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Holz trocknen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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38 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Holz trocknen

Beitragvon 240236 » Mo Jun 22, 2026 18:10

Höffti hat geschrieben:Wir haben im Dezember Buche, die schon ein halbes Jahr lag, in Woodbags gespalten.
Sonnig und luftig aufgestellt, war das Holz vor vier Wochen trocken. Gefällt mir gut für Laubholz.
Wie hast du festgestellt, daß es trocken ist?
Wenn diese Scheite jetzt schon trocken sind, dann war sie beim umschneiden schon fast trocken. Grünes Buchenholz trocknet nie und nimmer in einem halben Jahr.
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 18:16

240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:Wir haben im Dezember Buche, die schon ein halbes Jahr lag, in Woodbags gespalten.
Sonnig und luftig aufgestellt, war das Holz vor vier Wochen trocken. Gefällt mir gut für Laubholz.
Wie hast du festgestellt, daß es trocken ist?
Wenn diese Scheite jetzt schon trocken sind, dann war sie beim umschneiden schon fast trocken. Grünes Buchenholz trocknet nie und nimmer in einem halben Jahr.

Wie ich geschrieben habe, verging zwischen umschneiden und Spalten schon ein halbes Jahr.
Und dann wars halt dieses Frühjahr extrem sonnig, trocken und windig.

Festgestellt habe ich das durch einige Messungen von Scheiten aus der Mitte der Woodbags. Da nehme ich immer extra große Scheite, spalte die nochmal frisch auseinander und messe dann. So macht das auch unser Rauchfangkehrer.

War alles unter 15. Dann konnte ich in die Halle umlagern.
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Re: Holz trocknen

Beitragvon 240236 » Mo Jun 22, 2026 18:17

Höffti hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:Wir haben im Dezember Buche, die schon ein halbes Jahr lag, in Woodbags gespalten.
Sonnig und luftig aufgestellt, war das Holz vor vier Wochen trocken. Gefällt mir gut für Laubholz.
Wie hast du festgestellt, daß es trocken ist?
Wenn diese Scheite jetzt schon trocken sind, dann war sie beim umschneiden schon fast trocken. Grünes Buchenholz trocknet nie und nimmer in einem halben Jahr.

Wie ich geschrieben habe, verging zwischen umschneiden und Spalten schon ein halbes Jahr.
Und dann wars halt dieses Frühjahr extrem sonnig, trocken und windig.

Festgestellt habe ich das durch einige Messungen von Scheiten aus der Mitte der Woodbags. Da nehme ich immer extra große Scheite, spalte die nochmal frisch auseinander und messe dann.

War alles unter 15. Dann konnte ich in die Halle umlagern.
Und das alles mit einem 15€ Messgerät :oops:

Haben das im Frühjahr mit einem Schreinermessgerät (geeicht) und den billigen verglichen. Diese billigen zeige Werte an n8 :prost:
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 18:31

240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:[Wie hast du festgestellt, daß es trocken ist?
Wenn diese Scheite jetzt schon trocken sind, dann war sie beim umschneiden schon fast trocken. Grünes Buchenholz trocknet nie und nimmer in einem halben Jahr.

Wie ich geschrieben habe, verging zwischen umschneiden und Spalten schon ein halbes Jahr.
Und dann wars halt dieses Frühjahr extrem sonnig, trocken und windig.

Festgestellt habe ich das durch einige Messungen von Scheiten aus der Mitte der Woodbags. Da nehme ich immer extra große Scheite, spalte die nochmal frisch auseinander und messe dann.

War alles unter 15. Dann konnte ich in die Halle umlagern.
Und das alles mit einem 15€ Messgerät :oops:

Haben das im Frühjahr mit einem Schreinermessgerät (geeicht) und den billigen verglichen. Diese billigen zeige Werte an n8 :prost:

Mach Dir da keine Sorgen. Hab schon ein hochwertiges Messgerät, dass ich jedesmal wenn der Rauchfangkehrer misst, zum Abgleich auch verwende. Das passt schon gut. :lol: ( im Gegensatz zu Dir brauche ich hier auch keine Lügengeschichten auftischen)

Hast Du etwa schon Erfahrungen mit Woodbags gesammelt?
Gab's da bei Dir Probleme?
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Re: Holz trocknen

Beitragvon kon026 » Mo Jun 22, 2026 19:39

Zum Holz trochnen braucht ihr nur die Wissenschaftliche Arbeit von C.A.R.M.E.N in Straubing lesen...

