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Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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42 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon HL1937 » Fr Jan 05, 2018 19:16

marius hat geschrieben:Naja.
Das Zauberwort heisst schlicht wie so oft in der Wirtschaft : Stückkostendegression.
Alleine dieser Faktor entscheidet bei gleichen Voraussetzungen zwischen Gewinn und Verlust.
Zukunftsfähige Landwirte haben neben ihrem Milchvieh oder Mastbetrieb längst eine Biogasanlage und verdienen dann erst richtig Schotter. Dieses Geld investieren sie in eigene Flächenkäufe und eilen der Konkurrenz ( andere Landwirte ) davon.

Mein Pächter ( 500er Bullenmast + Biogas + Abwärmeverkauf ) kauft sich öfters mal einen Vario damit er seine Steuerlast etwas drücken kann.
Zudem will er in Kürze auf 1000 Bullen erweitern. Läuft also.
Während der Mastbetrieb bei gleichen Preisen mit nur 100 oder 200 Bullen kein Butterbrot verdient - der Auslaufbetrieb von morgen.

Das Problem für Verpächter. Sind irgendwann pro Ortschaft nur noch 1 - 2 Pächter vorhanden können sie den Pachtpreis locker absprechen und deutlich reduzieren.
Es sei denn es gibt Umweltprogramme ( Nitrat usw ) die gut bezahlt werden dann haben sie noch eine ernste Konkurrenz um Flächen.


Und warum hast Du Deinen Betrieb nicht dahingehend wie oben beschrieben erweitert, sondern ratest Deinen Nachkommen ja aus der Landwirtschaft die Finger zu lassen?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
HL1937
 
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon marius » Fr Jan 05, 2018 22:42

Sagen wir so, rund 70-80 % der landw. Betriebe sind doch schon verschwunden.
Nochmal 80 % werden in den nächsten 2-3 Jahrzehnten ( auch aufgrund explodierender Vorschriften ) verschwinden. Und selbst dann ist der Strukturwandel noch nicht abgeschlossen.

Wenn ich ehrlich sein soll. Hätte ich eine Lebenserwartung von 1000 Jahren hätte ich durchaus 50 Jahre als Landwirt im Vollerwerb mit Vollgas und allem drum und dran durchgezogen. Die Fläche und den Hofnachfolger hätte ich ja.
Wobei ich meinem Hofnachfolger dann auch keinen Gefallen getan hätte.
Ich hab ja schonmal erwähnt was er als Industriemechaniker verdient und heute ist er ( und seine Freundin ) mir mehr als dankbar das ich ihn vor Jahren von der landw. Lehre abgehalten habe.
Von daher alles richtig gemacht und perfekt gelaufen bei uns.
Nur wenn das jeder so macht gibt es ein Problem. Insofern ist es doch gut wenn es ein paar wenige Betriebe gibt die das heute noch durchziehen und voll investieren und weiter wachsen trotz all der wachsenden Papierflut und harten Gängelungen ( Umwelt, Tierschutz, Kontrollen ) die mit Sicherheit noch kommen werden.
Aber wie gesagt, für mich wäre das nichts. Aber das muss ja jeder für sich selber entscheiden, bis zu einem gewissen Punkt.
Ist man über diesen Punkt erst mal drüber ( hohe Investitionen in die Zukunft ) gibt es eh kein zurück mehr und auch der Hofnachfolger hat dann keine Wahl mehr.
marius
 
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon Marian » Fr Jan 12, 2018 8:54

Moin.


So schwarz wie der ein oder andere sehe ich das als Beteiligter (Bullenmast) nicht.
Sicher, stoffstrombilanz und Düngerbedarfsermittlung bedeuten Mehrarbeit; Welche sich aber wohl vermutlich schnell einspielen wird. Wer ernsthaft wirtschaftet muss nun bei der Dbe eben abheften, was er ohnehin schon kalkuliert hat. Traurig ist lediglich das in der EU immer wieder nach dem Prinzip: Wenn's keiner war, dann warens alle; Die Gesamtheit ausbaden muss, was einige wenige übertrieben haben.

