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Mega Kuhstall in BW.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon marius » Mi Apr 08, 2015 11:01

Oberschwabe2 hat geschrieben:Von wegen Außenstehender, ich bin mittendrin im PACHTPREISKRIEG wegen diesen AMOKPÄCHTERN !!!


Sicher wäre mehr Eigentum besser.
Aber nicht vergessen :

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 14 :

"""Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.
"""

Noch Fragen ? :mrgreen:
Jeder Bürger, auch Landwirt haftet mit seinem gesamten Vermögen für die Schuldenkrise der EU. Früher oder später werden die wohlhabenden Bürger für die EU-Schulden aufkommen müßen. Da werden natürlich auch Grundstücke hergenommen. Nur wer was hat kann zur Rechenschaft gezogen werden. Eine selbstgenutzte Immobilie wird wohl nicht so hart angetastet, schlimmer siehts bei Mietobjekten aus.
Diese Pläne haben die ersten Parteien schon in der Schublade unter dem Schlagwort " Umverteilung ".
Geh also davon aus, dass früher oder später Grundstücke enteignet werden müssen um die Billionenschuldenkrise halbwegs aufrecht zu erhalten. Eine Enteignung kann über die Erbfolg, über neu eingeführte Vermögenssteuern, über die jährlich fällige, verfielfachte Grundsteuer passieren. Oder noch einfacher : man rasiert direkt und unverblümt.
Den Möglichkeiten einer nötigen Enteignung sind keine Grenzen gesetzt.
Grundstücke und Immobilien bieten sich besonders an da jeder m² schön sauber im Grundbuch aufgelistet ist und es besteht keine Fluchtgefahr. Aber wie gesagt, die selbstbewohnte Immo wird halbwegs verschont bleiben.
Der Landwirtschaft schadet das überhaupt nicht : Die gesamte Fläche ist nach wie vor vorhanden und kann, wie schon jetzt, gepachtet werden.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Oberschwabe2 » Do Apr 09, 2015 8:10

H.B. hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Kriegt man da überhaupt jemanden, der für 10 Ocken die Stunde arbeitet?

Netto 12-15, ausgenommen Russ

Unter 17 € läuft hier nichts, wenn man wohl motivierte Mitarbeiter dauerhaft beschäftigen will.

Wer wachsen will der braucht Fläche und irgendwann auch noch Personal. Beides ist hier wohl oder übel (fast) zu TEUER um kostengünstig Milch zu erzeugen !
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon JueLue » Do Apr 09, 2015 11:56

Oberschwabe2 hat geschrieben:...
Wer wachsen will der braucht Fläche und irgendwann auch noch Personal. Beides ist hier wohl oder übel (fast) zu TEUER um kostengünstig Milch zu erzeugen !


[ironie an]Dann hat der 50-100Kuh-Familienbetrieb ja doch eine rosige Zukunft, weil die Famile ja für deutlich weniger arbeitet.[/ironie aus]

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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Welfenprinz » Do Apr 09, 2015 12:16

So ironisch ist das gar nicht.
Dieser Stall ist doch auch eigentlich 4 x 250. :D
Solche oder so ähnliche kooperationsformen wird es vermehrt geben.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon speeder » Do Apr 09, 2015 12:18

Ganz ohne Ironie, der 70-100 Kühe Betrieb, der ohne viel Fremdkapital und ohne Fremd-AK arbeitet, der wird auch die nächsten 30 Jahre noch Zukunft haben! Und zwar mehr als mindestens 50 % aller Betriebe, die jetzt den "von 120 auf 300 Kühe"-Schritt durchpeitschen.

Aber das werden die Wachstums-Naturgesetz-Fetischisten hier gleich niederbrüllen.

Ich hör´s schon :" PLEITE OHNE SCHULDEN!" :cry:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon meyenburg1975 » Do Apr 09, 2015 15:06

Natürlich hat er das. Das hat der dreißigKuh Betrieb im Prinzip auch. Die Sache hat aber einen Haken. Die Grundkosten werden auch in den nächsten dreißig Jahren weiter steigen. Zum Einen die eigenen Lebenshaltungskosten bei (wahrscheinlich) gleichzeitig steigendem Anspruch an den Lebensstandard, sowohl bei der Betriebsleiterfamilie als auch bei möglichen Altenteilern. Und alles mögliche an privaten und betrieblichen Abgaben von der GEZ über die Müllgebühr und den Versicherungen bis zur Grundsteuer wird teurer werden. Ob diese Kosten durch eine höhere Spanne bei der Milch zu decken sind, bleibt fraglich.
In dreißig Jahren gibts noch 20-30 tausend Milchviehbetriebe. Maximal. Und die erzeugte Milchmenge wird unter der heutigen liegen.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon explicit » Do Apr 09, 2015 17:12

Oberschwabe2 hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Kriegt man da überhaupt jemanden, der für 10 Ocken die Stunde arbeitet?

