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Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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61 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Scherwitzki » Fr Jun 01, 2012 12:40

Vielen Dank erstmal für eure zahlreichen Antworten. Meiner Meinung nach führen 3000€ jetzt nicht gleich zu einen finanziellen Desaster. Wenn man halt in die Scheiße greift hat ma halt Pech gehabt, deswegen frage ich ja euch, über eure Erfahrungen, sodas mir das erspart bleibt.
Ich kann nicht so recht verstehen das sich eine Presse nicht rechen soll. Wenn ich jetzt mal meine Milchmädchenrechnung anf mache und mal mit 20 Ballen Heu rechne die ich im Jahr verkaufe und für den Ballen vielleicht 30€ bekomme, noch 5€ abgezogen für Netz bzw. Garn, Diesel und Verschleiß dann bleiben immernoch 500€ im Jahr übrig. Vielleicht kommt noch ein bisschen Lohnarbeit dazu und schon sieht das ganze nicht so schlecht aus. Bis jetzt bekomme ich keinen Cent für meine Arbeit, ich lege immer nur drauf.

Hat eine Festkammerpresse auch einen Rollboden der so verschleißt? Wie zuverlässig ist nun eine Garnbindung bzw. wie funktioniert diese oder sollte man generell sagen nur mit Netzbindung. Ich muß leider so dümmliche Fragen stellen da hier keiner so ein Ding hat, was man sich mal anschauen könnte.

LG aus Thüringen
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Scherwitzki » Fr Jun 01, 2012 12:53

Ein bisschen Auswahl hat man in der Preisklasse schon noch. Schaut mal her:

http://www.landwirt.com/gebrauchte,789179,New-Holland-841.html
http://www.landwirt.com/gebrauchte,773196,Deutz-GP-220.html
http://www.landwirt.com/gebrauchte,860525,Claas-Rollant-62.html
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/rundballenpresse-welger-rp180/64458755
http://www.traktorpool.de/de/details/Pressen/John-Deere-Typ-510/1599237/
http://www.traktorpool.de/de/details/Pressen/Massey-Ferguson/1541490/

und noch viele mehr.
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Jun 01, 2012 12:56

Also ich würd 10mal lieber ne geb Rundballenpresse kaufen als ne alte HdPresse. Wenn ne HD Presse net richtig funzt treibt die dich in den Wahnsinn.
Schau dir hald die älteren Krone (KR...) oder ne Welger (RP...), oder ne Claas Rollant an, am besten mit nem 1,20 Ballenmaß.
Netzbindung ist immer besser als Bindegarn vorallem im Heu, bei Stroh spielt es nicht so die große Rolle. Die Garnbindungen dürften absolut Problemlos laufen da das Garn ja nur um den Ballen gewickelt wird und nicht wie du annimmst verknotet wird. Netz hält den Ballen aber bessser zusammen.
Für Heu und Stroh brauchst du kein Schneidwerk und auch keine Variable Presse, die machen die Sache nur unnötig teuer.
Bei uns in der Gegend stand letzten Herbst ne rote Krone glaub ne KR120 oder so in top Zstand zum Verkauf (wegen Geldnöten) für 3000€, die fand aber keinen Interessenten auf die schnelle obwohl sie top da stand.
Einfach mal durchzeppen und das raussuchen was zu einem selbst und zum Schlepper passt
http://www.traktorpool.de/gebraucht/a-Erntemaschinen/6/b-Pressen/168/netgross/2/page/1/sort/ASC/sortby/price/188/36/
http://www.technikboerse.com/suchen/ergebnisse/ansicht/default/seite/1/?sortBy=price_asc&perPage=50&subcategory=281
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Fassi » Fr Jun 01, 2012 13:48

Das ist ne ziemliche MIlchmädchenrechnung, 5€ reichen nicht. Mit den 30€ mußt Du nicht nur die Kosten für die Presse, sondern auch alle anderen Heumaschinen abdecken sowie den Dünger für die Wiese (sonst hat sich das Heugeschäft recht zügig erledigt). Mir geht die Fragerei und Sucherei jedes Jahr zwar auch auf den S..k, aber ich steh mich bei unseren ca. 30 Ballen mit den Lohnpressen (zwischen 6 und 8€/1,2m Ballen) billiger als mit einem Selbstkauf (weil mein Aufzug keine 1,5m Ballen schafft). Und vor allem: Mir kann keine Presse kaputt gehen :wink: .

