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Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon T5060 » Do Nov 05, 2015 16:57

Nicht mal 53 Tote durch den bioveganen Sprossenmord konnte die gekaufte Lügenpresse an ihrer Meldungslage zweifeln lassen.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Rohana » Do Nov 05, 2015 17:58

der "biovegane Sprossenmord" is halt auch son Totschlagargument für so ziemlich alles. Das sieht nicht besser aus als bei der anderen Seite... :roll:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon T5060 » Do Nov 05, 2015 18:01

Rohana hat geschrieben:der "biovegane Sprossenmord" is halt auch son Totschlagargument für so ziemlich alles. Das sieht nicht besser aus als bei der anderen Seite... :roll:


Das war der "Holocoust von Bienenbüttel", dort wohnt Niemann von PETA.

Nehme ich jetzt die Logik vom AbL oder GreenSchissPiss .... dann ist alles klar, wer schuld ist.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Mad » Do Nov 05, 2015 18:15

Rohana hat geschrieben:der "biovegane Sprossenmord" is halt auch son Totschlagargument für so ziemlich alles. Das sieht nicht besser aus als bei der anderen Seite... :roll:


Vergleich mal die groß aufgemachte Berichterstattung zu Keimen aus dem Stall, und die klein gehaltene Berichterstattung zum Sprossenhof, nachdem eindeutig belegt war, dass die Sprossen dort verunreinigt wurden.

Auf der einen Seite gibts 0 Tote und auf der anderen Seite 53.

Nennst du das gerecht, dass man auf der einen Seite etwas bis zum erbrechen aufbläht, während man auf der anderen Seite etwas totschweigt und unterschlägt?

Ich finds zum kotzen und dieser Vergleich passt in dieser Hinsicht IMMER zum Thema, wo es um die Gefährdung eines Menschen geht.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Todde » Do Nov 05, 2015 23:17

Würden 2 Menschen an einem verkeimten Straathoffschwein sterben, dann würde die Nation kopfstehen, Ställe würden brennen.
Verrecken 53 Menschen und tausende sind lebenslang Dialyseopfer, dann sind das Märtyrer für 70 jungfreuliche Salatköpfe.... Das ist kein Drama.

Es ist einfach lächerlich und noch schlimmer, vorsätzliche Körperverletzung was die Zeit da betrieben hat und einige Wanderprediger laufend verbreiten.
Die Menschen glauben sich sicher, wenn die Keimschleudern aus der Freilandschweiße essen und sich dann im Krankenhaus den Dreck einfangen, weil die glauben denen würde das nur als Nachbar eines Schweinestalls passieren oder wenn die Fleisch essen.
Das Thema Krankenhauskeime ist nun mal präsent und es gibt täglich Opfer.
Ich halte sowas für unglaublich, was das in der Ökopropaganda abgeht, da müsste dringend mal dazwischen gehauen werden, damit Menschen sich tatsächlich vor Keimen schützen könnten und würden.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon SHierling » Mo Nov 16, 2015 16:05

Es geht doch schon im Kleinen los. Kein Bericht über Landwirtschaft, der nicht mindestens einmal die Bios oder die Grünen erwähnt. Das hat nichts mehr mit realistischen Proportionen oder Ausgewogenheit zu tun. Und das geht schon seit gut 15, 20 JAHREN so - kein Wunder, daß die Laien immer aufmüpfiger werden, das macht das Gehirn von ganz allein: was man permanent eingehämmert bekommt, wirkt. Ich kann "Warum machen das nicht alle so" schon nicht mehr hören, dazu hätte ich gar keine Sprossen gebraucht.

Und ja. 50 Tote bei einem Anschlag würden ganz FB und mehrerere Nationen Kopf stehen lassen. 50 Tote durch irgendeinen Skandal in der normalen Landwirtschaft mindestens ganz Deutschland. (Übrigens, wie viele Leute sind mal noch an BSE gestorben? Keiner? Ah ... na dann) . Und die LW ist nicht der einzige Bereich, der unter derart unausgewogener Berichterstattung leidet. Es werden auch JEDEN TAG in Deutschland zwei Leute erschlagen, erstochen, erschossen oder anderweitig umgebracht. Sind _wir_ deshalb alle Mörder? Nö.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Mad » Mo Nov 16, 2015 16:40

So sieht es aus. Wir sind potentielle Mörder im Verbund mit den großen Konzernen. Nur konnte bisher noch kein Todesopfer durch uns aufgezeigt werden.

