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Kartoffelertrag und Qualität 2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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82 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon jak » Sa Aug 20, 2022 19:16

Deshalb versteh ich nicht warum du die Kartoffel so früh rodest. Zum Lagern ist es noch viel zu warm. Je länger die Kartoffel im Boden ist, um so schalenfester wird sie und damit Lagerfähiger. Das einzige was für einen frühen Rodetermin spricht, wären Probleme mit Drahtwurm. Oder dass sie sofort vermarktet werden. Selbst wenn du ein Kühllager hast, kostet das nur Geld.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Aug 20, 2022 19:20

JulianL hat geschrieben:Ich komme aus dem Bodenseekreis.
Kartoffeln faulen nicht nur wegen Nässe oder Krankheiten, sondern beispielsweise auch wenn sie nicht richtig schalenfest sind. Und gerade die ersten Frühkartoffeln sind das meist nicht und wie ich weiß ist da gerade die Marabel eher anfällig.

Da frag ich mich warum tust du die dann raus wenn die noch nicht schalenfest sind ?
Da kann die Sorte nix dafür !!! wenn die der Anbauer zu früh rodet .

Meine frühen sind schalenfest , sonst keine , an Rodung nicht zu denken.
Frühkartoffel hole ich die ersten Wochen nur das vom Feld , was ich in einer Woche verkaufen kann . Eben weil die da nicht schalenfest sind und nicht lange halten .

Anais kann ich dir als frühe Sorte empfehlen . vorw festk. gelb , gross fallend , wenig Knollenansatz , deshalb früh erntereife Ware . Sehr beliebt bei meinen Kunden.

Als spätere Sorte ist Laura zu empfehlen , eine Delikatesse ! vorw festk. bis mehlig kochend , rote Schale , tiefgelbes Fleisch, auch eher größer fallend . Geschmacklich für mich die beste Kartoffel .
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon JulianL » Sa Aug 20, 2022 20:39

Spätes Roden kommt für mich nicht in Frage, mit jedem Tag und jeder Woche steigt nur das Risiko durch Drahtwurm, Mäusefras, Nässe etc. Habe einen Naturstein/Erdkeller indem es immer schön kühl ist. Die Lagerung kostet mich nichts und mit auskeimen hab ich keine Probleme. Ging dieses Jahr ja bis April und dann hatte ich eh alles weg. Das ist bei mir kein Thema von daher hol ich die Ernte besser früh vom Feld weil nur was ich gerodet habe hab ich sicher. Und die späten sind natürlich schalenfest von daher warum sollte ich warten.
Früher als ich maschinenbedingt nicht in der Lage war früh zu roden gings bei mir manchmal bis Oktober. Hatte nur negative folgen. Die letzten 15 Jahre war ich immer vor September fertig und das war immer gut so. Wenns nach so ner Hitze jetzt wieder ordentlich geregnet hat können einem auch die Knollen im Boden wieder anfangen zu keimen, auch das hatte ich schon. Halte einfach nichts von später Ernte.

Dass man von den Frühkartoffeln nicht mehr rodet als man vornezu verkauft ist klar. Nur für ne Woche muss ich halt roden und wenns dann schon nach 2 Tagen anfängt zu faulen ist halt blöd. Und es ist jetzt nicht so dass mir die ganze Sorte wegfault. Es sind einzelne Knollen, aber halt doch auffallend mehr als bei allen anderen Sorten. Vielleicht ists auch doch irgend ne Krankheit, die faulen mir jetzt nämlich noch genauso wie vor ein paar Wochen, obwohl das Kraut seit Wochen abgemulcht ist.

Mit den ersten Kartoffeln so früh anzufangen hat in meinem Fall schon seine Gründe. Ich kaufe A nichts zu und vermarkte nur eigene Ware und B nutze ich kein Vlies oder dergleichen. Mit neuer Ernte ab Anfang Juli bin ich damit eh schon spät dran, alle anderen auf dem Markt haben dann oft schon neue Ernte oder halt Ware aus Ägypten die den Leuten als regional verkauft wird. Komme ich nicht auf den Markt, fragen sich die Leute wo ich bleibe und wandern zur Konkurrenz ab.

