist jetzt Dein Problem ? Ob es hier schon immer Hobbybauern gab oder nicht kann ich Dir erst sagen wenn der Themenstarter uns seine Definition von Hobbybauern mitgeteilt hat. Es ist hier auf den Dörfern nicht selten dass hinter dem Haus 2000qm Garten und mehr sind. Da kommt es schon mal vor dass da Obstbäume, Radieschen und Kürbisse angebaut werden.....wenn dann noch Schweine groß gemacht werden, Hühner, Enten und Gänse durch den Garten laufen und ein Schlepper zum Holz machen im Schuppen steht muss das wohl einer dieser für die Landwirtschaft bedrohlichen Hobbybauern sein.quote]

Wie bitte, FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT BEDROHLICHEN HOBBIBAUERN ?????? MIT 2000 QM LAND ???
Jetzt erzähl ich dir mal was lieber Rumpsteak :

1. bei uns in der Gegend ( FN . RV ) wurde Mitte Februar diesen Jahres über die Medien berichtet dass Streuobstbäume anscheinend unter Schutz gestellt werden sollen.
Darauf hin wurden innerhalb weniger Tage tausende Hochstämme gerodet, hauptsächlich in größeren Betrieben.
Auf der anderen Seite werden Neuanpflanzungen von Hochstämmen finanziell gefördert, kannst mal raten wer Hochstämme pflanzt ??
2. in unserer Oberschwäbischen u. Allgäuischen sogenannten Kulturlandschaft kannst genau sehen wo die grossen u. die kleinen Betriebe angesiedelt sind, denn nämlich genau dort wo die von dir so bedrohlichen Hobbybauern zu Hause sind funktioniert auch noch die Pflege der mit viel Handarbeit verbundenen Bachläufe, Böschungen mähen u.s.w.
3. mittlerweile gibt es sogar Landschaftspflegeverträge mit finanziellen Lockmitteln um genau solche Flächen die von deiner Meinung nach bedrohten Großbauern vergammelt wurden zu pflegen, rate mal wer das leistet ??

Also lieber Rumpsteak, es gäbe noch viele weitere Beispiele, dass nicht gerade alles gut ist was gross ist !!

Das schreibt dir ein kleiner Hobbybauer, der die grossen bedroht.......
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Rumpsteak » Do Apr 10, 2014 13:09

Pinzgauer56 hat geschrieben:[quote


Es gibt Bauern mit 40 Ha Land und es gibt Bauern mit 400 Ha Land. Einer von beiden ist also der kleinere, oder ?! Es gibt Regionen da ist man mit 40 Ha Land der größte Hof im Ort und es gibt Regionen da sind 40 Ha EIN Feld.Was genau ist jetzt Dein Problem ? Ob es hier schon immer Hobbybauern gab oder nicht kann ich Dir erst sagen wenn der Themenstarter uns seine Definition von Hobbybauern mitgeteilt hat. Es ist hier auf den Dörfern nicht selten dass hinter dem Haus 2000qm Garten und mehr sind. Da kommt es schon mal vor dass da Obstbäume, Radieschen und Kürbisse angebaut werden.....wenn dann noch Schweine groß gemacht werden, Hühner, Enten und Gänse durch den Garten laufen und ein Schlepper zum Holz machen im Schuppen steht muss das wohl einer dieser für die Landwirtschaft bedrohlichen Hobbybauern sein.quote]

Wie bitte, FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT BEDROHLICHEN HOBBIBAUERN ?????? MIT 2000 QM LAND ???
Jetzt erzähl ich dir mal was lieber Rumpsteak :

1. bei uns in der Gegend ( FN . RV ) wurde Mitte Februar diesen Jahres über die Medien berichtet dass Streuobstbäume anscheinend unter Schutz gestellt werden sollen.
Darauf hin wurden innerhalb weniger Tage tausende Hochstämme gerodet, hauptsächlich in größeren Betrieben.
Auf der anderen Seite werden Neuanpflanzungen von Hochstämmen finanziell gefördert, kannst mal raten wer Hochstämme pflanzt ??
2. in unserer Oberschwäbischen u. Allgäuischen sogenannten Kulturlandschaft kannst genau sehen wo die grossen u. die kleinen Betriebe angesiedelt sind, denn nämlich genau dort wo die von dir so bedrohlichen Hobbybauern zu Hause sind funktioniert auch noch die Pflege der mit viel Handarbeit verbundenen Bachläufe, Böschungen mähen u.s.w.
3. mittlerweile gibt es sogar Landschaftspflegeverträge mit finanziellen Lockmitteln um genau solche Flächen die von deiner Meinung nach bedrohten Großbauern vergammelt wurden zu pflegen, rate mal wer das leistet ??

Also lieber Rumpsteak, es gäbe noch viele weitere Beispiele, dass nicht gerade alles gut ist was gross ist !!

Das schreibt dir ein kleiner Hobbybauer, der die grossen bedroht.......


Ohje, BEVOR Du mich hier so ankackst solltest Du vielleicht mal etwas genauer lesen was ich schreibe. Das mit den "bedrohlichen" Hobbybauern war pure IRONIE gegenüber dem Themenstarter, der tatsächlich der Meinung ist man könne die Hobbylandwirtschaft eindämmen in dem solche Hobbybauern Steuern für ihre Landmaschinen zahlen. Darauf hin war meine Frage an ihn was ein 40 Ha Betrieb im Süden wohl für einen 400 Ha Betrieb im Norden sei....Hobby welches nicht wirtschaftlich ist und sofort eingestellt werden sollte, damit ein anderer, vielleicht größerer Landwirt weiter wachsen kann ?

Ich selber bin auch so ein böser Hobbybauer, glaub ich jedenfalls..eine genaue Definition hat er ja immer noch nicht genannt..ich hab jedenfalls auf 15 Ha Grünland ein paar Schafe und Pferde...der Rest geht ins Heu.

Du solltest Dich also mit Deinem Anliegen beim Themenstarter beschweren..nicht bei mir..ich hab keine Angst..weder vor großen noch vor kleinen..und wenn ich einem meiner Landwirte die Forderung des Themenstarters erzählen würde, würden die sich wohl nicht mehr halten können..


Rumpsteak hat geschrieben:Entschuldigung, das nächste mal vergesse ich den Ironiesmily nicht... :wink:
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Re: Hobbylandwirten droht Ärger

Beitragvon Schwarzwälder Fuchs » Do Apr 10, 2014 14:51

Man sollte die grüne Nummer generell abschaffen, dann gäbe es keine Neider mehr und solch überflüssigen Diskussionen müssten auch nicht mehr getätigt werden!
...und den Großbauern würde es auch nicht sonderlich weh tun!
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