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Löschkalk - Angebliches Allroundwundermittel ohne Wirkung ?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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49 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Brandkalk < - > Löschkalkemulsion

Beitragvon RHofmaier » Mi Nov 15, 2006 20:57

Hallo Egbert,

ob ich lieb bin oder nicht mußt du mir überlassen. :? Ich halte von solchen Anreden nichts, da sie etwas überheblich (Altväterlich) wirken. :roll:

Daß du der Verfasser dieses Textes bist wusste ich nicht. Es ist allerdings auch interessant daß nur du und Dr. Berger über die Wirkungsweise der Anwendung von Löschkalkemulsion wissen.

Wieso weiß sonst niemand davon? :?:

Und wenn doch, warum wird dies nicht veröffentlicht, so daß jeder denkende Mensch es aus Logik heraus anwendet? :?:

Des Weiteren bezog sich meine Aussage, daß du nachplapperst, auf die vielen Zeitungsartikel die du in dieses Forum postest.

Du setzt Artikel rein ohne irgendwelche Kommentare und wunderst dich, daß man diese Artikel dir zuschreibt.

Daß du damit auf Konfrontation :evil: gehst ist dir wohl nicht ganz klar.

Nunja, sei es drum, ich finde den Ton hier in manchen Unterforen recht eisig. :twisted: Vor allem was den Spam von einigen wenigen Mitgliedern anbelangt, wenn Egbert seine Meinung kund tut.

Wer solche Aussagen nicht akzeptieren will soll sie einfach stehen lassen, sich seinen Teil denken und gut. Schließlich sind wir Menschen und keine wilden Affen. Und man muß nicht zu jedem Text seinen Senf dazu abgeben.

Und das ist meine Meinung.

Gruß René
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 15, 2006 21:12

Lieber RHofmaaier :
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Daß du der Verfasser dieses Textes bist wusste ich nicht. Es ist allerdings auch interessant daß nur du und Dr. Berger über die Wirkungsweise der Anwendung von Löschkalkemulsion wissen.


Wieder falsch spekuliert. Nicht nur Dr. Berger und ich wissen von der Löschkalkmethode. Wurde aber alles schon hier im Forum erörtert. Warum gibt es wohl Hersteller welche solche Spezialmaschinen für die Ausbringung von Löschkalksuspension anbieten und erfolgreich vermarkten. Aber was solls, warum soll ich mich ständig wiederholen.
Es gibt einen wunderschönen Bibelvers für Zweifler und ewig Gestrige : Der lautet : Markus 8 ,18 Ihr habt Augen, und sehet nicht, und habt Ohren, und höret nicht, und denket nicht
Gehörst Du auch zu dieser Gruppe ?
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
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Egbert
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Beitragvon RHofmaier » Mi Nov 15, 2006 21:16

Hallo Bananajoe,
wieso sagts du Quacksalber? Hat er dir irgendetwas verkauft und dich über die Ohren gehauen dabei?

Mann mann, starke Worte. Soweit ich weiß, verkauft Egbert nichts, sonder tut nur seine Erfahrung und Meinung kund. Was hat das bitteschön mit Quacksalberei zu tun?

Ich nenne dir mal ein Beispiel was mit Quacksalberei zu tun hat.

Es gibt in DE einen Investor, der hat ca. 2000 Landwirten aufgeschwatzt sich an der Herstellung von Biodiesel zu beteiligen. Mit dem Geld und Fördermitteln baute dieser Investor dann eine Biodieselraffinerie. Diese ist jedoch so knapp kalkuliert, daß durch die jetzige Besteuerung des Biodiesels die Investition nicht mehr tragfähig ist und über kurz oder lang insolvent wird.

So einer ist in meinen Augen ein Quacksalber. Denn der behauptet etwas, "verkauft" es auch mit schönen Worten und sahnt dabei gehörig ab. Wenn dann diese 2000 Landwirte ihr sauer erspartes und hart erarbeitetes Geld in den Wind schreiben können, weil er sich verkalkuliert hat, lehnt dieser Investor sich in seiner Villa bequem zurück und freut sich seines wohlhabenden Lebens.

Davon ist unser Egbert doch meilenweit entfernt, oder nicht?

Bananajoe hat geschrieben:Wenn das so ist bitteschön. Ich habe nur versucht einen Quacksalber der in letzter Zeit höchst strittige Dinge behauptet hat, etliche Male wiederlegt wurde, sich in Widersprüchen etc. verheddert hat einzuschränken.

