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Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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152 Beiträge • Seite 1 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 11
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Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Fr Nov 21, 2014 14:46

Rolf Nathaus

Achtung:
Allen Spendern und Unterstützern einen herzlichen Dank!! Es hat mir riesig Freude gemacht und wie das Schwein Inge sagen würde: "Wir können noch viel zusammen machen...!"
Der Kontostand beträgt genau 36.772,65 Euro; das Konto habe ich gestern aufgelöst bzw. umgebucht, damit keine weiteren Eingänge angenommen werden.
Das Konto weist damit einen Überschuss von rund 700,- Euro auf! Meine Wette betrachte ich als von mir verloren...der Spaß ist mir 500,- Euro für die Kindernothilfe wert!
Es gibt noch einige Spendenangebote, die ich zunächst abgelehnt habe; es ist zu überlegen, auf diese Spenden zurückzugreifen, wenn die Anzeige erschienen ist ...mal schauen, welche Resonanz erzielt wird. Ich habe eine Vorstellung, wie es dann weitergehen kann, möchte hierzu aber vor Weihnachten nicht mehr spekulieren...
Bis zum Wochenbeginn habe ich Urlaub; danach werde ich den Verbleib des Geldes hier genau darstellen.
Fakt ist: Die Anzeige kommt am 23.12. in der Rubrik Wissen; eine Internetpräsenz wird dann freigeschaltet. Ein "preview" gibt es Montag Nacht um 0.00 Uhr.
Bis denn RN




Facebook:
https://www.facebook.com/groups/392418324246869/

Landblogger:
http://www.landblogger.de/wetten-dass/



Rolf Nathaus‎ - Wetten, dass...?


Nachfolgender Aufruf scheint mir etwas untergegangen zu sein...jedenfalls ist kaum etwas geschickt worden:
Eine Bitte oder ein Auftrag in die Runde:
Wer Lust hat, möge doch bitte mit maximal zwei Sätzen nur eine für ihn/ sie wichtige Aussage zur Thematik formulieren, die man einem ZEIT-Leser vermitteln möchte.
Beispiel:
1. Fleisch geschlachteter Tiere enthält keine Antibiotika. Hierfür sorgen so genannte Wartezeiten nach einer Behandlung mit Arzneimitteln und regelmäßige Untersuchungen am Schlachthof.
2. Seit mehr als 15 Jahren werden die Abgabe und Anwendung von Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren umfangreich dokumentiert. Diese Unterlagen stehen kontrollierenden Behörden für mindestens fünf Jahre zur Verfügung.
Bitte publiziert diese Stellungnahmen nicht hier sondern schickt sie an rolf.nathaus@vet-team-reken.de
Ich habe zwar eine Meinung, was man rüber bringen sollte, doch ist das ja keine "one-man-show", wenngleich man es nachher auch nicht jedem Recht machen wird!
Zuletzt geändert von Todde am Do Dez 18, 2014 10:39, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Fr Nov 21, 2014 15:00

wettendass.jpg

Korrigierte IBAN: DE 73428612391037988601

Ja. Es geht nicht darum, die ZEIT zu bezahlen, sondern darum DEREN LESER zu erreichen.
Und das geht nirgends besser als ebenda.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Fr Nov 21, 2014 17:49

Der Beitrag kann (mit geänderter IBAN) auf Nachfrage überall eingestellt werden!
Bei TA hab ich aber auch keinen zugriff, das Geld spende ich lieber hier ;-)
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Hoshi » Sa Nov 22, 2014 18:40

Turbomäster hat geschrieben:Die Zeit hat schon reagiert. Mit einer "internen Satire" Eilmeldung.

https://www.facebook.com/groups/392418324246869/

Kann mir das mal jemand vorlesen da ich kein Fratzenbuch account habe und somit für mich nicht lesbar ist.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Sa Nov 22, 2014 18:51

Hab ich grade gemacht. Hast Dus gehört?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Hoshi » Sa Nov 22, 2014 19:26

Danke :prost:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon GüldnerG50 » Sa Nov 22, 2014 21:56

ENDE
Zuletzt geändert von GüldnerG50 am Sa Dez 13, 2014 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Paule1 » Sa Nov 22, 2014 21:59

Die Grünen werden nach der #Energie-.jetzt die Landwirtschaftswende vorantreiben.
Die Themen sind "Massentierhaltung" und Pestizide

Pestizide sind die neuen Castoren



http://www.n-tv.de/politik/Pestizide-sind-die-neuen-Castoren-article14015361.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » So Nov 23, 2014 12:25

Die Zeitungen unseres Landes sind wohl vor allem deshalb in der Krise, weil sie das schreiben was sie für richtig halten anstatt das, was objektiv der Wahrheit und auch der Lebenswahrheit der Menschen am nächsten kommt. Ein Beispiel hierfür ist das aktuelle Titelthema der Zeit mit der plakativen Aufreißer : “Die Rache aus dem Stall” .