Bei den meisten der o.g. aufgeführten Pressen handelt es sich um die von mir erwähnten Pressen im Bereich 1,5 bis 1,8m. Die Ballen wirst Du auch nicht so einfach los, weil dir halt ziemlich unhandlich sind. Dafür brauchst Du nen Frontlader sowie einen Trecker mit etwas mehr PS (bei den 1,8m meistens nicht unter 90PS). Ich weiß ja nicht, was ihr für einen Trecker rumstehen hab. Aber unter 60PS wirds da mit Presse antreiben recht dünne. Die Kronepressen sind wohl mit 45PS zu schaffen, und nen Kumpel fährt seine RP 12 im Stroh mit dem 40PS IHC (aber nur wenn sein großer mit Getreideabfahren oder Strohausliefern beschäfigt ist). Den Punkt solltest Du bei Deinen Plänen auch berücksichtigen.

Gruß
PS: Nicht funktionierende Netzbindung kann auch gut nerven. Bei meinem Onkel mußten wir mal ne andere Presse leihen, weil da auch mit Hand nichts mehr ging. Und vorgestern beim Pressen mußte auch bei jedem Ballen das Netz mit Hand eingefädelt und abgeschnitten werden (ich hab zwei Ballen mit einigen lagen Netz dazwischen). Garn ist da (nach meinen bisherigen Erfahrungen) Störungsfreier, dafür hat man halt mehr Verluste.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Einhorn64 » Fr Jun 01, 2012 18:44

Für heu auf jeden fall eine festkammerpresse bevorzugen- der weiche kern ist beim nachschwitzen von vorteil, es muss auch keine neuere presse mit der höchstmöglichen verdichtung sein, bei heu ist das eher von nachteil!
Die empfehlung zum 1,20m durchmesser ist richtig, das gewicht wird zu hoch, und die geringe formstabilität von 2. schnittballen wird bei grösserem durchmesser noch schlimmer.
Allerdings sind diese pressen in recht brauchbarem zustand ziemlich teuer, unter 5-8tsd gibt der markt nicht viel her, ob garn oder netzbindung sollte bei gebrauchtkauf zweitrangig sein, hauptsache die kettenräder sind noch brauchbar!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Scherwitzki » Fr Jun 01, 2012 19:18

Fassi hat geschrieben:Das ist ne ziemliche MIlchmädchenrechnung, 5€ reichen nicht. Mit den 30€ mußt Du nicht nur die Kosten für die Presse, sondern auch alle anderen Heumaschinen abdecken sowie den Dünger für die Wiese (sonst hat sich das Heugeschäft recht zügig erledigt). Mir geht die Fragerei und Sucherei jedes Jahr zwar auch auf den S..k, aber ich steh mich bei unseren ca. 30 Ballen mit den Lohnpressen (zwischen 6 und 8€/1,2m Ballen) billiger als mit einem Selbstkauf (weil mein Aufzug keine 1,5m Ballen schafft). Und vor allem: Mir kann keine Presse kaputt gehen :wink: .


Ich habe halt das Problem, dass es niemanden außer der Agrargenossenschaft gibt die das Heu pressen könnten, und deren Technik ist einfach zu groß für meinen Garten. Die Traktoren sind kein Problem, wir haben mehrere mit bis zu 90PS.
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Fassi » Fr Jun 01, 2012 22:23

Nichts desto trotz solltes Du da nachrechnen. Wenn Du für die eigene Presse und den Heuverkauf noch Geld drauflegen mußt, dann ist es doch besser sich nen Mulcher zu zulegen und die Sache mit dem Heu ganz zu lassen.

