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Hofübergabe

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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288 Beiträge • Seite 2 von 20 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 20
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Re: Hofübergabe

Beitragvon CarpeDiem » Di Dez 29, 2009 16:05

Ich denke aber, dass SH doch eine hervorragende Ackerbauregion ist, mit 10to Weizenböden. Da muss sich einer ja nicht undingt mit Hornvieh unglücklich machen.
CarpeDiem
 
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Re: Hofübergabe

Beitragvon dima » Di Dez 29, 2009 16:21

CarpeDiem hat geschrieben:@Frankenvieh, nicht dass du mich falsch verstanden hast, ich teile voll und ganz deine Meinung, die ist absolut richtig. Manchmal könnte auch meine Schreibe als leichte Ironie missverstanden werden, in diesem Falle aber absolut nicht. Ich denke der junge Mann sollte sich auch fachlichen Beistand holen und die Kohle nicht scheuen, allerdings sollte er zuvor die "menschlichen" Seiten des Falles klären, das kann ihm kaum jemand abnehmen.


Ich denke das hier nahezu alle die Meinung von Frankenvieh teilen.
Die "menschliche" Seite der Sache wird aber sicher für den weiteren Verlauf entscheidend sein, auch wenn die "fachliche" (siehe Frankenvieh) was anderes sagt.
Ich kann es sehr gut nachvollziehen das so ein "aufbaumen" gegen den Vater einiges an Mut braucht, zumal es nicht selten auch ein sofortiges auseinanderbrechen der Familie und des Hofes bedeutet.
Mache alten "sturen Böcke" lassen lieber den Hof den Bach runter, bevor Sie ihrem dummgeglaubten Sohn das Runder in die Hand geben.

Im Gegenzug gibt es sicher auch genügend Beispiele wo der Hof nach der Übernahme durch den Sohn erst recht gegen die Wand gefahren wurde.

Aber klar ist, wenn man auf dem Hof sich und seine Familie ernährt braucht man eine gewisse Sicherheit, demnach kann Pacht mit 33 keine Lösung sein.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon truck-900 » Di Dez 29, 2009 21:07

Vielen Dank für all die interessanten Beiträge zu meinem Problem. Ist sehr informativ. Wir sind gerade schwer am Nachdenken und werden die guten Tipps damit einbeziehen. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.... Da es hier gerade friert (-2 Grad) gibts nun erstmal einen Punsch, da kann man leichter bei nachdenken... :prost:
truck-900
 
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Re: Hofübergabe

Beitragvon xsire_sepp » Di Dez 29, 2009 23:41

Also, ich hab noch ein paar Jährchen bis es bei mir soweit ist.

Aber ich habe in sachen Hofübergabe einiges erlebt, wie mein Vater den Hof bekommen hätte sollen.

Mein Großvater war sein Leben lang Landwirt. Als es zur Übergabe kommen sollte, stellte er meinen Vater vor die Wahl

1. Pachten
2. Verkaufen

Mein Vater entschied sich für Möglichkeit 1 und das war ein Fehler.

Opa ist von heute auf Morgen an einem Schlaganfall gestorben, es war kein Testament da, :arrow: Erbgemeinschaft, da noch 2 Schwestern da sind.
Da ein das 2 Parteien Wohnhaus relativ neu ist, und das 1. OG beim Bau kpl. von meinen Eltern bezahlt wurde, wollte er nicht verkaufen, und weil auch schon einiges an Kapital in die LWS investiert wurde.
Somit wurde ein Gutachter bestellt, der den Gesamtwert ermittelte, der im sechs - stelligen Bereich lag.
Mein Vater musste ja die beiden Schwestern zu gleichen Teilen ausbezahlen, was auch geschah.

Nur jetzt ist das ganze Anwesen verschuldet, mein Vater muss 3 Tage die Woche nen Nebenjob machen nur um die Sch.... Zinsen abzubezahlen zu können.
Wenn wir darüber reden, sagt er dass es der grösste Fehler war den Hof zu Pachten! Was ich total verstehen kann, aber iwie muss es gehen sagt er.

