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Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon xyxy » Do Apr 14, 2016 16:05

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 32714.html
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon borger » Do Apr 14, 2016 16:12

Zynbot hat geschrieben:Schön wäre es wenn der Handel und die Menschen wieder wissen würden, dass es nicht nur gerade Gurken und Karotten gibt oder Erdäpfel auch mal eine Einbuchtung haben können, schlecht sind sie deshalb noch lange nicht.


Der Handel, Edeka und Rewe haben es doch schon in einem Modell-Versuch getestet und nicht EU-konformes Obst und Gemüse zu ermäßigten Preisen angeboten. Die unzähligen „Wegwerf-Kritiker“ gingen ganz fix auf Tauchstation und der Versuch wurde mangels realer Nachfrage wieder eingestellt.
Einige „Kritiker“ der dubiosen NGOs leben ganz gut von ihrem „kritisieren“ und der Rest folgt wie eine dumme Hammelherde, aber selbst kaufen wollen sie in diesem Fall das 2. Wahl Obst und Gemüse alle nicht.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Kyoho » Do Apr 14, 2016 16:14

xyxy hat geschrieben:http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/indien-laesst-millionen-tonnen-getreide-verrotten-a-832714.html


Das lässt sich von Spendensammelorganisationen nicht marketingmäßig ausschlachen. Dazu eignen sich entweder schlimme Naturkatastrophen (durch den Klimawandel der Reichen Industriestaaten ausgelöst) oder raffgierige Boden- und Agrarspekulanten, die der armen Bevölkerung das Land wegnehmen und nur für den Export (Futtermittel) produzieren. Das lässt die Spendenkassen klingeln.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Zynbot » So Apr 17, 2016 11:01

borger hat geschrieben:
Der Handel, Edeka und Rewe haben es doch schon in einem Modell-Versuch getestet und nicht EU-konformes Obst und Gemüse zu ermäßigten Preisen angeboten. Die unzähligen „Wegwerf-Kritiker“ gingen ganz fix auf Tauchstation und der Versuch wurde mangels realer Nachfrage wieder eingestellt.
Einige „Kritiker“ der dubiosen NGOs leben ganz gut von ihrem „kritisieren“ und der Rest folgt wie eine dumme Hammelherde, aber selbst kaufen wollen sie in diesem Fall das 2. Wahl Obst und Gemüse alle nicht.


Ja aber da liegt ja schon großer Fehler, viele denken eine krumme Gurke sei nur zweite Wahl, dem ist ja nicht so, wenn man Gurkensalat macht ist es ja wohl egal ob die jetzt krumm war oder ausgesehen hat wie mit dem Lineal gezogen.
Wenn der Verbraucher nur darauf getrimmt wird nur perfektes Obst und Gemüse zu kaufen dann ist es ja verständlich wenn er auch dazu greift. Aber man muss eben auch aufklären und sagen nur weil das Obst jetzt so aussieht ist es nicht schlecht und weil das Gemüse jetzt nicht wie erwünscht aussieht kann man es trotzdem essen.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon LUV » So Apr 17, 2016 13:06

Zynbot hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
Der Handel, Edeka und Rewe haben es doch schon in einem Modell-Versuch getestet und nicht EU-konformes Obst und Gemüse zu ermäßigten Preisen angeboten. Die unzähligen „Wegwerf-Kritiker“ gingen ganz fix auf Tauchstation und der Versuch wurde mangels realer Nachfrage wieder eingestellt.
Einige „Kritiker“ der dubiosen NGOs leben ganz gut von ihrem „kritisieren“ und der Rest folgt wie eine dumme Hammelherde, aber selbst kaufen wollen sie in diesem Fall das 2. Wahl Obst und Gemüse alle nicht.