Die Agrar- GmbH will scheinbar eher nicht. Mein Onkel hat mir auch schon gepreßt, weil kein anderer da war. Das war ein John Deere 6800 mit der 5irgendwas des gleichen Herstellers (also die variable mit Ballendurchmesser bis 1,8m). Meine größte Fläche war damals 75ar, der Rest verteilte sich damals auf Teilflächen zwischen 9 und 20ar. Und davon nichts am Stück, und abgesehen von der großen Wiese alles mit Knotengitter eingezäunt. War zwar teilweise etwas eng, aber ging auch.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon 1055 » Sa Jun 02, 2012 9:22

ne bergische Jung hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben: Da würde eher so etwas in Frage komm:

http://de.tec24.com/c-20500/m-welger/t- ... 00310.html



Unglaublich, welche Wertsteigerung manche Leute mit ein bisschen Bauernblind erzeugen wollen!! Genau die würde ich im Leben nicht kaufen!!
Die anderen beiden sehen da schon vernünftiger aus.


Schön das es noch wem auffällt :)
Ich stöber ja viel im Netz nach Landmaschinen oder ähnlichem, dabei ist mir dieser Händler immer und immer wieder aufgefallen.
Mittlerweile brauch ich nur noch auf die Preise schauen und nicht mehr nach dem Händler :lol:
Der Händler ist in der Nähe der polnischen Grenze ansässig, gut möglich das er die polnischen Käufer sich mit "Bauernblind" täuschen möchte.
Diese Masche mit "lackaufarbeitung" hat sicher die ersten 2 Jahre nach der Wende funktioniert, bei mir sicher auch :D

Mal zum Thema:

Ich schließ mich den meisten hier an und kann dir für den Preis nur eine HD Presse für kleine Ballen empfehlen.Alles andere ist viel zu kostspielig für 1ha. Wir arbeiten seit 10 Jahren mit einer HD Presse auf 2 ha.
Allerdings
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Cairon » Sa Jun 02, 2012 9:42

Wenn man genau liest, dann habe ich auch geschrieben, dass man sich von technischen Zustand der Presse überzeugen soll. Ob es wirklich Bauernblind ist oder ob die Presse fachmännisch überholt und neu lackiert wurde kann nur vor Ort beurteilt werden. Und die anderen beiden haben zwar noch die original Farbe, aber wie sie innen aussehen kann man auf Bildern auch nicht sehen. Es ist doch wie überall: "Augen auf, beim Eierkauf!!!" Außerdem waren es ja nur Modellvorschläge, ich stöbere auch nach Maschinen im Internet und wenn ich was gefunden haben, dann fahre ich hin und schaue mir die Maschine zusammen mit meinem Betriebstechniker genau an und dann wird entschieden. Ich hätte ja auch Modelle nennen können´, durch einen Link war es einfach leichter und wenn ihr meint auch jetzt an der neuen Farbe hochziehen zu wollen, bitte schön.
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon 1055 » Sa Jun 02, 2012 9:58

Hey Cairon, nix für ungut, genauso hätte wer anders das einstellen können, ich für meinen Teil bezog mich nur auf den Händler, nicht mehr und nicht weniger.
Ich wollt mich also sicher nicht an dem Beitrag hochziehen oder ähnliches, im Gegenteil, bei vielen Themen mit ich mit dir einer Meinung, und deshalb schätze ich deine Beiträge in diesem Forum auch :D

Also, alles ok, nix persönliches :)
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Cairon » Sa Jun 02, 2012 10:53

