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Mega Kuhstall in BW.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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181 Beiträge • Seite 10 von 13 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon julius » Sa Apr 11, 2015 12:30

T5060 hat geschrieben:Wir brauchen für Milch eine Abrechnungsbasis.... wie beim EEG für Strom.
Da kommen wir nicht drumrum und der Verbraucher/LEH erst recht nicht.

Nicht als Subvention, sondern als Verbraucheraufschlag.
Die Molkereien verrechnen dann über eine Clearingstelle,
parallel dazu ein Unboundling zwischen Erfassung und Verarbeitung.

Die Konzernabhängigkeiten sind bei den Lebensmitteln, ähnlich wie 1990 beim Strom
anders gehen die Vorstellungen der Politik in Bezug auf Umwelt - und Tierschutz nicht mehr umsetzen
Das muss zukünftige Verhandlungsbasis werden.


Da wird nichts passieren. Die wenigen die übrig bleiben müßen ihren Gewinn durch immer mehr Masse erzeugen und das dankend annehmen was ihnen freiwillig bezahlt wird. So läuft das bereits in anderen Gebieten auf dem Globus. Egal ob Amerika oder Australien. Den klassischen Familienbetrieb wie wir ihn kennen gibt es dort nicht mehr. Und diese Entwicklung wird sich zeitverzögert auch bei und durchsetzen.
In userem Dorf gabs mal 70 Landwirte, in 10 Jahren wirds noch 1 oder maximal 2 sein. Das läßt sich nicht ändern. Was Milch angeht ist der BDM gescheitert und somit hat sich das Thema mit höheren Preisen erledigt.
Die Politik befürwortet diese Entwicklung ebenfalls wie die Verbaucher ( günstige Nahrungsmittel )
Man kann als Landwirt nur mitmachen im Wachstumswahn oder eben aussteigen.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon H.B. » Sa Apr 11, 2015 12:52

julius hat geschrieben:Man kann als Landwirt nur mitmachen im Wachstumswahn oder eben aussteigen.

Wahn, egal in welche Art, und in welcher Branche führt zwangsläufig immer an die Wand. Flexiblität, Wachsamkeit und die Nutzung eigener Stärken werden auch in Zukunft darüber entscheiden, was von der Arbeit in Form von Ertrag hängen bleibt - und das wird neben politischer Unberechenbarkeit auch in Zukunft darüber entscheiden, wer mit Freude dabei bleibt, oder wer sich anderweitig orientiert.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 12:59

T5060 hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:T5060:
Weisst Du eigentlich was Preis, nachfrage und Markt ist?
Und kannst Du dich mal entscheiden , ob du für oder gegen Markteingriffe und Planwirtschaft bist? mal hü, mal hott, wie es grad den eigenen Schmerzzuständen entspricht?


Der Markteingriff ist insofern auf der gegenseite erfolgt, als LIDL, ALDI, REWE und EDEKA über 80 % der Nachfrage kontrollieren,
der Staat kann insofern die Landwirte schutzlos diesen Haien ausliefern.


Na schau an...und weshalb sollten die Familien dann nicht einen 1000er Stall bauen dürfen? Sollen sie erstmal so lange warten, bis sich Politik und Gesellschaft zu einer Änderung der Wirtschafts- und Finanzpolitik, einer Änderung im Steuersystem und einer gesamtgesellschaftlichen Umkehr entschlossen haben? Wann soll das sein? Auf wen müssen sie warten? Wer ist der Heilsbringer? Wer rettet den Deutschen Bauern vor wem?
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Sa Apr 11, 2015 13:07

1.) Wir haben keine wesentliche Steigerung der Produktivität und der leistung mehr
2.) Wir haben keinen markt, nur ein nachfrageoligopol^von deutschlandweit 4 Firmen, weltweit 250 Firmen
3.) Deutschlands Molkereien sind kein Kerrygold
4.) Die "Zukunftsbetriebe" steigen aus, weil sie Alternativen haben. Die Deppen bleiben ....
5.) Niedrigpreisergänzungszahlungen werden weniger, mit unsinnigen Auflagen
6.) Der Mitteleuropäer wird immer degenerierter
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 13:46

T5060 hat geschrieben:1.) Wir haben keine wesentliche Steigerung der Produktivität und der leistung mehr
2.) Wir haben keinen markt, nur ein nachfrageoligopol^von deutschlandweit 4 Firmen, weltweit 250 Firmen
3.) Deutschlands Molkereien sind kein Kerrygold
4.) Die "Zukunftsbetriebe" steigen aus, weil sie Alternativen haben. Die Deppen bleiben ....
5.) Niedrigpreisergänzungszahlungen werden weniger, mit unsinnigen Auflagen
6.) Der Mitteleuropäer wird immer degenerierter


Alles richtig......aber was hilft diese Erkenntnis den Bauern, die heute wissen wollen, was sie morgen planen sollen? Auf wen sollen sie hoffen, wem sollen sie trauen? Was soll der Einzelne nun damit anfangen?
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Apr 11, 2015 14:15

So, nun melde ich mich mal wieder zu Wort.

