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Holzvergaser Fröling FHG 3000

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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69 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon dnnyfab » Di Feb 22, 2011 13:08

Hallo

das A und O ist , die Lambdasonde auch regelmäßig zu säubern. Und wenn ich von bekannten höhre, das den ihre kessel 12 stunden brennen, da schwillt mir der kamm an, mein fröling kann das auch, aber das ist gift für den kessel weil der ja dann nur schwelt, ein vergaser muss vollast laufen und ich mache meine puffer nie ganz voll weil zum ende hin macht er die luft zu und dann ist der fall das er anfängt zu versotten. Also immer so befüllen , das die puffer so um die 85 % gefüllt sind. Ich mache dann auch 2 mal am tag lieber feuer.
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon t84er » Di Feb 22, 2011 13:41

Lambdsonde hab ich schon bei der Reinigung vorsichtig ausgepinselt.
Wer weis was die Steine für den Kessel kosten ?
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 22, 2011 13:42

dnnyfab hat geschrieben:Hallo

das A und O ist , die Lambdasonde auch regelmäßig zu säubern. Und wenn ich von bekannten höhre, das den ihre kessel 12 stunden brennen, da schwillt mir der kamm an, mein fröling kann das auch, aber das ist gift für den kessel weil der ja dann nur schwelt, ein vergaser muss vollast laufen und ich mache meine puffer nie ganz voll weil zum ende hin macht er die luft zu und dann ist der fall das er anfängt zu versotten. Also immer so befüllen , das die puffer so um die 85 % gefüllt sind. Ich mache dann auch 2 mal am tag lieber feuer.


Alle Holzvergaserfreunde die mehr als 1% der Betriebsstunden in der Feuererhaltung haben sollten öfters kostenplichtigen Abgasmessungsuntersuchungen vom Schorni durchführen lassen müsssen damit nicht die Profiheizer die mit ihrem HV mitdenken irgenntwann darunter leiden müssen.
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon abu_Moritz » Di Feb 22, 2011 13:54

Franzis1 hat geschrieben:Alle Holzvergaserfreunde die mehr als 1% der Betriebsstunden in der Feuererhaltung haben sollten öfters kostenplichtigen Abgasmessungsuntersuchungen vom Schorni durchführen lassen müsssen damit nicht die Profiheizer die mit ihrem HV mitdenken irgenntwann darunter leiden müssen.


ist schon zu spät, mein Schwarzermann hat mir schon angedeutet das er bald jedes jahr zum Messen kommt, sobald die neuen Geräte auf dem Markt sind :-( von wegen Bestandsschutz - sowas gibt es in D nimmer .... die wollen einen zwingen Gas oder Öl zu verheizen
Gruß Jo


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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 22, 2011 14:20

abu_Moritz hat geschrieben:
Franzis1 hat geschrieben:Alle Holzvergaserfreunde die mehr als 1% der Betriebsstunden in der Feuererhaltung haben sollten öfters kostenplichtigen Abgasmessungsuntersuchungen vom Schorni durchführen lassen müsssen damit nicht die Profiheizer die mit ihrem HV mitdenken irgenntwann darunter leiden müssen.


ist schon zu spät, mein Schwarzermann hat mir schon angedeutet das er bald jedes jahr zum Messen kommt, sobald die neuen Geräte auf dem Markt sind :-( von wegen Bestandsschutz - sowas gibt es in D nimmer .... die wollen einen zwingen Gas oder Öl zu verheizen


Gut bei einer Ölheizung kommt er auch zum messen 1 mal im Jahr geht noch täte es auch alle 2 Jahre, bei den Holzheizern sollte er auch noch die Feuererhaltungsstunden überprüfen dürfen und danach dann festlegen wie oft er messen darf je höher die FH-stunden um so öfters messen wenns sein muss auch jeden Monat.
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon abu_Moritz » Di Feb 22, 2011 14:25

Franzis1 hat geschrieben:Gut bei einer Ölheizung kommt er auch zum messen 1 mal im Jahr geht noch täte es auch alle 2 Jahre, bei den Holzheizern sollte er auch noch die Feuererhaltungsstunden überprüfen dürfen und danach dann festlegen wie oft er messen darf je höher die FH-stunden um so öfters messen wenns sein muss auch jeden Monat.