Lange rede, kurzer Sinn :arrow: Entweder komplettübernahme oder sein lassen! Das kann schnell in die Hose gehen!
http://www.youtube.com/watch?v=G1lNMBsNEw8&playnext_from=TL&videos=N2qnzCQg_XI
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Re: Hofübergabe

Beitragvon amwald 51 » Mi Dez 30, 2009 0:20

servus mitanand
ein kurzer einwurf von mir, insbesondere zu xire-sepps beitrag.
was die erbauseinandersetzung im bereich reale landwirtschaft betrifft, gibt es in den einzelnen bundesländern unterschiedliche regelungen was den wert des erbes betrifft. es zählt meist nicht der reale verkehrswert der gebaäude und grundstücke, sondern der ertragswert. die mitgift an die weichenden erben ist dann ein x-faches des ertragswertes. gibt da von den unterschiedlichsten stellen nützliche informationen.
nicht gleich verzagen, erts rat erfragen :D :D :D
grüße vom alpenrand
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Re: Hofübergabe

Beitragvon Jutta » Mi Dez 30, 2009 10:26

Dass ich keine Ahnung von LW habe, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Aber als total Außenstehende wäre meine Meinung wie folgt:

Gesetzt dem Fall, ich hätte das fachliche Wissen, einen Hof zu führen, würde ich mich weigern, einen Hof auf (beispielsweise) neun Jahre zu pachten und in Wohnhaus und Melkstand (und sonstigen notwendigen Dingen, die auf einem Hof ja wohl immer mal anfallen wie beispielsweise defekte Maschinen etc. pp) zu investieren, in der Hoffnung, es könnte ja mal der Fall eintreten, dass ich den Hof übernehme. Ohneknallharte Fakten würde ich lieber zusehen, dass ich mir einen eigenen kleinen Hof anlege, sofern das notwendige Kapital hier erbracht werden kann. Bedenke: Du hast ja auch Familie, der Du diese Ungewissheit nicht zumuten kannst. Fällt es Deinem Vater ein, dass der andere Sohn vielleicht doch geeigneter wäre - oder fällt Deinem Bruder ein, dass ER lieber den Hof hätte und bequatscht Deinen Vater... dann stehst Du mit Deiner Familie auf der Straße und das Geld, das Du investiert hast, ist auch futsch.

Familie hin oder her... wie bereits oben erwähnt, Du hast ja schon mit Deinem Vater auf dem Hof gearbeitet, also müsste er doch mittlerweile einschätzen können, ob Du geeignet bist, den Hof so zu führen, dass er auch Erträge für alle erwirtschaftet. Rein gefühlsmaßig würd ich sagen: Stell ihn vor die Wahl: Entweder Hofübergabe oder Du suchst Dir was anderes - auch wenn da natürlich noch die Gefahr besteht, dass Dein Bruder der lachende Dritte ist. Wobei in diesem Fall wohl nicht so ganz klar ist, wer dann da lacht.

Man sagt zwar immer, Blut ist dicker als Wasser. Aber ich würde mich nicht von meinen Eltern so behandeln lassen wie einen Knecht - und das auf unbestimmte Zeit hinaus. Immerhin bist Du in einem Alter, in dem Du klar entscheiden kannst, was gut ist und was nicht, auch in der Landwirtschaft.