Davon abgesehen ist das Problem nicht nur die Beschädigung sondern eben schon auch dass die Marabel sehr empfindlich darauf reagiert. Sortenratgeber erwähnen ja extra bei dieser Sorte Beschädigungen zu vermeiden. Die Annabelle ist bei mir zu Beginn auch nicht unbedingt komplett schalenfest, fault aber nicht. Gibt also schon Unterschiede.

Aktuell tendiere ich zu Corinna als vorwiegend festkochend da sie wie die Annabelle sehr früh reif ist und damit wohl möglichst zeitgleich erntbar ist.

Laura habe ich letztes Jahr gehabt und wollte ich auch wieder, habe aber kein Saatgut bekommen. Sonst hab ich Linda, Bellinda und Solara. Alle schon langjährig im Anbau. Grade die Linda wird unter meiner Kundschaft einfach geliebt und sie wächst perfekt in meinen Böden.
Spät ist bei mir daher eh relativ, sind ja alles mittelfrühe Sorten :lol:
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 21, 2022 7:48

Wir fangen morgen mit Annabelle an. Im Süden der Republik ist man wieder hungrig auf Kartoffeln aus der Heide. Ich werde mal dran denken und ein paar Fotos machen :).
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 21, 2022 7:49

Von meiner im Nov 21 bestellten Menge Laura Saatkartoffeln wurden mir erstmals 20% weniger geliefert .
Das weiss ich in der Form auch noch nie . Hab dann aber mit eigenem Nachbau aufgefüllt .
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 21, 2022 7:52

LUV4.0 hat geschrieben: Im Süden der Republik ist man wieder hungrig auf Kartoffeln aus der Heide. Ich werde mal dran denken und ein paar Fotos machen :).


Was du meinst ist die billige Discounter-Supermarkt-ware . Im Gegenzug wird bayerische Billig-Ware im Norden landen .
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 21, 2022 7:57

Nö, was ich meine sind Direktvermarkter und Feinkostläden in und um München. Im Discounter landen hier nur ägyptische Kartoffeln, die sind noch schlimmer als die aus Süddeutschland. Wir haben auch jedes Jahr Feriengäste aus Franken, die sich bei ihrem Urlaub hier entsprechend eindecken, bevor sie wieder fahren.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon JulianL » So Aug 21, 2022 8:03

LUV4.0 hat geschrieben:Wir fangen morgen mit Annabelle an. Im Süden der Republik ist man wieder hungrig auf Kartoffeln aus der Heide. Ich werde mal dran denken und ein paar Fotos machen :).

Das ist krass, bei uns fangen die ersten die Vlies nutzen mit Annabelle in den ersten Junitagen an mit der Ernte, wie gesagt mit Anfang mit Juli bin ich hier in der Region einer der späten. Gepflanzt wird entsprechend anfang März :lol:
Zum Spargel erwarten die Leute frische Kartoffeln, ist man nicht in der Lage zu liefern verliert man die Kundschaft an Discounter und verlogene Importeure. Und das obwohl die Importware eigentlich echt der letzte Dreck ist und nur nach Wasser schmeckt. Es macht halt einen Unterschied ob man so düngt dass man vom Hektar 300dt erntet oder ob man 400dt+ anpeilt. Drum hab ich auch noch nie eine gute Kartoffel aus dem Supermarkt gegessen. Da bevorzuge ich die eigenen und das obwohl ich finanziell besser wegkäme die auf dem Markt zu verkaufen und selber billige für mich zu kaufen :lol:

Dann war ich mit der Laura offenbar nicht allein.

