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Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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92 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon berndisame » So Dez 08, 2013 18:22

Hallo!!

Das mit dem Basiswissen Stimmt.
Habe ich Teils von der Schule- Teils von Bekannten Mechaniker, oder vom Internet- oder vom Berufschul Technikbuch das mir mein Schwager gab.
Ich weiß worauf ich achten Muss bevor ich was zerlege- Informationen- das Wichtigste :D

Also, vel glück beim Schrauben :prost:
Alle Angaben ohne Gewähr- jeder ist für das was er nachahmt selbst verantwortlich!!! Ich übernehme keine Haftung für daraus entstandene Schäden!
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon berndisame » So Dez 08, 2013 18:23

Ach ja- Wenns wirklich daruf ankommt steht der Trkator in 10 Werkstätte- oder im Werk selbst- und er geht dann immer nocht nicht :roll:

Solche Fälle kenne ich.

:prost:
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon MTX-Driver » So Dez 08, 2013 18:27

berndisame hat geschrieben:Hallo!!

Das mit dem Basiswissen Stimmt.
Habe ich Teils von der Schule- Teils von Bekannten Mechaniker, oder vom Internet- oder vom Berufschul Technikbuch das mir mein Schwager gab.
Ich weiß worauf ich achten Muss bevor ich was zerlege- Informationen- das Wichtigste :D

Also, vel glück beim Schrauben :prost:


Also demnach genügt es sich nur die richtigen Informationen zu besorgen damit nichts schief gehn kann?
Dein Dorado hat ja noch keinen CR Motor nech. Schraub mal die EP ab ohne zu markieren und stell den Förderbeginn neu ein. Sollte ja kein Problem sein für dich. Du sagst ja ausser Basiswissen und Information brauchst du nichts.
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon Altmeister » So Dez 08, 2013 18:35

berndisame hat geschrieben:Hallo!!

Das mit dem Basiswissen Stimmt.
Habe ich Teils von der Schule- Teils von Bekannten Mechaniker, oder vom Internet- oder vom Berufschul Technikbuch das mir mein Schwager gab.
Ich weiß worauf ich achten Muss bevor ich was zerlege- Informationen- das Wichtigste :D

Also, vel glück beim Schrauben :prost:


Zitat Anfang:
Die Meßuhr war ein Flacheisen. Also es geht mit Primitifsten Mitteln.
Zitat Ende:
Hierbei handelte es sich offensichtlich um eine Unterrichtsstunde im Dorfkrug.
Altmeister
 
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon fendt schrauber » So Dez 08, 2013 18:38

Hallo,

Idealerweise macht man sich vorher schlau auf was man beim zerlegen achten muss. Oder man markiert lieber mal ein Teil zu viel als zu wenig. Spätestens wenn es um Einstellarbeiten geht kommt man um die entsprechenden technischen Dokument sowieso nicht rum.

Was ich aber auch ganz klar sagen muss, ist das jemand der das tagtäglich macht einfach schneller ist. Für viele oft anfallende Arbeiten gibt es dann auch Vorrichtungen usw.

Wenn ich zBsp sehe in welcher Zeit die Baywa bei nem Farmer 100 die Bremsen macht, das schafftste in Eigenregie wohl nicht.


Grüße aus Mittelfranken
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon jd3140 » So Dez 08, 2013 21:35

Es gibt sehr versierte Hobbyschrauber, die viele auch komplizierte Reparaturen hin bekommen. Technische Informationen und Spezialwerkzeug kann man ja fast alles kaufen.

Aber sobald es an modernere Technik geht, stößt der Hobbyschrauber einfach an seine grenzen, weil er ohne Laptop und Lizenzen nicht mehr weiter kommt.

Aber MTX gebe ich auch recht, das die meisten Hobbyschrauber auf die man im Werkstattalltag so trifft, mit 2 linken Händen und 10 Daumen ausgestattet sind und erstmal alles noch schlimmer machen und dann der Lama ran muß um das wieder zu richten.

Die Hobbyschrauber, die die Reparatur selbst hin bekommen, kommen ja höchstens zum Teile holen in die Werkstatt.
Richtige Männer,richtige Trecker John Deere
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon berndisame » Mo Dez 09, 2013 7:35

MTX-Driver hat geschrieben:
berndisame hat geschrieben:Hallo!!

Das mit dem Basiswissen Stimmt.
Habe ich Teils von der Schule- Teils von Bekannten Mechaniker, oder vom Internet- oder vom Berufschul Technikbuch das mir mein Schwager gab.
Ich weiß worauf ich achten Muss bevor ich was zerlege- Informationen- das Wichtigste :D

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Also demnach genügt es sich nur die richtigen Informationen zu besorgen damit nichts schief gehn kann?
Dein Dorado hat ja noch keinen CR Motor nech. Schraub mal die EP ab ohne zu markieren und stell den Förderbeginn neu ein. Sollte ja kein Problem sein für dich. Du sagst ja ausser Basiswissen und Information brauchst du nichts.


Hallo!!

