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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 4:50

Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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152 Beiträge • Seite 2 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 11
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » So Nov 23, 2014 14:50

Lacy Laplante hat geschrieben:Da möge man dann aufpassen, da es einen Angriffspunkt darstellen würde welches genau den NGOs hier unterstellt wird.


Das Du das Haar in der Suppe suchst war ja zu erwarten.

Egal ob bei der Aktion nur Landwirte beteiligt sind, die übliche Anti-Landwirtschaftslobby wird dann trotzdem behaupten da steckt die "Fleischindustrie" hinter.
Meinst Du die fangen plötzlich an nach Fakten zu handeln?

Eigentlich sollten sich alle Bereiche beteiligen, damit die Menschen mal sehen wie viele Arbeitsplätze dran hängen,
für die Masse gilt doch Bauer -> Schlachtunternehmen, dazwischen noch Tierarzt und Pharmaunternehmen.

Was hängt denn alles an der heimischen Landwirtschaft? Wieviel Arbeitsplätze hängen an einer funktionierenden Landwirtschaft?
Was bedeutet es, wenn man mehr und mehr Betriebe aus dem Land verjagt?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Lacy Laplante » So Nov 23, 2014 14:50

Pulsator hat geschrieben:

ich sehe das genaue gegenteil. es müssen ALLE, die an und mit der landwirtschaft geld verdienen und dazu beitragen die menschen dieses landes zu ernähren genannt werden. je größer die gruppe, je weiter verzweigt die mitglieder, umso deutlicher wird es, dass es sich nicht um eine abgegrenzte gruppe handelt. allein es muss deutlich werden, dass die unterstützer die verleumdung der bauern mit hilfe billiger medialer mittel nicht tolerieren. deshalb finde ich es nicht nur sinnvoll sondern auch dringend notwendig, dass alle mit ins boot kommen, je mehr umso besser. man muss es nur professionell verkaufen, darin liegt die herausforderung!


Damit vergisst man aber die eine Richtung in der Zeitung Zeit, die zumindest in den sozialen Medien schon angedeutet wurde. EBEN die von mir genannten Verflechtungen.
Es ist schon so angelegt und vorgebaut mit einem Text zb auf FB das man eben so eine Richtung sehr leicht kontern kann.

Man rennt sozusagen in eine mediale Falle, wenn man sich seiner Machtstruktur bedient.

Andererseits hast du natürlich recht. Wenn es nicht so leicht zu kontern wäre, wäre es eine sehr gute Strategie.

@Todde

Ich suche nicht nach HAaren, ich möchte nur aufzeigen wie man so ein Vorgehen dann auch wieder gegen Landwirte und die landwirtschaftlichen Machtstrukturen verwenden kann.
Insbesondere dann, wenn dieses schon so offensichtlich im Vorfeld angelegt wird.

Lg,
LL
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » So Nov 23, 2014 15:02

LL: Hattest Du jetzt außer "dann macht eben Videos" schon irgendwelche praktischen Vorschläge gemacht?

Wie gesagt, Videos, Hof-Führungen, Lernen auf dem Bauernhof, Webseiten, Blogs, Unterichtsmaterial etc DAS gibt es alles schon seit über 10 Jahren OHNE das es was genutzt hätte (ok, natürlich hat es AUCH was genutzt, und tut es noch und erst recht, aber die Möglichkeit, sich zu Informieren hat halt nicht dazu geführt, daß das auch gemacht worden wäre seitens der Presse). Von daher ist die Arbeit in den SM auch nur ein Teil der Gesamten Sache.

Übrigens gibt es mehr Meme, die sich in den Medien durchgesetzt haben als nur die, die gegen die LW sind, und ich wüßte nicht, warum man genau das Prinzip nicht auf für sich nutzen sollte. Und im Gegensatz zu den ARtikeln in der Presse oder zu TV-Sendungen haben Projekte wie Bauernwiki zB die absolute Nachvollziehbarkeit. Da kann jeder anrufen oder hinfahren und gucken ob es stimmt. Mach das mal bei der ZEIT.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » So Nov 23, 2014 15:05

Lacy Laplante hat geschrieben:Damit vergisst man aber die eine Richtung in der Zeitung Zeit, die zumindest in den sozialen Medien schon angedeutet wurde. EBEN die von mir genannten Verflechtungen.
Es ist schon so angelegt und vorgebaut mit einem Text zb auf FB das man eben so eine Richtung sehr leicht kontern kann.


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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Pulsator » So Nov 23, 2014 16:58

Todde hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Damit vergisst man aber die eine Richtung in der Zeitung Zeit, die zumindest in den sozialen Medien schon angedeutet wurde. EBEN die von mir genannten Verflechtungen.
Es ist schon so angelegt und vorgebaut mit einem Text zb auf FB das man eben so eine Richtung sehr leicht kontern kann.


Für Papier werden Wälder abgeholzt.
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....und die online-redaktionen sind mit den großen playern des e-commerce verheiratet....jeder klick bringt kohle in die kassen.....heuchlerbande!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon TLH » So Nov 23, 2014 20:19

Überschrift:
Ihr seid satt, Ich hab es satt ...
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon sml » So Nov 23, 2014 22:54

TLH hat geschrieben:Überschrift:
Ihr seid satt, Ich hab es satt ...


Ja, so fühlt man sich
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Mo Nov 24, 2014 10:29

Boah bist Du schnell, richtig Turbo :D

Nur mal so am Rande: bei der ersten "größeren Empörung" auf FB, damals beim WDR, hieß sowas noch "Güllesturm" und wurde ins Lächerliche gezogen. Diesmal gab es fast umgehend (1 Tag) eine FB-Gruppe der Journalisten, mit denen man (sogar tatsächlich) sich ernsthaft auseinandersetzen kann.

Ich find schon, daß SM-Arbeit was bringt. :prost:

Hier nochmal die Daten, direkt von Rolfs Seite, muß stimmen, weil: ist schon was drauf auf dem Konto.
biciban.jpg
(23.46 KiB) Noch nie heruntergeladen


Initiator ist Rolf Nathaus, und für Vorschläge etc kann man sich hier beteiligen:
https://www.facebook.com/groups/3924183 ... 9/?fref=ts
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Mo Nov 24, 2014 13:21

*Tüte Geduld reich* Hartnäckige Ausdauer ist über die verständlichen Wutanfälle hinaus auch keine schlechte Strategie ;-)

"bockstur" , sagte mir maj jemand :prost:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Panic » Mo Nov 24, 2014 14:30

Paule1 hat geschrieben:Dolor]

Pestizide sind die neuen Castoren



[


und grün das neue braun!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Mad » Mo Nov 24, 2014 18:03

Turbomäster hat geschrieben:Ich schmeiß mich in die Ecke... Unterstützung ohne Ende... :lol:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 10968.html
Kommentar : Wieso gibt es hierzu eigentlich noch keine Kommentare???

Zu dem Bericht über den Zeit-Artikel gab es einen Ansturm von Kommentaren. Hier und auf der Seite der Zeit bei Facebook noch viel mehr. Allerdings auch zu einem erschreckend großen Teil polemischer Art und noch viel schlimmeren Arten. Ist das Ziel, die gute fachliche Praxis unserer aller Arbeit herauszustellen ohne polemisch zu werden, etwa nicht gern gesehen? Ich jedenfalls unterstütze diese Aktion!

Und wenn Niemann auch noch spendet :roll:


Ach? Hat der Detmar für einen kurzen Moment mal von seinen Parolen gegen den BV abgelassen? Was ist denn mit dem los?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon xyxy » Mo Nov 24, 2014 18:41

nix kaputtreden, jeder soll mitmachen, hast du Meyer noch als "Freund"? Der muss auch spenden :D
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Mad » Mo Nov 24, 2014 18:44

xyxy hat geschrieben:nix kaputtreden, jeder soll mitmachen, hast du Meyer noch als "Freund"? Der muss auch spenden :D


:D :D :D :D :D
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon tiger24 » Mo Nov 24, 2014 20:18

Was Ihr euch für Gedanken macht....

die absolut läppischen 50.000 Euro.... wenn das so leicht wäre...

Weßjohann oder Rothkötter gibt sowas täglich fürs Porto aus....

Habt ihr von denen schon Widerspruch gehört?? oder eine Kampagne gegen die ZEIT?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Mo Nov 24, 2014 22:13

Turbomäster hat geschrieben:Ich schmeiß mich in die Ecke... Unterstützung ohne Ende... :lol:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 10968.html
Kommentar : Wieso gibt es hierzu eigentlich noch keine Kommentare???


Da war doch schon einer und was für einer... Na ja, nicht jeder hat ein Herz für die Landwirtschaft.
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