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Landwirtschaft aufgeben?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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47 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Manfred » Sa Sep 27, 2014 21:25

Ich denke ähnlichen Frust haben einige hier durch.
Auch wenn es dir evtl. kein Trost ist, du wirst das irgendwann gelassener sehen und evtl. auch besser verstehen, warum deine Eltern gerade so agieren.
Die beiden stehen unter massiven Stress und sich das eigene Scheitern eingestehen zu müssen und mit der Situation überfordert zu sein, macht es nicht einfacher.

Einen Betrieb in der Größenordnung kann man im Nebenerwerb schon so führen, dass ein paar Tausender in Jahr übrig bleiben, wenn die Ausgangssituation halbwegs stimmt.
Und einige Kosten die jetzt auf den Betrieb laufen, wie der Unterhalt der Gebäude, die Autos etc. würden auch nach einer Aufgabe weiterlaufen.
Wenn 3 bis 4 Tiere als Hobby bleiben sollen, dann kann man auch gleich 6 GV belassen, damit den Mindestbesatz für die meisten Bioprogramme halte (0,3 GV / ha) und Prämienoptimierung betrieben.
Ich bräuchtet halt jemand, er wirklich Ahnung von der Materie hat und mit euch verschiedene Lösungsansätze durchrechnet.
Wobei auch die Option Aufgabe auf den Tisch kommen sollte, schon wegen der arbeitsmäßigen Mehrfachbelastung beider Eltern. Dann aber auch keine Hobbyrinder mehr. Wenn der Stress nachlässt, wird auch dein Vater wieder ruhiger werden.

Wenn im Wald ebenfalls Arbeitsstau besteht, lasst euch doch mal vom Forstamt oder eurer Waldbauernvereinigung beraten. Und dann per Lohnunternehmer die Durchforstung und den Einschlag auf einen sinnvollen Stand bringen. Das erzeugt ebenfalls Einnahmen zur Schuldentilgung.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Fassi » Sa Sep 27, 2014 22:30

7.wir haben auch überlegt das wir alle flächen auf dem name behalten,prämie kassietren und die fläche von andern landwirten bearbeiten lassen.


Den Plan würde ich lassen, weil alles vom Lohner machen lassen ist finanziell auch nicht besser und die andere Variante läuft unter Subventionsbetrug und kommt ebenfalls richtig teuer. Ich würde auch sagen, laßt Euch da mal von offizieller Seite beraten (auch die Ämter machen sozio- ökonomische Beratung). Zur Not halt ohne den Vater.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Einhorn64 » So Sep 28, 2014 8:05

Tja, nicht jeder ist wie "tyr",
dem ein oder anderen geht es nicht am Allerwertesten vorbei was mit seinen Familienmitgliedern geschieht.
Nennt sich im allgemeinen "soziales" Verhalten, ist aber wohl ein Fremdwort für tyr.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Tinyburli » So Sep 28, 2014 8:16

Ja, in die Schulden rennen kann man mit teuren Autos, Frauen oder sonstwas. Eine Landwirtschaft wenn auch nur extensiv erwirtschaftet schon etwas. Da sollte man mit einer kompetenten Stelle eingehend darüber beraten.

Mein entfernter Vetter war auch in ähnlicher Lage. Da die Schulden immer mehr zunahmen hat Ihm die Bank geraten die Felder zu verkaufen um das (neu gebaute ) Haus zu erhalten. Sie haben aber weiter gewirtschaftet und so weitergemacht.

Jetzt sind sie Haus und Hof und Felder los.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon banane37 » So Sep 28, 2014 8:44

ich sehe das so wie einhorn64, ich will nicht mit ansehen wie die sich zu grunde wirtschaften und dann alles abgeben müssen, und ich glaube das meine eltern das nicht allein auf die kette kriegen meine mutter will ja aufhören aber ich denke ihr fehlt der mut einfach mal auf den tisch zu hauen und zu sagen das es so nicht weiter geht weil sonst wahrscheinlich wirklich das finanzamt kommt und alles für nen apfel und ein ei versteigert und dann hat man garnix mehr!

und bock auf die landwirtschaft so wie wir sie betreiben hab ich auch nicht ich sehe nicht ein das ich nach der arbeit noch weiter abreite,zeit und arbeit in die lw investiere und im endeffekt noch minus mache, das ist für mich einfach dumm und unbegreiflich !!!!
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Seegucker » So Sep 28, 2014 9:19

