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@Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

Thema gesperrt
47 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4

Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Fr Mai 17, 2013 16:37

Kugelblitz hat geschrieben:Ja die Hydraulik ist/war grob geschätzt, natürlich ohne Zylinder!
Bevor ich im Landtreff eingestiegen bin, kannte ich keine Bauernlader :lol: sowas gibt es bei uns nicht.

@ruthar
Das Gewicht "schätze" ich mal zwischen 250 und 350 Kilo :?
Genommen hab ich normales Eisen von der Stange, da ist nichts besonderes dabei. Einzig die Säule ist aus ST52, die hatte ich
mal auf meiner ehmaligen Arbeit gekantet.
Alle Buchsen hatte ich aus Messing gemacht, war richtig was für Buchsen...RG733 oder so...
Im Knickarm sind Kugellager verbaut :D
Der Hauptarm ist aus 80x80x5 der Ausleger 70x70 und der Teleskop 60x60.
Was der ganze Kran hebt, kann ich nicht sagen....wird es zu schwer, kippt der Hänger über die Stützen (2,3 Meter Spannweite)



Hallo

Mal ne blöde Frage bezüglich der Kugellager, kannst du mir das genauer erklären....
Sind die statt Buchsen?

mfg
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Kugelblitz » Sa Mai 18, 2013 8:50

Hab die damals wegen Materialmangel genommen, hatte ein passendes "Rohr" wo ich nur einen Sitz für die Lager rein gemacht
hatte. Passende Lager waren vorhanden.
Ist auch das einzige, was noch kein Spiel hat :!:
Kugelblitz
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Sa Mai 18, 2013 14:17

Hallo

Vielen Dank für die Antwort.
Dann wäre es ja vielleicht überhaupt besser, anstatt der Messingbuchsen gleich Passungen für Lager reinzumachen, anstatt der Messingbuchsen. :roll:

mfg
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Markus K. » Sa Mai 18, 2013 14:22

Nein, besser wären ausreichend dimensionierte DU-Buchsen. Und schön schmieren.
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Markus K.
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Sa Mai 18, 2013 14:27

Markus K. hat geschrieben:Nein, besser wären ausreichend dimensionierte DU-Buchsen. Und schön schmieren.


Hallo Markus

Ich dachte beim Hauptarm an 40mm Bolzen aus Hydraulikzylinderstangen (die liegen blöderweise noch so rum), denke das müsste reichen. :wink:

und schmiern, wer braucht das schon... :lol:
Wer schmiert, der fährt...........

mfg
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon 2biking » Sa Mai 18, 2013 20:57

Sind Hydrzyl.-Stangen nur randschichtgehärtet oder stark vergütet?
Nicht dass du ein Problem mit der Zähigkeit bekommst..
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Kugelblitz » Sa Mai 18, 2013 21:19

2biking hat geschrieben:Sind Hydrzyl.-Stangen nur randschichtgehärtet oder stark vergütet?
Nicht dass du ein Problem mit der Zähigkeit bekommst..


Die sind nur Oberflächenvergütet, das Zeug kannste normal bearbeiten...nimmt sich nicht viel von ST52.
Ist nichts besonderes, bis auf die H Passung. (die aus der mm genauen Hartverchromung entsteht)
Das Material kann 20MnV6 oder auch C45 sein, das ist das gängiste Zeug dafür.

@ruthar
nimm es, mache ich auch! Durch den Chrom haste nen schönen glatten Bolzen.
Kugelblitz
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Fr Mai 24, 2013 3:42

Hallo

So bin schon am konstruieren.
Wird jedoch kein Dreipunktkran, sondern wird wahrscheinlich auf meinen Miststreuer montiert, da ich mit dem Anhänger so ziemlich alles mache. Oder ich baue ihn auf ein eigenes Fahrgestell.
Das "Schwenkwerk" fuxt mich noch etwas in der Konstruktion.
Der Kran wird ca. 4.3m Lang und ohne Teleskop.
Hauptarm 100*100*6 ST52
Knickarm 80*80*6 ST52
Säule 100*100*.. ST52 evtl. Verstärkt mal sehen was die Berechnung ergibt.
Vorne kommt ne kleine Zange mit Rotator dran.
Das ganze sollte lt. erster Schätzung dann auch im Bereich von 250-350kg liegen (Ohne Abstützung).
Aufpassen muss ich das ich mit den 1250kg Stützlast für den IHC zurechtkomm (bei der Variante auf dem Miststreuer) .
Der Hänger ist ein Einachs 5 Tonnen Mistreuer.

Weitere Fragen folgen bestimmt noch. :D
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Kugelblitz » Fr Mai 24, 2013 6:36

dann kannst vieleicht was mit nen Hydraulikmotor machen.
Hatte ich bei dem ersten Versuch an meinen Kran auch.
Ich hatte unter der Säule nen 300mm Ritzel geschweißt, der wurde von einen 200ccm Motor per Kette angetrieben.
Ging von der Sache her ganz gut, nur ne vernünftige Lagerung hatte ich damals nicht gehabt.
Ich hatte nur 2 große Ronden mit ordentlich Fett dazwischen....
Dann kannste den Kran auch im 360° Winkel drehen.
Von der Auslage ist meiner 4,22 Meter, meine Säule ist aus 200x100x8mm (als Kegel) geformt.
Kugelblitz
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Fr Mai 24, 2013 8:14

Kugelblitz hat geschrieben:dann kannst vieleicht was mit nen Hydraulikmotor machen.
Hatte ich bei dem ersten Versuch an meinen Kran auch.
Ich hatte unter der Säule nen 300mm Ritzel geschweißt, der wurde von einen 200ccm Motor per Kette angetrieben.
Ging von der Sache her ganz gut, nur ne vernünftige Lagerung hatte ich damals nicht gehabt.
Ich hatte nur 2 große Ronden mit ordentlich Fett dazwischen....
Dann kannste den Kran auch im 360° Winkel drehen.
Von der Auslage ist meiner 4,22 Meter, meine Säule ist aus 200x100x8mm (als Kegel) geformt.