Der Dorado hat eine PLD Einspritzanlage- aber du weißt ja was das ist Herr Mechaniker :wink:
Sonst fahre ich in die Werkstatt und Machs dort- die Mechaniker helfer mir- und ich Lerne. :D
PS: Eine VESP baue ich selber aus und ein- habe ich schon- Motor schnurrt ohne Probleme.
PPS: Ich Rep. auch nur ALTE Mechanische Sachen- neue Traktore Grei ich nicht an- ich HASSE ELEKTRONIK!!!!
Gruß
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon PhatFinder » Mo Dez 09, 2013 7:54

Talent als Schrauber :? ich hatte keines ,habe als Jungfuchs auch ab und zu was vermurkst .
Eine sehr gute Ausbildung seitens der Berufsschule hatte ich,seitens des Ausbildungsbetriebes nicht unbedinkt .
Durch jahrelange Erfahrung und Routine ,dann und wann Weiterbildungen auch seitens der Hersteller ,klappt es halt dann immer besser .
Elektrik ist auch nicht unbedinkt das Kerngebiet der (älteren )Landmaschinenmechaniker .Vielleicht lernen die jeztigen Azubis da mehr ,habe da kein Einblick was an Berufsschulen ausgebildet wird .
Aber auch die älteren können die Elekrik noch mehr erlernen :wink: .
Die neuen Maschinen ?
Wissen wir doch alle ,ohne Laptop ,die Hard und Software plus Schulungen dann und wann geht da sowiso gar nichts mehr .
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon Altmeister » Mo Dez 09, 2013 8:47

Hallo ein Tipp,

die physikalischen Größen der Hydraulik und deren Logik
können fast alle in die physikalischen Größen der Elektrotechnik
umgesetzt werden.

Es besteht eine gewisse Analogie

Altmeister
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon hektik-elektrik » Mo Dez 09, 2013 12:17

Hallo,

ist doch völlig normal das man bei den heutigen Werkstattpreisen (egal ob im LaMa oder Kfz-Bereich) zuerst einmal selber versucht was zu reparieren.

z.B. ist der Ölwechsel, Erneuerung der Bremse/Auspuffanlage, Kupplungswechsel für einen Handwerker bzw. Landwirt ja auch kein unlösbares Problem.

Ist schon eine Frechheit was so eine Kfz-Werkstatt für einen Stundenverrechnungssatz hat und dann bastelt der Lehrling am Ende an der Bremse rum :shock:
Es gibt keinen Fachkräftemangel.

Es gibt nur einen Mangel an Fachkräften,
die bereit sind sich ausbeuten zu lassen.
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon Ferengi » Mo Dez 09, 2013 13:27

Mir egal ob der Lehrling an der Bremse schraubt, solange es der Meister überprüft!

Davon abgesehen kann ein guter Lehrling meist schon nach kurzer Zeit mehr als so mancher,
selbsternannter, Hobby-Schraubergott.

Sicher kann man, mit etwas handwerklichem Geschickt, einiges auch selber machen.
Ölwechsel und sun Kram mach ich auch selber.

Wenns aber ans Eingemachte geht, geht nix über die Erfahrung eines Altgesellen bzw. über gut geschultes Fachpersonal.
Die Werkstätten und Hersteller schicken ihre Leute nicht ohne Grund regelmäßig auf Lehrgänge.

Also hört auf zu jammern!
Wenn ihr alles besser könnt, dann macht es einfach.
Oder sucht euch eine Werkstatt wo ihr euch gut aufgehoben fühlt.
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon Milchtrinker » Mo Dez 09, 2013 16:48

Ferengi hat geschrieben:Davon abgesehen kann ein guter Lehrling meist schon nach kurzer Zeit mehr als so mancher,
selbsternannter, Hobby-Schraubergott



... davon abgesehen, "kann so mancher selbsternannter, Hobby-Schraubergott meist schon nach kurzer Zeit mehr als ein schlechter Lehrling


Was soll das vergleichen mit Äpfel und Birnen ???
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon berndisame » Mo Dez 09, 2013 17:43

Milchtrinker hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Davon abgesehen kann ein guter Lehrling meist schon nach kurzer Zeit mehr als so mancher,
selbsternannter, Hobby-Schraubergott



... davon abgesehen, "kann so mancher selbsternannter, Hobby-Schraubergott meist schon nach kurzer Zeit mehr als ein schlechter Lehrling


Was soll das vergleichen mit Äpfel und Birnen ???


Hallo!!

Ja Woll- ARMEN :prost:

:D :D :D :D :D
gruß
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon Ferengi » Mo Dez 09, 2013 19:19

Milchtrinker hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Davon abgesehen kann ein guter Lehrling meist schon nach kurzer Zeit mehr als so mancher,
selbsternannter, Hobby-Schraubergott



... davon abgesehen, "kann so mancher selbsternannter, Hobby-Schraubergott meist schon nach kurzer Zeit mehr als ein schlechter Lehrling


Was soll das vergleichen mit Äpfel und Birnen ???



Einen schlechten Lehrling läßt ein guter Betrieb aber nicht an sicherheitsrelevanten Teilen arbeiten!
Jedenfalls nicht ohne Aufsicht.

Das sieht bei den "Ich kann alles, weil ich zwei Prospekte auswendig kenne"-Hobbymurksern schon ganz anders aus.
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Re: Landmaschinen - Mechaniker (was verdient er)

Beitragvon berndisame » Mo Dez 09, 2013 19:24

Passt auf das eure Freuen das hier nicht Lesen- dann kochen sie euch kein Essen mehr- WENN sie nicht Gelehrte Köchinnen sind ;)

:lol: :lol: :lol: :lol:

Ich sehe die Entwicklung dieses Therds als Untehaltung :prost:

Gruß
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