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Landtechnik finanzieren??

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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211 Beiträge • Seite 3 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 15
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon T5060 » So Nov 25, 2018 18:09

Steuerspitzen kann man doch immer abpuffern : Kalken, Gruddüngung, Gebäudereparatur

Sanierungswürdiges Haus kaufen :

150.000 € Kaufpreis, 100.000 € Sanierung, davon 70.000 € sofort abzugsfähig
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon freddy55 » So Nov 25, 2018 18:25

Ganz schön überhebliches Clientele hier, wäre ich die letzten 40 Jahre " altmodisch " gewesen würde ich heute noch bei irgendeinem großk.... Großbauern in der xxxx Generation als Tagelöhner arbeiten. Hab alles immer Finanziert, immer bei den Herstellern oder Händler, niemals über Hausbank mit Grundschuld. Wichtiger ist daß man nur kauft was man braucht, nicht was man will, und die Verbindlichkeiten zum Umsatz passen.
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon Forstjunior » So Nov 25, 2018 18:31

Also für mich bestätigt sich meine Meinung aufgrund des mir gebotenen immer mehr. Die Landwirtschaft braucht keine Unterstützung und die Erzeugerpreise können leicht noch zu Gunsten der bedürftigen Konsumenten gedrückt werden!!
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon T5060 » So Nov 25, 2018 18:47

Ohne Grundschuld geht doch gar nichts, 20.000 - 50.000 € Kontokorrent müssen jederzeit möglich sein zu akzeptablen Konditionen
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon Fuchse » So Nov 25, 2018 18:54

Zu viel geerbt?
Gruß Robert
https://www.landluft.bio/de/
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon Fendt 308 ci » So Nov 25, 2018 19:13

Forstjunior hat geschrieben:Also für mich bestätigt sich meine Meinung aufgrund des mir gebotenen immer mehr. Die Landwirtschaft braucht keine Unterstützung und die Erzeugerpreise können leicht noch zu Gunsten der bedürftigen Konsumenten gedrückt werden!!


Solche Kommentare sind einfach nur absoluter Blödsinn.

Hast du Ahnung von Landwirtschaft im Vollerwerb als Familienbetrieb?
Bestreitest du dein Einkommen aus der Landwirtschaft?
Kennst du die Erzeugerpreise für 2018 beispielsweise von Äpfeln oder Zwetschgen?
Wahrscheinlich nicht.
Ich schon.
Kannst du dir vorstellen, dass die Kosten für unser Erntepersonal bei einigen Sorten die Erlöse deutlich überstiegen hätten, wenn wir nicht vorher abgebrochen hätten?
Die Erzeugerpreise im Ackerbau sind ja ebenfalls allseits bekannt.
Die Landwirte - Hasser werden halt täglich mehr, die Landwirte dagegen weniger.
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon heico » So Nov 25, 2018 19:17

Lasst euch nicht für dumm verkaufen. Die Leute die alles aus der Portotasche bezahlen können haben nicht operative Gewinne!
Auch Forenten geben sich gerne den Anschein als wenn sie besser sind als der Durchschnitt. Ich habe mal versucht Nachbarn zu fragen woher das Geld kommt. Alle kochen nur mit Wasser und beim operativen Geschäft der reinen Landwirtschaft bleibt kaum so viel hängen, dass sich die Eigenfläche vergrößert. Ausnahme mag die Landwirtschaft in den neuen Bundesländern sein, wo die Pacht noch nicht die Marge auffrisst.
Gibt es überhaupt einen Wirtschaftsbereich wo die Kapitalverzinsung schlechter ist als in der Landwirtschaft?

Bei großspurigem Auftreten gehe ich davon aus dass alles gar nicht stimmt oder nicht operative Einnahmen im Spiel sind.
heico
 
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon Forstjunior » So Nov 25, 2018 19:20

@Fendt 308ci
ich versteh dich. Aber hast du die Komments vorher von deinen Kollegen gelesen...von wegen 100k sind schnell mal kein Problem. Da ist dann aus meiner Sicht dann genug verdient.
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 25, 2018 19:41

countryman hat geschrieben:Und warum nicht? Oben wurde die PV Anlage als "Ausnahme" dargestellt, jedoch gilt für alle Investitionsgüter dass eine Finanzierung völlig in Ordnung ist, sofern wirtschaftlicher Betrieb mit gebotener Sicherheit erwartet werden kann.
Ungünstig sind Schulden für Konsum oder für schlecht gemanagte Risiken.

