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Märchenstunde

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Re: Märchenstunde

Beitragvon 7896321 » So Jan 25, 2026 22:31

freddy55 hat geschrieben:
Kann dir das auch genau sagen, wobei ich deinen zitierten Kollegen Ochsner in jedem Fall unterstützen muß, der ist sehr nahe an der Realität, es geht ja um Durchschnittswerte, daß es Unterschiede in den Parzellen gibt ist ja klar, und nicht jeder hat seine Flächen ums Haus, ich war z.b. auf 9 Gemarkungen in 2 Gebieten :lol:
Grobe Zahlen : Normalerziehung 250 Std. 50 davon Maschinenstunden, Vertiko 150 Std. 30 davon Maschine.
Reine Produktionskosten 6 - 7000,- erforderliches Traubengeld 13 000,- Euro :roll: :roll: das ist die Realität, wer mir was anderes erzählt, der soll mir das dann bitte mal vorrechnen.

.

Die Schlepperstunden kommen mir verdammt hoch vor. Bei mir waren es letztes Jahr 22 Stunden pro Hektar, Normalerziehung oder Minimalschnitt mit Gassenbreiten zwischen 1,7 und 2,4 Meter. Einseitiger Überzeilen Laubschneider und Nachläuferspritze ohne Überzeilen.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Fulcrum » Mo Jan 26, 2026 13:05

7896321 hat geschrieben:Die Schlepperstunden kommen mir verdammt hoch vor. Bei mir waren es letztes Jahr 22 Stunden pro Hektar, Normalerziehung oder Minimalschnitt mit Gassenbreiten zwischen 1,7 und 2,4 Meter. Einseitiger Überzeilen Laubschneider und Nachläuferspritze ohne Überzeilen.


Je nach Struktur des Betriebes können die Schlepperstunden schon hinkommen. Er schreibt, er ist in 9 Gemarkungen und zwei Gebieten ( ich vermute er meint Bereiche) unterwegs. Da ist sehr viel Arbeitszeit mit Straßenfahrten verbraucht.
Für mich immer ein guter indikator, wie gut ein Betrieb aufgestellt ist, wie lange benötigt er für einen Hektar Pflanzenschutz. Mit Nachläufer ohne Überzeilengestänge gibt es Unterschiede von 35 Minuten bis hin zu mehr wie das Doppelte an Zeit. So wie es im Pflanzenschutz läuft, so läuft es meiner Erfahrung nach das ganze Jahr.
Die 250 AKH sind sicher ein guter Mittelwert. Wenn man bedenkt das für Selektonen, besonders Traubenteilung, noch einmal 70 Stunden je Ha anfallen können.
Die Gassenbreiten machen natürlich auch einen enormen Unterschied im Stundenbedarf aus. 1,8m zu 2,2 m sind schon fast 1.000 m weniger Zeilenlänge auf einem Ha.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Gutedel136 » Mo Jan 26, 2026 18:51

freddy55 hat geschrieben:
Gutedel136 hat geschrieben:
burgunder hat geschrieben:Wie soll sich das rechnen? Außer Du hast weder Lohn noch Pachtkosten. Aber Deine Entlohnung ist dann bei max 5€ die Akh, eher weniger.


Kann dir das auch genau sagen, wobei ich deinen zitierten Kollegen Ochsner in jedem Fall unterstützen muß, der ist sehr nahe an der Realität, es geht ja um Durchschnittswerte, daß es Unterschiede in den Parzellen gibt ist ja klar, und nicht jeder hat seine Flächen ums Haus, ich war z.b. auf 9 Gemarkungen in 2 Gebieten :lol:
Grobe Zahlen : Normalerziehung 250 Std. 50 davon Maschinenstunden, Vertiko 150 Std. 30 davon Maschine.
Reine Produktionskosten 6 - 7000,- erforderliches Traubengeld 13 000,- Euro :roll: :roll: das ist die Realität, wer mir was anderes erzählt, der soll mir das dann bitte mal vorrechnen.

.


