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Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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60 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Kyoho » Mo Apr 18, 2016 18:22

Es ist eben so, dass ein übersättigter Markt optisch minderwertige Produkte nicht braucht. Sie eignen sich nur zur Weltenrettung für Gutmenschen. Nur bei wirklichem Mangel lässt das gut verkaufen.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Zynbot » Do Apr 28, 2016 19:24

Ein optischer Mangel ist aber noch lange kein Grund das Obst, Gemüse,... wegzuschmeißen.
Heutzutage glaubt ja jeder zweite schon die Bananen sind grün und nicht gelb und wenn sie einen braunen Fleck haben dann sind sie giftig.
Und ein Apfel fällt nun mal vom Baum, da kann es also sein, dass er einen Fleck hat.
Das hat ja nichts damit zu tun, dass irgendein Gutmensch die Welt retten will, aber solche Lebensmittel müssen ja nicht im Müll landen.
Irgendwo muss man ja anfangen die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, kann ja nicht so weitergehen.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon ferdini » Do Apr 28, 2016 21:51

Danke für eure Beiträge! Interessant finde ich, dass scheinbar alle Stakeholder gerne die Verantwortung auf andere abwälzen (der Konsument auf den Handel, der Handel auf die Landwirtschaft und so weiter). Das soll jetzt für niemanden eine Anschuldigung sein, aber ich denke es zeigt ganz gut wie komplex und verstrickt solche Problematiken eigentlich sind. So eine Erkenntnis feit uns nämlich hoffentlich vor zu simpel gegriffenen Lösungen. Aber die Frage ist dann eben: Wo fängt man an, etwas zu verändern? Wer ist zur Verantwortung zu ziehen? Wie kann es zu einem Umdenken beim Konsumenten kommen? LG
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Todde » Do Apr 28, 2016 22:36

Zynbot hat geschrieben:Ein optischer Mangel ist aber noch lange kein Grund das Obst, Gemüse,... wegzuschmeißen.


Das brauchst Du keinem Produzenten/Landwirt erzählen.
Aber auf der anderen Seite kauft auch keiner ein Neuwagen mit Beule.
Warum sollte man etwas kaufen was einen nicht anspricht, wenn es zum gleiche Preis etwas besseres gibt?

Irgendwo muss man ja anfangen die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, kann ja nicht so weitergehen.


In Deutschland sollte man das nüchtern betrachten, denn dort gelten Haustierfutter als Abfall und fließen in die Statistik ebenso ein wie Rinderfell, das im Porsche zum Ledersitz wird, wie auch Knochen, die zu Dünger werden.
In Indien landen über 50% der Erzeugnisse nicht im "Müll" sondern vergammeln und sind nicht genießbar.
In Deutschland wünscht man sich Bio-Energie/-Strom, der stammt nicht selten aus der Biotonne oder von dem was Edeka an nicht mehr genießbaren Lebensmitteln entsorgen lässt.
Vor 30 Jahren landete das auf der Restmülldeponie, heute macht man daraus Öko-Strom und danach Dünger.
Wer gegen Lebensmittelverschwendung ist, der sollte sich für Kernenergie einsetzen und für Restmülldeponien!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon borger » Fr Apr 29, 2016 6:23

Zynbot hat geschrieben:Und ein Apfel fällt nun mal vom Baum, da kann es also sein, dass er einen Fleck hat.
Das hat ja nichts damit zu tun, dass irgendein Gutmensch die Welt retten will, aber solche Lebensmittel müssen ja nicht im Müll landen.
Irgendwo muss man ja anfangen die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, kann ja nicht so weitergehen.


Also Äpfel fallen nicht vom Baum, sie werden gepflückt. Zumindest die, die als Tafelobst im Handel landen. Weil, durch die kleine vermeintlich nicht bedeutsame Druckstelle vom Fallen ist es aus mit der Lagerfähigkeit. Man könnte sie noch zu Herstellung von Apfelsaft verkaufen. Vorausgesetzt, der Preis deckt die Erntekosten. Das ist aber keineswegs gesichert, denn der gemeine Gutmensch verschmäht häufig den deutschen Appelsaft. Er sitzt lieber beim Exotic-Fruit-Cocktail und sinniert über Weltrettung durch regionale Erzeugung. Es ist wie so oft, die eifrigsten Prediger sind selbst die schlimmsten Sünder, deshalb fangen sie grundsätzlich nicht bei sich selbst an.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rohana » Fr Apr 29, 2016 7:35

ferdini hat geschrieben:Danke für eure Beiträge! Interessant finde ich, dass scheinbar alle Stakeholder gerne die Verantwortung auf andere abwälzen (der Konsument auf den Handel, der Handel auf die Landwirtschaft und so weiter). Das soll jetzt für niemanden eine Anschuldigung sein, aber ich denke es zeigt ganz gut wie komplex und verstrickt solche Problematiken eigentlich sind. So eine Erkenntnis feit uns nämlich hoffentlich vor zu simpel gegriffenen Lösungen. Aber die Frage ist dann eben: Wo fängt man an, etwas zu verändern? Wer ist zur Verantwortung zu ziehen? Wie kann es zu einem Umdenken beim Konsumenten kommen? LG