Ja aber da liegt ja schon großer Fehler, viele denken eine krumme Gurke sei nur zweite Wahl, dem ist ja nicht so, wenn man Gurkensalat macht ist es ja wohl egal ob die jetzt krumm war oder ausgesehen hat wie mit dem Lineal gezogen.
Wenn der Verbraucher nur darauf getrimmt wird nur perfektes Obst und Gemüse zu kaufen dann ist es ja verständlich wenn er auch dazu greift. Aber man muss eben auch aufklären und sagen nur weil das Obst jetzt so aussieht ist es nicht schlecht und weil das Gemüse jetzt nicht wie erwünscht aussieht kann man es trotzdem essen.


Sorry, aber es handelt sich mitnichten um eine Konditionierung der Verbraucher. Wenn im Regal zwei Äpfel unterschiedlicher Qualität nebeneinander liege, bei dem der gutaussehnde noch billiger ist, der nimmt immer den besser aussehenden....er hat die Wahl!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Kyoho » So Apr 17, 2016 13:43

LUV hat geschrieben:
Zynbot hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
Der Handel, Edeka und Rewe haben es doch schon in einem Modell-Versuch getestet und nicht EU-konformes Obst und Gemüse zu ermäßigten Preisen angeboten. Die unzähligen „Wegwerf-Kritiker“ gingen ganz fix auf Tauchstation und der Versuch wurde mangels realer Nachfrage wieder eingestellt.
Einige „Kritiker“ der dubiosen NGOs leben ganz gut von ihrem „kritisieren“ und der Rest folgt wie eine dumme Hammelherde, aber selbst kaufen wollen sie in diesem Fall das 2. Wahl Obst und Gemüse alle nicht.


Ja aber da liegt ja schon großer Fehler, viele denken eine krumme Gurke sei nur zweite Wahl, dem ist ja nicht so, wenn man Gurkensalat macht ist es ja wohl egal ob die jetzt krumm war oder ausgesehen hat wie mit dem Lineal gezogen.
Wenn der Verbraucher nur darauf getrimmt wird nur perfektes Obst und Gemüse zu kaufen dann ist es ja verständlich wenn er auch dazu greift. Aber man muss eben auch aufklären und sagen nur weil das Obst jetzt so aussieht ist es nicht schlecht und weil das Gemüse jetzt nicht wie erwünscht aussieht kann man es trotzdem essen.


Sorry, aber es handelt sich mitnichten um eine Konditionierung der Verbraucher. Wenn im Regal zwei Äpfel unterschiedlicher Qualität nebeneinander liege, bei dem der gutaussehnde noch billiger ist, der nimmt immer den besser aussehenden....er hat die Wahl!

Der andere muss dann eben Bio sein!
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon MF-133 » So Apr 17, 2016 13:46

Nahrungsmittel, die nicht geerntet werden, werden nicht verschwendet: Sie bleiben Teil des Nährstoffkreislaufes der Natur.
Außerdem senkt ein Überangebot die Erlöse und die Bauern gehen pleite.
Es kann deshalb marktwirtschaftlich notwendig sein, auf die Ernte zu verzichten. Das macht kein Bauer freiwillig, denn der Anbau hat ihn ja schon Geld gekostet.
Den Grad der Knebelung durch die Aufkäufer kann sich der Normalverbraucher auch nicht im Mindesten vorstellen.

Die Verschwendung im übrigen fängt erst an, wenn der Verbraucher die Sachen kauft und wegwirft, statt sie zu verzehren oder der Lebensmittelhandel Sachen zum Müll gibt, die unverkäuflich sind.
Diese Quote ist angeblich sehr hoch.
Verhindern könnte man sowas nur über den Weg der Verknappung.

MFG
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Nachwuchslandwirt » So Apr 17, 2016 14:04

ferdini hat geschrieben:Hallo liebe Landwirte! Ich habe eine Frage, und zwar bin ich selbst nämlich nicht in der Landwirtschaft tätig, habe aber vor Kurzem gehört, dass viele Lebensmittel erst gar nicht geerntet werden, weil sie nicht den Ansprüchen des Marktes genügen.

