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Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon T5060 » Sa Feb 07, 2026 21:17

Hofübergabe ist für beide Seiten ein Flug ins Unbekannte
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon beihei » So Feb 08, 2026 7:24

240236 hat geschrieben:.......Das wurde nach dem Tot der Alten, einfach eine Erbengemeinschaft


Die Schlechteste aller Lösungen. Vorallem dann wenn man jahrelang hört das alles geregelt ist.
Es folgt jahrelange Auseinandersetzungen der Anwälte und hat man sich dann ausdividiert , sieht man sich (zumindestens für lange Zeit) zum letzten Mal beim Notar , wo man sich nichts mehr zusagen hat. So ist es mir passiert.

langholzbauer hat geschrieben:.....
Auch davon gibt's genug Beispiele, wo dann plötzlich die eigentlich schon zu Lebzeiten abgefundenen weichenden Erben in der EG des Betriebes standen.


Kann passieren. Dann soll plötzlich das was vorher schon abgegolten wurde , nicht in Anrechnung kommen . Obwohl es da im Vorfeld einen notariellen Vertrag gibt. Ein notarielle Vertrag ist keine Garantie dafür das er dann plötzlich phantsievoll ausgelegt wird . Gut wenn man dann einen Anwalt hat der sich damit auskennt und das abbügelt.
Auch wenn ein Anwalt sehr viel Geld kostet und sich eigentlich nicht mit den Geschwistern über Anwälte auseinandersetzen möchte, so ist es in diesem Fall die beste Lösung. Dafür ist die Sache zu kompliziert.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Oberpfälzer » So Feb 08, 2026 8:06

Ich kann nicht verstehen, warum heutzutage noch um einen (Nebenerwerbs)Hof (ohne Bauland) gestritten wird, ich denke, da gehts eher um das Gefühl von Zurückgesetztsein gegenüber den Geschwistern als um tatsächliche wirtschaftliche Erwägungen für die eigene Zukunft. Das war vor 50, 100 oder 150 Jahren sicher noch anders.

Aber heutzutage? Ganz ehrlich, wenn man ne Hofstelle mit den Altgebäuden wirklich erhalten möchte, dann muss man im Jahr ja mindestens 10 Euro für den Quadratmeter Gebäudefläche zurücklegen. Das sind dann schnell mal 10 000 Euro im Jahr bei nem normalen Hof mit Haus, Maschinenhallen, Stall, etc.
Dazu kommen jährliche Versicherungen, Energie, Maschinen, etc. Da bist im Jahr schnell bei 20 000 Euro.
Da musst schon ordentlich verpachten oder es im Nebenerwerb voll draufhaben, dass du das erwirtschaftest. Dazu kommt das Zusammenwohnen (zumindest ziemlich nahe Wohnungen) mit den Eltern. Auch nicht jedermanns Sache. Über die Arbeit, die rund um so eine Hofstelle auch ohne aktive Landwirtschaft täglich anfällt, brauchen wir hier, glaube ich, auch nicht reden.

Ist da ein weichender Erbe, der ein nettes Sümmchen an Abfindung bekommen hat, wirklich schlechter dran?
In der nächsten Generation, die keine aktive Landwirtschaft mehr erlebt hat, wird dann eh alles zertrümmert...
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon holzerhobby » So Feb 08, 2026 9:26

Meine Rede.
Man braucht für den Erhalt/ Rückbau mit Entsorgung der alten Hofstelle schon Pachteinnahmen.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon bm650 » So Feb 08, 2026 11:35

holzerhobby hat geschrieben:Meine Rede.
Man braucht für den Erhalt/ Rückbau mit Entsorgung der alten Hofstelle schon Pachteinnahmen.


Je abhängiger man von dem landwirtschaftlichen Einkommen ist, umso schwieriger ist die Betriebsführung.
Ist der alte Stall vermietet oder eine PV aufm Dach ist das Leben enstspannter.

Übrigens werden diversifizierte Betriebe auch besser in der Hofnachfolge gesehen-es gibt eine höhere Chance zur Fortführung
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Fendt 308 ci » So Feb 08, 2026 11:48

Man sollte Unterscheiden zwischen Betrieben 1) die jetzt und in Zukunft den Lebensunterhalt des Betriebsleiters und seiner Familie erwirtschaften sollen plus Investitionen in die Zukunft bspw. Neubau von Betriebsgebäuden, Neuanlage von Dauerkulturen, Flächenkauf oder Stallbau und 2) denen, welche ohnehin schon zum Teil oder ganz verpachtet sind und es nur um den Erhalt der vorhandenen Hofstelle geht.

Alles in allem liegt es aber zu 90% am Übergeber, ob und wie die Übernahme klappt!!

Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich das, was ich die vergangenen Jahre so durchgezogen habe nicht möglich gewesen wäre, wenn ich irgendwelche Konstruktionen wie auf den vergangenen Seiten beschrieben im Rücken gehabt hätte und ich hab mit 20 übernommen und ausgebaut, Altenteilszahlungen oder Schulden keine und Abfindung Geschwister wurde vom Übergeber erledigt.
Der Betrieb wurde in den 60ern von meinem Vater mit beinahe NULL, außer ein paar baufälligen Gebäuden und ein paar Ar Acker und Reben, die dem Bruder zum Verkehrswert ausgezahlt werden mussten, gegründet und lief damals, heute und hoffentlich auch in Zukunft im Vollerwerb.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon bm650 » So Feb 08, 2026 11:51

Fendt 308 ci hat geschrieben:Man sollte Unterscheiden zwischen Betrieben 1) die jetzt und in Zukunft den Lebensunterhalt des Betriebsleiters und seiner Familie erwirtschaften sollen plus Investitionen in die Zukunft bspw. Neubau von Betriebsgebäuden, Neuanlage von Dauerkulturen, Flächenkauf oder Stallbau und 2) denen, welche ohnehin schon zum Teil oder ganz verpachtet sind und es nur um den Erhalt der vorhandenen Hofstelle geht.

Alles in allem liegt es aber zu 90% am Übergeber, ob und wie die Übernahme klappt!!

Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich das, was ich die vergangenen Jahre so durchgezogen habe nicht möglich gewesen wäre, wenn ich irgendwelche Konstruktionen wie auf den vergangenen Seiten beschrieben im Rücken gehabt hätte und ich hab mit 20 übernommen und ausgebaut, Altenteilszahlungen oder Schulden keine und Abfindung Geschwister wurde vom Übergeber erledigt.
Der Betrieb wurde in den 60ern von meinem Vater mit beinahe NULL, außer ein paar baufälligen Gebäuden und ein paar Ar Acker und Reben, die dem Bruder zum Verkehrswert ausgezahlt werden mussten, gegründet und lief damals, heute und hoffentlich auch in Zukunft im Vollerwerb.


Genau! Alles Gute dir noch; und das du an die nächste Generation erfolgreich übergeben kannst
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon strokes » So Feb 08, 2026 11:59

Fendt 308 ci hat geschrieben:Man sollte Unterscheiden zwischen Betrieben 1) die jetzt und in Zukunft den Lebensunterhalt des Betriebsleiters und seiner Familie erwirtschaften sollen plus Investitionen in die Zukunft bspw. Neubau von Betriebsgebäuden, Neuanlage von Dauerkulturen, Flächenkauf oder Stallbau und 2) denen, welche ohnehin schon zum Teil oder ganz verpachtet sind und es nur um den Erhalt der vorhandenen Hofstelle geht.

Alles in allem liegt es aber zu 90% am Übergeber, ob und wie die Übernahme klappt!!

Altenteilszahlungen oder Schulden keine und Abfindung Geschwister wurde vom Übergeber erledigt.
.


Das muss man unterscheiden, das ist sehr gut beschrieben. Wenn der Betrieb aktiv weitergeführt werden soll, muss man freier Unternehmen sein. Je komplizierter, mit 50Jahres Fristen und sämtlichen Klauseln und wieder Ausnahmen davon (weil die Alten nicht loslassen können), umso handlungsunfähiger ist der Nachfolger. Flächenverkäufe nur bei Reinvests ist i.O. Aber zB keine Maschinenverkäufe etc, es können sich auch mal Betriebs Umstrukturierungen ergeben oder anderweitige Chancen, und dann ist man als Unternehmer nicht fähig. Dann darf man nicht mal ein altes 500€ Förderband verkaufen

Das ist eigentlich das beste, wenn der Übergeber schon für Abfindung sorgt. Problematisch wird es wenn jeder Cent in den Hof gesteckt wurde, und dann dafür oder für die eigene Altersvorsorge nichts da ist. Dann muss der Übernehmer eben ran.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Fendt 308 ci » So Feb 08, 2026 12:00

260er hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Höffti: in der Überheblichkeit. in der du schreibst, da gibt es bei uns Betriebe, die keinen Übernehmer gefunden haben


Grundsätzlich finde ich hat er schon Recht:

Wenn ein Kind vor der Übergabe den Eltern Honig ums Maul schmiert und mehr auf Bauer macht als es eigentlich ist, kurze Zeit nach der Übergabe könnte ohne Klausel verpachtet oder verkauft werden. Die Geschwister, die gutgläubig verzichtet haben, schauen dann blöd, denn das hätte wirklich jeder gekonnt.