In jeder Stufe fällt was raus bzw kann was rausfallen, ist doch ganz simpel. Wo "man" anfängt? Am besten bei sich selbst!
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Zynbot » Di Mai 03, 2016 16:52

Todde hat geschrieben:Das brauchst Du keinem Produzenten/Landwirt erzählen.
Aber auf der anderen Seite kauft auch keiner ein Neuwagen mit Beule.
Warum sollte man etwas kaufen was einen nicht anspricht, wenn es zum gleiche Preis etwas besseres gibt?


Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern zurücklassen muss weil ihm der Handel es nie abnehmen würde.
Da fängt die Geschichte ja schon an, wieso wird eine Banane mit einem kleinen Punkt gleich als minderwertig angesehen?
Der Neuwagen glänzt auch nie so wie auf der Werbung, da spricht keiner von Minderwertig.
Bevor das Umdenken nicht einsetzt wird man auch die Lebensmittelverschwendung nicht konsequent bekämpfen.
Jeder wälzt die Verantwortung auf andere ab weil das der leichterste Weg ist, sich selbst ändern ist ja eine Arbeit und man müsste sich erst aufraffen, da kritisiert man lieber die anderen und macht so weiter wie bisher. Ist ja nicht nur bei der Lebensmittelverschwendung so, beim Klima und vielem mehr genauso.

Umdenken kann es leider nur geben wenn man etwas davon spürt, sprich die Preise werden höher oder man wird dazu gezwungen. Von alleine ändert heute doch kaum jemand was freiwillig.
Bei sich selbst ist es am einfachsten, danach wird es für einen einzelnen Menschen immer schwerer etwas zu ändern, da braucht es dann Organisationen und die Politik.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Todde » Di Mai 03, 2016 17:06

Zynbot hat geschrieben:Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern zurücklassen muss weil ihm der Handel es nie abnehmen würde.


Warum sollte der Handel etwas abnehmen, was er später nicht los wird?
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon T5060 » Di Mai 03, 2016 17:53

Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern anbauen könnte, weil ihm es
- aber doofes deutsches Umweltrecht untersagt,
- Bauern kein Geld mehr haben Pflanzenschutz und Dünger zu bezahlen,
- blöde Bauern gibt, die von Pflanzenbau kein Plan haben
- ein doofer Bürgermeister Gewerbegebiet hingemacht hat, was keiner braucht
- Oma´s Pflanzengarten zu Rasen gemacht wurde
- es weitaus mehr Grünland gibt, als das Rindvieh fressen könnte
- Pferde, Hunde und Katzen auch viel fressen und
- auf Naturschutz - und Extensivierungsflächen nix wächst

Aus dem Stegreif könnte die deutsche Landwirtschaft die Produktion verdoppeln, wenn man sie liese.
Aber es ist ja so schon viel zu viel da. Also was soll die schwachsinnge perverse doofe Diskussion um Lebensmittelverschwendung ?
Es müsste sinnvollerweise dreimal soviel weggeworfen werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Kyoho » Di Mai 03, 2016 18:43

T5060 hat geschrieben:Jeder Produzent kann aber ein Lied davon singen wie viel er auf seinen Feldern anbauen könnte, weil ihm es
- aber doofes deutsches Umweltrecht untersagt,
- Bauern kein Geld mehr haben Pflanzenschutz und Dünger zu bezahlen,
- blöde Bauern gibt, die von Pflanzenbau kein Plan haben
- ein doofer Bürgermeister Gewerbegebiet hingemacht hat, was keiner braucht
- Oma´s Pflanzengarten zu Rasen gemacht wurde
- es weitaus mehr Grünland gibt, als das Rindvieh fressen könnte
- Pferde, Hunde und Katzen auch viel fressen und
- auf Naturschutz - und Extensivierungsflächen nix wächst

Aus dem Stegreif könnte die deutsche Landwirtschaft die Produktion verdoppeln, wenn man sie liese.
Aber es ist ja so schon viel zu viel da. Also was soll die schwachsinnge perverse doofe Diskussion um Lebensmittelverschwendung ?
Es müsste sinnvollerweise dreimal soviel weggeworfen werden.

