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Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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65 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon TLH » Sa Jan 11, 2014 20:43

http://www.spiegel.de/schulspiegel/chri ... 42891.html

es scheint die Schüler haben auch ohne Lehrplan begriffen worum es geht - im Gegensatz zu anderen
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Ferengi » Sa Jan 11, 2014 20:57

Maulwurf_13 hat geschrieben:Gibt es kritische Gegenstimmen (aus welchen Gründen auch immer) so werden diese als ewig Gestrige, gar als Homophobe oder sogar als Nationalsozialisten beschimpft.



Das ist ganz typisch für die Gutmenschen.

Immer von allem und jedem für alles und jedes Toleranz fordern,
selber aber keine anderen Meinung tolerieren.
Wer nicht die Meinung der Gutmenschen-Herrenrasse vertritt wird systemtisch niedergemacht!

:roll: :roll:
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Sikubauer » So Jan 12, 2014 9:37

Welfenprinz hat geschrieben:"Die These, dass Homophobie auch durch Abwehr eigener schwuler oder lesbischer Anteile verursacht werde, wird durch eine Untersuchung gestützt, die Professor Henry E. Adams im Jahr 1996 an der University of Georgia durchgeführt hat Es wurde die Anschwellung (Tumeszenz) mittels Phallografie gemessen. Dabei wurde festgestellt, dass 54,3% der 35 homophoben Probanden (zum Vergleich: 24,1 % der 29 nicht homophoben Probanden), sexuell eindeutig erregt wurden beim Betrachten von Videos, die sexuelle Handlungen zwischen Männern zeigten. "


Phallografie kannte ich noch nicht. Interessant. Hat man mit den Probanden auch eine Vergleichsmessung beim Betrachten einer netten Lesbennummer gemacht?
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon borger » So Jan 12, 2014 10:02

Welfenprinz hat geschrieben:Ich gucke mir zuerst die gesellschaftspolitische REalität der Vor68er Zeit an und bin dann dankbar für das Aufbrechen dieser Strukturen.

Na dann mach doch mal den Praxistest. Mach mal in Kreuzberg auf dem Oranienplatz einen Info-Stand und informiere die Bevölkerung über GVO aus Sicht der Landwirtschaft. Glaub mir, Du wirst die „aufgebrochenen Strukturen“ von einer ganz anderen Seite kennen lernen. Soweit ich mich zurück erinnern kann, war es den 68ern vor ihrer Machtergreifung gefahrlos möglich, die „Vorzüge“ des Sozialismus zu predigen. Obwohl sie sicher von den Staatsorganen und dem Großteil der Bevölkerung nicht gern gesehen wurden. Aber mit dieser Meinungsfreiheit haben sie gründlich aufgeräumt.


Welfenprinz hat geschrieben:Die von dir bei den Muslimen offen bis zur Gewalt (und auch vernichtung) gezeigte Homophobie.......... ist nämlich bei uns auch grade erst 1,5 Generationen her. :) :)


Es stehen eben nicht alle Kulturen auf einem exakt gleichen Entwicklungsstand. Nur, was haben denn die Grünen in den von ihnen beherrschten Gebieten geleistet, um Zuwanderer zumindest auf einen kompatiblen Stand zu bringen?
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Nordhesse » So Jan 12, 2014 10:10

@ THL: zu unserer Zeit waren in der Schülervertretung auf Kreis und Landesebene nicht die, die die Mehrheit widerspiegelten, sondern die, die mal später "irgendwas mit Politik und Sozial" studieren wollten- also war deren Meinung auch nicht mehr repräsentativ.

