Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: So Nov 30, 2025 21:13

Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
113 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon CarpeDiem » Do Mär 21, 2019 15:51

T5060 hat geschrieben:...... dann wisst ihr wie eure Zukunft in Deutschland ausschaut.

Wenn man wie bei einem Orakel, die verfügbaren Auspizien deutet, dann kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass es für eine Lw, ertragsorientiert, werterhaltend, generationenübergreifen, in diesem Lande keine Zukunft gibt!

Die Einschläge kommen immer schneller und massiver. Da hat doch dieser Dr. Aiken seine Vorschläge für die Verschärfung der Düngeverordnung kaum abgefeuert, schon wird er von den Herrschern in Brüssel angewiesen umgehend nachzubessern. Wobei hier jeder Tollheit Tür und Tor geöffnet ist.....!
CarpeDiem
 
Beiträge: 5313
Registriert: Mi Nov 21, 2007 13:57
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Do Mär 21, 2019 17:39

CarpeDiem hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:...... dann wisst ihr wie eure Zukunft in Deutschland ausschaut.

Wenn man wie bei einem Orakel, die verfügbaren Auspizien deutet, dann kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass es für eine Lw, ertragsorientiert, werterhaltend, generationenübergreifen, in diesem Lande keine Zukunft gibt!

Die Einschläge kommen immer schneller und massiver. Da hat doch dieser Dr. Aiken seine Vorschläge für die Verschärfung der Düngeverordnung kaum abgefeuert, schon wird er von den Herrschern in Brüssel angewiesen umgehend nachzubessern. Wobei hier jeder Tollheit Tür und Tor geöffnet ist.....!


Sehr gute und treffende Analyse der Situation in der Landwirtschaft, besonders in Deutschland da hier noch jede Menge nationaler Auflagen zusätzlich dazukommen.
Heute schiessen Bienenfreunde auf Landwirte, morgen die Vertretergemeinschaft der Grashüpfer und Ameisen.

Auch bei Nutztieren kommen die Einschläge immer schneller näher. Nicht nur das Anbindeverbot, Betonspaltenverbot, usw.
Das Nutztier von morgen hat die gleichen Rechte wie ein Bundesbürger. Wer da ein Schwein oder Kalb krank liegen oder verenden läßt, weil er beim Tierarzt viel Geld draufzahlt ( Verlust ), wird wegen unterlassener Hifeleistung angezeigt und kommt vor Gericht.

Wer ein Schwein z.b. mit dem Holzhammer von seinen Leiden erlöst wird heute schon eingesperrt :

https://www.swp.de/panorama/landwirt-we ... 41247.html

Immer weniger Landwirte und Tierhalter bedeutet auch, dass die Tierschützer mit ihren Kameras und Stalleinbrüchen immer näher kommen...die Einschläge kommen also näher.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Do Mär 21, 2019 18:15

Zuerst mal schiessen stetig Bauern gegen andere Bauern und schiessen sich damit selbst ab.
Am schlimmsten sind immer die vom Modell "Reichsgrüßgottaugust" die glauben nach oben gefällig sein zu müssen,
die aber allzuoft gerne die Handreichung oder die Fläche zu Billigpreis nehmen und hintenrum über den dann witzeln, wie blöd der doch ist.
Vor fünf Jahren haben wir hier bundesweit einiges in Richtung Bodenschutz und Grünland beim Leitungsbau bewegt.
Das wäre heute nicht mehr möglich. Für so Projekte gibt es heute keine Handhabe diese umzusetzen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35084
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Do Mär 21, 2019 21:50

Also hier ist die Welt noch halbwegs in Ordnung.
Hört ein Landwirt auf, geht der Verpächter meist zum Pächter aus dem selben Dorf und fragt nach.
Beim Preis wird man sich schon irgendwie einig.

Bei vielen läuft das heute aber nur noch gegen Höchstgebot ab, verpachten sowie verkaufen, auch wenn man sich seit Jahrzehnten aus den Dorfvereinen kennt zählt das nichts, sondern bei vielen zählt nur der Höchstpreis über Ausschreibungen.
Auf diese Weise kommt schon etwas Unfrieden in die Dörfer.
Wobei ich jeden verstehen kann, der das Maximale rausholt.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Do Mär 21, 2019 22:35

Hier hat die Mafia die Meinung, dass Baugelände wo im Endverkauf 70 € kosten soll, man davon dem Bauern nur 10 € geben darf.
Und es findet sich immer so ein Trottel von Bauer, der das ganze noch toll findet und alle verlogenen Falschheiten in Bewegung setzt, dass die Stadt ja kein Cent zuviel zahlen muss.
Bei 70 € erschlossen, sind eigentlich immer so 20 - 25 € für das Rohbauland/Bauerwartungsland angemessen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35084
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon wastl90 » Fr Mär 22, 2019 9:56

T5060 hat geschrieben:Hier hat die Mafia die Meinung, dass Baugelände wo im Endverkauf 70 € kosten soll, man davon dem Bauern nur 10 € geben darf.
Und es findet sich immer so ein Trottel von Bauer, der das ganze noch toll findet und alle verlogenen Falschheiten in Bewegung setzt, dass die Stadt ja kein Cent zuviel zahlen muss.
Bei 70 € erschlossen, sind eigentlich immer so 20 - 25 € für das Rohbauland/Bauerwartungsland angemessen.

