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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 4:50

Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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152 Beiträge • Seite 4 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 11
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Mi Nov 26, 2014 11:03

Nun seid doch mal geduldig. Was mich angeht, monatsende ist immer ganz doof, sowas anzufragen und ich kenn einige andere Nichtlandwirte im Umfeld, denen das ähnlich geht. Ich will das auch nicht mit meiner Bank diskutieren. Und die Zeit liefert doch noch 3 Aufreger nach, ist ne Serie.

UND immerhin wären das mit einem Euro 10% ALLER überhaupt vorhandenen Bauern !!! Stellt euch das als Wahl vor ... dann wäre es auch schon eine Überraschung, und da geht es um 10% aller Leute, nicht um so eine winzige Zielgruppe!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon xyxy » Mi Nov 26, 2014 11:10

Der Rest wird am Eingang der grünen Woche eingesammelt, dann wird die "Zeit" den Rest dazu geben, und den Artikel noch obendrauf sponsern, damit notleidende Kinder an das Geld kommen... vertraut mir....träuuum... :roll:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon TLH » Mi Nov 26, 2014 12:09

Der Bauernverband Schleswig-Holstein informiert, dass er am Freitag eine Protestkundgebung vor dem Redaktionsgebäude der Zeit in Hamburg organisiert, um gegen die aktuelle Berichterstattung in der Zeit zum Thema Antibiotikaeinsatz/ AMR zu protestieren.
Die Protestkundgebung findet statt am Freitag, 28. November 2014, 12 Uhr vor dem Pressehaus am Speersort, vor der Redaktion der „ZEIT“.
Der Bauernverband wird seinen Besuch bei der Redaktion ankündigen und den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo, einladen, eine Faktensammlung zum Antibiotika- Einsatz in der Tierhaltung entgegen zu nehmen.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Pulsator » Mi Nov 26, 2014 12:53

TLH hat geschrieben:Der Bauernverband Schleswig-Holstein informiert, dass er am Freitag eine Protestkundgebung vor dem Redaktionsgebäude der Zeit in Hamburg organisiert, um gegen die aktuelle Berichterstattung in der Zeit zum Thema Antibiotikaeinsatz/ AMR zu protestieren.
Die Protestkundgebung findet statt am Freitag, 28. November 2014, 12 Uhr vor dem Pressehaus am Speersort, vor der Redaktion der „ZEIT“.
Der Bauernverband wird seinen Besuch bei der Redaktion ankündigen und den Chefredakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo, einladen, eine Faktensammlung zum Antibiotika- Einsatz in der Tierhaltung entgegen zu nehmen.



Da sehen wir uns!!!!!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Fr Nov 28, 2014 7:59

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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Fr Nov 28, 2014 8:53

Rolf Nathaus‎ - Wetten, dass...?


Nachfolgender Aufruf scheint mir etwas untergegangen zu sein...jedenfalls ist kaum etwas geschickt worden:
Eine Bitte oder ein Auftrag in die Runde:
Wer Lust hat, möge doch bitte mit maximal zwei Sätzen nur eine für ihn/ sie wichtige Aussage zur Thematik formulieren, die man einem ZEIT-Leser vermitteln möchte.
Beispiel:
1. Fleisch geschlachteter Tiere enthält keine Antibiotika. Hierfür sorgen so genannte Wartezeiten nach einer Behandlung mit Arzneimitteln und regelmäßige Untersuchungen am Schlachthof.
2. Seit mehr als 15 Jahren werden die Abgabe und Anwendung von Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren umfangreich dokumentiert. Diese Unterlagen stehen kontrollierenden Behörden für mindestens fünf Jahre zur Verfügung.
Bitte publiziert diese Stellungnahmen nicht hier sondern schickt sie an rolf.nathaus@vet-team-reken.de
Ich habe zwar eine Meinung, was man rüber bringen sollte, doch ist das ja keine "one-man-show", wenngleich man es nachher auch nicht jedem Recht machen wird!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Mo Dez 01, 2014 17:46

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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Mo Dez 01, 2014 19:59

Rolf Nathaus

Eine neue Woche hat begonnen...
Hallo!

Die Resonanz auf meinen Wochenrückblick vom Freitag war ja ausgesprochen gut. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass diese Gruppe viele verschiedene Strömungen vereint. Allen gemeinsam scheint aber das tiefe Bedürfnis zu sein, aktiv zu werden und etwas zu unternehmen - möglichst unbürokratisch. Ob das sinnvollerweise ganz ohne bestehende Strukturen, unter Beteiligung von Verbänden oder gar unter deren Schirm geschieht, steht zunächst auf einem anderen Blatt.
Ich habe nun entschieden, dass ich zunächst die Wette realisieren muss; das erwarten wohl alle Spender, vor allem jene, die nicht in diese fortgesetzten Diskussionen hier eingebunden sind. Daher möchte ich folgendes festhalten.
1. Die Wette hinsichtlich der geplanten Anzeige in der ZEIT hat im Moment vor allen anderen Plänen Vorrang.
2. Als Stichtag für die Entscheidung, wer Verlierer der Wette ist, setze ich Donnerstag, den 11.Dezember; an diesem Tag erscheint der letzte Teil der Artikelserie.
3. Für meinen Wetteinsatz (500,- Euro Kindernothilfe) müssen 33.000 Euro von Euch auf dem Kontoauszug stehen! Diese dürfen aber auch von weniger als 33.000 Landwirten/ Tierärzten realisiert werden.
4. Ziel ist die halbseitige Anzeige mit wichtigen Statements unserer Gruppe und deren Unterstützern. Ich möchte dort weder die ZEIT-Artikel konkret "sezieren", noch einen wilden Protest formulieren.
Zusammen mit Dr. Heinrich Niggemeyer (Agrarjournalist) und Kathrin Seeger (Landwirtin) möchte ich unsere wichtigsten Inhalte nach dem Motto "Dafür stehen wir..." (oder so ähnlich) in dieser Anzeige platzieren. Ich habe eine Reihe von Hochschulvertretern gewinnen können, die bereit sind, wichtige "Kurzaussagen" (max. 2 Sätze) zu treffen; so z.B. zur hohen Lebensmittelsicherheit deutscher Produkte, der noch geringen Bedeutung von MRSA aus der Landwirtschaft für die Gesundheit unserer Gesellschaft oder zur Tatsache, dass die Abgabe von Arzneimitteln durch Tierärzte nichts Willkürliches ist.
5. Um diese Anzeige wirkungsvoll zu gestalten, werde ich eine Agentur einbeziehen; die Kosten hierfür müssen natürlich aus dem Pott kommen. Es wird geklärt, ob es dann für die Anzeigenschaltung durch diese Agentur noch einen Rabatt bei der ZEIT gibt. Das scheint üblich zu sein. Und ich hoffe, dass die Anzeige in dieser individuellen Gestaltung dann auch angenommen werden kann. Das klären wir ab!
6. Sollte die Anzeige - aus welchem Grund auch immer - nicht zustande kommen, wird verbliebenes Geld an die Kindernothilfe gehen. So war es besprochen.
7. Ergebnisse aus der Agenturarbeit (Logo, Grafik, Überschrift o.ä.) stehen natürlich für eine nachhaltige Verwendung in 2015 zur Verfügung; denn wie Ihr alle hier hoffe ich, dass es in irgendeiner Form mit der Öffentlichkeitsarbeit von der Basis her weitergeht. Die genauen Voraussetzung dafür sollten aber nach einer weihnachtlichen "cool down" Phase besprochen werden.
8. Habt bitte Verständnis dafür, dass - sofern das Geld zusammenkommt und die ZEIT den Inhalt absegnet - Anzeigenerstellung und -Platzierung nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Beitragsserie gelingen werden. Der 17. Dezember wäre im günstigsten Falle möglich. Vielleicht wird es aber auch eine der ersten Ausgaben 2015.. .aber schließlich muss auch ich noch gelegentlich in den Schweinestall - und wir wollen doch keine Arzneimittelabgabe auf Vorrat - oder?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Mi Dez 03, 2014 22:48

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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Do Dez 04, 2014 21:41

Extra für Tiger:

Rolf Nathaus
1. Dezember um 12:53
Eine neue Woche hat begonnen...
Hallo!
Die Resonanz auf meinen Wochenrückblick vom Freitag war ja ausgesprochen gut. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass diese Gruppe viele verschiedene Strömungen vereint. Allen gemeinsam scheint aber das tiefe Bedürfnis zu sein, aktiv zu werden und etwas zu unternehmen - möglichst unbürokratisch. Ob das sinnvollerweise ganz ohne bestehende Strukturen, unter Beteiligung von Verbänden oder gar unter deren Schirm geschieht, steht zunächst auf einem anderen Blatt.
Ich habe nun entschieden, dass ich zunächst die Wette realisieren muss; das erwarten wohl alle Spender, vor allem jene, die nicht in diese fortgesetzten Diskussionen hier eingebunden sind. Daher möchte ich folgendes festhalten.
1. Die Wette hinsichtlich der geplanten Anzeige in der ZEIT hat im Moment vor allen anderen Plänen Vorrang.
2. Als Stichtag für die Entscheidung, wer Verlierer der Wette ist, setze ich Donnerstag, den 11.Dezember; an diesem Tag erscheint der letzte Teil der Artikelserie.
3. Für meinen Wetteinsatz (500,- Euro Kindernothilfe) müssen 33.000 Euro von Euch auf dem Kontoauszug stehen! Diese dürfen aber auch von weniger als 33.000 Landwirten/ Tierärzten realisiert werden.
4. Ziel ist die halbseitige Anzeige mit wichtigen Statements unserer Gruppe und deren Unterstützern. Ich möchte dort weder die ZEIT-Artikel konkret "sezieren", noch einen wilden Protest formulieren.
Zusammen mit Dr. Heinrich Niggemeyer (Agrarjournalist) und Kathrin Seeger (Landwirtin) möchte ich unsere wichtigsten Inhalte nach dem Motto "Dafür stehen wir..." (oder so ähnlich) in dieser Anzeige platzieren. Ich habe eine Reihe von Hochschulvertretern gewinnen können, die bereit sind, wichtige "Kurzaussagen" (max. 2 Sätze) zu treffen; so z.B. zur hohen Lebensmittelsicherheit deutscher Produkte, der noch geringen Bedeutung von MRSA aus der Landwirtschaft für die Gesundheit unserer Gesellschaft oder zur Tatsache, dass die Abgabe von Arzneimitteln durch Tierärzte nichts Willkürliches ist.
5. Um diese Anzeige wirkungsvoll zu gestalten, werde ich eine Agentur einbeziehen; die Kosten hierfür müssen natürlich aus dem Pott kommen. Es wird geklärt, ob es dann für die Anzeigenschaltung durch diese Agentur noch einen Rabatt bei der ZEIT gibt. Das scheint üblich zu sein. Und ich hoffe, dass die Anzeige in dieser individuellen Gestaltung dann auch angenommen werden kann. Das klären wir ab!
6. Sollte die Anzeige - aus welchem Grund auch immer - nicht zustande kommen, wird verbliebenes Geld an die Kindernothilfe gehen. So war es besprochen.
7. Ergebnisse aus der Agenturarbeit (Logo, Grafik, Überschrift o.ä.) stehen natürlich für eine nachhaltige Verwendung in 2015 zur Verfügung; denn wie Ihr alle hier hoffe ich, dass es in irgendeiner Form mit der Öffentlichkeitsarbeit von der Basis her weitergeht. Die genauen Voraussetzung dafür sollten aber nach einer weihnachtlichen "cool down" Phase besprochen werden.
8. Habt bitte Verständnis dafür, dass - sofern das Geld zusammenkommt und die ZEIT den Inhalt absegnet - Anzeigenerstellung und -Platzierung nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Beitragsserie gelingen werden. Der 17. Dezember wäre im günstigsten Falle möglich. Vielleicht wird es aber auch eine der ersten Ausgaben 2015.. .aber schließlich muss auch ich noch gelegentlich in den Schweinestall - und wir wollen doch keine Arzneimittelabgabe auf Vorrat - oder?
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Fr Dez 05, 2014 14:43

Es läppert sich, Tierärzte aus Österreich wollen noch mit einsteigen.

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:prost:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Fr Dez 05, 2014 17:44

Das ist ein vertrauliches Gespräch gewesen.
Rukwied war auch da. Ob die Ergebnisse öffentlich werden steht wohl in den Sternen.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon tiger24 » Fr Dez 05, 2014 22:27

Todde hat geschrieben:Extra für Tiger:

Rolf Nathaus
1. Dezember um 12:53
Eine neue Woche hat begonnen...
Hallo!
Die Resonanz auf meinen Wochenrückblick vom Freitag war ja ausgesprochen gut. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass diese Gruppe viele verschiedene Strömungen vereint. Allen gemeinsam scheint aber das tiefe Bedürfnis zu sein, aktiv zu werden und etwas zu unternehmen - möglichst unbürokratisch. Ob das sinnvollerweise ganz ohne bestehende Strukturen, unter Beteiligung von Verbänden oder gar unter deren Schirm geschieht, steht zunächst auf einem anderen Blatt.
Ich habe nun entschieden, dass ich zunächst die Wette realisieren muss; das erwarten wohl alle Spender, vor allem jene, die nicht in diese fortgesetzten Diskussionen hier eingebunden sind. Daher möchte ich folgendes festhalten.
1. Die Wette hinsichtlich der geplanten Anzeige in der ZEIT hat im Moment vor allen anderen Plänen Vorrang.
2. Als Stichtag für die Entscheidung, wer Verlierer der Wette ist, setze ich Donnerstag, den 11.Dezember; an diesem Tag erscheint der letzte Teil der Artikelserie.
3. Für meinen Wetteinsatz (500,- Euro Kindernothilfe) müssen 33.000 Euro von Euch auf dem Kontoauszug stehen! Diese dürfen aber auch von weniger als 33.000 Landwirten/ Tierärzten realisiert werden.
4. Ziel ist die halbseitige Anzeige mit wichtigen Statements unserer Gruppe und deren Unterstützern. Ich möchte dort weder die ZEIT-Artikel konkret "sezieren", noch einen wilden Protest formulieren.
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5. Um diese Anzeige wirkungsvoll zu gestalten, werde ich eine Agentur einbeziehen; die Kosten hierfür müssen natürlich aus dem Pott kommen. Es wird geklärt, ob es dann für die Anzeigenschaltung durch diese Agentur noch einen Rabatt bei der ZEIT gibt. Das scheint üblich zu sein. Und ich hoffe, dass die Anzeige in dieser individuellen Gestaltung dann auch angenommen werden kann. Das klären wir ab!
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7. Ergebnisse aus der Agenturarbeit (Logo, Grafik, Überschrift o.ä.) stehen natürlich für eine nachhaltige Verwendung in 2015 zur Verfügung; denn wie Ihr alle hier hoffe ich, dass es in irgendeiner Form mit der Öffentlichkeitsarbeit von der Basis her weitergeht. Die genauen Voraussetzung dafür sollten aber nach einer weihnachtlichen "cool down" Phase besprochen werden.
8. Habt bitte Verständnis dafür, dass - sofern das Geld zusammenkommt und die ZEIT den Inhalt absegnet - Anzeigenerstellung und -Platzierung nicht mehr im zeitlichen Zusammenhang zur Beitragsserie gelingen werden. Der 17. Dezember wäre im günstigsten Falle möglich. Vielleicht wird es aber auch eine der ersten Ausgaben 2015.. .aber schließlich muss auch ich noch gelegentlich in den Schweinestall - und wir wollen doch keine Arzneimittelabgabe auf Vorrat - oder?
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Das ist nett und ehrenwert und auch nicht dumm. Aber es reicht nicht.

Eine einzelne Anzeige in der ZEIT kann gegen die negative Berichterstattung vieler, fast aller Medien über die Landwirtschaft wenig bewegen.

Ich hatte dazu ein neues Thema eröffnet, freundlicherweise wurde es von der Forumsleitung kommentarlos gelöscht.

Die Landwirtschaft braucht eine qualifizierte Medienagentur, besetzt mit Fachleuten und unterstützt von z.B. Tierärzten, Pflanzenschutzberatern usw. So etwas, was die CMA früher hätte eigentlich leisten sollen.

An wen kann sich ein Journalist denn bitte wenden, der keinerlei Ahnung von der Materie hat, wenn er einen Artikel über die moderne Landwirtschaft schreiben soll? Wie ich in meinem gelöschten Thema schrieb, doch wohl nur an die Peta oder den NABU. Die Landwirtschaft bietet nichts an.

Ein unmöglicher Zustand. Da kommt meiner Meinung nach nur wieder 10 Cent pro Hähnchen und 1 Euro pro Schwein ins Spiel.

Und eine privatwirtschaftlich organisierte Geschichte.

Darüber wollte ich mit euch diskutieren aber irgendein Moderator hat mal wieder nichts verstanden und auf den roten Knopf gedrückt... :shock:

Das geht schneller, als das Gehirn einzuschalten und tut auch nicht so weh...
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Sa Dez 06, 2014 12:39

Di Lorenzo ließ durchblicken, dass sie mit einem solchen Protest nicht gerechnet hätten, aber auch nicht mit einer solchen Zustimmung aus der Bevölkerung, der Politik wie auch aus der Bauern- und Ärzteschaft. Wahrgenommen hat er aber offenbar auch die zahlreiche Proteste aus der Landwirtschaft, die Demonstration vor dem Hamburger Verlagshaus und die zahlreichen Reaktionen der Landwirte/ innen in den Sozialen Medien, allein 1.000 Mails über meine-bauernfamilie.de. Hinzu kam eine Fülle von Leserbriefen, von denen in den beiden folgenden ZEIT-Ausgaben auch eine Auswahl abgedruckt wurde



http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... ment-48987
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Sa Dez 06, 2014 12:40

Rolf Nathaus
Deadline, die über die eigentliche "Wette" entscheidet (33.000 Euro) ist Donnerstag der 11.12. ; Eine Anzeige wird aber sicher realisiert - ob in der ZEIT oder anderswo steht noch aus...Noch reicht das Geld für DIE ZEIT nicht...wir freuen uns auf die Beteiligung der Nachbarn ganz im Süden...für eine detailliertere Presse-Info bitte kurz Kontakt zu rolf.nathaus@vet-team-reken.de


https://www.facebook.com/groups/392418324246869/
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