Was mich stört ist folgendes: Ich bin ja tolerant allen möglichen Lebensformen gegenüber- aber ich muss die doch nicht alle auch noch toll finden.
Weiter oben stand schon mal was von Übertoleranz- genau so ähnlich sehe ich das auch. Weil jemand mit einer anderen sexuellen Orientierung es im Leben sowieso schwerer hat, kann er niemals Täter sein- so die Denke vieler Moralapostel.
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Heinrich » So Jan 12, 2014 12:30

GRundsätzlich ist die ganz Diskusion ja ganz lustig.
Ich kann aber jedenselbsternannten Toleraten beruhigen.
Kein Kind wird lesbisch oder schwull nur weil es in derSchule zum Thema wird.
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Nordhesse » So Jan 12, 2014 12:59

Man könnte in der zeit aber auch was anderes lernen. Hier gibt's jetzt in der Berufsschule Religion !!! Themen ungefähr die gleichen, wie hier im Thread angesprochen.

Alternative wäre wohl noch Nationalsozialismus- aber das machen sie ja schon in Deutsch, Geschichte und Politik :D
Nordhesse
 
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Heinrich » So Jan 12, 2014 13:26

Nordhesse hat geschrieben:Man könnte in der zeit aber auch was anderes lernen. Hier gibt's jetzt in der Berufsschule Religion !!! Themen ungefähr die gleichen, wie hier im Thread angesprochen.

Alternative wäre wohl noch Nationalsozialismus- aber das machen sie ja schon in Deutsch, Geschichte und Politik :D


Klar kann man da auch was anders lernen.
Aber ich denke wenn man einige Beiträge hier so liest muss die Schule umbedingt auch toleranz und verständmiss für ein ander unterrichten.
Denn Wissen und Ellenbogen reicht in der modernen Zeit nicht immer mehr aus.
Und ich kenn einige schwule und lesbische Paare, und soll euch mal ein Geheimniss erzäheln, die ticken in der Regel ganz normal.Und bei einem Frauen Paar muss man leider sagen die schönsten sind leider lesbisch.(Scherz). (Die beiden finden das aber auch witzig.)
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Heinrich » So Jan 12, 2014 13:34

Qtreiber hat geschrieben:Zunächst mal @Kaltblutreiter:
Ich liebe deine sachlichen Kommentare und stimme ihnen voll und ganz zu.

Zum Zweiten:
ICH habe eine Tochter, die in einer gleichgeschlechtlichen Partnerbeziehung ist. Und wir haben auch weiterhin ein Superverhältnis, sowohl zu ihr wie auch zu ihrer Freundin (denn das einzige was zählt, ist, dass sie glücklich miteinander sind).
Aber: Alle möglichen Varietäten sowohl der sexuellen Ausrichtung wie auch der sexuellen "Ausgestaltung" des Körpers sind NICHT das, was von der Natur als "normal" vorgesehen ist. Und um das zu wissen, brauche ich keine Bibel.
Alles Leben und Vergehen dient nur dazu, das "Rad" in Gang zu halten. Und Tatsache ist nun mal, dass aus homosexuellen Partnerschaften heraus das Rad NICHT in Gang gehalten werden kann. Evolutionsmäßig fallen Homosexualtität und andere Varietäten unter das Vorgehensprinzip der Natur von "Versuch und Irrtum".
Wenn man als Ausserirdischer den Wirbel bewerten müsste, der um die Homosexualtität gemacht wird, müsste man meinen, D besteht zu einem Großteil aus Schwulen und Lesben.
Ich finde es z.B. lächerlich, dass es "Schwul-lesbische Weihnachtsmärkte" gibt. Die sexuelle Ausrichtung von Menschen ist völlig irrelevant, genau wie mich nicht interessiert, ob mein Gegenüber katholisch oder evangelisch ist (und auch nicht muslimisch, wenn er sich an die geltenden Gesetze hält).
Aber ich bin völlig überzeugt davon, dass die von mir gemachten Bemerkungen über kurz oder lang gesetzlich verboten und strafbar werden !
Bis 1969 war die (männliche) Ausübung der Homosexualität verboten, heute ist sie (glücklicherweise) erlaubt, in 50 Jahren ist sie Pflicht !


