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Landwirtschaft aufgeben?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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47 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Manfred » So Sep 28, 2014 15:23

Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen kommt man in so einem Fall nicht weit.
Lieber auf das gemeinsame Ziel konzentrieren: Schulden los werden, Grundeigentum nach Möglichkeit erhalten, Arbeitsbelastung auf ein verträgliches Maß reduzieren. Wenn die Sorgen weniger werden, führt das zu Entspannung und dann bessern sich auch die Verhältnisse in der Familie wieder.
Oft ist der Betriebsleiter mit so einer Situation einfach überfordert, jedoch selbst nicht in der Lage, sich selbst daraus zu befreien. Natürlich ist Veränderung schwer und es wird sicher reichlich gemotzt. Nach meiner Erfahrung wird es ihm und der ganzen Familie aber hinterher besser gehen, egal ob der Betrieb auf solide Beine gestellt oder aufgegeben wird.
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon banane37 » Di Okt 07, 2014 21:43

Sorry für die späte antwort

@ pinzgauer

a) wenn du meinen vater kennen würdest dann würdest du noch ganz anders über ihn reden !!
b) ich will ihnen nur helfen von den schulden , und nicht mehr bei denen arbeiten, ich will wenn das alles vorbei ist keine arbeit mit dem hof haben, deshalb wohne ich allein und ich arbeite für mein geld und will meine freizeit dann auch so gestaleten wie ich das will und will mich nicht nach der landwirtschaft richten !
c) mein vater hat eingeheiratet und 90% nur mist gewirtschaftet, es sind ja nicht nur die 2 trecker die wir jetzt haben es waren insesammt glaube ich 4 + den hoftrack in den letzten 18 jahren und dazu kommen unzählige anbaugeräte weil alles was meine eltern zum hof dazu bekommen haben war ihm nicht gut genug( falsche marke,zun klein,zu wenig ps,usw wie das immer so is...) und von wegen kommando geben , irgendwann müssen wir mal was sagen oder nicht? wir können sie sich auch zu grunde wirtschaften lassen aber das will ich nicht!!!
d) das ist richtig meine mutter hat in sofern dazu beigetragen indem sie sich immer hat überreden lassen wenn größere investitionen anstanden. ich weis das noch von meiner kindheit wir haben auch immer so lange gequengelt bis wir uns zb. ein neues fahrrad kaufen durften. (aber vom eigenen geld !!!)

wald wollen wir nicht verkaufen wenn dann ein paar grünlandflächen !
fördergelder beim stallbau haben wir glaube ich keine bekommen das haben aber auch alles meine großeltern gebaut und meine oma sagt sie hätten sich das selbst finanziert,ihr alter stall ist abgebrannt.

@ pinzgauer: wenn mein vater nur der knecht gewesen wäre dann hätte er wohl keine so schwerwiegende entscheidungen treffen dürfe die so ins geld gehen ! seid ich auf der welt bin hat sich nämlich immer alles nach Seinem dickkopf gerichtet und nicht andersrum !

mfg banane
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 08, 2014 7:07

KULAP mußt DU zurückzahlen wenn die 5 Jahre nicht eingehalten sind
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Baghira » Mi Okt 08, 2014 7:30

Ich verstehe das so, dass sich Banane hauptsächlich um die Mutter sorgt. Vermutlich besteht da noch ein gutes Verhältnis. Das ist m.M nach der Antrieb. Wenn der Mutter der Betrieb gehört kann sie doch die richtigen Entscheidungen jetzt treffen.
Ich würde überlegen den Maschinenbestand auszudünnen. Je nach Alter kann das ja schon mal ein paar Schulden tilgen. Arbeiten wie Mist fahren etc. kann man ja auch über den Maschinenring erledigen lassen. Hat zwei Vorteile: kein Kapital gebunden und man muss die Arbeit nicht selbst machen. Wie alt sind die Maschinen die ihr verkaufen könntet? Dann einfach mal sehen ob das schon reichen würde und dann evtl. im zweiten Schritt die Viehhaltung aufgeben wenn es sich nicht rechnet.