Hallo

Das mit dem Hydraulikmotor habe ich mir auch schon gedacht.
Am liebsten wär mir, den Kran auf nem Fahrgestell, und das ganze zu drehen, wie bei einem Mistlader/Bauernlader.
Da wäre man auch vom Aktionsradius nicht eingeschränkt.

Bei der Säule werde ich vermutlich auch auf 200 gehen, allerdings suche ich nach einem kurzen Stück.
Beim Händler müsste ich die ganze 6m Stange nehmen..... :evil:

mfg
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Kugelblitz » Sa Mai 25, 2013 8:40

Gebrauchtes 100x200x5 hätte ich noch 15 Meter.
Sollte dafür reichen, Knotenbleche an den Umlenkpunkten musste eh drauf setzen.
Im Bild ist meine Säule und das Schwenkwerk. (Gabelstaplerlenkung) :lol:
Kugelblitz
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon brennholzfan » Sa Mai 25, 2013 9:02

@ ruthar m

schau mal bei dem, da bekommst du fast alles zu brauchbaren Preisen:

http://www.ebay.de/itm/54cm-Quadratrohr ... 3cce7e9989
Gruß Jürgen / brennholzfan
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon ruthar_m » Sa Mai 25, 2013 10:13

Kugelblitz hat geschrieben:Gebrauchtes 100x200x5 hätte ich noch 15 Meter.
Sollte dafür reichen, Knotenbleche an den Umlenkpunkten musste eh drauf setzen.
Im Bild ist meine Säule und das Schwenkwerk. (Gabelstaplerlenkung) :lol:


Hallo

Wenn es mir nach Kärnten reinbringst, pflastere ich dir den Rest zu. (Beim Bild mit den Formrohren) :lol: :lol: :lol:
Sieht interessant aus mit der Staplerlenkung.
Bin mir noch immer unschlüssig wegen der Schwenkeinrichtung.

Wenn ich das wie bei einem Bagger löse, bekomm ich 140° Schwenkbereich. :roll:

@brennholzfan Danke für den Tipp


mfg
ruthar_m
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon thoria » So Mai 26, 2013 18:37

Hallo zusammen!

Ich habe vor ein paar Tagen das Forum hier entdeckt und wollte mich auch gleich mal beim Thema Forstkran mit einbringen.

Momentan bin ich auch dabei einige Selbstbau-Geraete anzugehen/zu konstruieren und habe auch schon einige Selbstbau-Kran-Projekt hier durchstoebert.
Zur Zeit mache ich mir ebenfalls Gedanken ueber die Schwenkeinheit. Im Internet findet man auf diversen Kranhersteller-Seiten oft Angaben bzgl. des Schwenk-Drehmoments,
welche sich im Bereich von 8 bis zu 30k Nm bewegen.
Nun ist es so, dass fuer mich als Maschinenbau Ing., diese Werte extrem unrealistisch erscheinen. Zwar nicht bzgl. der erzeugbaren Kraefte, aber bzgl. der Festigkeit der eingesetzten Bauteile.
Daher kommt mir die Frage: Haben diese Kranhersteller einfach keine Ahnung was sie da eigentlich fuer Werte angeben oder wird hier maßlos uebertrieben oder uebersehe ich ganz einfach etwas?

Kugelblitz hatte auch hier etwas davon geschrieben, dass er bei seinem Kran ein 300er Kettenrad in Verbindung mit einem Hydromotor verwendet hat.
Mich wuerde interessieren was fuer eine Rollenketten (Groeße) du hier verwendet hast ? und wie groß das kleine Kettenrad am Hydromotor etwa war.
Ich bin der Meinung, dass bei einem Forstkran ueberhaupt keine derartig hohen Drehmomente noetig bzw. realistisch sind und deine Variante mit 300er Kettenrad und ausreichend dimensionierter
Kette absolut ausreichend sind.
Vielleicht kannst du mir ja auch darueber berichten ob bei deinem Kran an der Kette bzw. Kettenrad irgendwelche Zeichen von Ueberlastung oder uebermaessigem Verschleiss (Kettendehnung etc.)
aufgetreten sind.

Die zweite hier genannte Variante eines Schwenkantriebs bezog sich hier ja auf Zahnstange und Zahnrad.
Vielleicht weiss hier ja jemand in welcher Groeßenordnung sich diese Komponenten bei "professionellen" Kraenen normalerweise bewegen und kann davon ein bisschen berichten?

In jedem Fall bedanke ich mich schonmal fuer eure Aufmerksamkeit und wuerde mich ueber ein paar Antworten freuen.

Viele Gruesse,
Christoph
thoria
 
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Re: @Kugelblitz: Rentiert sich ein Forstkran im Eigenbau?

Beitragvon Kugelblitz » So Mai 26, 2013 19:07

Das Rad am Motor hatte ungefähr 60 mm im Durchmesser.
Verschleiß an den Komponenten gab's keinen, bis auf Rost.
Ich denke das es auch mit das letzte sein würde, was weggeflogen währe!
Die Rollkette hatte etwa ne Höhe von 25 mm.
Kugelblitz
 
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