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Zynbot hat geschrieben:Ein optischer Mangel ist aber noch lange kein Grund das Obst, Gemüse,... wegzuschmeißen.
Irgendwo muss man ja anfangen die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, kann ja nicht so weitergehen.
Zynbot hat geschrieben:Und ein Apfel fällt nun mal vom Baum, da kann es also sein, dass er einen Fleck hat.
Das hat ja nichts damit zu tun, dass irgendein Gutmensch die Welt retten will, aber solche Lebensmittel müssen ja nicht im Müll landen.
Irgendwo muss man ja anfangen die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, kann ja nicht so weitergehen.
ferdini hat geschrieben:Danke für eure Beiträge! Interessant finde ich, dass scheinbar alle Stakeholder gerne die Verantwortung auf andere abwälzen (der Konsument auf den Handel, der Handel auf die Landwirtschaft und so weiter). Das soll jetzt für niemanden eine Anschuldigung sein, aber ich denke es zeigt ganz gut wie komplex und verstrickt solche Problematiken eigentlich sind. So eine Erkenntnis feit uns nämlich hoffentlich vor zu simpel gegriffenen Lösungen. Aber die Frage ist dann eben: Wo fängt man an, etwas zu verändern? Wer ist zur Verantwortung zu ziehen? Wie kann es zu einem Umdenken beim Konsumenten kommen? LG
Todde hat geschrieben:Das brauchst Du keinem Produzenten/Landwirt erzählen.
Aber auf der anderen Seite kauft auch keiner ein Neuwagen mit Beule.
Warum sollte man etwas kaufen was einen nicht anspricht, wenn es zum gleiche Preis etwas besseres gibt?
Zynbot hat geschrieben:Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern zurücklassen muss weil ihm der Handel es nie abnehmen würde.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
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]T5060 hat geschrieben:Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern anbauen könnte, weil ihm es
- aber doofes deutsches Umweltrecht untersagt,
- Bauern kein Geld mehr haben Pflanzenschutz und Dünger zu bezahlen,
- blöde Bauern gibt, die von Pflanzenbau kein Plan haben
- ein doofer Bürgermeister Gewerbegebiet hingemacht hat, was keiner braucht
- Oma´s Pflanzengarten zu Rasen gemacht wurde
- es weitaus mehr Grünland gibt, als das Rindvieh fressen könnte
- Pferde, Hunde und Katzen auch viel fressen und
- auf Naturschutz - und Extensivierungsflächen nix wächst
Aus dem Stegreif könnte die deutsche Landwirtschaft die Produktion verdoppeln, wenn man sie liese.
Aber es ist ja so schon viel zu viel da. Also was soll die schwachsinnge perverse doofe Diskussion um Lebensmittelverschwendung ?
Es müsste sinnvollerweise dreimal soviel weggeworfen werden.
ferdini hat geschrieben:Naja, natürlich könnte man nochmal doppelt so viel anbauen, aber glaubst du wirklich, dass das auf die Dauer so funktionieren würde? Die Böden, die derart "ausgebeutet" werden, werden in einigen Jahrzehnten wohl gar keine Produktivität mehr aufweisen. Ich denke der Weg führt genau über das Gegenteil: über Extensivierung und Verminderung der Lebensmittelverschwendung (natürlich auch durch Umdenken des Konsumenten, da bin ich ganz bei euch, ich fange heute bei mir selbst an und hole mir den Salat vom Hofladen!)
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]Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung


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