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Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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113 Beiträge • Seite 1 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon Lonar » Do Okt 18, 2018 12:46

Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte.
https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 82573.html
Ich glaube in vielen Bereichen hat die Politik vollständig vergessen das man auch Lösungen anbieten muss die funktionieren.
Zwischen Kupierverzicht am Schreibtisch fordern und das ganze dann gut in der Praxis durchzusetzen liegen meiner Meinung nach Welten.
Wie sieht die Praxis das?
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon LUV4.0 » Do Okt 18, 2018 13:40

Die Praxis sieht,dass die Klöckner keine Ahnung hat. Wir brauchen keine Ministerin die ihren Sessel warm halten will,und in Folge dessen den Grünen Terroristen dahin kriecht wo niemals Licht hinkommt. Soll sie doch ihren Job vernünftig machen und dafür sorgen,dass alle die gleichen Anforderungen haben.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon BMWi3 » Do Okt 18, 2018 13:51

Beim Töten der Eintagsbruderhähne hat eine große Brüterei eine Formel erklärt. Die lautet etwa, pro 300 Verbrauchte Eier muss der Verbraucher einen teuer gemästeten Hahn kaufen, der ein Vielfaches kostet als ein normales Hähnchen.


Man hat politisch beschlossen, dass Käfighaltung schlimm ist. Dann kann die Bodenhaltung und dann das Stutzen der Schnäbel.
Frage, ist das nicht längst verboten?


Das Kupieren der Schwänze bei Schweine ist derzeit noch als Tierschutz anzusehen. Bei muslimischen Jungen halte ich das für überflüssig.


Wenn Frau Klöckner den DBV mit seiner Darstellung meint, ist das halbwegs berechtigt. An sonsten kann man nur noch aus dem Fenster springen bei den vielen Säuen die durchs Dorf getrieben werden.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon CarpeDiem » Do Okt 18, 2018 15:22

Es war doch von diesem Merkelgünstling nix anderes zu erwarten. Leider blendet sie die Rolle der NGO's völlig aus, stattdessen wird von Digitalisierung gefaselt. So leid es mir tut, ich muss heute sagen, dass mir ein grüner Landwirtschaftsminister lieber ist, weil er/sie nicht im Schützengraben verharrt, sondern das Visier herunterklappt und jeder weiss die Absichten....!

Wir haben in RLP seit vielen Jahren eine Grüne, mittlerweile in geteilter Verantwortung mit einem Neoliberalen, von dem gar nix zu vernehmen ist. Viele Positionen der Grünen lehne ich ab, muss aber meinen Respekt bekunden, dass sie auf der anderen Seite, auch gegenüber den "besorgten Bürgern" Anliegen durchsetzt die eine Klöckner nie anfassen würde!
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Do Okt 18, 2018 15:37

Sorry nimmt die noch jemand für ernst ?
Die gehört mit dem nächsten Sprossenskandal weggespült .....

Da hatte ja die Künast mehr Kompetenz
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon CarpeDiem » Do Okt 18, 2018 16:37

T5060 hat geschrieben:Sorry nimmt die noch jemand für ernst ?


Durchaus besonders in der Frage Wald vor Wild, überbordende Jagdlobby etc. , bei den sog. Volksparteien absolute Funkstille!
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Do Okt 18, 2018 21:57

Die Landwirtschaft ist öffentlichkeitsgewandter und nachhaltiger als andere Erwerbszweige der legal steuerhinterziehenden Konzerne

Kritik an der „Dinosaurier - Gewerkschaft“
Mitglieder von VERDI und IG Metall wenden sich gegen die
rigorose Interessenspolitik der Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie und Energie


