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John Deere 6300

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: John Deere 6300

Beitragvon Johny B. Good » So Feb 21, 2010 20:11

ich denke HMS is bei dem schlepper nicht nachrüstbar bzw. sinnlos
die manuelle steuerung des schleppers unterstützt keine funktion von HMS
außerdem ist die Vorgewende-steuerung ohne elektronische Hydraulik-Steuergeräte sowieso total quatsch (meiner Meinung nach)
und noch ne frage, für was brauchst du beim gülle fahren HMS oder hab ich da was falsch verstanden ?
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Re: John Deere 6300

Beitragvon Holgi1982 » So Feb 21, 2010 21:05

Nee beim Güllefahren will er eine externe Zapfwellenschalter haben. Denke wegen Ansaugen?
Wenn der einen elektrischen Zapfwellenschalter hat sollte das kein Problem sein denk ich mir.
Ein Kabel am Originalschalter anklemmen und bis zum Kotflügel weiterreichen und dort wiederum einen Schalter anklemmen (weiss nicht wie das mitm Spritzschutz ist?)

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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Mo Feb 22, 2010 9:49

Hallo

@JohnnyBGood - ja du hast as falsch verstanden :) Ich habe das mit dem HMS nur reingeschrieben weil dort eine externe Bedienung doch schon vorbereitet ist, oder?

@Holgi - Der Schlepper hat einen elektrischen ZW Schalter - weißt du das es funzt oder vermutest du das ich will ja keinen Kabelbrand :wink:

Weiß denn noch einer was zu meinen anderen Fragen?
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Re: John Deere 6300

Beitragvon elchtestversagt » Mo Feb 22, 2010 12:32

Beim meinem alten Blauen hat die Werkstatt auch einen weiteren Zapfwellenschalter auf dem Kotflügel angebaut; es wurde einfach ein weiteres Kabel an das Steuergerät für die Zapfwellenschaltung angeklemmt und dann an den weiteren Schalter.
Das müsste dann bei deinem Hirschen auch gehen.
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Re: John Deere 6300

Beitragvon Johny B. Good » Mo Feb 22, 2010 21:56

ok , aber was hatt HMS mit einer externen Zapfwellen-steuerung zu tun?
oder hab ich schon wieder was falsch verstanden ? :lol:
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Re: John Deere 6300

Beitragvon Holgi1982 » Mo Feb 22, 2010 22:21

@bördi: Ich vermute nur! Aber dafür vermute ich stark! :wink:
Denn ein Zapfwellenschalter dürfte ja lediglich ein Kontaktschliesser sein, warscheinlich könntest du auch die entsprechenden 2 Kabel zusammenhalten und die Zapfwelle läuft, aber das wäre weder praxistauglich noch Betriebssicher!!!

Ich denke schon das das so funktionieren würde, nur muss dann penibel drauf geachtet werden das das alles Wasserdicht, Staubdicht, gut und sicher Befestigt usw. ist (Wäre schliesslich nicht so toll wenn die Zapfwelle von alleine losgeht!!!)

Aber lass meine Worte lieber noch von jemand anderes Bestätigen, denn wie gesagt ich vermute es nur, selber umgebaut hab ich sowas noch nicht da ich keine E-Zapfwellenschalter habe.

Mfg Holgi
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Re: John Deere 6300

Beitragvon Josch » Di Feb 23, 2010 1:20

Vorausgesetzt der Traktor wurde damals mit dem E-Pack (später HMS) ausgeliefert, dann ist der Kabinenkabelbaum bereits vorbereitet. Falls ja, zum Händler gehen, Kabelsatz und Schalter kaufen, einbauen, fertig. Falls nicht, wird es teuer. Da die Schaltfunktion von der BCU überwacht werden muß, ist die Nachrüstung mit allen notwendigen Teilen erforderlich. Da kommen schnell vierstellige Summen zusammen.

ACHTUNG: Wer einfach ein Y-Kabel in den Schaltkreis des Zapfwellenschalters einbaut und einen x-beliebigen Schalter einbaut, der umgeht alle Sicherheitseinrichtungen der Zapfwellenschaltung. Wer nämlich abends den Traktor mit aktivierter ZW abstellt, der geht das Risiko ein, nach Neustart des Traktors einen Sach- oder Personenschaden zu verursachen. Genauso natürlich wenn Kinder an dem Schalter herumspielen, womöglich noch bei im Standgas abgestellter Maschine.
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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Di Apr 13, 2010 17:59