Ich geh mal davon aus, dass auf einem Betrieb, in dem große Technikinvetitionen erfolgen und diese im wesentlichen über Fianzierung laufen (müssen) eben wachstumsbedingt auch Investitionen in Gebäude und oder Fläche über Finanzierung vorliegen.

Wenn ich morgen, warum auch immer, nicht mehr arbeitsfähig bin, oder aber auch ganz weg vom Fenster, sollte der Verkauf von allem was nicht niet- und nagelfest ist, soviel einbringen, dass die Kredite soweit abgedeckt sind, dass die Familie nicht zwangsläufig weiterwirtschaften muss. Oder aber die Betriebsaufgabe unter Mitwirkung der Bank erfolgen muss.
Wenn das im wesentlichen auch alles auf Pump oder Leasing läuft, wird das schwierig.

Gibt natürlich Betriebszweige mit sehr hohem Technikbedarf, wo das nicht in dem Maße möglich ist.
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon CarpeDiem » So Nov 25, 2018 19:42

heico hat geschrieben:Bei großspurigem Auftreten gehe ich davon aus dass alles gar nicht stimmt oder nicht operative Einnahmen im Spiel sind.

Hundertprozentige Zustimmung, weil das so ist, sind ja die Lw für alle anderen gesellschaftlichen Gruppen ganz leicht auszuschalten, so dass sie keinerlei gesellschaftliches Gewicht entfalten können....!
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 25, 2018 19:56

speeder hat geschrieben:Wer ständig "Würde ich nur machen wenn ich es bar liegen habe" hat schlicht erstens keine nennenswerten zu versteuernden Gewinne und zweitens keine Ahnung.

Das Steuersystem für Gewerbliche ist exakt darauf ausgelegt. Neumaschinen kaufen was das Zeug hält, auf Finanzierung. Und die Altmaschine Abgeben bevor die Differenz Buchwert/Verkaufswert exorbitant wird.

Fünfzehn Jahre alte Fendt Varios für 50.000,- EUR, die kannst Du nur entweder illegal verkaufen oder Du kannst davon 25k gleich dem FA rüberschieben.

Und ich würde IMMER eher den Schlepper als die PV finanzieren. Den Trecker habe ich in einer Woche verkloppt oder zurückgegeben wenns nicht läuft. Versuch das mal mit deinem Stalldach... :roll:

Ende Januar wird eine (sehr) hohe fünfstellige Nachzahlung fällig. Trotz einiges an Investitionen der letzten Jahre, die ausschließlich der Arbeitserleichterung dienen und sich nicht ertragssteigernd auswirken.
Mag jetzt ja völlig ahnungslos sein, wie du schreibst. Aber es ist nur die Abschreibung steuersenkend, unabhängig von der Bezahlung. Zumindest hier in Ostfriesland.
Und wenn man für Maschinenkäufe mittels IAB die Abschreibung nach vorne zieht, liegt der Wiederverkaufswert meist immer deutlich über den Buchwerten, so dass Ersatzinvestitionen kaum stuerwirksam sind.
Und den Maschinenpark (nutzlos) ausweiten um Steuern zu sparen, naja, muss ja jeder selber wissen.
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon Fuchse » So Nov 25, 2018 19:59

Fuchse hat geschrieben:Zu viel geerbt?

FJ
Gruß Robert
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 25, 2018 20:01

Forstjunior hat geschrieben:Also für mich bestätigt sich meine Meinung aufgrund des mir gebotenen immer mehr. Die Landwirtschaft braucht keine Unterstützung und die Erzeugerpreise können leicht noch zu Gunsten der bedürftigen Konsumenten gedrückt werden!!

In unserem Landwirtschaftsamt gibt es ein ganzes Regal mit Aktenorndern für Prämienabtretungen.
Heißt die Ausgleichszahlungen am Jahresende gehen direkt zum Landhändler, Lamahändler, Lohner usw...
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Re: Landtechnik finanzieren??

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 25, 2018 20:04

Fuchse hat geschrieben:
Fuchse hat geschrieben:Zu viel geerbt?

FJ

Nö
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