Welfenprinz hat geschrieben:Ah,Grammatik. Wir kommen zum hessischen Genitiv.
"Wem seins issn das?"
"Mich'
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 16:05
Welfenprinz hat geschrieben:Ah,Grammatik. Wir kommen zum hessischen Genitiv.
"Wem seins issn das?"
"Mich'
Fassi hat geschrieben:Welches hessisch
ie Antwort wäre übrigens falsch, richtig hieße es: "Mins".
Nordhessisch: "He Schwiene- (Hinner-, Kiewe-)baron"
Fang jetzt nicht an zu differenzieren,ja??
Was sagt ihr zum Knust?
Mach mich mal dem Hengst ist jetzt aber auch nicht Genitiv.-:)
Nich alles durcheinanderbringen,Hase.
Entweder ist es das Krüsdla oder das Ringala - ach, ist Fränkisch schönKrüsdla übrigens beim Weißbrot, Ringala beim Roggenlaib.
Weil wir grad dabei sind, werf ich noch die "Wäggla" in die RundeDavon gibt's hier im Fränkischen auch verschiedenste "Ausführungen", Laabla, Brödli oder Semmerli
Max M hat geschrieben:KrestcheMach mich mal dem Hengst ist jetzt aber auch nicht Genitiv.-:)
Nich alles durcheinanderbringen,Hase.
Klar, ging um demDativ.... um "wem/dem sein gaul"
und bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Das mit dem durcheinanderbringen warst Du, Schatzi. Weil "mir" und "mich" verwechseln ist sicher eines _nicht_ , nämlich eine hessische Eigenart, das kommt vom Niederrhein.
Welfenprinz hat geschrieben:"Der Dativ ist dem Geniitiv sein Feind" kann ich uebrigens alls unterhaltsame Sofalektuere empfehlen.falls es jemand noch nicht gelesen hat. Da sind auch meine pubertierenden Soehne im boah ey Alter drauf angesprungen.
Ein Broetchen ist selbstverstaendlich keine Semmel sondern ein Broetchen, in einem Semmel sind manchmal Rosinen,manchmal auch nicht. Wobei das in Nordwestdeutschland Stuten genannte Weissbrot so suess ist,dass es Semmel ist.
Und wecken tut man Obst in Einmachglaeser. -:))
Haben wir nicht nochn paar Schlesier und Ostpreussen ,die ihren Mostrich dazu geben koennen?-:))
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