Soweit sind wir bald, wenn dann alle Spritzmittel verboten sind und das Getreide aufgrund von Mutterkorn, Mehltau und den ganzen anderen Pilzen nichtmehr geniesbar wäre. Mein Opa sagte neulich erst, dasss wenn man heute mit dem Getreide von vor 40 Jahren beim Händler auftauchen würde, müsste man gleich wieder umdrehen.

Kyoho hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:In meinem Sommer in Frankreich habe ich erlebt, dass Obstplantagen (Kirschen) nicht geerntet wurden, weil der Preis so niedrig war dass damit nichts verdient gewesen wäre. Es tat mir in der Seele weh die ganzen Kirschen an den Bäumen verdorren zu sehen, die Vögel hats gefreut...


Nicht nur bei Kirschen, auch bei Zwetschgen, Beeren, Salat, Zwiebeln etc.. Wenn der Erlös die Erntekosten nicht mehr deckt, dann bleibt die Ware auf dem Acker oder der Plantage. Für die Biogasanlage lohnt die Ernte nicht. Obst zum verschnapsen bald auch nicht mehr, da das Abfindungsbrennen nicht mehr geht.
Wenn im Obst ein Wurm ist oder ein Drittel der Kartoffeln Knollenfäule hat, ist die Ware verdorben. Das sieht man oft von außen nicht.

Ich habe mir vor ein paar Jahren mal zum Ausprobieren in den Sommerferien zusammen mit meinem Vater und Oma aufgemacht, die Zwetschgen von ein paar Bäumen die wir noch haben zu ernten und an den Großhandel zuverkaufen. Der Stundenlohn hat runtergerchnet weniger als ein viertel des aktuellen Mindestlohns betragen. n8
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon borger » Mo Apr 18, 2016 8:27

Zynbot hat geschrieben:Ja aber da liegt ja schon großer Fehler, viele denken eine krumme Gurke sei nur zweite Wahl, dem ist ja nicht so, wenn man Gurkensalat macht ist es ja wohl egal ob die jetzt krumm war oder ausgesehen hat wie mit dem Lineal gezogen.
Wenn der Verbraucher nur darauf getrimmt wird nur perfektes Obst und Gemüse zu kaufen dann ist es ja verständlich wenn er auch dazu greift. Aber man muss eben auch aufklären und sagen nur weil das Obst jetzt so aussieht ist es nicht schlecht und weil das Gemüse jetzt nicht wie erwünscht aussieht kann man es trotzdem essen.


Der erste große Fehler ist es, alle und alles kollektiv für blöde zu erklären, nur weil man es selbst nicht begreift. Die Verbraucher kaufen exakt das, was sie haben wollen. Der Handel hat es versucht, 2. Wahl Obst und Gemüse sind beim Verbraucher durchgefallen. Damit sehe ich absolut keinen Handlungsbedarf, die Verwendung als Gründünger ist die umweltfreundlichste Lösung. Weit umweltfreundlicher als öko-zertifizierte Kreuzfahrten.
Den Wegwerfkritikern steht es frei, selbst 2. Wahl zu kaufen. Der Handel damit ist nicht verboten, nur die stehen auch nicht Schlange bei Direktvermarktern. Es scheint sich mehr um falsche Prediger zu handeln, die für sich selbst auch keine 2. Wahl wollen. Man sollte eher deren Verlogenheit thematisieren, denn die gehört zu den größten Problemen unserer Zeit. Diese dubiosen „NGOs“ sind ein gefährlicher Wurmbefall unserer Gesellschaft.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rumpsteak » Mo Apr 18, 2016 12:52

http://www.focus.de/finanzen/news/unter ... 45115.html
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rohana » Mo Apr 18, 2016 13:56

borger hat geschrieben:Der erste große Fehler ist es, alle und alles kollektiv für blöde zu erklären, nur weil man es selbst nicht begreift. Die Verbraucher kaufen exakt das, was sie haben wollen. Der Handel hat es versucht, 2. Wahl Obst und Gemüse sind beim Verbraucher durchgefallen. Damit sehe ich absolut keinen Handlungsbedarf, die Verwendung als Gründünger ist die umweltfreundlichste Lösung. Weit umweltfreundlicher als öko-zertifizierte Kreuzfahrten.

