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Merkwürdige Brennholzkundschaft

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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136 Beiträge • Seite 9 von 10 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon stihldriver » Mo Feb 18, 2013 1:33

Kormoran2 hat geschrieben:Stihldriver, was würdest du tun???



Klaro würde ich das tun, wenn der Kunde es mir aufladen würde. Weiter Lieferungen sind dann ausgeschlossen und das Holz werde ich auch wo anderst los.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon Kormoran2 » Mo Feb 18, 2013 13:26

wenn der Kunde es mir aufladen würde.

Da der Kunde es dir nicht aufladen würde, würdest du es also auch nicht abholen sondern nochmal einmal mehr umsonst durch die Gegend gefahren sein. :D
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon stihldriver » Mo Feb 18, 2013 14:43

Für solche Leute habe ich auch meine Methoden :wink:
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon 15er » Mo Feb 18, 2013 14:53

Fadenfisch hat geschrieben:@stihldriver an all

Wie tust du/ihr es handhaben wenn ein Liefertermin ausgemacht wurde, der Kunde jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt nicht anzutreffen ist, du wieder Heim fährst und den Kunden am Abend telefonisch erreichst und er das Holz nicht mehr möchte?
Bei 5km Entfernung noch zu verschmerzen, bei 50km nicht mehr.
Wenn es Dumm kommt, hast man 33cm geladen, und der nächste Kunde will Holz in 25cm....



Das ist halt das Lehrgeld welches jeder mal zahlen muss, gerade am Anfang ist man doch etwas "blauäugig" und kann seine Pappenheimer noch nicht so richtig einschätzen!

Wer sich einfach mal so 50 km ins Auto sitzt um iwas auszuliefern ohne vorher anzurufen ob da alles klar geht, der muss auch ein bisschen Lehrgeld zahlen. Gehört zum Geschäft.

Gerade im heutigen Handyzeitalter ist doch so gut wie jeder immer greifbar.

Was sich halt immer am besten bewehrt hat, ist eine offene Kaufabwicklung.
Wenn der Kunde von Haus aus weiss an welchen Wochentagen geliefert wird, weiss das er vorher nochmal angerufen wird, wenn bei jedem Telefonat klar die gelieferte Ware beschrieben wird und immer von Vorrauskasse gesprochen wird, kennt man die "schlechten" schon am Telefon und geht noch vorsichtiger ran als normal. Irgendwann hat man doch sowieso seine Stammkunden und man weiss woran man ist! Wenn der Preis mal hochgeht immer schon bei der Bestellung dazu sagen.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon stihldriver » Mo Feb 18, 2013 16:21

Die langjährigen Kunden kaufen gerne bei mir da sie wisse was sie bekommen. Da kann man auch andere Preise machen. Bei Neukunden braucht man halt ein wenig Gespühr und natürlich auch die gesammelte Erfahrung. Neukunden können sich das Holz gerne anschauen und bezahlen bei mir bei Vertragsabschluß bar. Geliefert wird dann nach Absprache in der gewünschten Länge.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon chefbaumschubser » Mo Feb 18, 2013 20:59

da sind mir meine großhändler lieber-x00rm fertig auf 25 30 u50 cm -aufladen und weg -geld gegen ware.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon brennholzlager_NRW » Mi Feb 27, 2013 17:47

Hallo,
leider habe ich zurzeit ein anderes Problem mit der Brennholzkundschaft.

Ich hatte ende 2011 die Nase voll von der Menge an Brennholz die wir gemacht haben. War ca 1ha Wald, die wir wegen Neuaufforstung gerodet haben.
Es war dann noch ein kleiner Haufen Pappelholz am Waldrand, welches auf 1m Stücke geschnitten wurde.