https://www.tfz.bayern.de/mam/cms08/fes ... _web_s.pdf

Wir praktizieren das seit Jahrzehnten. Im Winrter geschlagen, im zeitigen Frühjahr gespalten und in Ballen unter Dach gelagert,
in einem gut belüfteten Holzunterstand (4 Seiten frei, nur von oben kein Wasser ;-) )
Imdarauffolgenden Winter heizfähig, unter 20%.
Selbst gemessen und vom Kaminkehrer bestätigt
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 19:50

kon026 hat geschrieben:Zum Holz trochnen braucht ihr nur die Wissenschaftliche Arbeit von C.A.R.M.E.N in Straubing lesen...

https://www.tfz.bayern.de/mam/cms08/fes ... _web_s.pdf

Wir praktizieren das seit Jahrzehnten. Im Winrter geschlagen, im zeitigen Frühjahr gespalten und in Ballen unter Dach gelagert,
in einem gut belüfteten Holzunterstand (4 Seiten frei, nur von oben kein Wasser ;-) )
Imdarauffolgenden Winter heizfähig, unter 20%.
Selbst gemessen und vom Kaminkehrer bestätigt


So schaut's aus. Das hört aber halt nicht jeder gerne, weil es das ja noch nie so gegeben hat. :lol:

Interessanter Hinweis auch für unseren Redriver:

Wenn der Brennstoff von einem Anbieter
stammt, der eine Warmlufttrocknung betreibt,
kann das Holz für eine sofortige Verwendung
auch zu trocken sein (z. B. bei einem Wasser-
gehalt von weniger als 10 %). In solchen Fällen
führt eine Lagerung unter den beschriebenen
Außenluftbedingungen aber innerhalb weniger
Wochen wieder zu einer ausreichenden Feuch-
tigkeitsaufnahme aus der Umgebungsluft.
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Re: Holz trocknen

Beitragvon DST » Mo Jun 22, 2026 20:39

kon026 hat geschrieben:Zum Holz trochnen braucht ihr nur die Wissenschaftliche Arbeit von C.A.R.M.E.N in Straubing lesen...



Holz trocknen oder besser Scheitholzlagerung wird darin aber nur mal ganz kurz angerissen.

Was steht da, was nicht schon unsere Opas und Omas wussten?

Laub und Nadel wird überhaupt nicht unterschieden.

Wissenschaft seh ich da keine.

Gut, wie seit Jahrhunderten bekannt schreiben sie das dass Holz
- im Winter geschlagen werden soll, - und einen Sommer trocknen soll

Mit Nadelholz klappt das, wurde hier im LT auch schon zigfach bestätigt.

Aber unser @Höffti spaltet im Dezember Buche die 6 Monate liegt, die er also im Juni, voll im Saft und voll belaubt gefällt hat.

6 Monate liegend in Fixlängen.

Und von Dezember bis Mitte Mai trocknet sein Holz auf 15%.

Das ist schon noch mal deutlich besser als der verlinkte wissenschaftliche Bericht!

Bei meinem, in der Saftruhe zu Weihnachten gefällten, Ahorn haben die Fixlängen im Mai neue Triebe gebildet, soviel Feuchtigkeit steckte da drin.

Beeindruckend das dass Trocknen bei @Höffti in Südbayern so viel schneller funktioniert als bei mir in Nordbayern.
Muss sicherlich am besonderen Klima in Höfftis Woodbags liegen.

Da ist er uns allen wieder mal um Nasenlängen voraus.

Btw: bei Holz und Nasenlängen muss ich direkt an Gepetto und seine hölzerne Puppe denken....
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Holz trocknen

Beitragvon 240236 » Mo Jun 22, 2026 20:54

DST hat geschrieben:
kon026 hat geschrieben:Zum Holz trochnen braucht ihr nur die Wissenschaftliche Arbeit von C.A.R.M.E.N in Straubing lesen...



Holz trocknen oder besser Scheitholzlagerung wird darin aber nur mal ganz kurz angerissen.

Was steht da, was nicht schon unsere Opas und Omas wussten?

Laub und Nadel wird überhaupt nicht unterschieden.

Wissenschaft seh ich da keine.

Gut, wie seit Jahrhunderten bekannt schreiben sie das dass Holz
- im Winter geschlagen werden soll, - und einen Sommer trocknen soll

Mit Nadelholz klappt das, wurde hier im LT auch schon zigfach bestätigt.

Aber unser @Höffti spaltet im Dezember Buche die 6 Monate liegt, die er also im Juni, voll im Saft und voll belaubt gefällt hat.

6 Monate liegend in Fixlängen.

Und von Dezember bis Mitte Mai trocknet sein Holz auf 15%.

Das ist schon noch mal deutlich besser als der verlinkte wissenschaftliche Bericht!