Ich werde nächstes Jahr sowieso nicht mehr bei der Baywa bestellen. Das tu ich mir nicht mehr an. Jedes Jahr irgend ein Zirkus. Eine Sorte nicht lieferbar, Teilmengen fehlen, viel zu späte Lieferung. Dazu fahre ich inzwischen 45km zum nächsten Standort der noch Kartoffeln umtreibt. Die Konkurrenz hätte ich in 26km Entferung und schlechter kanns bei der nicht laufen :lol:
Zuletzt geändert von JulianL am So Aug 21, 2022 8:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 21, 2022 8:16

Wo ist denn ,,bei uns" ? Je nach Region unterscheiden sich die Erntezeitpunkte bei jeder Frucht. Hier gab's auch Kollegen die schon vor 4 oder 5 Wochen mir roden begonnen haben. Frühkartoffeln lagern wir aber nicht. D
Morgen kommen 2 LKW die voll gemacht werden, und dann gehen die gleich auf die Autobahn.

Ähnlich machen wir es mit Industriekartoffeln.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon JulianL » So Aug 21, 2022 8:18

Bodenseekreis. Habe ich inzwischen doch mehrfach erwähnt. :wink:
Am 12.7. war bei mir auch die Triticale weg, mit 12,7% Feuchte.
Dass meine Region eine der frühsten in Deutschland sein dürfte ist klar.
JulianL
 
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 21, 2022 8:35

LUV4.0 hat geschrieben:Nö, was ich meine sind Direktvermarkter und Feinkostläden in und um München.
Ein Widerspruch in sich ! Wie ist man Direktvermarkter wenn man seine Ware 600km herkarrt ? Da hast du wohl was falsch verstanden !
Kein Direktvermarkter (die ich kenne ) würden je auch nur einen Kartoffel zukaufen, quer durch die Republik gekarrt , gleich zweimal nicht .
Schlechte Ware ist m.M. getriebene bei der der Bauer die Bordwand beim Händler öffnet und dieser maximal das "schwarze im Fingernagel " abschöpft . Auch verständlich, denn sonst müssten die das Geld mitbringen .


Im Discounter landen hier nur ägyptische Kartoffeln, die sind noch schlimmer als die aus Süddeutschland.
In kreisen in denen ich mich bewege und Bescheid weiss , gibt es keine ägyptische Ware , dazu wurden die Kühlhäuser entsprechend erweitert .


Wir haben auch jedes Jahr Feriengäste aus Franken, die sich bei ihrem Urlaub hier entsprechend eindecken, bevor sie wieder fahren.
Das wird es bei fast jedem Anbauer/Direktvermarkter geben, ich weiss auch dass einige Leute bei mir einkaufen die nicht von hier sind, aber geschäftlich oder privat hier vorbeikommen . Bochum, Schweiz , München (Gastro ) neulich gingen 10kg nach Italien ... sowas wird es immer geben .

Habe gehört ab 300 kg N/ha soll sich der Geschmack extrem verbessern , weiter so !!! ;-)
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon JulianL » So Aug 21, 2022 8:45

Sturmwind42 hat geschrieben:Habe gehört ab 300 kg N/ha soll sich der Geschmack extrem verbessern , weiter so !!! ;-)

So siehts aus :lol:
Meine bekommen so um die 100-120kg N/ha.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 21, 2022 9:10

Sturmwind42 hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:Nö, was ich meine sind Direktvermarkter und Feinkostläden in und um München.
Ein Widerspruch in sich ! Wie ist man Direktvermarkter wenn man seine Ware 600km herkarrt ? Da hast du wohl was falsch verstanden !
Kein Direktvermarkter (die ich kenne ) würden je auch nur einen Kartoffel zukaufen, quer durch die Republik gekarrt , gleich zweimal nicht .
Schlechte Ware ist m.M. getriebene bei der der Bauer die Bordwand beim Händler öffnet und dieser maximal das "schwarze im Fingernagel " abschöpft . Auch verständlich, denn sonst müssten die das Geld mitbringen .