Da ich das Holz nicht mehr spalten wollte, bzw. keine Arbeit mehr damit haben wollte, habe ich zum selbsterwerb das Holz im Februar 2012 bei eBay eingestellt. Es wurde dann für einen Betrag X verkauft. In der Auktion hatte ich wahrheitsgemäß bekannt gegeben, dass der Käufer das Holz selber aus dem Wald holen muss und dann auf Ofenlänge schneiden und selber spalten muss. Das Holz sollte dann auch 2 Wochen nach dem Auktionsende bezahlt und abgeholt werden. Soweit so gut.

Nach telefonischen Kontakt, kam dann die Ausrede, wir haben kein Transportmittel, um es nach Hause zu bekommen. :arrow:
Ok...! Ich kann Ihnen mein Anhänger zur Verfügung stellen, würde aber das nicht umsonst machen wollen und sie müssen es selber aufladen.
"Ok" kam dann vom Käufer.
Das ganze zog sich dann wie ein Kaugummi. Mitte Mai (3 Monate später nach dem Auktionsende) hatten wir uns dann getroffen, um wenigstens das Geld zu bekommen. Also trafen wir uns dann und ich zeigte Ihnen dann das Holz.

Es kam dann voller erstaunen: "Wie so viel, und das müssen wir selber schneiden und hier aus dem Wald schleppen" :!:

"Ja so stand es doch eindeutig in der Auktionsbeschreibung".

Sie hatte mir dann 2/3 des Geldes von der Auktionssumme gegeben, mit dem Argument, nicht das es dann weg ist, wenn wir es abholen wollen. :shock:
Darauf sagte ich, dass ich es Ok finde, wenn es dann bald abgeholt wird, damit die Fläche aufgeräumt ist.
Ja machen wir dann bald, mein Sohn meldet sich dann bald bei Ihnen....! :regen:

Nun, nach einem Jahr, nachdem der rechtsgültige Kauf bei eBay beendet war, hatte ich mal nach dem rechten im Wald geschaut, und siehe da, es ist alles noch da. :lol:

Jetzt stelle ich mir die Frage, wie gehts es weiter??? Laß ich es liegen, was bei Papelholz wohl nicht sooooo schlimm wäre.
Leider habe ich keine Telefon Nr. mehr vom Käufer, und da keine Bewertung bei eBay abgegeben wurde, noch nicht einmal eine Möglichkeit den Käufer anzuschreiben.

Was würdet Ihr machen, was ist legal?

Bis jetzt hat der Förster nichts gesagt, was aber bestimmt bald der Fall sein wird :klug:
MS 180
MS 310
Willst Du Holz haben aus dem Wald, nimm den Bungartz mit und das bald :-)
http://www.youtube.com/watch?v=d72cAMvyvKg
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon Kalle85 » Mi Feb 27, 2013 18:03

Hallo,

also ich an deiner Stelle würds heim holen.Glaub net das die Spezis noch kommen und es abholen.Wir haben ja schon 2013!

Dann hast du wenigstens noch was verdient und kannst die Ebay Gebühren bezahlen! 8)
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon Kormoran2 » Mi Feb 27, 2013 21:08

Abräumen und kleinmachen, fertig.

Wenn er doch irgendwann angejammert kommt, wo denn sein Holz wäre, sag ihm, daß heute alles geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist. Und verlang das restliche Drittel des Geldes!

Jetzt im Ernst. Es gibt eine Frist, innerhalb der gekauftes Holz abgeholt sein muß. Verstreicht diese Zeit, gehört das Holz wieder dem ursprünglichen Eigentümer. Frag den Förster danach.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon stihldriver » Mi Feb 27, 2013 21:21

brennholzlager_NRW hat geschrieben:Hallo,
leider habe ich zurzeit ein anderes Problem mit der Brennholzkundschaft.

Ich hatte ende 2011 die Nase voll von der Menge an Brennholz die wir gemacht haben. War ca 1ha Wald, die wir wegen Neuaufforstung gerodet haben.
Es war dann noch ein kleiner Haufen Pappelholz am Waldrand, welches auf 1m Stücke geschnitten wurde.