Bei meinem, in der Saftruhe zu Weihnachten gefällten, Ahorn haben die Fixlängen im Mai neue Triebe gebildet, soviel Feuchtigkeit steckte da drin.

Beeindruckend das dass Trocknen bei @Höffti in Südbayern so viel schneller funktioniert als bei mir in Nordbayern.
Muss sicherlich am besonderen Klima in Höfftis Woodbags liegen.

Da ist er uns allen wieder mal um Nasenlängen voraus.

Btw: bei Holz und Nasenlängen muss ich direkt an Gepetto und seine hölzerne Puppe denken....
Genau so sehe ich das auch. Ungespalten trocknet fast gar nichts. Habe im Dez. Erlen umgeschnitten und es meinte einer, daß er diese braucht und die liegen in einer Länge von 5m bei mir am Polter immer noch. Bei diesen kommen jetzt auch die Triebe raus
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 21:13

Ich habe im Winter Pappeln umgeschnitten, da kommen jetzt auch Triebe.
Aber was sagt uns das jetzt in Bezug auf das Trocknen?
Dass man fas Holz spalten muss und luftig und trocken lagern. Dann geht was.

Lustig finde ich, dass hier wieder diejenigen mehr uber Woodbags zu wissen glauben, die noch nie einrn dolchen besessen haben. :lol:
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Re: Holz trocknen

Beitragvon langholzbauer » Mo Jun 22, 2026 21:40

...und der Erstnutzer, welcher noch nicht richtig weis, wie er sie entleert, spielt sich hier als Oberlehrer auf, ohne seine Beiträge korrekturzulesen. :lol: 8)

Höffti hat geschrieben:Ich habe im Winter Pappeln umgeschnitten, da kommen jetzt auch Triebe.
Aber was sagt uns das jetzt in Bezug auf das Trocknen?
Dass man fas Holz spalten muss und luftig und trocken lagern. Dann geht was.

Lustig finde ich, dass hier wieder diejenigen mehr uber Woodbags zu wissen glauben, die noch nie einrn dolchen besessen haben. :lol:


Allein aus der Arbeitsorganisation heraus wussten unsere Ahnen schon, dass frisches saftiges Holz im Frühjahr viel leichter und bei angenehmeren Temperaturen zu spalten war.
Ein kalter sonniger März oder / und April kann es besser trocknen, als aktuelle Hitzewellen....
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 21:48

langholzbauer hat geschrieben:...und der Erstnutzer, welcher noch nicht richtig weis, wie er sie entleert, spielt sich hier als Oberlehrer auf, ohne seine Beiträge korrekturzulesen. :lol: 8)

Höffti hat geschrieben:Ich habe im Winter Pappeln umgeschnitten, da kommen jetzt auch Triebe.
Aber was sagt uns das jetzt in Bezug auf das Trocknen?
Dass man fas Holz spalten muss und luftig und trocken lagern. Dann geht was.

Lustig finde ich, dass hier wieder diejenigen mehr uber Woodbags zu wissen glauben, die noch nie einrn dolchen besessen haben. :lol:


Allein aus der Arbeitsorganisation heraus wussten unsere Ahnen schon, dass frisches saftiges Holz im Frühjahr viel leichter und bei angenehmeren Temperaturen zu spalten war.
Ein kalter sonniger März oder / und April kann es besser trocknen, als aktuelle Hitzewellen....


Jo. März und April war heuer ausgesprochen trocken und sonnig bei uns. Vielleicht war das ein absolutes Ausnahmejahr...

Ich probiere es einfach wieder. Die Bags sind ja jetzt leer.

Aber belehren will ich niemanden. Ich habe nur meine Erfahrungen geschildert.
Wenn andere das Holz gerne ein, zwei Jahre länger lagern, kann das ja jeder gerne tun. Ich zumindest bin positiv überrascht von den Bags. Aber das hatte mir vor dem Kauf damals hier schon einer gesagt, dass die gut funktionieren und das Holz schnell trocknet.
Zuletzt geändert von Höffti am Mo Jun 22, 2026 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Holz trocknen

Beitragvon 240236 » Mo Jun 22, 2026 21:48

Höffti hat geschrieben:Ich habe im Winter Pappeln umgeschnitten, da kommen jetzt auch Triebe.
Aber was sagt uns das jetzt in Bezug auf das Trocknen?


Lustig finde ich, dass hier wieder diejenigen mehr uber Woodbags zu wissen glauben, die noch nie einrn dolchen besessen haben. :lol:
Was sagt das: Daß diese 6 Monate wo sie rund gelegen hat, in dieser Zeit fast nicht getrocknet ist und in den paar Monaten, wo sie jetzt gespalten sind, nie und nimmer schon fertig getrocknet ist, außer diese war beim umschneiden schon trocken.

