Kormoran2 hat geschrieben:Stihldriver, was würdest du tun???
Klaro würde ich das tun, wenn der Kunde es mir aufladen würde. Weiter Lieferungen sind dann ausgeschlossen und das Holz werde ich auch wo anderst los.
Aktuelle Zeit: Mi Feb 18, 2026 8:32
Moderator: Falke
Kormoran2 hat geschrieben:Stihldriver, was würdest du tun???
wenn der Kunde es mir aufladen würde.
Fadenfisch hat geschrieben:@stihldriver an all
Wie tust du/ihr es handhaben wenn ein Liefertermin ausgemacht wurde, der Kunde jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt nicht anzutreffen ist, du wieder Heim fährst und den Kunden am Abend telefonisch erreichst und er das Holz nicht mehr möchte?
Bei 5km Entfernung noch zu verschmerzen, bei 50km nicht mehr.
Wenn es Dumm kommt, hast man 33cm geladen, und der nächste Kunde will Holz in 25cm....

brennholzlager_NRW hat geschrieben:Hallo,
leider habe ich zurzeit ein anderes Problem mit der Brennholzkundschaft.
Ich hatte ende 2011 die Nase voll von der Menge an Brennholz die wir gemacht haben. War ca 1ha Wald, die wir wegen Neuaufforstung gerodet haben.
Es war dann noch ein kleiner Haufen Pappelholz am Waldrand, welches auf 1m Stücke geschnitten wurde.
Da ich das Holz nicht mehr spalten wollte, bzw. keine Arbeit mehr damit haben wollte, habe ich zum selbsterwerb das Holz im Februar 2012 bei eBay eingestellt. Es wurde dann für einen Betrag X verkauft. In der Auktion hatte ich wahrheitsgemäß bekannt gegeben, dass der Käufer das Holz selber aus dem Wald holen muss und dann auf Ofenlänge schneiden und selber spalten muss. Das Holz sollte dann auch 2 Wochen nach dem Auktionsende bezahlt und abgeholt werden. Soweit so gut.
Nach telefonischen Kontakt, kam dann die Ausrede, wir haben kein Transportmittel, um es nach Hause zu bekommen.![]()
Ok...! Ich kann Ihnen mein Anhänger zur Verfügung stellen, würde aber das nicht umsonst machen wollen und sie müssen es selber aufladen.
"Ok" kam dann vom Käufer.
Das ganze zog sich dann wie ein Kaugummi. Mitte Mai (3 Monate später nach dem Auktionsende) hatten wir uns dann getroffen, um wenigstens das Geld zu bekommen. Also trafen wir uns dann und ich zeigte Ihnen dann das Holz.
Es kam dann voller erstaunen: "Wie so viel, und das müssen wir selber schneiden und hier aus dem Wald schleppen"![]()
"Ja so stand es doch eindeutig in der Auktionsbeschreibung".
Sie hatte mir dann 2/3 des Geldes von der Auktionssumme gegeben, mit dem Argument, nicht das es dann weg ist, wenn wir es abholen wollen.![]()
Darauf sagte ich, dass ich es Ok finde, wenn es dann bald abgeholt wird, damit die Fläche aufgeräumt ist.
Ja machen wir dann bald, mein Sohn meldet sich dann bald bei Ihnen....!![]()
Nun, nach einem Jahr, nachdem der rechtsgültige Kauf bei eBay beendet war, hatte ich mal nach dem rechten im Wald geschaut, und siehe da, es ist alles noch da.![]()
Jetzt stelle ich mir die Frage, wie gehts es weiter??? Laß ich es liegen, was bei Papelholz wohl nicht sooooo schlimm wäre.
Leider habe ich keine Telefon Nr. mehr vom Käufer, und da keine Bewertung bei eBay abgegeben wurde, noch nicht einmal eine Möglichkeit den Käufer anzuschreiben.
Was würdet Ihr machen, was ist legal?
Bis jetzt hat der Förster nichts gesagt, was aber bestimmt bald der Fall sein wird


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