Speeder hat geschrieben: Dann wird die Milchviehhaltung eh aufgegeben, bzw. durch Kooperation dann halt 10 Jahre später aufgegeben. Es geht nicht um Zeit anhalten. Aber wer nicht erkennt, dass durch den propagierten Wachstumswahn die Zahl der Bauern so rapide sinken wird, dass wir am Ende NULL gehör und Lobby in der Gesellschaft haben werden, der darf sich nicht wundern wenn am Ende PETA und Co. die Meinungsführerschaft in der Tierhaltung haben.


Darauf, wollte ich eigentlich hinaus. Natürlich finde ich so ein Projekt sinnvoll. Nur das Problem, je mehr Kleinbauern aufgeben, und das wird dort wohl auch der Fall sein, des zu mehr verschwindet unsere Lobby. Oder es gibt mehr kleinere Betriebe, die sich mit sowas retten, wie Wollschwein etc. Also, die Tierhaltung, schön romantisch machen. Und so trennt sich dann die Schiene vom Produzent und dem Verkäufer, der eine nette Geschichte verkauft.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 14:22

Südbaden Bauer hat geschrieben:So, nun melde ich mich mal wieder zu Wort.

Speeder hat geschrieben: Dann wird die Milchviehhaltung eh aufgegeben, bzw. durch Kooperation dann halt 10 Jahre später aufgegeben. Es geht nicht um Zeit anhalten. Aber wer nicht erkennt, dass durch den propagierten Wachstumswahn die Zahl der Bauern so rapide sinken wird, dass wir am Ende NULL gehör und Lobby in der Gesellschaft haben werden, der darf sich nicht wundern wenn am Ende PETA und Co. die Meinungsführerschaft in der Tierhaltung haben.


Darauf, wollte ich eigentlich hinaus. Natürlich finde ich so ein Projekt sinnvoll. Nur das Problem, je mehr Kleinbauern aufgeben, und das wird dort wohl auch der Fall sein, des zu mehr verschwindet unsere Lobby. Oder es gibt mehr kleinere Betriebe, die sich mit sowas retten, wie Wollschwein etc. Also, die Tierhaltung, schön romantisch machen. Und so trennt sich dann die Schiene vom Produzent und dem Verkäufer, der eine nette Geschichte verkauft.


Und nun? Wer will das ändern und wie? Wird der Verbraucher zu höheren Lebensmittelpreisen gezwungen werden? Darf man dann, wenn man mehr erzielt durch höhere Preise nie wieder aufstocken? Wie wird die Welt angehalten?
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Apr 11, 2015 14:32

Was ist deine Lösung?
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 14:49

Südbaden Bauer hat geschrieben:Was ist deine Lösung?


Mit den zu erwartenden Erlösen rechnen und investieren oder es lassen...Es gibt für mich ausschließlich betriebsindividuelle Lösungen, die auf betriebswirtschaftlichen Grundlagen basieren, aber keine politischen.
Es hat noch keinem Betrieb geholfen, auf politische Lösungen zu warten. Man kann parallel politisch aktiv werden und Veränderungen, gemeinsam mit Gleichgesinnten ( was immer das in der Landwirtschaft heißen mag) anstreben...mehr geht nicht. alles andere wird von außen gelenkt, von Medien, NGOs und Politikern.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Sa Apr 11, 2015 14:58

LUV hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:1.) Wir haben keine wesentliche Steigerung der Produktivität und der leistung mehr
2.) Wir haben keinen markt, nur ein nachfrageoligopol^von deutschlandweit 4 Firmen, weltweit 250 Firmen
3.) Deutschlands Molkereien sind kein Kerrygold
4.) Die "Zukunftsbetriebe" steigen aus, weil sie Alternativen haben. Die Deppen bleiben ....
5.) Niedrigpreisergänzungszahlungen werden weniger, mit unsinnigen Auflagen
6.) Der Mitteleuropäer wird immer degenerierter


Alles richtig......aber was hilft diese Erkenntnis den Bauern, die heute wissen wollen, was sie morgen planen sollen? Auf wen sollen sie hoffen, wem sollen sie trauen? Was soll der Einzelne nun damit anfangen?


