Moin,
na, das wäre ja mal ein Vorteil, nur noch jedes Jahr zum TÜV.
Derzeit muß bei unserm Nachbarn der große Deutz, und der Tiefladeanhänger alle halbe Jahr zum TÜV.
Oli
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 11:25
Neo-LW hat geschrieben:
Derzeit muß bei unserm Nachbarn der große Deutz, und der Tiefladeanhänger alle halbe Jahr zum TÜV.
Oli
Ich finde, man sollte der zunehmenden Langlebigkeit moderner Autos in völlig anderer Weise Rechnung tragen:
Cairon hat geschrieben:Das Fahrzeuge mit steigender Lebensleistung bzw. höherem Alter mehr Mängel aufweisen als Neuwagen wird ja auch nicht abgestritten. Der ADAC gibt nur zu bedenken, dass es keinerlei Studien gibt, die belegen das Fahrzeuge mit höherer Laufleistung bzw. früheren Baujahres öfter an Unfällen beteiligt sind als Fahrzeuge neueren Datums. Wenn es also keinen direkten Zusammenhang zwischen Unfällen und Fahrzeugalter gibt, dann ergibt sich aus dem kürzeren Intervall auch kein Sicherheitsgewinn.
Ich denke Vielfahrer achten meist auch mehr auf ihr Fahrzeug, einfach weil sie darauf angewiesen sind und keine Lust haben liegen zu bleiben.
meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo
"Firmenwägen werden schon nach 3 Jahren ausgetauscht!" Das halte ich für eine gewagte Verallgemeinerung. Das mag zwar in Konzernen so sein, viele Mittelständler jedoch fahren die Firmenautos, bis sie auseinanderbrechen. Gerade im Kurierdienst ist das oft so und auch im Handwerk.
Ich kenne eine sehr erfolgreiche mittelständische Firma mit 600 Mitarbeitern, Standorte in ganz D, über 30 Leute im AD. Die kaufen prinzipiell nur Jahreswägen oder noch ältere Gebrauchte mit wenig km und dann werden auf den Kisten mindestens 300.000 km runtergeschruppt. Und da wird nichts geleast! Und der Erfolg gibt der Firma recht. Eigenkapitalquote 95%, Zukauf von Konkurrenten nur über Rücklagenfinanzierung.
Oder schau doch mal Taxis an. Wenn das so rentabel wäre, würde die ja auch nach 3 Jahren ersetzt. In dem Gewerbe sind 500.000 auf einer Maschine eher die Regel denn die Ausnahme. Da laufen immer noch die W124 200D Automatik aus 1986 (so es keine Dummweltzone gibt)
Gruß
Wirklich gutes Geld verdient man erst, wenn die Maschinen abgeschrieben sind.
Justice hat geschrieben:Cairon hat geschrieben:Das Fahrzeuge mit steigender Lebensleistung bzw. höherem Alter mehr Mängel aufweisen als Neuwagen wird ja auch nicht abgestritten. Der ADAC gibt nur zu bedenken, dass es keinerlei Studien gibt, die belegen das Fahrzeuge mit höherer Laufleistung bzw. früheren Baujahres öfter an Unfällen beteiligt sind als Fahrzeuge neueren Datums. Wenn es also keinen direkten Zusammenhang zwischen Unfällen und Fahrzeugalter gibt, dann ergibt sich aus dem kürzeren Intervall auch kein Sicherheitsgewinn.
Ich denke Vielfahrer achten meist auch mehr auf ihr Fahrzeug, einfach weil sie darauf angewiesen sind und keine Lust haben liegen zu bleiben.
"Vielfahrer" haben idR aber keine alten Autos. Firmenwägen werden schon allein aus Buchhaltungsgründen nach spätestens 3 Jahren getauscht.
Cairon hat geschrieben:
bei Firmenwagen stimme ich Dir zu aber was ist mit selbständigen Referenten usw.? Meine Frau fährt ca. 35.000 km im Jahr und kauf auch keine neuen Autos. Ihren Passat haben wir mit 2 Jahren und 135.000 km auf der Uhr gekauft, der würde voll in die 160.000 km Grenze fallen.
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