Na das sind doch mal Fakten. Danke.
Dennoch zum Verständnis: 250 Std bei Fläche die alle komplette mit Vollernter geerntet wurde, oder?
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Re: Märchenstunde

Beitragvon freddy55 » Mo Jan 26, 2026 22:56

7896321 hat geschrieben:
freddy55 hat geschrieben:
Kann dir das auch genau sagen, wobei ich deinen zitierten Kollegen Ochsner in jedem Fall unterstützen muß, der ist sehr nahe an der Realität, es geht ja um Durchschnittswerte, daß es Unterschiede in den Parzellen gibt ist ja klar, und nicht jeder hat seine Flächen ums Haus, ich war z.b. auf 9 Gemarkungen in 2 Gebieten :lol:
Grobe Zahlen : Normalerziehung 250 Std. 50 davon Maschinenstunden, Vertiko 150 Std. 30 davon Maschine.
Reine Produktionskosten 6 - 7000,- erforderliches Traubengeld 13 000,- Euro :roll: :roll: das ist die Realität, wer mir was anderes erzählt, der soll mir das dann bitte mal vorrechnen.

.

Die Schlepperstunden kommen mir verdammt hoch vor. Bei mir waren es letztes Jahr 22 Stunden pro Hektar, Normalerziehung oder Minimalschnitt mit Gassenbreiten zwischen 1,7 und 2,4 Meter. Einseitiger Überzeilen Laubschneider und Nachläuferspritze ohne Überzeilen.


O.K. zum Verständnis, wir sind hier in Südbaden, Kaiserstuhl, Tuniberg und Markräflerland, viele kleine Parzellen, (48), Spitzgassen, keine langen Zeilen, weite Wege :roll: :roll:

.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Hofleben » Mi Jan 28, 2026 17:30

Ich klinke mich hier auch mal ein.

Mein Betrieb liegt auch im Bereich Nordbaden, ziemlich oben der letzte Zipfel, zumindest noch im Einzugsgebiet des BWK.
Weinbau gab es hier eigentlich schon immer, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Einfach weil die Lagen eher durchwachsen sind.

Politisch ausgedrückt:
Wir stehen vor einer der schwersten Herausforderungen unserer Zeit. Die Lage ist ernst und sie duldet keinen Aufschub.

Einen großteil der Pachtweinberge haben wir mittlerweile gekündigt und nur noch die Eigentumsflächen (kann man ja schlecht kündigen) sowie eine Hand voll anderer Anlagen von Verpächtern bei denen wir auch Ackerflächen haben, in der zukünftigen Bewirtschaftung.

Momentan wird wie wild gerodet und flächen zurückgegeben, teilweise hören ganze Betriebe mit dem kompletten Weinbau auf.
Gefühlt kam da erst nach der letzten Abrechnung so richtig Schwung in das ganze.

Ein paar Privatwinzer halten zwar weiter gegen den Trend aber der Großteil an Genossenschaftswinzer ist am abbauen.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Fulcrum » Mi Jan 28, 2026 19:32

Hofleben hat geschrieben:Ich klinke mich hier auch mal ein.

Mein Betrieb liegt auch im Bereich Nordbaden, ziemlich oben der letzte Zipfel, zumindest noch im Einzugsgebiet des BWK.
.


https://www.regiotrends.de/de/regiomix/ ... isach.html

Diesen Artikel hat Google News vor einigen Tagen für mich vorgeschlagen.
Beim Lesen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, da ich die Traubengeldpreise für 2025 wusste. Da hat die Geschäftsführung vom BWK den angereisten Gästen aus Nordbaden ordentlich Honig ums Maul geschmiert.
Das wird die Ecke sein, in der Du Deine Hofstelle hast?

In nicht einmal 10 Jahren wird sich das Lanschaftsbild in den Gebieten mit Weinbau überall in Europa Mal mehr, Mal weniger stark verändern.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon grapedesigner » Do Jan 29, 2026 8:06

freddy55 hat geschrieben:
Gutedel136 hat geschrieben:
burgunder hat geschrieben:Wie soll sich das rechnen? Außer Du hast weder Lohn noch Pachtkosten. Aber Deine Entlohnung ist dann bei max 5€ die Akh, eher weniger.


Die Entlohnung ist ja auch immer etwas davon abhängig wieviel Zeit investiert wird. Gibt es hier im Forum denn jemand der definitiv weiß wieviele Stunden Arbeitszeit er pro Ha aufwendet?
Ich meine dabei eigene Dokumentatione und nicht Zahlen die der Fachpresse (insbesondere vom Kollegen Ochsner) kommuniziert werden.