Netto 12-15, ausgenommen Russ

Unter 17 € läuft hier nichts, wenn man wohl motivierte Mitarbeiter dauerhaft beschäftigen will.

Wer wachsen will der braucht Fläche und irgendwann auch noch Personal. Beides ist hier wohl oder übel (fast) zu TEUER um kostengünstig Milch zu erzeugen !


Unfug, oder verdient die Bäckereifachverkäuferin in Oberschwaben 17€ die Stunde?
In einem 1000er Stall müssen nicht ausschließlich hochqualifizierte Leute rumspringen, das mit Abstand größte Problem bei den meisten Betriebsleitern von Milchviehbetrieben ist, dass sie nicht mit Mitarbeitern umgehen können, aber das gibt natürlich keiner zu. Wenn der Azubi keinen Bock hat 80 Stunden die Woche für 2€ Stundenlohn zu malochen dann "taugt er halt nicht für die Landwirtschaft" :roll:
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Welfenprinz » Do Apr 09, 2015 19:12

meyenburg1975 hat geschrieben:Natürlich hat er das. Das hat der dreißigKuh Betrieb im Prinzip auch. Die Sache hat aber einen Haken. Die Grundkosten werden auch in den nächsten dreißig Jahren weiter steigen. Zum Einen die eigenen Lebenshaltungskosten bei (wahrscheinlich) gleichzeitig steigendem Anspruch an den Lebensstandard, sowohl bei der Betriebsleiterfamilie als auch bei möglichen Altenteilern. Und alles mögliche an privaten und betrieblichen Abgaben von der GEZ über die Müllgebühr und den Versicherungen bis zur Grundsteuer wird teurer werden. Ob diese Kosten durch eine höhere Spanne bei der Milch zu decken sind, bleibt fraglich.


ist jetzt rein spekulativ,und wir werden das in unserer Lebensspanne - fast- nicht mehr belegen und erleben können...... nun ja. :D
Ein Teil davon wird durch die steigende Produktivität und Leistung aufgefangen. Und - ich meine- der Fixkostenanstieg wird abflachen und nicht mehr mit dem der letzten 30 Jahre vergleichbar sein........ also als ich angefangen habe hab ich 160 DM Alterskassenbeitrag bezahlt, jetzt 220€, das wird sich meiner Meinung nach so nicht forstsetzen, im Gegenteil, eher stagnieren.


In dreißig Jahren gibts noch 20-30 tausend Milchviehbetriebe. Maximal. Und die erzeugte Milchmenge wird unter der heutigen liegen.

mit Wegfall der Quote und der Interventions/marktsteuerungselemente ist Absatz und Vermarktung das wichtigste überhaupt. Setzt die europäische Molkereiwirtschaft ihren Erfolgskurs fort , wirst Du unrecht haben und Milliarden Chinesen fressen Ammerländer Butterkäse :mrgreen:
Wenn nicht hast Du recht.
Es hängt alles daran , ob Arla & Co VW oder Chrysler sein werden........... und da hängenden die melkenden Betriebe dran. Sicher ist nur, dass die eng miteinander verbunden sind, weil der Rohstoff Milch sich nun mal nicht -wie z.B. Getreide- endlos um die Welt kutschern lässt zum Verarbeitungsbetrieb.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon Einhorn64 » Do Apr 09, 2015 20:12

Egal was die Molkereikonzerne(also die multinational erfassenden) machen,
wenn das Klima hier in D weiterhin so eine Steigerung der verteuflung der Nutztierhaltung entwickelt, dann wird jeder Vermarktungserfolg an den deutschen Milchviehhaltern
vorbeigehn.
Womit wir wieder beim Thema wären^^
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon H.B. » Do Apr 09, 2015 20:17

explicit hat geschrieben:Wenn der Azubi keinen Bock hat 80 Stunden die Woche für 2€ Stundenlohn zu malochen dann "taugt er halt nicht für die Landwirtschaft"

0,75 - eine Schande
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Do Apr 09, 2015 22:13

Also hab heute wieder einen Betrieb im Vogelsberg zukunftsfähig gemacht. Werden dann wohl in Zukunft auch 250 Milchkühe werden.
120 ha hinter dem Hof, da ginge sogar was in BIO
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Fr Apr 10, 2015 7:35

speeder hat geschrieben:Ganz ohne Ironie, der 70-100 Kühe Betrieb, der ohne viel Fremdkapital und ohne Fremd-AK arbeitet, der wird auch die nächsten 30 Jahre noch Zukunft haben! Und zwar mehr als mindestens 50 % aller Betriebe, die jetzt den "von 120 auf 300 Kühe"-Schritt durchpeitschen.