Zum Thema direkt.
Ich denke schon dass man noch investieren kann. Das aber auf jeden Fall mit weniger Risikobereitschaft, mehr mit Augenmaß. Möglichst günstig und einfache, zweckmäßige Gebäude. Von vorneherein darauf ausgerichtet, einfach umnutzen zu können. Sei es Maschinenunterstand, Lagerplatz etc.
Einzig, wenn die Zukunft in der Mast liegen soll, Vollspaltenböden kann ich niemandem mehr anraten. Ich glaube die Diskussion darüber wird in naher Zukunft erneut an Fahrt aufnehmen. Der Verbraucher hasst den Anblick, bildet sich ein, da will ich nicht liegen: ergo ist es dem Tier sicher auch unangenehm.
Die Kennzeichnung von Haltungsformen des Fleisches im LEH schreiben sich Union und SPD auf die Fahne und werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach umsetzen. Daher würde ich nur in Strohhaltung investieren um Zukunftssicher aufgestellt zu sein. Ob Zweiraum oder Einraum Lösung ist dabei nicht Kriegsentscheidend.
Wem die Haltung von Mastvieh auf Stroh zu Arbeitsintensiv ist, sollte besser von Wachstumsschritten Abstand nehmen. Die Zukunft deutet klar in die Richtung.


MfG
Der Pradler
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Fr Jan 12, 2018 10:08

Wie hoch ist aktuell der durchschnittliche Deckungsbeitrag je Stallplatz in der Rindermast zur Zeit?
Zuletzt geändert von Flecki_aus_Bayern am Fr Jan 12, 2018 13:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 11:57

Für schwarzbunte Bullenkälber ist in Zukunft mit zu rechnen, dass der Mäster vom Kuhhalter noch 200 € Prämie erhält.
So der Plan aus dem hessischen Umweltministerium, hinter vorgehaltener Hand.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon cerebro » Fr Jan 12, 2018 13:59

T5060 hat geschrieben:Für schwarzbunte Bullenkälber ist in Zukunft mit zu rechnen, dass der Mäster vom Kuhhalter noch 200 € Prämie erhält.
So der Plan aus dem hessischen Umweltministerium, hinter vorgehaltener Hand.


wie kommst du da drauf das der Markt ausgehebelt wird ? für SB´s männlich gibts bei uns regional noch gute 100 euro mit 14tagen
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 15:31

cerebro hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Für schwarzbunte Bullenkälber ist in Zukunft mit zu rechnen, dass der Mäster vom Kuhhalter noch 200 € Prämie erhält.
So der Plan aus dem hessischen Umweltministerium, hinter vorgehaltener Hand.


wie kommst du da drauf das der Markt ausgehebelt wird ? für SB´s männlich gibts bei uns regional noch gute 100 euro mit 14tagen


Hier gibts amtliche Tierschutzdamen, die gerne mal laut denken,
weil die ja angeblich schon nicht mehr aufgezogen würden
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon Jörken » Fr Jan 12, 2018 16:17

T5060 hat geschrieben:
cerebro hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Für schwarzbunte Bullenkälber ist in Zukunft mit zu rechnen, dass der Mäster vom Kuhhalter noch 200 € Prämie erhält.
So der Plan aus dem hessischen Umweltministerium, hinter vorgehaltener Hand.


wie kommst du da drauf das der Markt ausgehebelt wird ? für SB´s männlich gibts bei uns regional noch gute 100 euro mit 14tagen


Hier gibts amtliche Tierschutzdamen, die gerne mal laut denken,
weil die ja angeblich schon nicht mehr aufgezogen würden

aber wie soll das gehen? Ich verkaufe ein Schwarzbuntes, muss aber 200 Euro dazu geben und bekomme nichts? Das ist ein schlechtes Geschäft :lol:. Naja, irgend ein Fördertopf wird sich wohl finden lassen.
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 18:52

Wo willste mit hin, wenn es keiner nimmt ?
Wer auffällig wird bekommt Besuch vom Vetamt und die Konsequenzen dann werden drastischer.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon JohnDeere3040 » Fr Jan 12, 2018 18:52

Gibt es bei Legehennen auch Bruderhahn prinzip, bei Kühen dann Bruderstier Initiative?
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 19:01

JohnDeere3040 hat geschrieben:Gibt es bei Legehennen auch Bruderhahn prinzip, bei Kühen dann Bruderstier Initiative?