Seit wann kommst du eigentlich aus Bayern/BW und nicht mehr aus Hessen? Dachte immer du bist aus Hessen?
wastl90
 
Beiträge: 4525
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Fr Mär 22, 2019 10:51

Hessen an der A7, ich bin in 3 Std. in 2/3 der Republik

Aktuell zur Hälfte in München und in Hessen

aber auch nix Neues ...
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35084
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon 2810 » Fr Mär 22, 2019 15:08

T5060 hat geschrieben:.......

Bei 70 € erschlossen, sind eigentlich immer so 20 - 25 € für das Rohbauland/Bauerwartungsland angemessen.


Oh :shock: 70€ erschlossen .
Gestern wurde bei uns der Spatenstich für ein Neubaugebiet ( WA) mit den Großkopfeten und Grundschulklasse( "Donnerstag für Baugelände" schwänzen) inszeniert .
Da kostet die Erschliessung 160 €/m² (dank Landsiedlung BaWü) , Endpreis bis 400€/m² von Gde-Bauplätzen. Bei freien Verkäufern xxx?
2810
 
Beiträge: 4862
Registriert: Mo Feb 26, 2007 13:40
Wohnort: LKR. Heilbronn
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Mi Mär 27, 2019 17:36

T5060 hat geschrieben:Hier hat die Mafia die Meinung, dass Baugelände wo im Endverkauf 70 € kosten soll, man davon dem Bauern nur 10 € geben darf.
Und es findet sich immer so ein Trottel von Bauer, der das ganze noch toll findet und alle verlogenen Falschheiten in Bewegung setzt, dass die Stadt ja kein Cent zuviel zahlen muss.
Bei 70 € erschlossen, sind eigentlich immer so 20 - 25 € für das Rohbauland/Bauerwartungsland angemessen.


Also hier hat die Gemeinde kürzlich Bauland voll erschlossen für 110 Euro verkauft.
Dem verkaufendem Landwirt haben sie lausige 35 Euro bezahlt.
Wenn man bedenkt das heute normales Ackerland schon 8 Euro + kostet, sind die 35 Euro ein Witz für Bauerwartungsland.
Da kommt man auf 1 : 4.
Früher war das Verhältnis 1 : 9 oder 1 : 10.
Bei 1 : 4 würde ich nicht verkaufen. Sollte die Bauern in Zukunft aber nicht bereit sein zu verkaufen weil Tauschland fehlt, kann man Bauerwartungsland auch enteignen. Das würde die Preise unten halten.
Zum Wohl der Allgemeinheit ist eine Enteignung zulässig usw. Siehe GG.
Wurde bisher aber nur in anderen Bereichen angewendet, z.b. Strassenbau.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Mi Mär 27, 2019 18:30

Bei Wohn - und Gewerbeland darf der Erschließträger/Kommune nur die Straßenfläche "enteignen".
Die eigentlichen Bauflächen können nicht enteignet werden, wohl aber zu den Erschließungskosten veranlagt werden.

Aber Baulandumlegung : Die Gemeinde legt deine Fläche einfach an den Rand der beplanten Fläche.

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme wieder anders.

Wir hatten hier ne Gemeinde mit einem bauernfressenden Bürgermeister und die hatten für Wohnbaugelände 8 € geboten und der KBV hat dazu geklatscht.
Och da haben wir einen privaten Investor gesucht und der hat die 3 ha Fläche selbst erschlossen und nach 6 Monaten entwickelt und vermarktet.
Die Erschließungsanlagen wurden nach höheren Standards wie bei der Gemeinde gebaut und zum Schluß dieser übereignet.