Kann dir das auch genau sagen, wobei ich deinen zitierten Kollegen Ochsner in jedem Fall unterstützen muß, der ist sehr nahe an der Realität, es geht ja um Durchschnittswerte, daß es Unterschiede in den Parzellen gibt ist ja klar, und nicht jeder hat seine Flächen ums Haus, ich war z.b. auf 9 Gemarkungen in 2 Gebieten :lol:
Grobe Zahlen : Normalerziehung 250 Std. 50 davon Maschinenstunden, Vertiko 150 Std. 30 davon Maschine.
Reine Produktionskosten 6 - 7000,- erforderliches Traubengeld 13 000,- Euro :roll: :roll: das ist die Realität, wer mir was anderes erzählt, der soll mir das dann bitte mal vorrechnen.

Da sieht man mal, was gute Strukturen ausmachen. Wir liegen bei Bogrebenerziehung bei guten 80 Handarbeitsstunden und 17 Maschinenstunden incl Vollernter und Traubentransport.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Fendt 308 ci » Do Jan 29, 2026 9:27

Interessant, wir haben nach dem Rebschnitt und Biegen schon fast 65 Std verbraucht und ich denke da liegen einige noch deutlich drüber. 2x1m und 1 Rute, Einsatz von Vorschneider und überwiegend wenig rankende Burgundersorten.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Fulcrum » Do Jan 29, 2026 10:33

Fendt 308 ci hat geschrieben:Interessant, wir haben nach dem Rebschnitt und Biegen schon fast 65 Std verbraucht und ich denke da liegen einige noch deutlich drüber. 2x1m und 1 Rute, Einsatz von Vorschneider und überwiegend wenig rankende Burgundersorten.


So ungefähr deckt sich das auch mit meinen Aufschrieben. Etwa 55 bis 60 Akh/ Ha bei 2,2x1,1m, füt den Rebschnitt einschließlich Biegen. Das ist aber dann auch die größte Arbeitsspitze. Im Sommer lasse ich den zweiten Heftgang überwiegen von Aushilfen machen, in einigen Parzellen gibt es aber kein zweites Heften. Lohnkosten im Sommer um die 150 bis 180 Euro/Ha je nach Jahr.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon badnerbub » Do Jan 29, 2026 17:21

Fulcrum hat geschrieben:
Hofleben hat geschrieben:Ich klinke mich hier auch mal ein.

Mein Betrieb liegt auch im Bereich Nordbaden, ziemlich oben der letzte Zipfel, zumindest noch im Einzugsgebiet des BWK.
.


https://www.regiotrends.de/de/regiomix/ ... isach.html

Diesen Artikel hat Google News vor einigen Tagen für mich vorgeschlagen.
Beim Lesen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen, da ich die Traubengeldpreise für 2025 wusste. Da hat die Geschäftsführung vom BWK den angereisten Gästen aus Nordbaden ordentlich Honig ums Maul geschmiert.
Das wird die Ecke sein, in der Du Deine Hofstelle hast?

In nicht einmal 10 Jahren wird sich das Lanschaftsbild in den Gebieten mit Weinbau überall in Europa Mal mehr, Mal weniger stark verändern.


Das Bild aus dem Artikel spiegelt die Zukunft des Weinbau.... Altersschnitt geschätzt 60 bis 65 Jahre.... Nachwuchs Fehlanzeige :( wie auch bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen... Ich selbst gehöre noch zu den "Jungen".... mit bald 50 Jahren.... In meiner Orts WG gab es eine "Jungwinzerin" im sogenannten Jungwinzer Projekt die mit 99 Jahren verstorben ist.... die Nachfolgerin ist aber auch schon in Rente.... Das was die wirtschaftliche Lage nicht an Rebfläche verschwinden lässt wird der Nachwuchsmangel regeln.... :roll:
Ohne Knete keine Fete..... :mrgreen:
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Hofleben » Do Jan 29, 2026 20:29

badnerbub hat geschrieben:Das Bild aus dem Artikel spiegelt die Zukunft des Weinbau.... Altersschnitt geschätzt 60 bis 65 Jahre.... Nachwuchs Fehlanzeige :( wie auch bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen... Ich selbst gehöre noch zu den "Jungen".... mit bald 50 Jahren.... In meiner Orts WG gab es eine "Jungwinzerin" im sogenannten Jungwinzer Projekt die mit 99 Jahren verstorben ist.... die Nachfolgerin ist aber auch schon in Rente.... Das was die wirtschaftliche Lage nicht an Rebfläche verschwinden lässt wird der Nachwuchsmangel regeln.... :roll:
Ohne Knete keine Fete..... :mrgreen:


Joa, naja.
Mit fast 40 bin ich hier tatsächlich ziemliches Mittelfeld der Genossenschaft.