Hallo Banane 37 ,
ich habe einen ähnlichen Fall in der Verwandtschaft :
Vater vor 15 Jahren bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt , Tochter ( Ende 40 ) und Mutter ( Ende 80 ) versuchen den Betrieb zu halten , jeder ,der den Rat gibt aufzuhören wird bezichtigt sich den Hof anzueignen wollen . Tochter kann nicht mal vernünftig mit dem Traktor umgehen .
Für Deinen Fall halte ich es für notwendig , die Schulden abzubauen , evtl . über den Verkauf des Waldes .
Wenn Deine Mutter Eigentümerin des Betriebs ist , würde ich versuchen , dass Sie mit der Bank verhandelt . Es sei denn , man hat es wie bei Maschinenfinanzierungen üblich , mit einer ganzen Reihe an Finanzinstituten zu tun.
Dreh und Angelpunkt ist wohl Deine Mutter , wenn Sie die Einsicht hat , dass das Weiterwirtschaften nur das Vermögen gefährdet , habt Ihr eine Chance , dass sich was zum Besseren wendet.
Auch ein Rückzug ist eine Sache die gestaltet werden muß , eine Betriebsaufgabe ist keine Schande , das haben hunderttausende hinter sich , aber das Vermögen zu verspielen , wenn es auch anders geht schon .
Ich wünsche Dir viel Glück !
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Pinzgauer56 » So Sep 28, 2014 10:04

Ähhhhm, @ Banane37,
so ganz durchblicken tu ich das noch nicht ganz,
a), dein Umgangston, wenn du von deinem Vater schreibst... :x
b), z.B. Ihr sind 3 ( drei ) Männer, habt 7 ha Wald und 3 Motorsägen, wo liegt das Problem ??
c), dein Vater hat eingeheiratet bei 2 ( zwei ) Frauen ( z. Zt. 45 u. 80 Jahre alt ), dann sind ihr beiden Söhne dazu gekommen und wollt nun das Kommando geben...
d), zur Anhäufung der Schulden :, auch deine Mutter als ``Eigentümerin´´ hat dazu beigetragen, dass es nun soweit gekommen ist !

Einen gut gemeinten Rat an dich :
Versuche nicht mit rechthaberischen Ratschlägen gegenüber deinem Vater aufzutreten,
Probier es mal mit Einfühlung u. Unterstützung, frag ihn mal ob du am Samstag ihm im Wald oder auf dem Hof helfen kannst ? Dann kannst du ihm zeigen, dass es dir ernst ist und Ihr im gesamten eine Familie sind.
Erst wenn aus dem jetzigen 2 - Parteienzwist wieder eine Familie wird könnt ihr gemeinsam was erreichen.
Dann, wenn ihr die genaue Schuldenhöhe wisst, könnt ihr euch gemeinsam an einen Tisch setzen u. beraten lassen wie u. wo es weiter geht, ( evtl. Wald, oder Grundstücksverkauf ), es ist Euer aller Heimat.... :wink:
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon automatix » So Sep 28, 2014 10:50

Den Wald würde ich keinesfalls verkaufen.
Habt ihr irgendwelche Förderungen für Stallbauten oder ähnliches bekommen?

Aufhören ist nicht einfach, sag ich dir aus eigener Erfahrung, aber ich war selber in der Situation, ich hab alles, was mir möglich war probiert, irgendwie was sinnvolles, ertragreiches aus meinem Betrieb zu machen (immer mit der Prämise, ich bin wenigstens noch 15 Jahre die einzige Arbeitskraft auf dem Hof) und hab dann dieses Jahr aufgegeben, weil ich keinen Spaß an der Sache hatte (hat ich noch nie, mir wurde halt von klein auf eingeredet, du wirst mal der Bauer....) und es einfach nichts mehr hängen bleibt. Alles, was an Geld aus der Landwirtschaft rauskommt ging wieder in die zurück, im Prinzip hat meine Frau mit ihrer Arbeit und das Kindergeld mir die Landwirtschaft subventioniert....
Allerdings hatte ich nicht so viele Schulden, daß ich die jetzt in die Zeit nach der ldw mitziehen muß.

Aber der Schritt aufzuhören, der ist nicht einfach und man überlegt immer wieder, ist es das richtige, man zweifelt und grübelt.

Das große Problem bei euch sind die Schulden, die ihr bei einer Aufgabe mit eurem Betrieb wohl nicht tilgen werdet können oder?
Grünland gibt ja auch eher wenig Pachteinnahmen....
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Paule1 » So Sep 28, 2014 11:37

Die Situation in der Ihr seit liegt wohl an der gesamtem Familie, ich denke ein Mann welcher einheiratet und gesamte Familie ist gegen ihnist, hat nix zu lachen.

Wenn er es schon sagt, das er gehen will ist diese ein zeichen das auch ER mit Euch nicht zufrieden ist, dann wird es allerdings teuer und der Bertrieb ist dann mit Sicherheit weg.
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Pinzgauer56 » So Sep 28, 2014 11:39

Paule1 hat geschrieben:Die Situation in der Ihr seit liegt wohl an der gesamtem Familie, ich denke ein Mann welcher einheiratet und gesamte Familie ist gegen ihnist, hat nix zu lachen.