Wenn manche wollen, das man dem Treiben und dem "Ich beschimpfe Anweder von Fungiziden usw als Giftmischer und finde nur meinen Löschkalk, der auch gegen Magenbeschwerden und Omas Alzheimer wirkt gut", dann nehme ich das an, werde mich die nächsten 4 Wochen hier zurückziehen und ihr dürft euch wie in der Vergangenheit immer wieder beim Thema Löschkalk in Unwahrheiten und persönlichen Beleidigungen unterhalten.
Schönen Tag noch


Nunja, ich weiß nicht wie du das persönlich siehst, aber ich habe große Bedenken, was diese Gifte, und das sind sie wirklich, in Zukunft anrichten. Weiß doch jeder, daß die Gifte, die man früher auf die Äcker ausbrachte, sich bis heute in den Böden befinden.
Die Gifte, die man allerdings heute zusammenmischt sind um vieles potenter als das was man damals benutzte.

Ich weiß das, da ich in einem Pharmabetrieb arbeite.

Auch wir mischen Gifte zusammen, die dann den Menschen als Medikamente gegeben werden. Auch dazu gibt es Alternativen die aber niemand anwendet, weil die Öffentlichkeit davon nichts zu sehen und zu hören bekommt. Ist nur verwunderlich warum die Menschen heutzutage immer kränker werden anstatt gesünder, ob der Möglichkeiten die sich uns bieten.

Zurück zum Löschkalk. Egbert sagt doch nicht viel aus, nur, daß Löschkalk gegen Fusarien und Feuerbrand angewendet wird.
Weiters noch zur Blattdüngung.
Ich sehe das einfach so, wenn ich einer Pflanze das gebe was sie benötigt, wird sie sich selbst gegen die Unbillen der Natur wehren können.

Ist doch in der freien Natur schon seit Jahrmillionen so. Jede Pflanze wehrt sich gegen ihre Schädlinge auf ihre Art und Weise.

Nur wir Menschen meinen in unserem Hochmut, daß wir darin rumpfuschen können wie wir wollen. Doch durch jeden Eingriff, den wir unternehmen, wird es nur schlimmer als zuvor.

Naja, ich hab jetzt genung gequasselt, sorry.

Gruß René
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Beitragvon 251at » Mi Nov 15, 2006 21:32

Egbert hat geschrieben:So nicht :
die frage ist was für arten von Betrieben sind das und welche Kulturen werden von denen so behandelt. hochstämmige Obstbäume eines Kleinbetriebes lassen sich wesentlich leichter wöchentlich behandeln als mehrere hundert Hektar Getreide eines Großbetriebes.


Die erforderlichen Geräte gibt es in allen Größenklasssen. Das fängt an bei Kleingeräten für Gewächshäuser und endet bei einer Literleistung von X
. Gerade großflächiges Arbeiten mit Löschkalk ist besonders rentierlich Dazu nur einen von meheren Herstellern : www.calvetsa.com/poudreuse01.htm

Im übrigen warum herumrätzeln. Dr. Berger fragen !


10 Hektar in der Stunde sind nicht gerade viel, vor allem wenn man dann auch nur noch abends damit arbeiten sollte (nach der Bienenflugzeit...). dazu wie groß sind die verluste durch Fahrspuren bei einer so kleinen Arbeitsbreite.

Dr. Berger werde ich nicht anrufen denn so sehr interessiert mich die Thematik nicht Ich habe keinen Landwirtschaft und auf meinen paar quadratmetern brauche ich weder Löschkalk noch Chemie. Ich mag nur diese gehaltosen Diskussionen nicht, du sagst Löschkalk für alles gut, kanst es aber nicht vernünftig begründen, was man so im Internet dazu findet ist nicht besonders Gehaltvoll. Nur verweise auf Dr. Berger (den man Anrufen soll) und hetze gegen die "Agrarmafia" ab und zu auch mal ein Bibelzitat. Das hilft nicht weiter, es erweckt in mir nur dem Einsruck das es sich nur um Esotherik handelt.
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Beitragvon euro » Mi Nov 22, 2006 17:24

http://www.bba.de/oekoland/oeko2/liste6a.htm#top
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 22, 2006 18:12

10 Hektar in der Stunde sind nicht gerade viel, vor allem wenn man dann auch nur noch abends damit arbeiten sollte (nach der Bienenflugzeit...). dazu wie groß sind die verluste durch Fahrspuren bei einer so kleinen Arbeitsbreite.