Noch 5 Jahre so weiter, da steht in Hessen keine Milchkuh mehr. Da werden noch ein paar Mutterkühe rumgrasen und Bruderstiere gemästet.
Zuerst hören die mit 100+ Milchkühen auf. Die haben die Schnauze gestrichen voll.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 12, 2018 20:17

Jörken hat geschrieben:aber wie soll das gehen? Ich verkaufe ein Schwarzbuntes, muss aber 200 Euro dazu geben und bekomme nichts? Das ist ein schlechtes Geschäft :lol:.

Da gibt's nix zu lachen. Da du ja komplett gläsern bist, was deinen Tierbestand angeht, kannst du dich dem "Geschäft", ob gut oder schlecht, nicht entziehen.
Und "Bruderkalb"-Projekte gibt's ja schon.
Zuletzt geändert von Qtreiber am So Jan 14, 2018 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 20:23

Ob du als Bauer was verdienst oder wie es dir geht - IST EGAL - entscheidend ist das Tierwohl und das steht heute im Vordergrund
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon GerdSee » Fr Jan 12, 2018 21:14

marius hat geschrieben:Wenn ich ehrlich sein soll. Hätte ich eine Lebenserwartung von 1000 Jahren hätte ich durchaus 50 Jahre als Landwirt im Vollerwerb mit Vollgas und allem drum und dran durchgezogen. Die Fläche und den Hofnachfolger hätte ich ja.
Wobei ich meinem Hofnachfolger dann auch keinen Gefallen getan hätte.
Ich hab ja schonmal erwähnt was er als Industriemechaniker verdient und heute ist er ( und seine Freundin ) mir mehr als dankbar das ich ihn vor Jahren von der landw. Lehre abgehalten habe.
Von daher alles richtig gemacht und perfekt gelaufen bei uns.
Nur wenn das jeder so macht gibt es ein Problem. Insofern ist es doch gut wenn es ein paar wenige Betriebe gibt die das heute noch durchziehen und voll investieren und weiter wachsen trotz all der wachsenden Papierflut und harten Gängelungen ( Umwelt, Tierschutz, Kontrollen ) die mit Sicherheit noch kommen werden.
Aber wie gesagt, für mich wäre das nichts. Aber das muss ja jeder für sich selber entscheiden, bis zu einem gewissen Punkt.
Ist man über diesen Punkt erst mal drüber ( hohe Investitionen in die Zukunft ) gibt es eh kein zurück mehr und auch der Hofnachfolger hat dann keine Wahl mehr.


Sehr gut ausgeführt.
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Re: Investitionen in Rindermast noch lohnend ?

Beitragvon Jörken » Sa Jan 13, 2018 9:40

Qtreiber hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:aber wie soll das gehen? Ich verkaufe ein Schwarzbuntes, muss aber 200 Euro dazu geben und bekomme nichts? Das ist ein schlechtes Geschäft :lol:.

Da gibt's nix zu lachen. Da du ja komplett gläsern bist, was deinen Tierbestand angeht, kannst du dich dem "Geschäft", ob gut oder schlecht, nicht entziehen.
Und "Bruderkalb"-Projekte gibt's ja schon.

Ich finde das auch nicht witzig, das :lol: war vielleicht blöd gesetzt. Ich meinte wie lange wird das Geschäft wohl laufen?
T5060 hat geschrieben:Wo willste mit hin, wenn es keiner nimmt ?
Wer auffällig wird bekommt Besuch vom Vetamt und die Konsequenzen dann werden drastischer.

Jetzt etwas oberschlau, weil an meinem Betrieb wars einfach nie anders: Zweinutzungsrasse. Nichts für ungut, aber entweder ist man so ordentlich drauf, dass man einen Besamungsindex unter 1.5 hat und sich gesextes Sperma leisten kann, oder man lässt die hoch spezialisierte Milchwirtschaft.
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