hab die Einladung auch vor mir liegen, aber ehrlich gesagt, warum soll ich ihm den Gefallen tun? OK, man könnte sich demonstrativ mit ner Audi -Mütze dahinsetzen....
Das Thema ansich ist ja schon zum kotzen. Im Artikel stehts ja schon ganz richtig. Auf der Basis von 600 Rindern (wobei nicht definiert ist ob Milchkühe, Milchkühe+ Nachzucht oder reine Mastbullenhaltung) kann man sehr gut leben. 1500 Mastschweine hingegen sind zwar wesentlich mehr Tiere, der verdienst hingegen dürfte deutlich niedriger ausfallen als wie bei 600 Rindern. (komisch, bei Schweinen wird dann zwischen Zucht und Mast aber unterschieden).
Beim Bau von Ställen soll sich aber, soweit ich neulich gelesen habe, nichts ändern sofern der Großteil des Futters auf eigenen Flächen erzeugt wird.
10GV/ha war ja mal eine der zahlreichen Definitionen der Grünen was Massentierhaltung anbelangt.
Mit den Zahlen an sich wird man dem nicht beikommen, egal in welcher Größenordnung. der hat ja keine Sachkunde in der Tierhaltung. Interessant wird es doch da, wo die Bedingungen für die ggf "industriellen" Betriebe festgelegt werden. Wenn die quasi-unmöglich werden, dann ist das ganze eine quasi-Einkommensobergrenze für Landwirte. Und DEREN Begründung hätte ich dann gerne mal gehört. Über 10GV-ha muß man imho ja gar nicht reden, wir sind nicht in Land Amerika.
Am Besten dem Meyer die Frage stellen, ab welcher Betriebsgröße die Bauern den ökologischen Vorgaben nicht mehr zur Genüge nachkommen können. Und dann wg. unschlüssiger Antwort an den Enno weiterreichen.
Ich hab abgebrochen, ich will eben noch meinen DSV-Anbauberater fragen ob der da nicht hin "will" , der hat das bessere Auto und für den sind das Spesen. Wenn nicht, komm ich aber auch.