Auch bei den üblich angewandten Pflanzenschutzmittel und
Arbeiten im Feld dürfen Bienen nicht getroffen und geschädigt werden. Betrifft auch das Mähen mit bienenschädlicher Technik. Deshalb die Bestimmung nach Einstellung des Bienenfluges behandeln oder mähen.

Man sollte eigentlich jeden solchen Bienenquäler anzeigen!
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Beitragvon H.B. » Mi Nov 22, 2006 20:31

:lol: :lol: :lol: Ich mähe nur noch wenn die Bienen weg sind !! HA HA HA.. :lol: :lol: :lol:
Entschuldigung, hab mich verschluckt!
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Beitragvon Nick » Mi Nov 22, 2006 20:34

Deswegen betreiben wir intensive Grünlandbewirtschaftung.
Wo keine Blüte-> da keine Biene.
mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon bulldogfreund » Mi Nov 22, 2006 20:42

... hat geschrieben::lol: :lol: :lol: Ich mähe nur noch wenn die Bienen weg sind !! HA HA HA.. :lol: :lol: :lol:
Entschuldigung, hab mich verschluckt!


das macht man schon automatisch vor allen wenn man vor den Bienen-behausungen mit rasenmäher oder motorsense mähen muß und man gerade in der Einflugschneiße steht. Dann bekommt man schon den einen oder anderen Stich mit ab und es heißt erst mal flüchten ,bis sich die Viecher wieder beruhigt haben. Spreche da aus Erfahrung. :lol: :lol:
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 22, 2006 20:46

@ Nick

Auch in intensivem Grünland blüht z. B. Weissklee , Wegerich
oder es gibt Honigtau auf Weidelgras. Alles genannte ,
insbesondere auch Honigtau wird intensiv von Hummeln und Bienen angeflogen. Siehe Bienenschutzverordnung : http://www.bvl.bund.de/DE/04__Pflanzens ... chutzV.pdf

Bienenverluste durch Mähschäden:
http://www.alp.admin.ch/themen/00502/00 ... ml?lang=de
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Beitragvon Nick » Mi Nov 22, 2006 20:56

Und seit ich mit meinen eigenen Augen gesehen hab wie eine Kuh eine Biene einfach so zertreten hat, dürfen meine Kühe auch nicht mehr auf die Weide.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon Egbert » Mi Nov 22, 2006 21:08

schon Wilhelm Busch wusste von der mastfördernden Wirkung der Bienenstiche bei Schweinen, warum dann nicht auch bei Rindern!? :lol: :D

www.umweltbund.eu
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Beitragvon euro » Mi Nov 22, 2006 21:19

Egbert hat geschrieben:schon Wilhelm Busch wusste von der mastfördernden Wirkung der Bienenstiche bei Schweinen, warum dann nicht auch bei Rindern!? :lol: :D



Früher, da ich unerfahren
Und bescheidner war als heute,
Hatten meine höchste Achtung
Andre Leute.

Später traf ich auf der Weide
Außer mir noch mehre Kälber,
Und nun schätz ich, sozusagen,
Erst mich selber.

zitat busch
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Beitragvon 251at » Fr Nov 24, 2006 6:59

Egbert hat geschrieben:10 Hektar in der Stunde sind nicht gerade viel, vor allem wenn man dann auch nur noch abends damit arbeiten sollte (nach der Bienenflugzeit...). dazu wie groß sind die verluste durch Fahrspuren bei einer so kleinen Arbeitsbreite.

Auch bei den üblich angewandten Pflanzenschutzmittel und
Arbeiten im Feld dürfen Bienen nicht getroffen und geschädigt werden. Betrifft auch das Mähen mit bienenschädlicher Technik. Deshalb die Bestimmung nach Einstellung des Bienenfluges behandeln oder mähen.

Man sollte eigentlich jeden solchen Bienenquäler anzeigen!


Nur das das man bei herkömmlichen Pflanzenschutzspritzen einen höhere Flächenleistung hat (finde leider keinen genauen Zahlen, hat da jemand was?), noch wichtiger ist aber das man bei den herkömmlichen Mitteln bei weitem nicht jede Woche spritzen muß.
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Beitragvon Gast » Fr Nov 24, 2006 7:11

15 ha in der Stunde kannste mit ner 24 m Anhängespritze schaffen, abhängig von Wasserbeschaffung, Schlaggröße und Form.
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