bei den neueren Ölheizungen wird die messung doch auch nur noch alle 2 Jahre gemacht, und die kostet +-50Eur
die Messung vom HV wird +-200Eur kosten - jährlich
bei meinem ETA kann ich gar keine FH-Stunden auslesen ....
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 22, 2011 14:42

ja wenn man die FH nicht ablesen kann dann muss er öfters messen :wink:
beim ETA kann manns im Service-Menü ablesen
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon abu_Moritz » Di Feb 22, 2011 14:55

Franzis1 hat geschrieben:ja wenn man die FH nicht ablesen kann dann muss er öfters messen :wink:
beim ETA kann manns im Service-Menü ablesen


wo? 2 Passworte kenne ich, aber Feuerhaltungsstunden habe ich keine gefunden, nur Übertemperaturzähler und Betriebsstunden
Gruß Jo


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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon dnnyfab » Di Feb 22, 2011 15:06

t84er hat geschrieben:Lambdsonde hab ich schon bei der Reinigung vorsichtig ausgepinselt.
Wer weis was die Steine für den Kessel kosten ?



Hatte das auch schon gehabt, das ich die lamdasonde nicht ordentlich reingedreht habe und trotz de abpinzelns noch drech im gewinde gehabt hatte. un da durch hat auch die feuerung verrücktgespielt. Wie ist dein restsauerstoff?
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 22, 2011 15:10

abu_Moritz hat geschrieben:
Franzis1 hat geschrieben:ja wenn man die FH nicht ablesen kann dann muss er öfters messen :wink:
beim ETA kann manns im Service-Menü ablesen


wo? 2 Passworte kenne ich, aber Feuerhaltungsstunden habe ich keine gefunden, nur Übertemperaturzähler und Betriebsstunden


Wo weiß ich jetzt nicht habe ich mal irgentwo gelesen.
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Schrat » Di Feb 22, 2011 19:47

abu_Moritz hat geschrieben:ist schon zu spät, mein Schwarzermann hat mir schon angedeutet das er bald jedes jahr zum Messen kommt, sobald die neuen Geräte auf dem Markt sind :-( von wegen Bestandsschutz - sowas gibt es in D nimmer .... die wollen einen zwingen Gas oder Öl zu verheizen


Das ist auf http://www.schornsteinfeger.de zu lesen:

Code: Alles auswählen
"Messung jetzt alle zwei Jahre
Bislang wurden Heizungsanlagen für feste Brennstoffe mit einer Leistung ab 15 Kilowatt jährlich vom Schornsteinfeger betreut, wenn sie mechanisch beschickt wurden - das heißt der Brennstoff wird automatisch aus einem Speicher zugeführt. Bei einer Pellet-Heizung erfolgt dies beispielsweise über eine Förderschnecke. Von Hand befeuerte, sogenannte handbeschickte Anlagen wurden nur einmal, und zwar unmittelbar nach der Errichtung gemessen. 

Nach der neuen Verordnung sollen beide Anlagearten regelmäßig gemessen werden, allerdings nur noch alle zwei Jahre. Bei bestehenden Heizkesseln mit einer Leistung von über vier bis 15 Kilowatt wird die Umweltschutzmessung erst nach einer Übergangszeit, und zwar je nach Alter erst ab 2015 (errichtet bis 1994), 2019 (errichtet 1995 bis 2004) oder 2025 (errichtet 2005 bis 21.03.2010) alle zwei Jahre vom Schornsteinfeger durchgeführt. Bei neuen hand- oder mechanisch beschickten Anlagen mit einer Leistung von über vier bis 15 Kilowatt beginnt die Messung erst, wenn eine dafür geeignete Messtechnik zur Verfügung steht. Diese befindet sich zurzeit noch in der Entwicklung. Das Gleiche gilt für die wiederkehrende Messung von Hand befeuerter Anlagen mit einer Leistung von über 15 Kilowatt. Unabhängig davon prüft der Schornsteinfeger neue Anlagen mit einer Leistung von über 15 Kilowatt weiterhin unmittelbar nach ihrer Errichtung."