Wenn er es schon sagt, das er gehen will ist diese ein zeichen das auch ER mit Euch nicht zufrieden ist, dann wird es allerdings teuer und der Bertrieb ist dann mit Sicherheit weg.


Hallo Paule,

genau so wird es sein, die Oma mit 80 Lenzen hat die Hosen an.... :x

und dann mischt ja der Onkel als Pflegefall auch noch kräftig mit.... n8
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Fortschritt » So Sep 28, 2014 11:51

Ich hoffe die vielen Vorschläge bzgl. einer Lösung eurer Probleme helfen dir weiter,ich kann dir auch nur sagen,auch ich habe jetzt meine Landwirtschaft aufgegeben,habe 2007 mit der Milchviehwirtschaft aufgehört,(wenigstens habe ich doch noch ein hübsches Sümmchen erzielt,wieder reinvestiert,sogar noch Land gekauft,habe dann eine Vertragsfärsenaufzucht begonnen,bin weitere 7Jahre weiter,und mit der Färsenaufzucht die Abschreibungen verspeist,,so letztes Jahr ein sehr gutes Pachtangebot bekommen,sofort ja und Amen gesagt !

Mittlerweile kommt der Kapital Rückfluss der verbliebenen Färsen,bin allerdings 58 Jahre alt ,und habe noch eine Mindestfläche behalten,wegen der Alterskasse und ldw. Krankenkasse,kann denn hier und da noch mal einen Tag aushelfen im Bereich Maschinenring ,Landwirtschaft,und mit 63 und 9Monaten werde ich die Möglichkeit nutzen ,ohne Abschlag in Rente zu gehen,nichts desto trotz war ich gerne Bauer,aber die jetzigen Größenordnungen,nee da kann man denn nicht mehr mithalten,du siehst jeder hat sein Päckchen zu tragen,und glaube mir das Aufgeben der Landwirtschaft begann Quasi mit der Aufgabe der Milchkühe,aber die Wertigkeit der Milchquote habe ich doch noch mitgenommen,auch wenn es schwer viel den Boxenlaufstall nur noch für Rinder zu nutzen,aber es war der richtige Schritt,ihr müßt das zusammen lösen,wenns auch schwer fällt !

Mfg.H.Sch.
3 bauern unter einen Hut bringen,ist wie die Quadratur eines Kreises!
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Seegucker » So Sep 28, 2014 13:14

@ paule 1
Scheidung meinst du wohl ? Wenn kein Zugewinn da ist , wird es nichts mit Zugewinnausgleich ! Unterhalt steht in dem Fall der Frau zu !
Bei allem Verständnis für den Vater in diesem Fall , beim Verbrennen des Vermögens hört mein Verständnis auf.
Man darf sich einfach nicht vor der Reailtät verstecken .
Der Vater trägt in diesem Fall eine Verantwortung seiner Familie gegenüber.
Aus falschem Stolz sich einer Lösung verweigern ist in meinen Augen ähnlich verwerflich als eine Straftat !
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Pinzgauer56 » So Sep 28, 2014 13:28

Man darf sich einfach nicht vor der Reailtät verstecken .
Der Vater trägt in diesem Fall eine Verantwortung seiner Familie gegenüber.
Aus falschem Stolz sich einer Lösung verweigern ist in meinen Augen ähnlich verwerflich als eine Straftat !


Das ist ja nun schon längst nicht mehr so, in unserer so emanzipierten Welt,
und in diesem Fall ist die Mutter die Besitzerin, also in erster Linie auch verantwortlich.
Ich gehe davon aus, dass auch die Mutter im Grundbuch als alleinige Besitzerin eingetragen ist... :wink:
Und demnach denke ich war der Vater die letzten Jahre nur der Knecht und jetzt die arme Sau... 8)
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Seegucker » So Sep 28, 2014 13:48

@ Pinzgauer
Aus dem Eingangsthread geht hervor , dass sich der Vater gegen eine Aufgabe sträubt , und weitermachen will wie bisher . Außerdem glaube ich entnommen zu haben , dass er mit Maschinenkäufen auf Kredit die Überschuldung herbeigeführt hat .
Die tatsächlichen Besitzverhältnisse und die eigentliche Macht scheinen in diesem Bespiel verschiedene Personen zu sein .

Ich bin kein Freund von Familienstreitigkeiten , das habe ich selbst öfter mitgemacht als mir lieb war , aber hier gibt es ein übergeordnetes Ziel , nämlich den Vermögenserhalt .
Was für ein zu rechtfertigendes Ziel erreicht man hier mit weitermachen ?

Über uneinsichtige Menschen , die Betriebe , Familien , Ehen zerstört haben, könnte ich Bücher schreiben , zum Teil selbst erlebt , zum Teil bei anderen .Ich weiß von was ich rede .
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