Egal, ob es um die Versalzung des Grundwassers und der Flüsse durch die Kali-Industrie geht oder
um den ungehemmten CO2-Ausstoß und Landschaftsverbrauch durch die Braunkohleverstromer –
die IG BCE verteidigt die Umweltzerstörungen zum "Schutz der Arbeitsplätze" und gegen die Interessen
der Allgemeinheit.
Die Gewerkschaft macht somit dieselben Fehler, die man auch der Industrie vorwirft, nämlich ausschließlich
kurzfristige Verwertungsinteressen zu verfolgen und die Verantwortung für die langfristigen Folgen des eigenen
Handelns abzulehnen. Sie blenden aus, dass es keine Kunden für Industrieprodukte mehr geben wird
und dass keine Arbeitsplätze mehr verteidigt werden können, wenn die Lebensgrundlagen erst einmal zerstört
sind. Als es noch Einzelgewerkschaften gab, war diese Erkenntnis durchaus Diskussionsstand in der
damaligen IG Chemie. Nach dem Zusammenschluss sind die Gewerkschaften offenbar um Jahrzehnte zurückgefallen
und dort versteinert.
Die IG BCE scheint ihre kurzfristigen Interessen besonders aggressiv zu verfolgen. Im Zusammenhang mit
einem Klimacamp in der Nähe des Hambacher Forstes startete sie 2016 eine Kampagne unter dem Motto
„Schnauze voll von Gewalt durch Klimaaktivisten“. Dabei gab es damals noch nicht einmal eine Demonstration
und schon gar keine Gewalt. Mit dieser Diffamierung und Kriminalisierung der Klimaaktivisten scheint die
Gewerkschaft zu zeigen, dass ihr jeder Interessensausgleich fremd ist. Am Rande einer IG BCE-Veranstaltung
"besuchten" kürzlich Demonstranten das Haus einer Gegnerin der Braunkohleverstromung, die als Mitglied
der "Kohle-Kommission" im Auftrag der Bundesregierung einen Zeitplan für den Kohleausstieg erarbeitet.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Fr Okt 19, 2018 10:47

Ich halte die Klöcknerin schon für kompetent.
Das Problem liegt längst woanders.
Die Grünen fordern als Beispiel in ihren Wahlkämpfen ein totales Pestizidverbot für Deutschland an, und peilen für die nächsten Jahre eine Halbierung der derzeitigen Mengen an. Dazu eine Reiher weiterer Tierschutz und Umweltschutzmaßnahmen.
Sowas kommt bei den Wählern an wie man deutlich sieht.
Was glaubt ihr was passiert wenn die Klöcknerin sich hinstellt und sagt die konventionelle Landwirtschaft wirtschaftet durchaus umwetlfreundlich und nachhaltig und es besteht kein Bedarf einer großen Änderung, ebenso besteht kein Handlungsbedraf beim Tierschutz.

Die CDU müsste ja um die 5 % Hürde bangen.

Alles in allem wird es der konventionellen Landwirtschaft und noch mehr den Tierhaltern im nächsten Jahrzehnt übel an den Kragen gehen.
Jede Partei wird auf diesen Zug aufspringen müssen.
Und da die Grünen laut Parteiprogramm die konventionelle Landwirtschaft praktisch abschaffen wollen, werden sie bei den Wahlen weiter deutlich zulegen.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon BMWi3 » Fr Okt 19, 2018 10:56

marius hat geschrieben:Ich halte die Klöcknerin schon für kompetent.
(...)

Die CDU müsste ja um die 5 % Hürde bangen.

.


Mag sein, dass die Klöckner so denkt so handeln zu müssen. Sie ist auch kompetenter als ihr Vorgänger.

Um die 5% Hürde braucht wegen der Landwirtschaft niemand zu bangen. Eine so große Bedeutung hat die nicht in der Politik.
Die FDP ist ja auch deutlich über 5%.
Hier Gero Hocker von der FDP auf seiner Seite Facebook zu Klöckner:
Zitat Hocker:
Verehrte Frau Ministerin, Sie werfen Landwirten ihre „Verteidigungshaltung“ vor, erwarten, dass Landwirte sich den neuen „Anforderungen des Verbrauchers” - etwa auch an die Tierhaltung - stellen und nicht einfach „weiter so“ machen sollten.
Frau Ministerin, diese Aussagen sind schlichtweg eine Unverschämtheit und ein Schlag ins Gesicht von vielen hunderttausenden Landwirten in Deutschland, die tagtäglich ums Überleben kämpfen - nicht ohne Grund sind viele tausend Betreibe in den vergangenen Jahren von der Bildfläche verschwunden. “Weiter so”? Kaum eine andere traditionelle Branche ist seit Jahrzehnten einem derart radikalen Umbruch unterworfen wie die Landwirtschaft. Keine Branche wird so pauschal von weiten Teilen der Politik und vom Verbraucher an den Pranger gestellt - häufig mit Vorwürfen, die bei der Landwirtschaft alleine nicht richtig aufgehoben sind: Antibiotika in der Landwirtschaft wurden in den vergangenen Jahren - anders als etwa in der Humanmedizin um 57% reduziert. Nie wurde je Hektar weniger Pflanzenschutz und Dünger ausgebracht und gleichzeitig wurden für die gestiegene Weltbevölkerung mit weniger Fläche nie mehr und bessere Nahrungsmittel erzeugt, die den weltweit höchsten Standards entsprechen, für die der Verbraucher aber so wenig Geld auszugeben bereit ist, wie sonst kaum irgendwo auf der Welt. “Anforderungen des Verbrauchers?”: Tiere hatten im Stall nie mehr Platz, besseres Futter und nie wurden deren Emissionen besser gefiltert. Landwirte öffnen ihre Betriebe für Schulklassen und Kindergärten, und viele Kinder aus der Stadt wundern sich bei ihrem Besuch als erstes über die tatsächliche Farbe von Kühen.
Frau Ministerin, anstatt Landwirte mit Vorwürfen zu überziehen: sorgen Sie ...
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Okt 22, 2018 20:26