Mein Schornsteinfeger hat sich auch schon wichtig getan, das er jetzt bald regelmäßig messen kommen kann. Wenn er das nächste mal kommt werde ich ihn obiges mal unter die Nase halten. Mein Kessel hat unter 15 kW und damit ist er erstmalig 2019 dran. Bis dahin ist dieser W... äh Wächter des Schornsteins hoffentlich schon in Rente.
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon abu_Moritz » Di Feb 22, 2011 20:41

beginnt die Messung erst, wenn eine dafür geeignete Messtechnik zur Verfügung steht. Diese befindet sich zurzeit noch in der Entwicklung. Das Gleiche gilt für die wiederkehrende Messung von Hand befeuerter Anlagen mit einer Leistung von über 15 Kilowatt. Unabhängig davon prüft der Schornsteinfeger neue Anlagen mit einer Leistung von über 15 Kilowatt weiterhin unmittelbar nach ihrer Errichtung.


mit welcher Messtechnik wurde dann unmittelbar nach der Errichtung gemessen??? ungeeignete??
Mein Eta hat leider >15kw und fällt damit unter die wiederkehrende Messung ab "wenn eine dafür geeignete Messtechnik zur Verfügung steht" - diese wird dann sicher teurer sein als die "Einstufungsmessung" :-(
aber vielleicht kann ETA den Kessel ja auch auf 14,9kw drosseln?? dann brennt er halt doppelt solange, wäre mir ja egal, umweltfreundlicher wäre das sicher nicht, aber so wollen es die schwarzen Männer ja leider :-(
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Schrat » Di Feb 22, 2011 20:53

abu_Moritz hat geschrieben:aber vielleicht kann ETA den Kessel ja auch auf 14,9kw drosseln?


Dann lass in aber gleich auf unter 4 kW drosseln, dafür ist auf absehbare Zeit keine Messung vorgesehen... :wink:


abu_Moritz hat geschrieben:mit welcher Messtechnik wurde dann unmittelbar nach der Errichtung gemessen??? ungeeignete??


Tja das frag ich mich auch. Vielleicht ist damit die Feinstaubmessung gemeint? Vielleicht sind die Messgeräte für Feinstaub bisher so teuer, dass es so ein armer Monopolist wie der Schornsteinfeger nicht leisten kann. Und dann wird die Messung erst richtig wichtig wenn es das Messgerät für'n Appel und nen Ei gibt...
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon abu_Moritz » Di Feb 22, 2011 20:59

Schrat hat geschrieben:Tja das frag ich mich auch. Vielleicht ist damit die Feinstaubmessung gemeint?...


mMn wurde Feinstaub bei der Einstufungsmessung auch gemessen...
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Re: Holzvergaser Fröling FHG 3000

Beitragvon Schrat » Mi Feb 23, 2011 14:43

t84er hat geschrieben:Ich habe keine ordentliche Abgastemperatur . Der Kessel kommt maximal auf 140 Grad früher hatte ich locker um die 195 bis 215 .
Und damit verbrennt meiner Meinung nach auch das Holz nicht optimal .
Ich merk das an der Teerbildung im Kessel.


Hallo,

ich würde erstmal folgendes prüfen:

- Abgastemperaturfühler reinigen
- wenn der Fühler raus gezogen wurde, zeigt die Abgastemperatur dann in etwa die Raumtemperatur an?
- durch die Reinigungsöffnung im Zwischenstück zw. Kessel und Schornstein greifen und feststellen ob sich darin Asche befindet, vielleicht steckt der Fühler ja in der Asche
- Einschubtiefe des Fühlers prüfen, die Spitze des Fühlers sollte m. M. nach in der Mitte des Rohres sein
- Überprüfen ob, warum auch immer, die max. Abgastemperatur auf 140 °C eingestellt ist
- Türdichtungen überprüfen, vielleicht zieht der Kessel Nebenluft,

Mehr fällt mir erstmal nicht ein.
Gruß
Torsten
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