Den Wald würde ich auch an letzter Stelle verkaufen. Kommt halt auch drauf an was in eurere Gegend für Grünland bezahlt wird???

Wünsche auf jeden Fall schon mal viel Erfolg bei dem Vorhaben.

Grüße
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Paule1 » Mi Dez 23, 2015 14:13

Von Wegen, es gibt auch andere. :idea:

Gestern hab ich einen Jungen, Straßenbauer kennen gelernt, der hat als Wiedereinrichter bereits 23 Wbl. Mastrinder im Tiefstall in seinem als Maschinenhalle gebauten Stall.

Er hat monentan ein Bauantrag für einen Tretmiststall mit 150 Plätzen laufen, ob er Bullen mästet oder doch bei den wbl. Rinder bleibt weiß er noch nicht, er möchte sich auch ein Mutterkuhherde aufbauen, hierzu hat er bereits 3 Wbl. Rinder besamt.

Frohe Weihnachten erst mal :D
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon "schwabe" » Mo Dez 28, 2015 21:27

Ich würde sagen es kommt drauf an wie hoch eurer monatl. Belastung zum tilgen der Schulden ist.
Wenn ihr da jetzt schon an der Grenze seid, könnte es durchaus sein, das ihr wenn die Zinsen wieder steigen und ihr habt euer Darlehen immer noch am laufen ein Problem habt.

- Nachschauen wie lange die Darlehen noch laufen ? (Vielleicht läuft demnächst eine alte "teure" Zinsbindung aus) Wie hoch ist der Zinssatz ?
- Wer seine Schulden bei den derzeitigen Zinsen nicht Bedienen kann, wird ein großes Problem bekommen wenn diese wieder steigen !
- Hat dein Vater eine landw. Ausbildung ?
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 29, 2015 18:57

Den beiden "Nachzüglern" ist aber schon klar, dass der Rest des Themas schon weit über ein Jahr alt ist ?
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Pinzgauer56 » Di Dez 29, 2015 21:25

Qtreiber hat geschrieben:Den beiden "Nachzüglern" ist aber schon klar, dass der Rest des Themas schon weit über ein Jahr alt ist ?


Ja und, manchmal sucht man sich solche Themen, schön in LT !!
Es kann sich auch schon was geändert haben, in der Zeit....
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 22:37

Man muss sich von der Landwirtschaft trennen, wenn es am schönsten ist ...... und in einem Jahr, wenn es ganz beschissen ist, sollte man einsteigen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Paule1 » Sa Nov 05, 2016 17:44

Trennen oder einsteigen-wer macht von euch was?
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon *da-done* » Sa Nov 05, 2016 17:51

einstieg und neuaufbau....... :wink:
Moin, bin gerade dabei einen Brennholzverleih auf die Beine zu stellen.
Hat jemand Interesse an einer Juniorpartnerschaft ? :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon Paule1 » Sa Nov 05, 2016 17:58

Man sollte evtl wie bei Aktien gegen den Trend arbeiten :idea:
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon R16 » Sa Nov 05, 2016 18:02

*da-done* hat geschrieben:einstieg und neuaufbau....... :wink:


Servus,

darf man fragen, wie Du wieder einsteigst, bzw. wie dein Neuaufbau ausschaut?

Gruß
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon *da-done* » Sa Nov 05, 2016 18:10

wie das aussieht??

hmm kleine geschichte.

bruder hat elterlichen hof übernommen ich mir selbst einen gekauft.

5 jahre her. mom alles in renovierung.

mom tiere, Burenziegen, hühner,hasen.

mom im nebenerwerb/hobby.

alles ausbaufähig. muss ja alles neu beschaft werden an maschinen usw.....

nur so als eckpunkte.

ich bereue meine entscheidung nicht und habe meinen plan. der sagt etwas machen man weiss nie was kommt.

bio?? nein

kuscheltierhalter?? sicher nicht (ich habe eine abneigung gegenüber spenden/gnadenhöfe)
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Re: Landwirtschaft aufgeben?

Beitragvon R16 » Sa Nov 05, 2016 18:27

Wie viel Fläche hast Du dabei?
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