Ich find deine Einstellung klasse.
Bei einem bekannten Paar habe ich den Eindruck sie finden die jetzige Zeit echt scheisse, weil ihre Einstellung akzeptiert wird und sie sichnicht meehr rechtfertigen müssen weshalb sie schwull sind.
Maleine andere Frage. Wie lange hat es den gedauert bis deine Tochter es euch erzählt hat das sie lesbisch ist?

Bei der ganzen Diskusion zu Zeit fragt man sich ob immer jemand Bekanntes sich outen muss um din Deutschland eine Diskusion loszuteten.
Homosexualität, Bourn Out, Selbstmord. Jedes mal wird ein neues Thema losgetreten und jeder der was zu sagen hat ist auf einmal Fachmann. Und unterm Strich ändert sich nichts wirklich

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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Welfenprinz » So Jan 12, 2014 13:56

borger hat geschrieben: . Soweit ich mich zurück erinnern kann, war es den 68ern vor ihrer Machtergreifung gefahrlos möglich, die „Vorzüge“ des Sozialismus zu predigen. Obwohl sie sicher von den Staatsorganen und dem Großteil der Bevölkerung nicht gern gesehen wurden.


Benno Ohnesorg zum Beispiel.
Nein , ohne jetzt in die Einzelheiten gehen zu wollen...... dies mit den Talaren und den Muff von Tausend Jahren hat schon seine Hintergründe. Lies einfach mal z.B. einen "Ratgeber für die Gute Ehefrau" aus den 50ern. Soweit von den steinigenden Mullahs ist das nicht entfernt.
Dass aus der Revolte dagegen aus der APO sowohl die RAF als auch die Grünen - und noch ein paar andere Strömungen entstanden sind- ist Folge. Nicht Ursache. :)




=t, um Zuwanderer zumindest auf einen kompatiblen Stand zu bringen?


Das Zuwandererthema gehört hier nciht wirklich rein. Aber auch hier werden Ursache und Wirkung verwechselt. Angefangen mit der arbeitsmigration in den 50ern hat sich die konservativ geprägte Republik gewohnt bigott und heuchlerisch verhalten........ arbeiten sollten die spaghettis , aber nach feierabend bitte schön in die Sammelbaracke neben dem VW-WErk verschwinden und uns nciht weiter belästigen.
Die Unionsheinis haben "Deutschland ist kein Einwanderungsland " noch geschwafelt als meine spanische Mitschülerin schon Realschullehrerin bei meinem Sohn war..........
Mehr Realitäsverlust und Bigotterie geht doch gar nicht........ und daraus resultieren die Probleme. Nicht daraus , dass sich grüne und andere den REalitäten stellen und Lösungswege suchen.(was nicht immer von Erfolg gekrönt sein muss, is klar)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Einhorn64 » So Jan 12, 2014 19:25

Prinzchen, dir ist wohl nicht bekannt das der Benno von einem westdeutschen Polizisten ermordet wurde der einen Nebenjob hatte-
nämlich bei der Stasi!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Qtreiber » Mo Jan 13, 2014 14:14

Männliche Homosexualität führt nicht zum Aussterben der Menschheit , weil sie "kompensiert" wird.


Kompensation heisst in der Psychologie:
Der Mangel an einer Sache/Eigenschaft wird durch herausragende Leistungen auf anderem, meist gegenteiligem Gebiet, ausgeglichen.
Da ich davon ausgehe, dass du NICHT davon ausgehst, dass hervorragende kreative Leistungen (auf z.B. künstlerischem oder wissenschaftlichem Gebiet) für den Fortbestand der Menschheit sorgen, gehe ich davon aus, du meinst heterosexuellen Sex (korrigiere mich, wenn ich falsch liege).