Die einzigen die durch die Landwirtschaft sterben, sind Landwirte bei Unfällen. Und da kommt dann auch noch der vegane Mob an und feiert das Ereignis.

Das muss man sich nur mal vorstellen. Wir machen die Menschen satt und beziehen dafür Prügel. Das ist so verrückt, dass man heulen könnte.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Paule1 » Fr Dez 11, 2015 0:15

Bauern steht endlich auf, denn sonst läuft alles gegen Euch :

http://www.landtreff.de/bauern-steht-endlich-auf-klimasteuer-sachkunde-milchkuhe-t110148.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon augenschmaus » Di Dez 22, 2015 17:02

Die heutige Marode Freizeit und Spaßgesellschaft mit ihren Grünen, Tier, Umwelt und Verbraucherschützern die mit ihrer Kritik an der Landwirtschaft sich einmal die Frage stellen müssten, ob sie mit ihrem Verhalten, die landwirtschaftlichen Familienbetriebe nicht in den Ruin treiben. Und mit diesem Verhalten, bei dem sie noch von den Medien unterstützt werden, die Massentierhaltung und industriell geprägte Landwirtschaft fördern. Oder ob es nicht besser wäre, die Bauern als Nahrungsmittelerzeuger an erster Linie zu schutzen. Ob Bio oder Konvi Betriebe, haben alle nur den Schutz ihrer Erzeugnisse vor Pilzkrankheiten und Schadorgannismen im Sinn. Die Diskusion darüber, ob Bio oder Konvi besser oder gesünder sind, haben noch nichts gebracht. Auch die Tests im Fernsehen konnten keine großen Unterschiede feststellen. Den Bio Betrieben, wäre anzuraten einmal den Verbrauchern zu erklären, was sie unternehmen um ihre Erzeugnisse zu Schützen.
Dateianhänge
SWR-Odysso-Dr._Schelberg(1).pdf
(1.12 MiB) 231-mal heruntergeladen
hans nauert
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon "schwabe" » Di Dez 22, 2015 17:28

Was Bauern für einen Wert haben für die Gesellschaft, erkennt diese erst in Krisenzeiten (Naturkatastrophen,kriege) das war schon immer so !!! Die nächste Krise kommt bestimmt aber halten unsere hochspezialisierten betriebe so lange durch ??? ich glaube nicht !!!
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon otchum » Di Dez 22, 2015 18:09

Nein.
Den Wert der Bauern erkennt man schon längst nicht mehr...und wird man auch nicht mehr.

Wie sagte mein Vater damals schon: Nein...wenns schlimm wird...die kommen nicht mehr zum Bauern um zu kaufen. Dann kommen sie um zu stehlen.

Er hatte recht. :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon LUV » Di Dez 22, 2015 19:00

....Weihnachtszeit ist für viele Grund zur Depressionsneigung... :?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon otchum » Di Dez 22, 2015 19:03

Und dann...ist die Depression geneigt....? :D
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon dermorgen » Di Dez 22, 2015 19:21

augenschmaus hat geschrieben:Die heutige Marode Freizeit und Spaßgesellschaft mit ihren Grünen, Tier, Umwelt und Verbraucherschützern die mit ihrer Kritik an der Landwirtschaft sich einmal die Frage stellen müssten, ob sie mit ihrem Verhalten, die landwirtschaftlichen Familienbetriebe nicht in den Ruin treiben.


Die Kutscher und die Pferdezüchter wurden auch ersetzt auch wenn es Hard klingt.
Also aufhören in der Vergangenheit zu leben.
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Re: Landwirte gegen einseitige Berichterstattung

Beitragvon Paule1 » Di Dez 22, 2015 20:35

Was sollen denn die vielen Ausgemusterten Bauern alle machen :?:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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