Hallo!
Ich hab da mal ne neue Frage:
Ich hab heute mit dem JD Kunstdüngergestreut und beim anheben des Streuers war dieser etwas schief dahinter also die Hubspindel auf der rechten Seite etwas länger gedreht und den Streuer befüllt dabei passierte nichts. Aber als ich ihn dann wieder angehoben habe hat der Schlepper den Streuer erst gleichmäßig angehoben aber dann die linke Seite etwa 3-4cm (an den Unterlenkern) höher gezogen!
Ist das normal oder ist etwas kaputt? Das könnte dann wohl ein Problem beim Pflügen werden! - Den Händler will ich net fragen. Ich glaub der meint manchmal der wär was besseres und will mich verarschen! :evil:

Ach ja: als der Streuern leer war konnte ich den Streuer an der einen seite runterziehen, dann gind er auf der anderen Seite hoch - auch an den Hubarmen und Zylinder (etwa so wie eine Wippe)- ich weiß ist scheiße erklärt aber ich hoffe ihr könnt es euch vorstellen!?

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Re: John Deere 6300

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 13, 2010 18:45

Also ich denke ich kapiere es nicht, denn wenn ich mir deine Bechreibung so vorstelle kann ich mir beim besten willen nicht erklären wie das so möglich sein soll. Denn die Hubarme sind doch mit einer Innenliegenden Welle verbunden und haben somit eine Starre verbindung zueinander. Dementsprechend ist doch ein Wippen garnicht möglich :?: :!: :regen:
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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Di Apr 13, 2010 19:05

Ist es aber! (ca. 3cm unterschied von der einen zur anderen Seite!) Also müsste doch eigentlich die verzahnung auf der Hubwerkswelle ,,ausgenudelt" sein oder die gesammte Welle ist gebrochen, oder?

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Re: John Deere 6300

Beitragvon Ratz und Ruebe » Di Apr 13, 2010 23:12

Hallo

Ich kann mir das nur so vorstellen das Luft in den Hubzylindern ist. die Hubwelle verbindet sicherlich die beiden Hubarme, die werden aber von jeder Seite mit einem Hubzylinder angehoben. Hat die Verzahnung ein wenig Luft und mann drückt auf den einen Unterlenker drückt es die Luft in den Anderen und den hebt es an. Ein wenig Luft in der Verzahnung und schon macht das an den einen Unterlenker zum Anderen einige cm aus.
Nur eine Idee :wink:

MfG ratz und ruebe
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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Mi Apr 14, 2010 11:54

Das mit der Luft könnte sein!
Beim Befüllen des Steuers gind die Dreipunkt ca.5cm. runter (bei 1,3to kalkamon). Also wird es wohl Luft sein oder!?
Wie bekomme ich die denn da wieder raus?
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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Sa Mai 08, 2010 20:14

So das Problem mit den Unterlenkern ist behoben! Beim Pflug einstellen fast ausgeflippt :twisted:
Händler hat irgendwie neue Buchsen oder so eingebaut. Jetzt hab ich wieder was neues!

Der Bowdenzug vom Zugmaul zum Hebel in der Kabine ist mördermäßig schwergängig :x wie krieg ich den wieder leichtgängiger (man kommt ja nicht von oden an den Bowdenzug dran oder ?
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Re: John Deere 6300

Beitragvon thunderstruck » Sa Mai 08, 2010 20:58

Josch hat geschrieben:Die Schalthebel dürfen weder rausspringen noch dürfen sie vibrieren.
Was hat es zu sagen wenn der Gruppenhebel in D ist und bei Nenndrehzahl etwas vibriert, auch hörbar? Es geht um einen 6010 SE (16/16) mit vollem Anhänger am Haken, große Gruppe, großer Gang.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
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Re: John Deere 6300

Beitragvon bördi » Di Jun 08, 2010 19:11

Moin!

Ich meld mich mal wieder wegen unserem JD 6300.
Erst mal gehts um den Verbrauch: 4,2l/std beim Grasmähen, Ballen wegfahren/aufstapeln, Güllefahren, Pflügen usw. - das sind doch annehmbare werte oder!?
So nun zum eigentlichen Thema: Beim Güllefahren bin ich fast Seekrank geworden vor lauter hüpfen! Zum glück kann der sitz noch nach vorne und hinten ,,pendeln``! Also der FL war abgebaut (Reifenverschleiß, usw.), woran liegt es das der schlepper so springt (klar ist halt n Hirsch :D )? Müsste doch eigentlich an den Reifen liegen oder? Vorne Kleber 440/65R24 Hinten Kleber 420/85R34 mir waren bis jetzt immer nur Taurus als ,,Kängurureifen`` bekannt. Mir gehts darum das es komfortabler sein sollte und es geht ja auch aufs Material wenn die Achse immer so schlagartig druck bekommt oder?
Ach ja: hab auch schon probiert mit höherem oder niedrigerem luftdruck in den Vorderrädern zu fahren (1,5-2,2bar) mit eher mäßigem Erfolg.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen
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