So ist es doch gerade bei der Milch. Zuviel Kühe, die gemolken werden müssen und für die es keine vernünftige Alternativverwertung gibt. Wenn man überschüssige Milch nicht mehr gewinnbringend vermarkten kann und der Markt damit überschwemmt wird, sollte die Menge irgendwo hin. Man könnte sie in Bioasanlagen verwerten. Das würde aber einen Aufschrei im Medien und bei Gutmenschenvereinen wegen Lebensmittelverschwendung auslösen. Wäre aber für die Mengenregulierung ein sinnvolles Instrument. Früher hat man sie den Schweinen in den Trog gegeben. Als der Weizen spottbillig war und Öl teuer, haben manche mit Weizen geheizt. Da hieß es auch, das wäre dekadent und frevelhaft. Dann ist aber der Weizenpreis wieder gestiegen.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon ferdini » Do Mai 05, 2016 10:12

Naja, natürlich könnte man nochmal doppelt so viel anbauen, aber glaubst du wirklich, dass das auf die Dauer so funktionieren würde? Die Böden, die derart "ausgebeutet" werden, werden in einigen Jahrzehnten wohl gar keine Produktivität mehr aufweisen. Ich denke der Weg führt genau über das Gegenteil: über Extensivierung und Verminderung der Lebensmittelverschwendung (natürlich auch durch Umdenken des Konsumenten, da bin ich ganz bei euch, ich fange heute bei mir selbst an und hole mir den Salat vom Hofladen!)
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Falke » Do Mai 05, 2016 11:54

Ohne das Thema wirklich verfolgt zu haben, hat mich die Themenüberschrift stets verwirrt: Lösungsansätze (zur) Lebensmittelverschwendung.
Also Lösungsansätze, wie (noch mehr) Lebensmittel verschwendet werden können ... :roll: :shock:

Du solltest deinen ersten Beitrag editieren und die Betreffzeile auf "Lösungsansätze zur Verminderung der Lebensmittelverschwendung" ändern!

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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon T5060 » Do Mai 05, 2016 14:17

ferdini hat geschrieben:Naja, natürlich könnte man nochmal doppelt so viel anbauen, aber glaubst du wirklich, dass das auf die Dauer so funktionieren würde? Die Böden, die derart "ausgebeutet" werden, werden in einigen Jahrzehnten wohl gar keine Produktivität mehr aufweisen. Ich denke der Weg führt genau über das Gegenteil: über Extensivierung und Verminderung der Lebensmittelverschwendung (natürlich auch durch Umdenken des Konsumenten, da bin ich ganz bei euch, ich fange heute bei mir selbst an und hole mir den Salat vom Hofladen!)


Es gibt keine schlimmere ausbeutung für den Boden als diesen nicht artgerecht zu nutzen und zu versorgen.
Ein extensiv genutzter Boden laugt aus, die Kleinlebewesen verringern sich, Humus baut ab, die Böden versauern und setzen jede Menge Schwermetalle Richtung Grundwasser frei und in die zur Lebensmittelnutzung aufstehenden Pflanze. Die Böden haben sich nach Verlautbarung der Bodenschätzer bei den Finanzverwaltungen um etwa 10 - 15 BP verbessert. Die Bodenschätzer sagten auch das Flächen wo irgendwelche Schweine aus Kassel mit ner Leitung durch sind, die Böden um 30 % schlechter wurden. Die nicht in den Gewässern gewünschten Stoffe haben sich um 90 % reduziert, aber man senkt ja auch die Grenzwerte stetig, damit eine ganze Branche nicht überflüssig wird.
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon marius » Do Mai 05, 2016 22:34

Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Nun, das allererste wäre natürlich die Biogasanlagen abschaffen. Denn was da an 1a Top Nahrungsmittel vernichtet werden und das gleich tonnenweise pro Anlage.... :roll:
Andererseits würden dann die Übberproduktionsberge noch weiter anwachsen = Erzeugerpreise Milch 15 Cent, Weizen 9 Euro / dt. :shock:
Dann also doch lieber Lebensmittelverschwendung... :prost:
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Re: Lösungsansätze Lebensmittelverschwendung

Beitragvon LUV » Fr Mai 06, 2016 8:48

Es dreht sich alles ums Geld.....die, die hungern, haben lediglich nicht die Mittel, das zu kaufen, was hier produziert wird.
1. Vorschlag: Importe aller Nahrungsmittel verbieten und nur regional und saisonal kaufen (Milch, Fleisch, Kartoffeln, Kohl und Karotten...)
2. Konzessionen für Imbissbuden auf 50000€ festlegen, entsprechend für Restaurants höher, das erhöht die Preise und lässt die Kunden über ihre Art zu Konsumieren, nachdenken.
:mrgreen: ...kleiner Scherz, aber wieder gut zum drauflosschlagen :prost:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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