Meine Lösung :

Diversifizierung der Einnahmen, sobald man im Milchviehbereich eine wachstumsfähige Größe erreicht hat.
Man kann dann schlicht als Investor das Geld arbeiten lassen.
Oftmals reicht es auch schon dauerhaft das Girokonto im Plus zuführen.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 15:08

T5060 hat geschrieben: [Meine Lösung :

Diversifizierung der Einnahmen, sobald man im Milchviehbereich eine wachstumsfähige Größe erreicht hat.
Man kann dann schlicht als Investor das Geld arbeiten lassen.
Oftmals reicht es auch schon dauerhaft das Girokonto im Plus zuführen.


So z.B. ?:

http://www.kriesmann.eu/index.html

oder so?

http://www.rischenhof.de/

oder so?

http://www.benninghoff-milchenergie.de/
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Sa Apr 11, 2015 15:22

Geht auch .... geht auch anders .... geht alles

ein Hof von deiner Auflistung hat mir gefallen, der steht....

trotzdem hat jeder mind. 6 Cent fremde Lohnkosten am Liter

Deshalb sehe ich nicht ein dass der Betrieb mit 400.000 kg, der sich die 24.000 € Lohnkosten noch selbstverdient, von der Bildfläche verschwinden soll.

Wenn ich die drei Betriebe nun sehe, muss man das sehen was man nicht sieht.

Mind. 10 Betriebe haben versucht den Status dieser drei zu erreichen, bei den 7 anderen hat irgendwo was geklemmt.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 15:31

Ich sehe das anders: Die Einen wollen das, die anderen nicht. Wer es nicht will muss zu seinem Tun genauso stehen, wie der der es tut. Aber rumjammern und irgendwem eine Schuld einreden isss nich! Mir ist die Größe egal, mir ist wichtig, dass jeder mit seinem Handeln das erreicht, was er für sich möchte, und nicht, was man ihm einreden will, das er haben muss. Ich bin für die Freiheit der Entscheidungen.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Sa Apr 11, 2015 15:35

Es gibt Gegenden da geht es einfach nicht.
Da fehlt entweder der Standort, das Personal oder die Fläche, bisweilen aber auch das Verständnis des Umfelds.

Deshalb zusagen nur 500+X sei das Optimum, dass geht vorbei, weil wenn eben dies zum Standard wird, irgendwo und wann das Personal dafür fehlt.

Um nämlich einen brauchbaren herdenmanager zu haben, muss man 10 ausbilden um den einen zu finden.

Und dann lassen wir eins nicht ausser Acht :

Ihr habt da oben weniger Frost, weniger Steine, keine Hänge, fast kein Wald, oft zu nass,
ein bessere Infrastruktur ( Clusterbildung ), wegen der Hafennähe einen deutlich günstigeren Einkauf/Logistik
und halt eben die Windkraft-Millionen
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Sa Apr 11, 2015 16:06

T5060 hat geschrieben:Und dann lassen wir eins nicht ausser Acht :

Ihr habt da oben weniger Frost, weniger Steine, keine Hänge, fast kein Wald, oft zu nass,
ein bessere Infrastruktur ( Clusterbildung ), wegen der Hafennähe einen deutlich günstigeren Einkauf/Logistik
und halt eben die Windkraft-Millionen


Das nennt man die Vorzüglichkeit des Standortes...deshalb ist es wie es ist...die Milch wandert nicht ohne Grund. Aber hier sind auch etliche stinkig, weil sie keinen Wein anbauen dürfen und können...ergo, es gibt keine Zufriedenheit allumfänglich... :mrgreen:
P.S. Wenn man rechtzeitig die Bedingungen erkennt, die es zu beachten gilt, dann kann man doch danach planen und handeln oder nicht? Warum muss alles überall gemacht werden? Es wird Regionen geben in Zukunft, die werden, wie im Mittelalter wüst fallen....das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nur will dies niemand offen aussprechen, sondern mit heillosen Versprechen den ländlichen Raum retten wollen...Schmarrn.
Was soll im nassen Dreieck außer Milch denn produziert werden? Torfabbau wird auch schon gestoppt, das war Jahrhunderte lang eine Alternative und Existenzgrundlage.....
Jupp, wir beide wissen, wie der Hase läuft. Wir werden ihn aber nicht in bestimmte Richtungen lenken können. Wir können nur all unser Wissen tagtäglich an den Mann oder die Frau bringen....was daraus wird entscheidet der Chef selbst.
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