Jeder Übergeber sollte sein "Kind" so gut kennen dass er ihm den Betrieb zutraut oder eben nicht. Wenn es solche Klauseln braucht, dann wird es sowieso nichts mit einem erfolgreichen Betrieb.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Ecoboost » So Feb 08, 2026 12:27

Servus,

@bm650
Wie alt bist Du?
Wie steht der Betrieb denn da, welche Art von Bewirtschaftung usw. machst Du und welche Größe?
Sind bereits Flächen verpachtet?
Gehst Du nebenbei noch in die Arbeit?
Wie viele Geschwister hast Du?
Mir scheint es so als wie wenn Du vor einer (großen) Baustelle stehst und nicht weist, welches Werkzeug Du als erstes in die Hand nehmen sollst.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Höffti » So Feb 08, 2026 13:30

Fendt 308 ci hat geschrieben:
260er hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Höffti: in der Überheblichkeit. in der du schreibst, da gibt es bei uns Betriebe, die keinen Übernehmer gefunden haben


Grundsätzlich finde ich hat er schon Recht:

Wenn ein Kind vor der Übergabe den Eltern Honig ums Maul schmiert und mehr auf Bauer macht als es eigentlich ist, kurze Zeit nach der Übergabe könnte ohne Klausel verpachtet oder verkauft werden. Die Geschwister, die gutgläubig verzichtet haben, schauen dann blöd, denn das hätte wirklich jeder gekonnt.


Jeder Übergeber sollte sein "Kind" so gut kennen dass er ihm den Betrieb zutraut oder eben nicht. Wenn es solche Klauseln braucht, dann wird es sowieso nichts mit einem erfolgreichen Betrieb.


Ja, das eigene Kind kennt man sicher gut genug.
Aber dann kommen im Laufe des Lebens halt meistens auch noch Schwiegerkinder dazu.

Manchmal werden auch Flausen in den Kopf gepflanzt.

Und besser, es ist vernünftig geschrieben und verbrieft, und man braucht im besten Fall den Vertrag nie aus der Schublade holen als andersherum.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon Fendt 308 ci » So Feb 08, 2026 14:17

Bei den Nachfolgern, die neben dem Hof auch noch die Flausen vom Übergeber geerbt haben ist es sicher besser, jedes Detail in seitenlangen Verträgen zu regeln :lol: :lol:
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon bm650 » So Feb 08, 2026 17:16

Ecoboost hat geschrieben:Wie alt bist Du?
Wie steht der Betrieb denn da, welche Art von Bewirtschaftung usw. machst Du und welche Größe?
Sind bereits Flächen verpachtet?
Gehst Du nebenbei noch in die Arbeit?
Wie viele Geschwister hast Du?
Mir scheint es so als wie wenn Du vor einer (großen) Baustelle stehst und nicht weist, welches Werkzeug Du als erstes in die Hand nehmen sollst.

Bin "erst" 20 (ehe man sich aufregt: mein Vater ist 63; ich hoffe, dass er noch lange da ist, aber es kann auch mal was sein; er selber sprach mal von übergeben in 5-6 Jahren).
Reiner konventioneller Ackerbaubetrieb, rund 70ha mit fast nur Eigenland. Ich will am Anfang gerne noch Arbeiten (wenn er noch nicht übergeben hat und je nach dem vllt. später auch noch), weil es mir vielleicht/hoffentlich :D Spaß macht und ich es gerne mache.
Habe 2 Geschwister.
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon T5060 » So Feb 08, 2026 17:40

Dein Job gebe bitte nicht auf, es gibt gewissenhafte Schlepperfahrer als Aushilfe, so sparst du dir im Monat 1.000 € Sozialversicherung.
Den beiden weichenden Erben gibst je 1.500 € x durchschnittlicher Bodenpunkt der Eigentumsfläche. 20 Jahre ist kein Hindernis.
Macht demnächst einen Erbvertrag zum 1.7.2030 und bis dahin pachtest du alles.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hofübergabevertrag: was kommt da so rein in der Moderne

Beitragvon bm650 » So Feb 08, 2026 17:48

T5060 hat geschrieben:Dein Job gebe bitte nicht auf, es gibt gewissenhafte Schlepperfahrer als Aushilfe, so sparst du dir im Monat 1.000 € Sozialversicherung.
Den beiden weichenden Erben gibst je 1.500 € x durchschnittlicher Bodenpunkt der Eigentumsfläche. 20 Jahre ist kein Hindernis.
Macht demnächst einen Erbvertrag zum 1.7.2030 und bis dahin pachtest du alles.


Darf ich fragen, wie du auf die 1500€ kommst? Ist das eine Faustzahl?
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