So, das waren meine unsortierten Gedanken dazu. Entscheiden musst Du natürlich selbst, ich hab ja schon gesehen, dass ich mit meiner Meinung hier nicht alleine stehe. Auf alle Fälle wünsche ich Euch viel Glück im neuen Jahr und dass Ihr richtig entscheiden werdet. Toitoitoi :klee: :=
Jutta
 
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Re: Hofübergabe

Beitragvon kimba1809 » Mi Dez 30, 2009 15:41

Hallo
bisher wurde von Pachten nur abgeraten, ich finde das man dies nicht prinzipiell sagen kann. Auch ich habe nach einer GbR den Betrieb erst gepachtet. Hierfür gabe es ein Übergabe/Pachtvertrag des Steuerberaters. In diesem wurde folgendes festgelegt: Lebende und tote Inventar geht in Besitz des Pächters, auch das Feldinventar und die Wirtschaftsgebäude. Im Gegenzug wurden die Verbindlichkeiten des Betriebes übernommen. Bestehende Pachtflächen wurden neu von den Verpächtern gepachtet, die Eigentumsfläche wurde auch gepachtet.
Sicher gibt es hier Unterschiede von meinem Ackerbaubetrieb zu einem Milchviehbetrieb. Aber das man im Erbfall der Depp ist kann ich nicht bestätigen, den wenn die Pacht ausläuft kann man mit dem vorhanden Inventar weiter wirtschaften. Man hat noch die Fremdpachtflächen, die Maschinen und die Wirtschaftsgebäude. Sollte man kein eigenes Wohnhaus haben würde auch ich dann nicht mehr in dies investieren wie in eine normal Mietwohnung.
Wird das Erbe dann verteilt so ist dies in der Regel das Land und das Wohnhaus. Land kann man von den Geschwistern pachten (Preis ist sicher Ansichtssache). Wohnhaus sollte dem Erbe zukommen der den Betrieb leitet, wobei ich heute darauf lieber verzichtet und einfach ein eigenes kleines Haus gebaut hätte. Es gibt sicher kaum Betriebe die deshalb wirtschaftlich sind weil sie keine Pacht für die Eigentumsfläche bezahlen.

Guten Rutsch ins neue Jahr :prost:
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Hofübergabe

Beitragvon automatix » Mi Dez 30, 2009 15:50

kimba1809 hat geschrieben:Hallo
bisher wurde von Pachten nur abgeraten, ich finde das man dies nicht prinzipiell sagen kann. Auch ich habe nach einer GbR den Betrieb erst gepachtet. Hierfür gabe es ein Übergabe/Pachtvertrag des Steuerberaters. In diesem wurde folgendes festgelegt: Lebende und tote Inventar geht in Besitz des Pächters, auch das Feldinventar und die Wirtschaftsgebäude. Im Gegenzug wurden die Verbindlichkeiten des Betriebes übernommen. Bestehende Pachtflächen wurden neu von den Verpächtern gepachtet, die Eigentumsfläche wurde auch gepachtet.
Sicher gibt es hier Unterschiede von meinem Ackerbaubetrieb zu einem Milchviehbetrieb. Aber das man im Erbfall der Depp ist kann ich nicht bestätigen, den wenn die Pacht ausläuft kann man mit dem vorhanden Inventar weiter wirtschaften. Man hat noch die Fremdpachtflächen, die Maschinen und die Wirtschaftsgebäude. Sollte man kein eigenes Wohnhaus haben würde auch ich dann nicht mehr in dies investieren wie in eine normal Mietwohnung.
Wird das Erbe dann verteilt so ist dies in der Regel das Land und das Wohnhaus. Land kann man von den Geschwistern pachten (Preis ist sicher Ansichtssache). Wohnhaus sollte dem Erbe zukommen der den Betrieb leitet, wobei ich heute darauf lieber verzichtet und einfach ein eigenes kleines Haus gebaut hätte. Es gibt sicher kaum Betriebe die deshalb wirtschaftlich sind weil sie keine Pacht für die Eigentumsfläche bezahlen.