Kannst du irgendwelche Links zu diesem "Versuch" des Handels geben? Wenn sowas zu meiner Zeit passiert ist, hab ich davon nix mitbekommen. Einfache Verbraucherlogik: Dann kann der Versuch ja nicht so wahnsinnig ernstgemeint gewesen sein :roll:
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Todde » Mo Apr 18, 2016 14:10

Rumpsteak hat geschrieben:http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/krumme-gurken-und-zweibeinige-moehren-discounter-penny-nimmt-gemuese-und-obst-mit-makel-ins-sortiment_id_5445115.html


Dann können die modernen Sortieranlagen wieder in den Schrott...
Möhren werden meist zu guten Preisen im Pferdemagen "entsorgt", für NGOs ist das Müll, für Lieschen Müller ihr geliebtes Tier.

Das System kostet am Ende wieder so viel Aufwand und Energie, dass das ganze eine große Umweltverschmutzung darstellt.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rohana » Mo Apr 18, 2016 14:21

Danke für den Link Todde.

Okay, also versucht der Handel nen schönen Aufkleber draufzukleben. Bio-Ware darf optisch suboptimal sein (Konvi-Ware nicht?) und wird als natürlich gewachsenes Erkennungsmerkmal vermarktet... je un-hübscher, un-perfekter, desto Bio? :roll: So ein bullshit, als ob irgendwer den Erzeugern ODER den Verbrauchern helfen wollen würde! Gewinn ist was zählt.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Kyoho » Mo Apr 18, 2016 14:23

Die Bekleidungsindustrie ist da schon weiter. Profit auf Kosten eines guten Gewissens, naja Fleischfirmen machen ja auch schon auf vegan. Investmentbroker bringen irgendwelche Ökozertifizierten Fonds auf den Markt. Das was der Kunde will, soll er bekommen, sofern er nur gut dafür bezahlt.

http://www.welt.de/wirtschaft/article143356548/Fuer-die-Umwelt-entfernt-Adidas-seine-drei-Streifen.html
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon borger » Mo Apr 18, 2016 17:45

Rohana hat geschrieben:Kannst du irgendwelche Links zu diesem "Versuch" des Handels geben? Wenn sowas zu meiner Zeit passiert ist, hab ich davon nix mitbekommen. Einfache Verbraucherlogik: Dann kann der Versuch ja nicht so wahnsinnig ernstgemeint gewesen sein :roll:

Also meine Logik sagt, wenn es nicht ernst gemeint gewesen wäre, hätte man es gleich sein lassen.
Der Versuch mit konvi 2. Wahl lief 2013 bei Edeka und Rewe, 4 Wochen lang. Wenn daran etwas erfolgreich gewesen wäre, dann hätte man weitergemacht. Die Fleischangebote kommen auch jede Woche neu raus. Es herrscht Verdrängungswettbewerb, da wird jede profitable Marktnische mitgenommen.
Rohana hat geschrieben:je un-hübscher, un-perfekter, desto Bio? So ein bullshit, als ob irgendwer den Erzeugern ODER den Verbrauchern helfen wollen würde! Gewinn ist was zählt.

Auch das wird nicht lange laufen. Das mit schorfigen Bio-Äpfeln auf dem Wochenmarkt war mal ganz zu Anfang so und dann auch ganz schnell vorbei. Die Biokunden sind da mittlerweile eher noch anspruchsvoller. Und bei den anderen dauert es nur etwas länger, aber irgendwann merken selbst die, dass das Schälen dieser Sonderformen doch irgendwie aufwendiger ist. Verarbeiter, die Maschinen einsetzen, können solche Unikatsammlungen überhaupt nicht gebrauchen. Also wird eh weiter sortiert.
Wirklich profitabel ist daran nur die mit der Ankündigung generierte mediale Berichterstattung mit voller Namensnennung der „weltrettenden“ Handelskette - und deshalb wird es wohl auch gemacht.
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