Da ich das Holz nicht mehr spalten wollte, bzw. keine Arbeit mehr damit haben wollte, habe ich zum selbsterwerb das Holz im Februar 2012 bei eBay eingestellt. Es wurde dann für einen Betrag X verkauft. In der Auktion hatte ich wahrheitsgemäß bekannt gegeben, dass der Käufer das Holz selber aus dem Wald holen muss und dann auf Ofenlänge schneiden und selber spalten muss. Das Holz sollte dann auch 2 Wochen nach dem Auktionsende bezahlt und abgeholt werden. Soweit so gut.

Nach telefonischen Kontakt, kam dann die Ausrede, wir haben kein Transportmittel, um es nach Hause zu bekommen. :arrow:
Ok...! Ich kann Ihnen mein Anhänger zur Verfügung stellen, würde aber das nicht umsonst machen wollen und sie müssen es selber aufladen.
"Ok" kam dann vom Käufer.
Das ganze zog sich dann wie ein Kaugummi. Mitte Mai (3 Monate später nach dem Auktionsende) hatten wir uns dann getroffen, um wenigstens das Geld zu bekommen. Also trafen wir uns dann und ich zeigte Ihnen dann das Holz.

Es kam dann voller erstaunen: "Wie so viel, und das müssen wir selber schneiden und hier aus dem Wald schleppen" :!:

"Ja so stand es doch eindeutig in der Auktionsbeschreibung".

Sie hatte mir dann 2/3 des Geldes von der Auktionssumme gegeben, mit dem Argument, nicht das es dann weg ist, wenn wir es abholen wollen. :shock:
Darauf sagte ich, dass ich es Ok finde, wenn es dann bald abgeholt wird, damit die Fläche aufgeräumt ist.
Ja machen wir dann bald, mein Sohn meldet sich dann bald bei Ihnen....! :regen:

Nun, nach einem Jahr, nachdem der rechtsgültige Kauf bei eBay beendet war, hatte ich mal nach dem rechten im Wald geschaut, und siehe da, es ist alles noch da. :lol:

Jetzt stelle ich mir die Frage, wie gehts es weiter??? Laß ich es liegen, was bei Papelholz wohl nicht sooooo schlimm wäre.
Leider habe ich keine Telefon Nr. mehr vom Käufer, und da keine Bewertung bei eBay abgegeben wurde, noch nicht einmal eine Möglichkeit den Käufer anzuschreiben.

Was würdet Ihr machen, was ist legal?

Bis jetzt hat der Förster nichts gesagt, was aber bestimmt bald der Fall sein wird :klug:



Wenn die es innerhalb eines Jahres nicht schafen ihr gekauftes Holz abzuholen mach es klein und verbimmel es. Sollten die Leute dann doch bei dir aufschlagen kannst du ja sagen das es da weg mußte und sie nun pech gehabt haben.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon Epxylon » Mi Feb 27, 2013 21:27

Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Er hat zwar nur einen Teil bezahlt aber es ist sein Holz.

http://www.e-recht24.de/forum/3189-aufb ... licht.html
http://www.juraforum.de/forum/internetr ... olt-297950

Seitdem ich solchen Ärger einmal hatte, verkaufe ich nurnoch gegen Bares ist Wares.
Für Sachen die auf dem normalen Postweg nicht zu Versenden sind gilt diese Regel.

Letztens kam auch einer mit der Idee ich bezahle schonmal und hole später.
Ich habe dann zu ihm gesagt: Bezahlen und aufladen oder Rücktritt vom Kaufvertrag.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon lodar » Do Feb 28, 2013 10:46

Wenn es da wo es liegt im Weg ist würde ich es aufarbeiten! Es kann ja nicht so viel sein wenn die Zahlen und dann nicht mehr kommen. Sollten sie doch noch irgendwann bei dir aufschlagen würde ich ihnen höchstens noch anbieten bis auf 50% des Ersteigerten Wertes zurückzuzahlen, als Zeichen des guten Willens gegen schriftlicher aufhebung des mündlichen Vertrages natürlich!!! Denn bei unseren Gesetzen wären die vermutlich sogar noch im Recht.
Auch das zeigt wieder mal: aufschreiben ist gut fürs merken! :klug:
Wirklich alles Vertraglich Regeln, dann hat man seine Ruhe und nur die Unzuverlässigen müßen sich dann über ihre eigene Dummheit ärgern. :lol:
lg
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon country » Do Feb 28, 2013 10:52