Bin der Meinung so unrecht hat sie nicht.
Die Meinung in der bevölkerung und den medien wurde durch versäumnisse der LW selbst verursacht. Jetzt zeigen 70 berufsvertretung ihre Wirkung.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon Qtreiber » Di Okt 23, 2018 7:38

CarpeDiem hat geschrieben:
Wir haben in RLP seit vielen Jahren eine Grüne, mittlerweile in geteilter Verantwortung mit einem Neoliberalen, von dem gar nix zu vernehmen ist. Viele Positionen der Grünen lehne ich ab, muss aber meinen Respekt bekunden, dass sie auf der anderen Seite, auch gegenüber den "besorgten Bürgern" Anliegen durchsetzt die eine Klöckner nie anfassen würde!

Die ist ja auch immerhin Diplom-Agrar-Ingenieurin, während Klöckner , naja.......
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon germane » Di Okt 23, 2018 8:37

agrarflächendesigner hat geschrieben:Bin der Meinung so unrecht hat sie nicht.
Die Meinung in der bevölkerung und den medien wurde durch versäumnisse der LW selbst verursacht. Jetzt zeigen 70 berufsvertretung ihre Wirkung.


Die Politik wollte doch die LW am Gängel halten. Möglichst viel und möglichst billig produzieren. Das wird auch weiterhin so sein.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon LUV4.0 » Di Okt 23, 2018 9:36

Und die Landwirtschaft hat gerne mit gemacht,jedenfalls so lange die Preise gestimmt haben. Dann wollte man wieder einen freien Markt,den hat man nun und es ist auch nicht richtig.
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon T5060 » Di Okt 23, 2018 11:01

Die war gestern bei uns. Hat in der Rhön, wo nur selten mal ein Wolf war, den Schäfern was vom Wolf erzählt und das die Natur nicht ohne Wolf kann.
Das was die uns an Rückwärtsgewandheit vorhält ist affig. Selbst lebt die noch im Denken um das Jahr 1820. Sie hat es nur noch nicht gemerkt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Julia Klöckner bemängelt rückwärtsgewante Landwirte

Beitragvon marius » Di Okt 23, 2018 15:39

T5060 hat geschrieben:Die war gestern bei uns. Hat in der Rhön, wo nur selten mal ein Wolf war, den Schäfern was vom Wolf erzählt und das die Natur nicht ohne Wolf kann.
Das was die uns an Rückwärtsgewandheit vorhält ist affig. Selbst lebt die noch im Denken um das Jahr 1820. Sie hat es nur noch nicht gemerkt.


Wie gesagt, ihr habt den Sinn dahinter noch nicht verstanden. Sie will wiedergewählt werden.
Da würde ich mich als Politiker hinstellen und sagen alle konv Landwirte sind Tierschänder und Trinkwasserverschmutzer.
Da muss dringend gehandelt werden.
Mit dieser Aussage fällt ein Politiker zwar bei den paar wenigen Landwirten in Ungnade, was keinen Interessiert, aber die breite Mehrheit der Bevölkerung gibt seine Stimme.
Und nur darum gehts.
Bestes Beispiel sind doch die Grünen. Und die Gutmenschen werden nicht weniger.
In der CSU Hochburg Bayern sollen die Grünen in München die CSU gar überholt haben bei der Wahl kürzlich, und waren dort stärkste Kraft.
Ähnlich wird das in Hessen aussehen.
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