Aktuelle Zeit: Di Jan 27, 2026 23:04
Gutedel136 hat geschrieben:burgunder hat geschrieben:Wie soll sich das rechnen? Außer Du hast weder Lohn noch Pachtkosten. Aber Deine Entlohnung ist dann bei max 5€ die Akh, eher weniger.
Die Entlohnung ist ja auch immer etwas davon abhängig wieviel Zeit investiert wird. Gibt es hier im Forum denn jemand der definitiv weiß wieviele Stunden Arbeitszeit er pro Ha aufwendet?
Ich meine dabei eigene Dokumentatione und nicht Zahlen die der Fachpresse (insbesondere vom Kollegen Ochsner) kommuniziert werden.
Gutedel136 hat geschrieben:burgunder hat geschrieben:Wie soll sich das rechnen? Außer Du hast weder Lohn noch Pachtkosten. Aber Deine Entlohnung ist dann bei max 5€ die Akh, eher weniger.
Die Entlohnung ist ja auch immer etwas davon abhängig wieviel Zeit investiert wird. Gibt es hier im Forum denn jemand der definitiv weiß wieviele Stunden Arbeitszeit er pro Ha aufwendet?
Ich meine dabei eigene Dokumentatione und nicht Zahlen die der Fachpresse (insbesondere vom Kollegen Ochsner) kommuniziert werden.
Öchslemacher hat geschrieben:Und wie lange kann das durchgehalten werden??
Fendt 308 ci hat geschrieben:Öchslemacher hat geschrieben:Und wie lange kann das durchgehalten werden??
Hab ich doch geschrieben, so lange bis die "Substanz" aufgebraucht ist oder die Bank nicht mehr mitmacht.
Öchslemacher hat geschrieben:Und wie lange kann das durchgehalten werden??
Fendt 308 ci hat geschrieben:Noch steht der Untergang des Abendlandes nicht überall bevor, so wie einige hier schreiben.
Und auch in 10, 20 oder 50 Jahren werden zumindest hier am Kaiserstuhl Reben kultiviert, davon bin ich überzeugt.Die Frage ist nur, in welchem Umfang.
Die Fläche schwindet jetzt ordentlich, selbst hier bei uns wo man noch auskömmliche Erlöse bekommt. Hab den Winter schon jede Menge schöne Parzellen gepflügt, auf denen von Kollegen 2025 noch Trauben gelesen wurden und in diesem Jahr der Mähdrescher fahren wird.
Es geht weiter, auch ohne zweite Ausbildung
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