http://www.landblogger.de/wetten-dass/
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon CarpeDiem » So Nov 23, 2014 12:40

Man darf doch nicht vergessen, dass ausser den mit Gebührengeld gemästeten öffentlich-rechtlichen Rundfund- und Fernsehanstalten, die freien Medien massiv um ihre Umsätze kämpfen müssen. Da geht dann halt (leider) Sensation vor Richtigkeit, Schnelligkeit vor Gründlichkeit u.v.a.m. Heraus kommen dann Aufmacher die Schmierfinken ähneln!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Pulsator » So Nov 23, 2014 13:26

...wann wird denn die IBAN endlich geändert....oder ist das nur ein fake?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » So Nov 23, 2014 13:32

Die richtige steht doch dran (also im Beitrag)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Pulsator » So Nov 23, 2014 14:28

SHierling hat geschrieben:Die richtige steht doch dran (also im Beitrag)




...ist doch die gleiche, wie schon vorher....sie wird von meiner online-überweisung als falsch erkannt
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Lacy Laplante » So Nov 23, 2014 14:29

Falls es interssiert. Wenn nicht kann ichs auch wieder löschen.

Turbomäster hat geschrieben:
Ein Vorschlag noch. Es sollte so oder so eine große Anzeige in einer großen Zeitung geschaltet werden. Das Geld zusammen zu bekommen, dürfte kein Problem sein. Verbände, Händler (Arzneimittelhändler) und sonstige Zulieferer der Landwirtschaft, haben sicher ein Interesse.

Da möge man dann aufpassen, da es einen Angriffspunkt darstellen würde welches genau den NGOs hier unterstellt wird.

Verflechtungen die in die vor und nachgelagerte Wirtschaft zeigen sind gefährliche und sehr schnell sich rächende Strukturen, die zwar zuerst durchaus eine positive Wirkungen haben können und meistens auch haben, aber eben diese "Wirkungen" auf anderer Ebene irgendwann zwingend zurückfordern.

Sich dieser Strukturen zu bedienen ist sehr verlockend und aus der Sicht des Angegriffenden auch nachvollziehbar. Aber dadurch wird man irgendwann zum Spielball, wenn die eigene "Gruppe" nicht über die Einflüsse verfügt wie diejenigen derer Macht man sich bedient oder sich von diesen bedienen lässt.

Das ist keine Kritik an dich "Turbomäster" sondern einfach nur aus der Sichtweise derer mal angedacht die eben die Verfechter einer anderen Richtung sind.


Lieben Gruß,
LL
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Pulsator » So Nov 23, 2014 14:39

Lacy Laplante hat geschrieben:Falls es interssiert. Wenn nicht kann ichs auch wieder löschen.

Turbomäster hat geschrieben:
Ein Vorschlag noch. Es sollte so oder so eine große Anzeige in einer großen Zeitung geschaltet werden. Das Geld zusammen zu bekommen, dürfte kein Problem sein. Verbände, Händler (Arzneimittelhändler) und sonstige Zulieferer der Landwirtschaft, haben sicher ein Interesse.

Da möge man dann aufpassen, da es einen Angriffspunkt darstellen würde welches genau den NGOs hier unterstellt wird.

Verflechtungen die in die vor und nachgelagerte Wirtschaft zeigen sind gefährliche und sehr schnell sich rächende Strukturen, die zwar zuerst durchaus eine positive Wirkungen haben können und meistens auch haben, aber eben diese "Wirkungen" auf anderer Ebene irgendwann zwingend zurückfordern.

Sich dieser Strukturen zu bedienen ist sehr verlockend und aus der Sicht des Angegriffenden auch nachvollziehbar. Aber dadurch wird man irgendwann zum Spielball, wenn die eigene "Gruppe" nicht über die Einflüsse verfügt wie diejenigen derer Macht man sich bedient oder sich von diesen bedienen lässt.

Das ist keine Kritik an dich "Turbomäster" sondern einfach nur aus der Sichtweise derer mal angedacht die eben die Verfechter einer anderen Richtung sind.


Lieben Gruß,
LL



ich sehe das genaue gegenteil. es müssen ALLE, die an und mit der landwirtschaft geld verdienen und dazu beitragen die menschen dieses landes zu ernähren genannt werden. je größer die gruppe, je weiter verzweigt die mitglieder, umso deutlicher wird es, dass es sich nicht um eine abgegrenzte gruppe handelt. allein es muss deutlich werden, dass die unterstützer die verleumdung der bauern mit hilfe billiger medialer mittel nicht tolerieren. deshalb finde ich es nicht nur sinnvoll sondern auch dringend notwendig, dass alle mit ins boot kommen, je mehr umso besser. man muss es nur professionell verkaufen, darin liegt die herausforderung!
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