Anfangen mit abmahnen, und lagerkosten in rechnung stellen.
wenn du es über ebay verkauft hast ist das doch sicher irgendwie zu finden, evtl hast du noch mails davon in einem ordner oder irgendetwas, oder auf alten tel. rechnungen die nr herausfindbar usw.
nimmst du das holz jetzt selbst kann er das geld zurückverlangen wenn er sich meldet. das du keine adresse hast ist deine schuld und so kannst du nix in rechnung stellen, aber einfach das holz entfernen ist rechtlich nicht einwandfrei.
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon brennholzlager_NRW » Do Feb 28, 2013 19:59

Danke @ Kalle85, Kormoran2, stihldriver, lodar
eigentlich habt ihr recht.
Ich hatte auch schon daran gedacht, dass Holz dann aufzuarbeiten.

Aber wie @ Epxylon (danke für die Links) schon schreibt, ist es nicht rechtlich sinnvoll, es dann zu tun, da eine Anzahlung schon erfolgt ist. Aber ich denke auch, dass vielleicht solche Leute es darauf abgesehen haben, noch mit so einer Gelegenheit noch Geld zu verdienen... n8

@ country, Abmahnen ohne Adresse und Miete für 5m² Fläche zu nehmen, die mir noch nicht einmal gehören, halte ich für absurd. Wenn könnte es nur der Förster machen. Sicherlich hätte man sich die Telefon Nr. und Adresse aufschreiben können, aber wer denkt schon daran, dass man so lange hinterher laufen muss!
Bei eBay habe ich auch schon nachgesehen, ob man die Auktionen noch aufrufen kann. Leider ist diese Funktion nur beim Kauf möglich aber nicht vom Verkauf. Auch über die Rechnungen werden nur die Artikelnr. angezeigt und nicht der Name des Käufers... :?

Da es sich erst einmal um Pappelholz handelt, werde ich es noch weiter im Wald liegen lassen. Wenn sich dann in diesem Jahr immer noch keiner meldet, werde ich es dann bei Gelegenheit aufarbeiten. Somit habe ich dann schon mal 2 Jahre abgewartet und es läuft ja wohl nichts weg :klug:

Falls der Förster sich vorher melden und dann meckern sollte, lasse ich mir das schriftlich geben und werde dann das Holz "entsorgen". :prost:
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Re: Merkwürdige Brennholzkundschaft

Beitragvon berlin3321 » So Mär 03, 2013 10:08

Hallo,

Vorsicht.

Es ist ein rechtsgültiger Kaufvertrag zustande gekommen.

Dann hat der Käufer eine Teilzahlung geleistet, einfach aufarbeiten und verscherbeln ist nicht. Der Käufer befindet sich bereits 2 x in Verzug, erstens mit der vollständigen Zahlung und zweitens mit der Übernahme/ Abnahme der Ware. Selbst dann, wenn in den AGB (sofern vorhanden) ein Eigentumsvorbehalt formuliert ist.

Ganz einfach: Über das Ebay Profil des Käufers die Kontaktdaten anfordern. Geht ohne Probleme. Dann den Käufer in Verzug setzten, Frist setzen, bereits im ersten Schreiben die Formulierung: Seit dem XX.XX.XXXX befinden Sie sich in Verzug.

Ab dem XX.XX.XXXX treten wir ohne weitere Ankündigung in das gerichtliche Mahnverfahren ein, ferner sind wir gezwungen, die Fläche ab dem XX.XX.XXXX geräumt zu übergeben. Durch die anfallenden Arbeiten entstehen, wie auch für das gerichtliche Mahnverfahren, weitere Kosten.

So würde ich das machen.

Mfg Berlin
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