1055 hat geschrieben:Hey Cairon, nix für ungut, genauso hätte wer anders das einstellen können, ich für meinen Teil bezog mich nur auf den Händler, nicht mehr und nicht weniger.
Ich wollt mich also sicher nicht an dem Beitrag hochziehen oder ähnliches, im Gegenteil, bei vielen Themen mit ich mit dir einer Meinung, und deshalb schätze ich deine Beiträge in diesem Forum auch :D

Also, alles ok, nix persönliches :)



Dann habe ich Deinen Beitrag in den falschen Hals bekommen, entschuldige bitte.
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Stoapfälzer » Sa Jun 02, 2012 11:55

Bei stöbern für diesen Thread sind mir auch die Pöttinger Pressen in die Augen gekommen. Bauen die die selbst oder sind die zugekauft (Laverda oder so??)
Und gibt es die für den deutschen Markt etwa überhaupt nicht? Wenn man deren Hp auf deutsch aufruft findet man keine Pressen sehr wohl aber auf der englischen :evil:
Hab da eine in meiner Nähe eine entdeckt die mich reizen würde *grübel*. Hat da wer Erfahrungen mit den Dinger.

Und zum Thread wennst ein paar Tausender übrig hast dann kauf dir eine wennst die weiter pflegst und immer trocken unterstellst verliert die nicht an Wert und wenn es tatsächlich so ist das in deiner Nähe niemand Lohnpressen anbietet dann kommen Aufträge zu hauf.

Ich wollt bei uns in der Nähe währ es so, dann hätt ich schon längst eine aber bei uns hat fast jeder 25 Kuh Betrieb selbst seine Maschine wenn nicht sogar ne Presswickelkombie bzw noch zusätzlich nen Wickler dazu wenn er nur ne Presse hat.
Da geht nix mit Lohnarbeiten :cry:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Hans Söllner » Sa Jun 02, 2012 12:00

Stoapfälzer hat geschrieben:Bei stöbern für diesen Thread sind mir auch die Pöttinger Pressen in die Augen gekommen. Bauen die die selbst oder sind die zugekauft (Laverda oder so??)
Und gibt es die für den deutschen Markt etwa überhaupt nicht? Wenn man deren Hp auf deutsch aufruft findet man keine Pressen sehr wohl aber auf der englischen


Die Pressen hat Gallignani gebaut. Pöttinger hat sich von denen Pressen liefern lassen, lange bevor die dann zu allem Überfluss auchnoch in Fendt und Massey Ferguson Farben vertrieben wurden. Seit Kverneland die Aktienmehrheit an Gallignani hat, ist die Kooperation mit Pöttinger beendet (also seit gut 2 Jahren). Sonst würde es die Pressen nichtnur in Gallignani-Orange, Vicon-Rot, MF-Rot, Fendt-Grün sondern auchnoch in Pöttinger-Rot geben. :roll:
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Stoapfälzer » Sa Jun 02, 2012 15:58

Aha dachte ich mir schon na Fella und Kuhn hast noch vergessen. :mrgreen:
Wahrscheinlich sind dann die älteren Deutz Fahr auch baugleich dazu zumindest sehen sie sehr ähnlich aus
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aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Kauf einer "alten" Rundballenpresse

Beitragvon Hans Söllner » Sa Jun 02, 2012 18:45

Gallignani hat mit Kuhn, Deutz-Fahr oder Fella etwa soviel zutun, wie Fendt mit John Deere :wink: ...nämlich garnix.

Die Fella-Pressen die es kurze Zeit gab, waren von Laverda. Laverda und Fella gehören ja jetzt zu Agco. Trotzdem ist Schluss mit den Fella und Laverda Pressen. Da vertraut man komplett auf zugekaufte Kverneland (Gallignani) Pressen.

Die Deutz-Fahr und Vicon-Pressen waren immer Greenland bzw Kverneland Entwicklungen- nie was anderes. Heute gehört das eben zu Kuhn. Auch Kuhn hatte nie Verbindungen zu Gallignani und hatte vor 2008 keinerlei Pressen im Programm.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
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