Wenn eine Buche im Saft steht, warum fällt man die im Sommer, oder war sie doch schon tot
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Re: Holz trocknen

Beitragvon Höffti » Mo Jun 22, 2026 21:56

240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:Ich habe im Winter Pappeln umgeschnitten, da kommen jetzt auch Triebe.
Aber was sagt uns das jetzt in Bezug auf das Trocknen?


Lustig finde ich, dass hier wieder diejenigen mehr uber Woodbags zu wissen glauben, die noch nie einrn dolchen besessen haben. :lol:
Was sagt das: Daß diese 6 Monate wo sie rund gelegen hat, in dieser Zeit fast nicht getrocknet ist und in den paar Monaten, wo sie jetzt gespalten sind, nie und nimmer schon fertig getrocknet ist, außer diese war beim umschneiden schon trocken.

Wenn eine Buche im Saft steht, warum fällt man die im Sommer, oder war sie doch schon tot


Durch einige größere Zukäufe von Waldflächen muss ich zeitlich schauen, wie ich "rum" komme.
Im Winter und Frühjahr durchforsten wir Fichtenbestände. Laubbäume muss ich seit den Flächenzuwächsen aktuell noch im Sommer machen, weil teilweise noch Pflegerückstände aufzuholen sind.
Aber auch im Sommer gefällte Bäume brennen, wenn das Holz trocken ist. :wink: :lol:

Geht anderen ähnlich:

sommereinschlag-laubholz-brennholz-t26777.html

Das Schicksal des Nebenerwerblers. Geht nicht immer alles zum optimalen Zeitpunkt. Sowas kennst Du als Voll-Voll-Vollerwerbler aber nicht. :wink:

Bin dann auch raus aus dem Thema. Von meiner Seite ist alles berichtet. Kann jeder mit der Information machen, was er will.
Muss morgen wieder früh raus...
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Re: Holz trocknen

Beitragvon DST » Mo Jun 22, 2026 22:10

Warum schneidet man im Winter minderwertige Pappeln und im Sommer hochwertiges Buchenholz und lässt es wieder bis zum Winter gammeln?

Hatte vor Jahren Buche im Februar gefällt, vollsonnig und frei auf Schotterplatz gelagert und im August gespalten, war noch naß und hatte schon Stockflecken.

Nein, tatsächlich brauch ich kein Holz für die Puppenküche und dementsprechend keine Netzsäcke a'la Woodbags.

Frag mal deine Frau wann an die Beine mehr Luft ran kommt, mit Nylonstrumpfhose oder ohne....

Im Winter ist die relative Luftfeuchte deutlich höher als im Sommer, da trocknet das Holz langsamer,
zusätzlich sind die Temperaturen niedriger, vergangenen Winter hatten wir noch lange Schnee und lange Frost, hier trocknet das Holz zusätzlich langsamer als im Sommer,

Bis Mitte Mai war es sogar relativ Kühl in Bayern.

Irgendwie passt die Physik nicht zu deiner Geschichte.

Halt, Stop, liegt ja an den Woodbags das es selbst im kalten und nassen Winter innerhalb von fünf Monaten trocknet.

Dann müsste es ja im heißen Sommer noch wesentlich schneller gehen.

Also in drei Monaten.
Komisch, hab ich noch nie gelesen.

Was mich auch sehr wundert - bei deinen Waldflächen, Pflegemaßnahmen und Maschinenpark müsste eigentlich Brennholz für mehrere Jahre im Voraus bereits fertig vorhanden sein.?

Das Thema Trocknungszeit dürfte überhaupt nicht relevant sein.

Stattdessen musst du aber nur wenige Monate getrocknetes Hartholz verwenden?

Scheint bei der Planung gehörig was schief gelaufen zu sein.
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Re: Holz trocknen

Beitragvon langholzbauer » Mo Jun 22, 2026 22:45

Höffti hat geschrieben:...
Das Schicksal des Nebenerwerblers. Geht nicht immer alles zum optimalen Zeitpunkt. Sowas kennst Du als Voll-Voll-Vollerwerbler aber nicht. :wink:
..

So ein Blödsinn!
Außerhalb von Kalamitäten muss/ sollte man das Holz schlagen, wen es reif bzw. der Bestand durchforstungsnötig ist.
Die Holzindustrie will ganzjährig beliefert werden.
Dabei geht kein vernünftiger Mensch in belaubte Laubholzbestände.
Aber natürlich fallen bei Mischwäldern in Sommerhieben immer auch Nebensortimente an.
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