Sinnvolle Nutzungskonzepte für die Stillgelegten Weinberge gibts aber auch irgendwie nicht. Die Anlagen werden teilweise ungerodet an die Verpächter zurückgegeben und sich selbst überlassen, was dann im ganzen Umkreis zu massivem Infektionsdruck führt und das aufgeben nur beschleunigt.
Eigentlich ein Teufelskreis bei dem sich jeder wegduckt.
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Gutedel136 » Sa Jan 31, 2026 7:01

Hofleben hat geschrieben:Ich klinke mich hier auch mal ein.

Mein Betrieb liegt auch im Bereich Nordbaden, ziemlich oben der letzte Zipfel, zumindest noch im Einzugsgebiet des BWK.
Weinbau gab es hier eigentlich schon immer, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Einfach weil die Lagen eher durchwachsen sind.

Politisch ausgedrückt:
Wir stehen vor einer der schwersten Herausforderungen unserer Zeit. Die Lage ist ernst und sie duldet keinen Aufschub.

Einen großteil der Pachtweinberge haben wir mittlerweile gekündigt und nur noch die Eigentumsflächen (kann man ja schlecht kündigen) sowie eine Hand voll anderer Anlagen von Verpächtern bei denen wir auch Ackerflächen haben, in der zukünftigen Bewirtschaftung.

Momentan wird wie wild gerodet und flächen zurückgegeben, teilweise hören ganze Betriebe mit dem kompletten Weinbau auf.
Gefühlt kam da erst nach der letzten Abrechnung so richtig Schwung in das ganze.

Ein paar Privatwinzer halten zwar weiter gegen den Trend aber der Großteil an Genossenschaftswinzer ist am abbauen.


Darf man nachfragen und erfahren von welcher/welchen Genossenschaften die Abrechnungen kamen?
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Re: Märchenstunde

Beitragvon badnerbub » Sa Jan 31, 2026 7:34

Politisch ausgedrückt:
Wir stehen vor einer der schwersten Herausforderungen unserer Zeit. Die Lage ist ernst und sie duldet keinen Aufschub.


Das die Lage ernst ist kann jeder im Netz nachlesen..... https://www.weinmarketing.rlp.de/Weinmarketing/Fassweinpreise/Berichte/KommentarFassweinmarktNahe26012026

Was der einzelne in dieser Lage macht ist die Frage.... da hilft nur ein finaler Schnitt....
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Gutedel136 » Di Feb 03, 2026 12:07

freddy55 hat geschrieben:Nachruf

Am 20.11.2025 wurde das Ende der WG Wolfenweiler besiegelt.

:gewitter: :regen:

.


..und jetzt hat der GF gekündigt
https://www.meininger.de/weinwirtschaft ... lfenweiler

Wo geht jetzt die Reise der WG Wolfenweiler hin?
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Re: Märchenstunde

Beitragvon Fulcrum » Di Feb 03, 2026 15:41

badnerbub hat geschrieben:
Das die Lage ernst ist kann jeder im Netz nachlesen..... https://www.weinmarketing.rlp.de/Weinmarketing/Fassweinpreise/Berichte/KommentarFassweinmarktNahe26012026

Was der einzelne in dieser Lage macht ist die Frage.... da hilft nur ein finaler Schnitt....


Hier kann Dornfelder aus Rheinhessen für eine Euro die Flasche im örtlichen EDEKA erworben werden.
Da stellt sich die Frage, zu welchem Preis wurde der beim Winzer aus dem Keller gepumpt. Wenn ich da die Warenumschließung, Füllkosten und die Marge der Kommissionäre und des Handels rechne, ...
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