Wenn nun aber die Homosexualität gesellschaftlich akzeptiert wird (was ich ok finde), gibt es keinen Grund mehr für "Kompensation".
Das heisst also, die Homosexuellen werden, was ihre kreativen Leistungen betrifft, auf das Mittelmaß der Gesamtbevölkerung abfallen.
Und Heterosex müssen sie auch nicht mehr wider ihre Neigung haben, weil sie ja ohne Diskriminierung Homosex haben können. Ergo tragen sie sexuell nichts mehr und kreativ nicht mehr als der Durchschnitt zum Fortbestand der Menschheit bei.

Mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Homosexualität werden Homos also auf das zurückgestutzt, was sie sind: ganz normale Menschen wie du und ich.

Und das ist auch gut so. :wink:
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon anderson » Mo Jan 13, 2014 14:48

Hallo,
ok mich betriffts nicht, wohne in Ö. Aber als Lehrer und Vater würde ich dagegen protestieren. Weil der Staat darf meine Kinder beschulen, der Staat darf meine Kinder erziehen, damit ein Zusammenleben funktioniert. Aber wenn dann jede Partei einen Auftrag zu Modethemen verfassen kann und damit in meine Erziehung eingreifen will, wirds zu viel. Ich denke, dass hier sogar eine Klage möglich wär.
Der hier genannte Inhalt hat auf das weitere Leben der Kinder wahrscheinlich keinen Einfluss, aber man braucht sich auch nicht in seine Erziehung reinpfuschen zu lassen.
mfg
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 14, 2014 16:14

ich habe das kompensiert ja in Anführungsstriche gesetzt, weil mir kein besserer Ausdruck einfiel.
Und:(!) es bezieht sich lediglich auf die "Argumentation"(die ja eigentlich keine ist) Homosexulität wäre "unnatürlich" weil die Art ja sonst ausstürbe.
Statistisch ist das schwer herauszuarbeiten , weil andere Einflussfaktoren (der freie Wille der Frau zur Zahl der Nachkommen) schwer vergleichbar sind. Aber es liegt eben weltweit inzwischen soviel Datenmaterial vor, dass - die Signifikanz hab ich vergessen- dass eben in der Verwandtschaft von Frauen die die Veranlagung zur Homosexualität weitergeben, andere Frauen mit eienr überdurchschnittlichen Nachkommenzahl mit einer überdurchschnittlich hohen Wahrscheinlichkeit vorkommen.

in einer gesellschaftspolitischen Debatte ist der Bereich aber eh obsolet. Wir leben ja schliesslich nciht natürlich und kommen im Herbst auf die Lichtung um den stärksten Hirsch auszufechten , der dann alle Weibchen beglücken darf.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Leitlinien der Pädagogik in BaWü 2015 =>

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 14, 2014 21:25

Welfenprinz hat geschrieben:es bezieht sich lediglich auf die "Argumentation"(die ja eigentlich keine ist) Homosexulität wäre "unnatürlich" weil die Art ja sonst ausstürbe.

Ich habe nie gesagt, dass Homosexualität unnatürlich sei. Zu meiner anderen Aussage stehe ich denn die Seriösität dieser Studie (oder durch was auch immer das Datenmaterial erhoben wurde
Welfenprinz hat geschrieben:Aber es liegt eben weltweit inzwischen soviel Datenmaterial vor, dass - die Signifikanz hab ich vergessen- dass eben in der Verwandtschaft von Frauen die die Veranlagung zur Homosexualität weitergeben, andere Frauen mit eienr überdurchschnittlichen Nachkommenzahl mit einer überdurchschnittlich hohen Wahrscheinlichkeit vorkommen.

ziehe ich ernsthaft in Zweifel.

Das soll's jetzt für mich zu diesem Thema aber auch sein, weil ich heute im Radio gehört habe, dass die Petition (die ursprünglich anlass für dieses Thema war) schon über 125.000 Unterschriften hat. Allerdings kümmert den Wilfried das nicht.
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