Für den Landwirt waren schon mehr als nur ein paar Euro dabei übrig geblieben.....für mich auch :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35084
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon bauer hans » Do Mär 28, 2019 9:10

T5060 hat geschrieben:Och da haben wir einen privaten Investor gesucht und der hat die 3 ha Fläche selbst erschlossen und nach 6 Monaten entwickelt und vermarktet.

so einfach ist das nicht,denn dem werden alle knüppel in den weg gelegt und der will "viel kasse machen",ausserdem muss man auch dessen bonität im auge haben.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
Beiträge: 8007
Registriert: Mo Apr 27, 2015 7:57
Wohnort: OWL
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Do Mär 28, 2019 11:04

Das stimmt.
Die Gemeinden haben jede Menge Möglichkeiten dem Investor das Leben schwer zu machen. Der braucht die Gemeinde aber sie brauchen ihn nicht.
Das halten viele finanziell nicht durch.
Und es nützt ja nichts wenn einige Landwirte den Grund im Bauerwartungsland bereits an die Gemeinde verkauft haben und der Investor kauft den Rest. Die Gemeinden sichern sich teilweise schon lange vorher einige Flächern in diesen Gebieten.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Do Mär 28, 2019 11:05

Bei Wohn - und Gewerbeland darf der Erschließträger/Kommune nur die Straßenfläche "enteignen".


Apropos Grundstücke enteignen zum Wohl der Allgemeinheit.
Ein grüner Kommunalpolitiker hat mir neulich erzählt er wird sich in seiner Partei dafür einsetzen das national jedem Landwirt einige % seiner Flächen enteignet werden um diese stilllegen zu können oder Biotope, Blumenwiesen und ähnliche Naturschutzdenkmäler anzulegen. Was dann von oben jedem Landwirt vorschgeschrieben wird.

Diese still gelegten Natur.- und Biotopflächen gehören weiter dem Landwirt und er trägt somit die anfallenden Kosten. Ohne jegliche Entschädigung oder Ausfleichszahlung meinte er.
Da es jeden Landwirt in Deutschland per Gesetz % gleich betrifft, wäre keine zusätzliche Ausgleichszahlung für diese Flächen nötig.
Die EU Prämie reicht aus denn das wären bereits Steuergeschenke.
Dafür müssen Landwirte Leistung für die Allgemeinehit bringen
Der hat sich aufs besagte Grundgesetz berufen das Enteignung in versch. Formen jederzeit möglich und legal wäre.

Ich dachte erst der spinnt und wil sich in seiner Partei nur wichtig machen.
Aber wenn man überlegt das sowas " im Sinne der Natur und Tierwelt " ins Wahlprogramm aufgenommen wird, bekommen die bei den nächsten Wählern mit Sicherheit die absolute Mehrheit im Bundestag.
Und schon wird das unter Beifall der Allgemeinheit umgesetzt.
Ich glaub den Landwirten stehen stürmische Zeiten bevor. :shock:
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon Zement » Do Mär 28, 2019 11:48

marius hat geschrieben:
Bei Wohn - und Gewerbeland darf der Erschließträger/Kommune nur die Straßenfläche "enteignen".


Apropos Grundstücke enteignen zum Wohl der Allgemeinheit.
Ein grüner Kommunalpolitiker hat mir neulich erzählt er wird sich in seiner Partei dafür einsetzen das national jedem Landwirt einige % seiner Flächen enteignet werden um diese stilllegen zu können oder Biotope, Blumenwiesen und ähnliche Naturschutzdenkmäler anzulegen. Was dann von oben jedem Landwirt vorschgeschrieben wird.

Diese still gelegten Natur.- und Biotopflächen gehören weiter dem Landwirt und er trägt somit die anfallenden Kosten. Ohne jegliche Entschädigung oder Ausfleichszahlung meinte er.
Da es jeden Landwirt in Deutschland per Gesetz % gleich betrifft, wäre keine zusätzliche Ausgleichszahlung für diese Flächen nötig.
Die EU Prämie reicht aus denn das wären bereits Steuergeschenke.
Dafür müssen Landwirte Leistung für die Allgemeinehit bringen
Der hat sich aufs besagte Grundgesetz berufen das Enteignung in versch. Formen jederzeit möglich und legal wäre.

Ich dachte erst der spinnt und wil sich in seiner Partei nur wichtig machen.
Aber wenn man überlegt das sowas " im Sinne der Natur und Tierwelt " ins Wahlprogramm aufgenommen wird, bekommen die bei den nächsten Wählern mit Sicherheit die absolute Mehrheit im Bundestag.
Und schon wird das unter Beifall der Allgemeinheit umgesetzt.
Ich glaub den Landwirten stehen stürmische Zeiten bevor. :shock:

Ein AfD Kommunalpolitiker hat mir neulich erzählt er wird sich in seiner Partei dafür einsetzen das national jedem Landwirt einige % seiner Flächen enteignet werden ................ :mrgreen: :roll:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
Zement
 
Beiträge: 12875
Registriert: Sa Jan 21, 2006 14:20
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon LUV4.0 » Do Mär 28, 2019 15:16

Mit dir reden nicht mal die Grünen. Und das will was heißen.
LUV4.0
 
Beiträge: 4604
Registriert: Mi Jul 04, 2018 14:23
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
113 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Jost, Michael.123, osterhase

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki