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Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Piet » Fr Dez 19, 2014 7:48

Todde hat geschrieben:Wie der Vizekanzler über die deutsche Landwirtschaft denkt:

Am 1. Feiertag wird bei Gabriels Ente aufgetischt - von Oma zubereitet.
Allerdings nicht aus "Massentierhaltung", wie Gabriel im Interview erklärt. "Diesen Mist" kauft der Vizekanzler nämlich nicht.
Denn: "Immer mehr Antibiotika im Fleisch führen dazu, dass die Medikamente nicht mehr wirken, wenn wir ernsthaft krank werden. Menschen sterben daran."


http://www.agrarheute.com/aufreger-der- ... r-bild-mix

:regen:


Ob der Dicke sich über Ernährung auslassen sollte?
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon elchtestversagt » Fr Dez 19, 2014 8:24

Wir müssen uns damit abfinden,dass die Aussage von "Siggy-Pop" mittlerweile Politisch korrekt ist,lieber Landtrefflerinnen und Landtreffler....
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon germane » Fr Dez 19, 2014 9:10

Dazu muß sich der BV auch äußern und der Kanzlerin das richtigstellen lassen,sonst wählen wir den Koalitionspartner vom Siggi nicht mehr.

Oder tut sie Siggi-poppen?
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Lacy Laplante » Fr Dez 19, 2014 11:50

elchtestversagt hat geschrieben:Wir müssen uns damit abfinden,dass die Aussage von "Siggy-Pop" mittlerweile Politisch korrekt ist,lieber Landtrefflerinnen und Landtreffler....

Du hälst dich auch an die PK :mrgreen:
Die Hirnwaschmittel funktionieren :-)
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon H.B. » Fr Dez 19, 2014 17:21

Nein, tut er nicht. Dann würde er die weibliche Form verwenden, und anmerken, dass es für alle gilt
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Di Dez 23, 2014 0:15

Dafür, das man angeblich "keine drei Bauern unter einen Hut bekommt", ist das doch klasse!

[url]http://www.dafür-stehen-wir.de/[/url]

:prost:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Di Dez 23, 2014 15:01

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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Do Nov 05, 2015 8:28

ZEIT-Redakteur vergleicht Bauern mit Naz-is!

Unglaublich: „Wer ist krasser als *Zensur*, Scientologen oder Geheimdienste? Die deutsche Agrarlobby.“ Das erklärt der Preisträger im Bereich Wirtschaftsjournalismus, ZEIT-Redakteur Christian Fuchs.
Und weiter: „Nachdem vor einem Jahr unsere Seite über die Greuel in der industriellen Massentierhaltung erschien, erlebten wir einen bisher nie dagewesenen aggressiven Protest der Bauern. Die Landwirte demonstrierten vor der Redaktion von DIE ZEIT, die beballerten uns mit über 1000 kritischen Leserbriefen, sammelten Geld für Gegenanzeigen in der ZEIT, versuchten uns beim Presserat mit der Klage eines Top-Medienanwalts zu diskreditieren, erpressten ein Spitzengespräch zwischen Lobby-Verbänden und der Redaktion, logen sich die Realität in ihren eigenen Medien zurecht und denunzierten uns hinter unserem Rücken.“
Zu den Fakten: Die demonstrierenden Bauern kamen unter Leitung von Werner Schwarz, nach Ansicht von Fuchs offenbar ein *Zensur*... unglaublich! Zumal der Deutsche Presserat zu einem ganz anderen Urteil kam. Er hatte die Beschwerde des Deutschen Bauernverbandes (DBV) gegen den ZEIT-Artikel „Die Rache aus dem Stall“als begründet erklärt. Insbesondere hat der Presserat einen Verstoß gegen die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht kritisiert.
Mit solche Äußerungen ihrer Redakteure verliert die ZEIT ihren Status als Qualitätsjournalismus endgültig. Es ist unglaublich!!! Herr Di Lorenzo, handeln Sie!!! Herr Fuchs, es wird ZEIT zu gehen!!!


https://www.facebook.com/BauernverbandS ... 9083114710
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon borger » Do Nov 05, 2015 11:04

Hätte er an der falschen Stelle “Autobahn” gesagt, dann wäre er sofort weg vom Fenster. Wenn die Hetze allerdings politisch ins Programm passt, dann gibt es noch einen Preis zur Belohnung obendrauf.
Um im medialen Bereich erfolgreich zu sein, braucht man ein feines Gespür, was gerade angesagt ist – und was man auf keinen Fall sagen sollte. Der hier hatte dieses Gespür offensichtlich nicht:

http://de.sputniknews.com/panorama/2015 ... erung.html

Der Wetterfrosch vom französischen Staatssender Fr2 wurde wegen Klimawandelleugnung umgehend gefeuert. In Frankreich ist er sehr bekannt und auch in D wäre das doch unter dem Aspekt „Meinungsfreiheit“ eigentlich ein Thema für die Medien. Aber nein, sie schweigen lieber. Dieser Klimawandel ist heilig, daran darf nicht einmal gekratzt werden.
Landwirtschaft ist alles andere als heilig, daran muss nicht nur gekratzt- sondern mit Lügenterror drauf geprügelt werden.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Do Nov 05, 2015 12:01

borger hat geschrieben:dann gibt es noch einen Preis zur Belohnung obendrauf.


Du darfst Dir gerne die Jury des Preises anschauen :mrgreen:
Die Medien sind ja nicht dumm, man erschafft sich im Verlagshaus eben seine eigenen Preise, dann kann man solche Hetzartikel am Ende auch noch selbst belobigen
:klug:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon H.B. » Do Nov 05, 2015 12:47

Das Ganze ist einfach nur zum Kotzen. Unglaublich: Wer ist krasser als Naz!s, Scientologen oder Geheimdienste? Deutscher Bullshit-Journalismus. Ich hätte ja geglaubt, nach der Fülle von Fakten würde er sich schämen, mit diesem verlogenen Hetzartikel in Verbindung gebracht zu werden? Hätte er nur den geringsten Funken an Anstand, hätte er den Preis zurückgewiesen. Scheiß verdammte Naz!s!!
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Do Nov 05, 2015 13:00

Einer der Zeit-Autoren, Christian Fuchs, legte auf Facebook nach und verglich die Agrarlobby unter anderem mit *Zensur* und Extremisten. Zudem beschwerte er sich darüber, dass die Landwirte mit Leserbriefen und Demonstrationen reagiert haben.
Mittlerweile ist sein Beitrag gelöscht.

Gitta Connemann, Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, hat sich mit einer Beschwerde an die Führungsetage der Industrie- und Handelskammern (DIHK) gewandt. Sie schreibt: „Wenn es nach Fuchs geht, kann sich offenkundig nur ein Teil der Bevölkerung auf das Gut der Meinungsfreiheit berufen. Landwirte scheinen nicht dazu zu gehören. Dies offenbart auch ein bemerkenswertes Demokratieverständnis des Autors“. Ihrer Ansicht nach, müsse sich der Verband von den Äußerungen des Zeit-Autors distanzieren und die Preisvergabe hinterfragen.


Quelle:
https://www.facebook.com/agrarmanager.m ... 5234811025
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon borger » Do Nov 05, 2015 13:22

H.B. hat geschrieben:Das Ganze ist einfach nur zum Kotzen. Unglaublich: Wer ist krasser als Naz!s, Scientologen oder Geheimdienste? Deutscher Bullshit-Journalismus. Ich hätte ja geglaubt, nach der Fülle von Fakten würde er sich schämen, mit diesem verlogenen Hetzartikel in Verbindung gebracht zu werden? Hätte er nur den geringsten Funken an Anstand, hätte er den Preis zurückgewiesen. Scheiß verdammte Naz!s!!


Die sind nicht so dumm, diesen selbst verbreiteten Unfug zu glauben. Das sind skrupellose Propagandisten, die wider besserem Wissens damit vorsätzlich gutgläubige Bürger aufhetzen.
Der Mörder… äh Gärtnerhof mit seinen unvergleichlich mörderischen Sprossen, ein Urgestein der Ökosekte, fest verflochten mit allen einschlägigen Gruppierungen. Und die vielen Opfer? Ausnahmslos gutgläubige Dummis. Kein grüner Funktionär, kein NABU-Gauleiter, kein ökorevolutinärer Lohnschreiber usw..
Obwohl sie allesamt im Hamburger Speckgürtel überreichlich zu finden sind, mochte offensichtlich keiner diese Sprossen selbst konsumieren. Sie kämpfen alle tapfer zusammen, aber beim Essen scheint die Freundschaft da aufzuhalten. Gerade mal 3% Bio-Anteil bei Lebensmitteln sprechen da für sich.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon LUV » Do Nov 05, 2015 13:46

Ein fleischloser Tag pro Woche verschont 140 Millionen Tiere

Ein unnötiges Sterben von Tieren für das eigene Essen lässt sich nicht nur als Vegetarier vermeiden. Schon ein etwas verantwortungsvollerer Umgang mit Fleisch und der nötige Respekt vor den Tieren, die dafür geschlachtet werden, wären Schritte in die richtige Richtung. Wie wäre es beispielsweise mit zwei oder drei fleischlosen Tagen pro Woche? Bereits wenn alle Deutschen einen Veggieday pro Woche einlegen würden, müssten 140.000.000 Rinder, Schweine und Hühner weniger geschlachtet werden. Darüber hinaus ließen sich zwei Millionen Tonnen Getreide für Tierfutter einsparen, auf deren Anbauflächen könnte Nahrung für mehr als acht Millionen Menschen wachsen.

aus: http://www.stern.de/tv/verstoerendes-st ... 33626.html

...ich dachte gestern abend ich muss kotzen, ob der Dämlichkeit des Moderators....ging dann ja noch mal einigermaßen gut aus....aber mit welcher Inbrunst er betonte, wie viel Fleisch der Deutsche im Jahr essen würde. Dabei vertilgt er die gleiche Menge Brot und wirft sogar davon noch mehr weg......was solls, auch hier wurde aus einem Aufklärungsversuch eine paternalistische Veranstaltung zur Belehrung des Volkes.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Ferengi » Do Nov 05, 2015 15:22

borger hat geschrieben:... kein NABU-Gauleiter,...


Sehr geile Wortschöpfung! :mrgreen: :mrgreen: :prost:

H.B. hat geschrieben:Scheiß verdammte Naz!s!!

Richtig.
Spätestens jetzt sollte jeder Depp merken wer hier die wirklichen Naz!s sind!

:roll: :roll: :roll:
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