Guten Rutsch ins neue Jahr :prost:


Besitz oder Eigentum?
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Re: Hofübergabe

Beitragvon kimba1809 » Mi Dez 30, 2009 16:13

Entschuldigung das ich den juristisch falschen Ausdruck verwendet habe, ich meine natürlich Eigentum. :klug:

Ich gelernter Landwirt und nicht Jurist n8
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Hofübergabe

Beitragvon dima » Mi Dez 30, 2009 16:19

kimba1809 hat geschrieben:Entschuldigung das ich den juristisch falschen Ausdruck verwendet habe, ich meine natürlich Eigentum. :klug:

Ich gelernter Landwirt und nicht Jurist n8

Helft mir mal kurz:
Wenn ein Pächter Eigentümer des Hofes wird, ist es doch kein Pachtvertrag, oder?.
Oder bleibt man Besitzer (Pächter) bis zum Tod des Vaters, und wird danach Eigentümer?
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Re: Hofübergabe

Beitragvon kimba1809 » Mi Dez 30, 2009 16:30

In mein Eigentum gingen die vorhanden Maschinen, ein Wirtschaftsgebäude und die stehende Frucht, es wurde dem alten Betrieb abgekauft durch Übernahme der Verbindlichkeiten, entsprach dem Buchwert. Der Grund und Boden blieb im Eigentum des alten Betriebsleiters. Es ist rechtlich möglich Gebäude in den Besitzverhätnisse vom Grund und Boden zu trennen.
Der Rest wurde gepachtet. Dies waren die Ackerflächen das Wohnhaus und die restliche Hoffläche.
Anmerkung: Das Wirtschaftsgebäude war eine alleinstehende Maschinenhalle.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon dima » Mi Dez 30, 2009 16:33

kimba1809 hat geschrieben:In mein Eigentum gingen die vorhanden Maschinen, ein Wirtschaftsgebäude und die stehende Frucht, es wurde dem alten Betrieb abgekauft durch Übernahme der Verbindlichkeiten, entsprach dem Buchwert. Der Grund und Boden blieb im Eigentum des alten Betriebsleiters. Es ist rechtlich möglich Gebäude in den Besitzverhätnisse vom Grund und Boden zu trennen.

Auf gut deutsch hast Du nur Grund und Boden gepachtet, oder?.
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Re: Hofübergabe

Beitragvon automatix » Mi Dez 30, 2009 20:17

frankenvieh hat geschrieben:Jeder Pächter ist Besitzer der Sache, aber nicht eigentümer. Das ist der feine Unterschied in der Juristerei.


darum ja meine Frage. wird das Eigentum der Wirtschaftsgebäude übertragen ist das sowieso schon eine halbe Übergabe - da wundert man sich dann, warum man da nicht gleich nägel mit köpfen macht - unverständich für mich
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Re: Hofübergabe

Beitragvon automatix » Mi Dez 30, 2009 20:19

kimba1809 hat geschrieben:In mein Eigentum gingen die vorhanden Maschinen, ein Wirtschaftsgebäude und die stehende Frucht, es wurde dem alten Betrieb abgekauft durch Übernahme der Verbindlichkeiten, entsprach dem Buchwert. Der Grund und Boden blieb im Eigentum des alten Betriebsleiters. Es ist rechtlich möglich Gebäude in den Besitzverhätnisse vom Grund und Boden zu trennen.
Der Rest wurde gepachtet. Dies waren die Ackerflächen das Wohnhaus und die restliche Hoffläche.
Anmerkung: Das Wirtschaftsgebäude war eine alleinstehende Maschinenhalle.


und warum macht man sowas? ich seh da denn sinn nicht drin - warum wird da nicht gleich übergeben? Was hat sich dein Vater davon versprochen?
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Re: Hofübergabe

Beitragvon CarpeDiem » Mi Dez 30, 2009 20:41

Die ganze Croux bei diesen Betriebsübergaben, was auch keinesfalls nur auf ie Lw zutrifft, ist ja die, dass bei einem erfolgreichen Betrieb, wie auch immer definiert, der abgebende Alte denkt: "Der Junge taugt ja eh keinen Schuss Pulver".

Aufgrund dieser Einschätzung, die natürlich selten offen ausgesprochen wird, verteilt er die Tellerminen so gut es irgend wie geht um sich dann zu wundern wenn diese hochgehen! Um auf Nummer sicher zu gehen bedient er sich dazu der Kenntnisse von allen möglichen Advisern.
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