Aber das werden die Wachstums-Naturgesetz-Fetischisten hier gleich niederbrüllen.

Ich hör´s schon :" PLEITE OHNE SCHULDEN!" :cry:


Solche Betriebe wird es nicht geben....Ich kenne eigentlich keinen Betrieb mit 90 Kühen, der ohne Fremd-Ak auskommt, oder wo mind. die Eltern mitarbeiten. Was macht ein solcher Betrieb, wenn Investitionen anstehen im Bereich Umweltschutz und Tierschutz, die lediglich Kosten verursachen? Wie kompensiert der Betrieb Kostensteigerungen? Wie wird die Arbeit ohne Fremd-Ak bewältigt? Was ist, wenn die Ansprüche an Einkommen und Freizeit steigen oder die Frau die Ansprüche anhebt? Die Jugend wird sich nicht bremsen lassen, auch wenn einige meinen, die Zeit könne man anhalten.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon T5060 » Fr Apr 10, 2015 10:04

LUV.... Doitschland ist groß und der Hergott hat da sehr viele Sorten rumlaufen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon LUV » Fr Apr 10, 2015 10:58

T5060 hat geschrieben:LUV.... Doitschland ist groß und der Hergott hat da sehr viele Sorten rumlaufen


Ist mir klar aber dennoch wird es keine Rückwärts- oder Stillhaltewirtschaft geben. Das System ist im Fluss und die Jugend ist nicht so blöd sich dem Diktat der Arbeit zu unterwerfen, ohne sich die selbst gesteckten Erwartungen zu erfüllen. So lange die Nachfolge gesichert ist und auch dort Nachwuchs erkennbar wird, so lange lebt der Betrieb. In dem Moment, wo erkennbar wird, dass es keine Nachfolge gibt oder geben wird, stirbt der Familienbetrieb. Dazu gibt es keine Alternative, es sei denn, man erkannt den Außerlandwirtschaftlichen Investor als solchen an, anstatt ihn ideologisch zu bekämpfen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mega Kuhstall in BW.

Beitragvon speeder » Fr Apr 10, 2015 11:29

LUV hat geschrieben:
Solche Betriebe wird es nicht geben....Ich kenne eigentlich keinen Betrieb mit 90 Kühen, der ohne Fremd-Ak auskommt, oder wo mind. die Eltern mitarbeiten..


Das ist hier etwa 50 % der Standartbetriebe. Hier hat man entweder max. 90 Kühe mit selbsgemolkenem 6er FG, einem teilweisen LU Einsatz und einem Altenteiler, der so tut als würde er helfen. Oder 200 Kühe + mit mindestens einer Fremd-AK.



LUV hat geschrieben: Was macht ein solcher Betrieb, wenn Investitionen anstehen im Bereich Umweltschutz und Tierschutz, die lediglich Kosten verursachen?.


Das, was er die letzten 30 Jahre auch gemacht hat: Z.B. die Leistung von 6.000 auf 9.000 Kilo steigern. Außerdem hat dieser Betrieb i.d.R. vernünftige Ausstattung, was Güllelager, Silos etc. betrifft. 3.000 m3 Mais in der Schlammwüste der Hauskoppel trifft man definitiv eher bei den Amok-Wachstumsbetrieben.






LUV hat geschrieben:Wie kompensiert der Betrieb Kostensteigerungen? Wie wird die Arbeit ohne Fremd-Ak bewältigt?


Wichtig ist nur, das der Betrieb über den Systemgrenzen bleibt: Eine ausgelastete Roboterbox, Milchabholung ohne Mindermengenkosten, ein mit 600 Std. ausgelasteter Schlepper etc. Spalten/Futterschieber-Robi, da gibt es so viele Erleichterungen, die nicht gleich 1.200.000,- EUR wie der Schritt auf 150 Kühe.






LUV hat geschrieben:Was ist, wenn die Ansprüche an Einkommen und Freizeit steigen oder die Frau die Ansprüche anhebt? Die Jugend wird sich nicht bremsen lassen, auch wenn einige meinen, die Zeit könne man anhalten.



Dann wird die Milchviehhaltung eh aufgegeben, bzw. durch Kooperation dann halt 10 Jahre später aufgegeben. Es geht nicht um Zeit anhalten. Aber wer nicht erkennt, dass durch den propagierten Wachstumswahn die Zahl der Bauern so rapide sinken wird, dass wir am Ende NULL gehör und Lobby in der Gesellschaft haben werden, der darf sich nicht wundern wenn am Ende PETA und Co. die Meinungsführerschaft in der Tierhaltung haben.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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