Nein kein Widerspruch in sich, sondern kluges Marketing. Kartoffeln wachsen nicht überall, in der Münchner Gegend erst recht nicht. Trotzdem gibt es dort Direktvermarkter, die beispielsweise Obst,Gemüse oder andere Spezialitäten über ihren Laden direkt vermarkten. Andere Dinge werden eben zugekauft. Hier gibt es einen Obsthof in der nähe, der vermarktet seine Ernte direkt über einen Hofladen. Dinge die er nicht selbst anbaut, kauft er zu.


Sturmwind42 hat geschrieben:
Im Discounter landen hier nur ägyptische Kartoffeln, die sind noch schlimmer als die aus Süddeutschland.
In kreisen in denen ich mich bewege und Bescheid weiss , gibt es keine ägyptische Ware , dazu wurden die Kühlhäuser entsprechend erweitert .


Ich habe keine Ahnung in welchen Kreisen du dich bewegst und ,,auskennst", aber hier findest du in einschlägigen Discountern Kartoffeln aus Ägypten. Schön weiß, geschmacksrichtung..keine Ahnung.


Sturmwind42 hat geschrieben:
Wir haben auch jedes Jahr Feriengäste aus Franken, die sich bei ihrem Urlaub hier entsprechend eindecken, bevor sie wieder fahren.
Das wird es bei fast jedem Anbauer/Direktvermarkter geben, ich weiss auch dass einige Leute bei mir einkaufen die nicht von hier sind, aber geschäftlich oder privat hier vorbeikommen . Bochum, Schweiz , München (Gastro ) neulich gingen 10kg nach Italien ... sowas wird es immer geben .


Sicher wird es sowas immer geben. Wenn ich irgendwo im Urlaub bin, decke ich mich auch mit entsprechenden Produkten ein. Wenn ich in Franken unterwegs bin, meist mit Bier.


Sturmwind42 hat geschrieben:Habe gehört ab 300 kg N/ha soll sich der Geschmack extrem verbessern , weiter so !!! ;-)


Das schein das Problem zu sein. Du hast über Kartoffeln sehr viel gehört, aber ansonsten mehr Meinung als Wissen. Anders ist auch dieser letzte Satz von dir nicht zu verstehen. n8



JulianL hat geschrieben:Bodenseekreis. Habe ich inzwischen doch mehrfach erwähnt. :wink:
Am 12.7. war bei mir auch die Triticale weg, mit 12,7% Feuchte.
Dass meine Region eine der frühsten in Deutschland sein dürfte ist klar.


Habe ich nicht gelesen :wink:. Aber dann ist ja wie du selbst schon festgestellt hast auch klar, woher die Zeitspanne bei der Ernte kommt.
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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon Falke » So Aug 21, 2022 9:46

JulianL hat geschrieben:Bodenseekreis. Habe ich inzwischen doch mehrfach erwähnt. :wink:

Wäre es nicht besser, den "Wohnort" ein für alle mal in <Persönlicher Bereich/Profil" abzulegen?
Dann erübrigen sich Nachfragen wie "Wo ist denn "bei uns"?" ...

Das gilt auch für die, die fragen "Wo ist denn "bei uns"?" - und selber keinen Wohnort im Profil stehen haben! :roll: :cry:

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Re: Kartoffelertrag und Qualität 2021

Beitragvon jak » So Aug 21, 2022 13:35

Wieder was gelernt! Aber wie du selber schreibst, schon krass die Unterschiede der Rode-Termine. Jetzt würde mich nur noch interessieren, wie viel dt/ha Ertrag, ein guter Ertrag sind. Weil hier haben wir extreme Dürre, wir gehen also von schlechten Erträgen aus, bedeutet unter 350 dt/ha. Gute Erträge sind hier um die 600 dt/ha. 5kg Packungen werden hier zur Zeit für 7€ verkauft. Wenn das Finanzamt mitliest und deine "guten Erträge" mit unseren Preisen multipliziert!
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